Neuenglands Süden: Malerische Städtchen, gepflegte Parklandschaften - USA
Brand Point Lighthouse am Cape Cod

Neuenglands Süden

Malerische Städtchen, gepflegte Parklandschaften

Küsten, Wälder, Appalachen, dazwischen viktorianische Orte und Spuren europäischer Einwanderer: Reisen durch das klassische Neu-England sind ebenso erholsam wie anregend, besonders im Indian Summer.
(Mindestalter 16 Jahre)

Diese Reise wird nach Ihren Wünschen individuell angepasst.

New York

New York

17 Meilen | 25 Minuten

Liberty Statue

Verkörpe­rung des freiheit­li­chen Amerikas
Die neoklas­sizis­ti­sche Riesen­statue wur­de im Jahr 1886 als Geschenk von Frank­reich an die USA übergeben – als das Symbol für Hoff­nung und Freiheit, das beide Völker verbindet. In der linken Hand hält die Statue eine Stein­tafel, auf der 4. Juli 1776 eingemeißelt ist – das Datum der amerika­ni­schen Unabhängigkeits­er­klärung. In der rechten Hand hält „Miss Liberty“ die goldene Fackel der Aufklärung. Die Krone mit den sieben Strahlen symboli­siert die sieben Welt­meere. Zu Füßen der Statue liegen zerbro­chenen Ketten – ein Symbol für das Ende der Sklaverei. Das Eisenge­rüst wur­de von Gustav Eiffel (1832 – 1923), dem Konstruk­teur des Eiffelturms, entworfen. Die Höhe der Statue of Liberty beträgt ganze 102 Meter, das Gesamtgewicht beträgt etwa 250 Tonnen.

Wall Street

Vom Wall gegen Indianer zum Zentrum der Finanz­wirt­schaft
1647 – als New York noch Nieuw Amsterdam hieß –  ließ der nieder­ländi­sche Gouver­neur, Petrus Stuyvesant, als Schutz vor den India­nern einen Wall anlegen. Er ahnte nicht, dass die Straße am Wall, die zu seiner Zeit das Ende der Zivili­sa­tion markierte, nur 300 Jahre später die Geschicke der Welt bestimmen würde. Die 1.100 Meter lange Straße bildet heute das Zentrum des New Yorker Finanzdi­s­trikts. Zugleich wird mit dem Begriff Wall Street auch die US-amerika­ni­sche Finanz­indu­s­trie als Ganzes bezeichnet. Am Ende der Straße liegt die Trinity Church. An die Zeit, in der New York City die Haupt­stadt der USA war, erin­nert die Federal Hall, in der der erste Kongress tagte und dort unter anderem die Bill of Rights verab­schie­dete.

Brooklyn Bridge

Sehn­suchtsbrücke zwischen dem Armen­viertel und der City
Die Brücke über den East River verbindet die Stadt­teile Manhattan und Brooklyn. Sie hat heute sechs Fahr­spuren sowie in der Ebene darüber einen breiten Fuß- und Radweg. Sie wur­de von einem Emigranten aus Thüringen konstru­iert und war 1883 im Jahr ihrer Fertig­stel­lung mit Abstand die längste Hängebrücke der Welt. Als Sehn­suchtsbrücke, die das Armen­viertel Brooklyn mit dem Herz von Manhattan verbindet, wur­de sie zu einem Wahrzei­chen New Yorks und einem Symbol für den American Dream. Wer zu Fuß über die Brücke geht, hat die beste Aussicht auf die Skyline von New York.
A

New York

Superlative zwischen Hudson und East River

Die bekann­teste Stadt der Welt ist ein Ort der Super­la­tive, den man nicht in einem Aufent­halt erkunden kann. Zwischen Hudson und East River befinden sich die besten Restau­rants und Theater des Landes, allein über 35 am Broadway. Ganz nebenbei befinden sich auch der Haupt­sitz der UNO und das welt­weit wich­tigste Finanz­zentrum – die Wall Street – in der Mega­pole.

Wer sich einen Über­blick verschaffen will, fährt am besten auf die Aussichts­platt­form des Rockefeller Centers. Um auf das „Top of the Rock“ zu kommen, muss man nicht so lange warten wie vor dem Empire State Building. Außerdem hat man einen schönen Blick auf das Empire Building und den Central Park. Empfehlens­wert ist auch eine Tour mit der Fähre von der Südspitze Manhat­tans an der Freiheits­statue vorbei nach Staten Island.

Nur am Rande vermerkt: Durch die strengen Auflagen der New Yorker Gesundheits­behörde sind die Gastgeber kleinerer Unterkünfte oft verpf­lichtet, das Früh­stück auf Papptel­lern zu servieren. Einige Häuser, vor allem histo­ri­sche Wohn­häuser, haben auch oft nicht den Platz für einen Früh­s­tücksraum und bieten daher kein Früh­stück an oder stellen die Früh­s­tücks­zutaten in der oft vorhan­denen Kitchenette im Zimmer bereit. Man kann natür­lich, wie der New Yorker selbst, einfach in einem netten Café Down­town früh­s­tü­cken gehen und das rege Treiben der Stadt auf sich wirken lassen.

Zu Gast in einem Boutique-Hotel in Manhattan

4 Nächte | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast

Das Boutique-Hotel liegt in einer Seiten­straße in der Mitte von Manhattan, sodass der Broadway mit seinen Thea­tern und der Times Square zu Fuß erreichbar sind.

Unty­pisch für New York hat das Haus nur drei Stock­werke, auf die sich die 22 Zimmer verteilen. Ein kleiner, begrünter Hinterhof mit Sitzmög­lichkeiten rundet dieses gemüt­liche Ambi­ente ab.

New York Metro­politan Area

Tor in die USA
Die Metro­pol­region rund um New York City ist mit gut 20 Millionen Einwoh­nern der größte Ballungs­raum in den Verei­nigten Staaten und einer der größten der Welt. Er umfasst drei Bundes­staaten – New Jersey, Connecticut und Pennsylvania – und wird daher auch Tri-States-Area genannt. Nach wie vor ist der Großraum von New York das wich­tigste Tor für Emigranten in die USA und hat den höchsten Ausländer­an­teil. Das liegt nicht zuletzt an der welt­weit höchsten Dichte von Spitzen­univer­si­täten. Prin­ceton und Yale, Columbia und Rockefeller Univer­sity sind nur die bekann­testen Namen.

Times Square

Herz des Broadway
Der Platz an der Kreuzung von Broadway und Seventh Avenue ist nach dem Gebäude benannt, das von der wich­tigsten Tages­zei­tung der USA, der New York Times, benutzt wird. Eine unüber­sehbare Viel­zahl schrill-bunter Leucht­reklamen deutet darauf hin, dass am Broadway auch das Zentrum des Theater- und Musi­calvier­tels von Manhattan liegt. Neben den über 40 Thea­tern befinden sich rund um den Times Square Cafés, Fast-Food-Ketten und Anden­kenläden, aber auch Nobelre­stau­rants, Multi­plex-Kinos, die MTV-Studios, Sony und Vogue. Auch die amerika­ni­sche Tech­no­logiebörse NASDAQ hat in der Nach­bar­schaft des Times Squares ihren Sitz.

Rockefeller Center

Aussichts­platt­form Top of the Rock
Die größte zusam­men­hän­gend geplante Wolkenk­ratzer­stadt der Erde besteht aus insge­samt 21 Hoch­häusern und erstreckt sich über drei Straßen­blocks im Karree zwischen der Fifth Avenue und der Avenue of the Americas (Sixth Avenue), der West 47th Street und der West 52nd Street. Das ehrgeizige Projekt begann 1926 mit dem Wunsch, der städ­ti­schen Oper, der Metro­politan Opera, ein neues Haus zu errichten. Heute finden sich im Rockefeller Center Geschäfte und Büros, moderne Kunst und eine Eislauf­bahn. Über allem ragt das 259 Meter hohe Comcast Building mit einer Aussichts­platt­form im 70. Stock empor. Von dort hat man einen genialen Blick auf New York.

Von New York nach Mystic

Mietwagenannahme

New York

17 Meilen | 26 Minuten

Mietwagenannahme

Vermieter: Alamo USA – New York JFK & EWR
Fahrzeug: Compact (Group CDAR)
Tarif: Compact – Flydrive Gold incl EP
Station: Newark Airport

Von New York nach Mystic

147 Meilen | 3:00 h
Der Highway 95 führt über die ganze Strecke dicht an der Küste entlang. Kurz nach der Hälfte kommt man durch New Haven. Die 100.000-Einwohner-Stadt wird geprägt von der berühmten Yale Univer­sity mit ihren neogo­ti­schen Bauten.

Neuen­g­land

Heimat der Pilgrim Fathers und Yankees
Nachdem der briti­sche Abenteurer John Smith um 1614 die Küste zwischen New York und Kanada erkundet hatte, schrieb er ein Buch mit dem Titel „A Descrip­tion of New England“. Damit lockte er zahl­lose Emigranten aus seiner Heimat in die Neue Welt. Ab 1620 kamen die Pilgrim Fathers und grün­deten Plymouth, Massa­chu­setts Bay und Boston, wo 1773 in der Boston Tea Party die amerika­ni­sche Unabhängigkeit erklärt wur­de. Bis heute gelten Neuen­g­land und Boston als die Geburts­stätte der Verei­nigten Staaten. Der bürger­lich-klein­städ­ti­sche Charakter Neuen­g­lands war als Heimat der Yankees immer ein Gegenpol zu den von Plan­tagen­wirt­schaft geprägten Südstaaten.

Yale Univer­sity

Eliteuni seit 1701
Die Elite­univer­sität wur­de 1701 gegründet und gilt neben Havard als die beste in den USA. Uhren und Karos­se­rien wurden hier erfunden, aber auch Korken­zieher, Angelhaken und Hamburger. Die Kennedys haben hier studiert, ebenso Bill Clinton oder Jodie Foster. Die neogo­ti­schen Gebäude liegen im Zentrum von New Haven und sind von Restau­rants, Cafés, Museen und Thea­tern umgeben.
B

Mystic

Hafenspelunken aus dem 19. Jahrhundert und ein Sklavenschiff

Der 4.000-Einwohner-Ort ohne eigenen Stadtrat glänzt durch seine Geschichte, die seit Jahrhunderten mit dem Meer verbunden ist.

Gegründet wur­de der Hafen von Walfängern, wovon bis heute die hübschen Kapitänshäuser an der Gravel Street erin­nern. Später siedelten sich Bootsbauer und Werften an. Die wich­tigste Sehenswürdigkeit von Mystic ist der Seaport, ein einzig­ar­tiges Frei­lichtmuseum am Mystic River, in dem ein Hafenstädtchen aus dem 19. Jahr­hun­dert nach­ge­baut ist – mit Spelunken, Seilma­che­reien und der Amistad, einem berüchtigten Sklaven­schiff.

Zu Gast in einem Boutique Hotel an der Waterfront

1 Nacht | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast

Das kleine Hotel liegt auf dem ehema­ligen Werftge­lände am Mystic River. Die Aussicht auf die Altstadt jenseits des Flusses ist kaum zu über­treffen. Zu den Sehens­wür­digkeiten, Geschäften und Restau­rants des Ortes führen kurze Wege.

Viele der elf Zimmer haben eine eigene Sitz­ecke mit Kamin oder einen Whirlpool. Das Früh­stück im gemüt­li­chen Gemeinschafts­raum, wo jederzeit Kaffee und Tee bereit stehen, ist frisch und reichhaltig. Das Personal ist hilf­reich und hat viele gute Tipps für Ausflüge in die Umge­bung.

Mashan­tu­cket Pequot Museum

Ethno­logi­sches Museum der nord­ame­rika­ni­schen Indianer
Das ethno­logi­sche Museum wird vom Stamm der Mashan­tu­cket Pequot betrieben und stellt auf fast 30.000 Quad­r­at­me­tern Kunst- und Gebrauchsge­gen­stände der Indianer im östli­chen Nord­ame­rika aus. Die ältesten Ausstel­lungs­stücke stammen aus der Eiszeit. Eine besondere Attrak­tion ist die origi­nal­große Nach­bildung eines india­ni­schen Küsten­dorfes aus der Zeit vor dem ersten Kontakt mit Euro­päern.

Block Island

Sand­strände und einsame Buchten
Östlich von Long Island liegt eine wahre Bilder­bu­ch­insel: auf saftigen Weiden grasen Milch­kühe, im Hafen ankern Segel­yachten, auf Felsenklippen stehen bunte Leucht­türme und im Inselin­neren ducken sich Schindelhäuser zwischen den Hügeln. Als der Nieder­länder, Adriaen Block, 1614 auf der Insel landete, war sie von Narragaset-India­nern bewohnt. 30 Jahre später kaufe eine reli­giöse Gemeinschaft die Insel für 40 Pfund. Zwischendurch wur­de sie von Piraten als Versteck genutzt. Im 19. Jahr­hun­dert entdeckten reiche Ostküstler die Idylle. Besonders sehens­wert sind die beiden histo­ri­schen Leucht­türme, die Mohegan Bluffs sowie das Natur- und Vogel­schutzgebiet im Norden.

Von Mystic nach West Harwich

134 Meilen | 3:00 h

Besonders schön ist die Strecke in Meeres­nähe. Sie führt über zwei Brücken und eine Insel nach Newport, einer der ältesten amerika­ni­schen Städte mit verwin­keltem Orts­kern aus der Kolo­ni­alzeit.

Sehr beein­dru­ckend sind vor allem die prachtvollen Newport Mansions, eine Kette von Privat­pa­lästen an der Bellevue Avenue, die ihre Vorbilder in der italie­ni­schen Renais­sance oder in Versailles haben.

Newport

Sommer­residenz des amerika­ni­schen Geld­adels
Die 1639 gegrün­dete Stadt liegt genau zwischen Boston und New York, weshalb sie sich als Zwischen­sta­tion für Handels­schiffe anbot. 1658 war Newport Gründungsort der ersten bedeu­tenden jüdi­schen Sied­lung auf dem Gebiet der briti­schen Kolo­nien in Nord­ame­rika. Noch heute zeugt die Touro Synagoge von dieser Zeit. Während der Amerika­ni­schen Unabhängigkeits­be­we­gung wur­de die Stadt von den Briten eingenommen und teilweise zerstört, worauf sie nie wieder ihre frühere Bedeu­tung errei­chen konnte. Im 19. Jahr­hun­dert wur­de die Stadt als Sommer­residenz des amerika­ni­schen Geld­adels populär. Besonders glanzvoll ist die Villa von Corne­lius Vanderbilt, The Brea­kers. Bekannt ist Newport auch durch das Newport Jazz Festival und das Newport Folk Festival.

Sandwich

Von der ältesten Sied­lung am Cape Cod über einen Holz­steg zum Strand
Das 20.000-Einwohner-Städt­chen im Norden von Cape Cod ist die älteste Sied­lung auf der Halb­insel. Sandwich empfängt einen mit herausge­putzen Holzhäusern aus dem 18. Jahr­hun­dert, einer typisch neueng­li­schen Kirche und einem parkähn­li­chen Stadt­bild. In der 67 Gove Street liegt das Heri­tage Museums and Gardens. Das Heimatmuseum  stellt amerika­ni­sche Volks­kunst und Oldtimer aus. Der Sandwich Board Walk führt über Planken aus der Ort durch die Marsch bis zum Town Nek Beach.
C

Cape Cod

Sandstrände und Siedlungen der Pilgrim Fathers im Naturreservat

Das „Kap Kabeljau“ heißt so, weil seine Entde­cker 1602 beein­druckt waren von den Unmengen Kabeljau in den Gewäs­sern der Umge­bung.

Ab 1620 gingen die Pilgrim Fathers bei Provin­ce­town an Land, das noch heute wegen seiner Puppen­stu­ben­häuser aus dem 17. Jahr­hun­dert unbedingt sehens­wert ist. Heute ist die Halb­insel mit über 100 Kilometer feinen Sand­stränden als Bade­pa­ra­dies bekannt, das vor allem von den Bostonern als Naher­ho­lungs­gebiet benutzt wird. Mehr als 60 Kilometer Küstenlinie werden von einem Natur­re­servat vor Zersied­lung geschützt, durch das mehrere Wander­wege mit schöner Aussicht führen.

Zu Gast in einem ehemaligen Kapitänshaus

3 Nächte | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast

1850 ließ sich Captain Thomas Snow das großzügige Anwesen als Ruhe­sitz erbauen. Rund 160 Jahre später wur­de es gründ­lich renoviert und moder­ni­siert, und gewann auf Anhieb mehrere Preise als „Best Inn of Cape Cod“.

Es liegt zentral auf der Halb­insel, etwa 80 Automi­nuten von Boston und eine Stunde von Provin­ce­town entfernt. Die Zimmer haben noch die alten Holzfußböden, einige auch einen eigenen Kamin. Eine kleine Küche im Wohnbereich steht den Gästen zur Verfügung, ebenso von Mitte Mai bis Ende Oktober der Swimmingpool (unbe­heizt) im Garten. Zum nächsten Strand ist es ca. ein Kilometer. Es werden Strand­tücher und -stühle sowie kostenfreie Fahr­räder nach Verfügbarkeit bereitge­stellt.

Cape Cod National Seashore

Unzer­siedelte Küste zwischen Provin­ce­town und Nauset Beach
Das 180 Quad­ratki­lometer große Schutzgebiet am Cape Cod umfasst Teiche, Wald und Strand hinter einer 60 Kilometer langen Küste. Es wur­de 1961 gegründet und bewahrt die einzig­ar­tige Halb­insel vor Zersiede­lung. Durch das Reservat führen mehrere kurze Wander­wege, darunter der Nauset Marsh Trail und der Marconi Trail. Letztere führt zur Marconi Station, wo 1903 die erste Tele­fon­ver­bindung über den Atlantik herge­stellt wur­de.

Martha's Vineyard

Ferien­insel der Ober­schicht
1602 wur­de entdeckte Bartho­lomew Gosnold die von den Wampanoag India­nern bewohnte Insel. Wegen des warmen Meer­was­sers ringsumher hatte sie ein besonders ange­nehmes Klima . Er gab ihr den Namen Martha's Vineyard – nach dem wilden Wein, der damals dort wuchs und seiner Tochter Martha. Heute ist  "The Vineyard" eine Insel der Promi­nenten. Barack Obama und seine Familie verbrachten während seiner Präsidentschaft fast alle Sommerfe­rien auf der Insel. Wein wächst noch heute auf der Insel. Die Rebflächen sind der Herkunfts­bezeich­nung Martha’s Vineyard AVA zuge­ordnet.

Von West Harwich nach Boston

83 Meilen | 2:00 h

Die Cape Cod Bay wird im Uhrzei­ger­sinn umrundet. Dabei sollte man auf halber Strecke dem Küstenort Plymouth einen Besuch ab­stat­ten.

Dort landeten nach einem Sturm 1620 die ersten Pilgerväter weitab von ihrem ursprüng­l­i­chen Ziel. In der Water Street ist noch heute der schick­sals­schwere Stein, den sie als erstes betraten, ausge­stellt. Nur wenige hundert Meter entfernt ankert ein detailge­treuer Nachbau der Mayflower. Der 32 Meter lange Drei­master, auf dem über hundert Menschen zusam­menge­pfercht waren, kann besich­tigt werden.

Provin­ce­town

Vom Walfangort zur Künst­ler­stadt
„P’town“ war bis Ende des 19. Jahrhunderts ein Schwer­punkt der Fischerei- und Walfang­indu­s­trie. Es wur­de 1727 von Pilgrim Fathers an der Spitze von Cap Cod gegründet, wo vorher die Nauset Indianer eine Sied­lung unter­hielten. Mit seinen engen Gassen und kleinen, bunten Häuschen wirkt der Ort so, als wäre die Zeit stehenge­blieben. Vom 70 Meter hohen Pilgrim Monu­ment hat man den besten Blick auf die Stadt. Heute ist Provin­ce­town für seine Strände, den natür­li­chen Hafen und vor allem seine Künstler- und Schwulen­szene bekannt.

Plimoth Planta­tion

Histo­ri­sches Dorf der Pilgrim Fathers
Im Jahre 1620 erreichten die ersten Pilgrim Fathers an Bord der Mayflower den Plymouth Harbor und errich­teten nicht weit von der Küste die erste dauer­hafte Sied­lung von Euro­päern in der Neuen Welt. Ihre Sied­lung wur­de in einem Frei­lichtmuseum rekon­stru­iert, in dem Schau­steller wie im 17. Jahr­hun­dert leben. Häuser wurden nach­ge­baut, Tiere zurückge­züchtet und selbst kleinste Details rekon­stru­iert. Die Darsteller unter­halten sich in einem engli­schen Dialekt, der weit vom amerika­ni­schen entfernt ist. Zum Museum gehört auch eine India­ner­sied­lung der Wampanoag, in der Indianer in tradi­tioneller Kleidung das Leben ihrer Vorfahren darstellen. Darunter auch die Herstel­lung von Booten aus Baum­stämmen und die Errich­tung von Hütten und Häusern aus Rinde. Die nach­ge­baute Mayflower II am Plymouth Rock, dem Anlegeort der Pilgerväter, gehört eben­falls zum Museum.

Plymouth/Massa­chu­setts

Wo die Pilgrim Fathers mit der Mayflower landeten
1620 landeten die ersten Pilgrim Fathers mit der Mayflower an einem Felsen, den sie nach ihrer engli­schen Heimat „Plymouth Rock“ nannten. Der Über­liefe­rung nach soll William Bradford unter ihnen gewesen sein, der die Kolonie Plymouth grün­dete, eine Vorläuferin der Verei­nigten Staaten von Amerika. Heute zählt die Stadt 50.000 Einwohner. Am Hafen der Stadt liegt eine Nach­bildung der Mayflower. An die frühe Einwande­rung erin­nert auch das Pilgrim Monu­ment von 1907, das bis heute die dritt­höchste Statue der USA ist. Südlich der Stadt gibt es ein Frei­lichtmuseum, in dem das Leben in den frühen Kolo­nien lebendig darge­stellt wird.
D

Boston

Vornehme Hauptstadt von Neuengland

Die größte Stadt von Neuen­g­land und Haupt­stadt des Bundes­staates Massa­chu­setts ist mit vier Millionen Einwoh­nern und einem wich­tigen Flughafen die Dreh­scheibe im Nord­osten der USA.

Als eine der reichsten und ältesten Städte Amerikas ist sie auch Sitz der Harvard Univer­sity und des MIT (Massa­chu­setts Insti­tute of Tech­no­logie). Über die Tea Party von 1773 ist Boston untrennbar mit der amerika­ni­schen Geschichte verbunden. Damals warfen als Indianer verklei­dete Siedler aus Protest gegen die engli­sche Teesteuer die Ladung eines briti­schen Schiffes ins Meer, was bis heute Jahr für Jahr am Indepen­dence Day gefeiert wird. An die alte Tradi­tion erin­nern histo­ri­sche Stadt­viertel wie Beacon Hill oder North End, wo Kopf­steinpflaster und Villen in großen Gärten noch nicht dem Beton­wahn zum Opfer gefallen sind.
Die Stadt ist Schau­platz amerika­ni­scher Geschichte, Kultur und Bildung. Boston und Cambridge haben ein sehr gutes öffent­li­ches Nahver­kehrsnetz und man erreicht alle Sehens­wür­digkeiten im Stadt­zentrum gut per Subway (U-Bahn), Bus oder mit dem Taxi.
Die wich­tigsten Sehens­wür­digkeiten Bostons sind aber auch durch einen vier Kilometer langen markierten Stadt­wanderweg, den Freedom Trail, mitein­ander verbunden.

Zu Gast in einem Stadthaus in South End

3 Nächte | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast | 1x Parkplatz

Das Stadt­haus aus dem 19. Jahr­hun­dert liegt in einer ruhigen Seiten­straße im tren­digen Vorort South End, wo viele kleine Restau­rants und Läden zu Fuß zu errei­chen sind.

Schon der erste Eindruck vom alten Haus ist positiv, wird aber noch übertroffen von den individuell gestal­teten Zimmern, die alle mit einer eigenen Bang and Olufson Anlage ausge­stattet sind. Beim konti­nen­talen Früh­stück im sonnigen Dining Room gibt es Tipps für Tages­ak­tivi­täten und Restau­rant­be­suche.

Museum of Fine Arts

Kunst­museum von Welt­rang
Das 1876 gegrün­dete Museum gehört zu den größten und besten Kunst­mu­seen der Welt. Nirgendwo außer­halb Frank­reichs gibt es eine bedeu­ten­dere Samm­lung franzö­si­scher Impres­sio­nisten. Ferner sind in der euro­päi­schen Abtei­lung Werke von Picasso, van Gogh und El Greco zu sehen. Daneben gibt es Kunst aus Afrika, Asien und Ozea­nien und natür­lich Amerika. Gold­arbeiten aus präko­lum­bi­scher Zeit und Keramiken der Mayas werden ebenso ausge­stellt wie Kunst der Verei­nigten Staaten. Aus kolo­nialer Zeit gibt es Möbel, Gemälde und Silber­arbeiten. Kunst­hand­werke von Tiffany sind zu sehen, ebenso Maler der Hudson River School.

Boston Freedom Trail

Auf roter Linie zu den wich­tigsten Sehens­wür­digkeiten
Der Freiheits­pfad ist ein etwa 4 Kilometer langer Stadt­spa­ziergang durch Boston, der siebzehn histo­ri­sche Sehens­wür­digkeiten verbindet. Der Weg ist mit einer durch­ge­zogenen roten Linie auf dem Boden markiert und führt vom Stadt­park Boston Common im Stadt­zentrum durch die Innen­stadt, über den Charles River im Norden nach Charles­town und endet dort am Bunker Hill Monu­ment. Die zu Fuß zurückzulegende Strecke ist eine beliebte Touris­ten­at­trak­tion und erlaubt einen schnellen Über­blick über das histo­ri­sche Boston.

Die Stationen sind:
1. Boston Common, der älteste öffent­liche Park der Verei­nigten Staaten.
2. Massa­chu­setts State House, der Sitz des Gouver­neurs von Massa­chu­setts.
3. Park Street Church, eine 1809 erbaute kong­rega­tio­na­lis­ti­sche Kirche, besonders bekannt wegen der hier gehal­tenen Brand­rede William Lloyd Garri­sons gegen die Sklaverei.
4. Granary Burying Ground, ein Friedhof neben Park Street Church. Hier ist z.B. Samuel Adams beer­digt, einer der Unterzeichner der Unabhängigkeits­er­klärung, aber auch die Opfer des Massa­kers von Boston.
5. King’s Chapel, eine heute unita­ri­sche Kirche, deren Vorgängerbau aus kolo­nialer Zeit stammt.
6. King’s Chapel Burying Ground, wo eben­falls histo­ri­sche Persön­lichkeiten aus Boston beer­digt sind, unter anderem einer der Passagiere der Mayflower.
7. Statue Benjamin Fran­klins und Standort der Boston Latin School als erste öffent­liche Schule Amerikas.
8. Old Corner Books­tore, eines der ältesten Gebäude Bostons (erbaut 1718).
9. Old South Meeting House, eine zu Kolo­ni­alzeiten als Versamm­lungsort dienende Kirche. Hier wur­de die Boston Tea Party geplant.
10. Old State House, das alte Rathaus von Boston.
11. Schau­platz des Massa­kers von Boston direkt am Old State House.
12. Faneuil Hall und Quincy Market.
13. Das Wohn­haus von Paul Revere, einem amerika­ni­schen Natio­nalhelden.
14. Old North Church, eine 1723 erbaute Kirche, von deren Turm am 18. April 1775 ein wich­tiges Signal gegeben wur­de, als Paul Revere seinen berühmten Mitter­nach­tsritt unter­nahm.
15. Copp’s Hill Burying Ground ist ein Friedhof, der hoch über der Stadt auf einem Hügel liegt. Dieser diente den Briti­schen Truppen als Ausgangs­punkt bei der Schlacht von Bunker Hill.
16. USS Consti­tu­tion, eine 1797 vom Stapel gelaufene amerika­ni­sche Fregatte, das älteste noch schwim­mende Kriegs­schiff der Welt.
17. Das Bunker Hill Monu­ment, das an eine wich­tige Schlacht zu Beginn des Unabhängigkeits­krieges erin­nert.

Beacon Hill

Biotop der Reichen und Schönen
Das Viertel zu Füßen des Beacon Hill ist das Biotop der Reichen und Schönen, die Beacon Street ist ihr Catwalk, wo Rasse­hunde und German Luxury Cars ausgeführt werden. Dabei stammt die Bebauung schon aus dem 18. und 19. Jahr­hun­dert. Die engen Straßen werden von vier­stö­ckigen Reihen­häusern im Federal Style gesäumt. Während die Reichen in den Haupt­straßen logierten, wohnten in den Neben­gassen die Bedi­ens­teten. Erleuchtet werden die Bürger­steige aus Back­stein nach wie vor mit Gasla­ternen. Heute gehört das Ensemble zum National Historic Land­mark.

Blue Hills

Wandern durch ein vielfäl­tiges Schutzgebiet
Das Schutzgebiet wenige Meilen südlich von Boston ist überaus vielfältig. Marsch­land, Sümpfe, Wald­flächen, Wiesen sowie ein Moor mit weißen Scheinzy­pressen wech­seln einander ab und machen es zu einem idealen Wandergebiet. Die gefähr­dete Wald-Klap­per­schlange lebt im Park, außerdem kommen Hart­riegel, Orchideen, Kojoten, Trut­hahn­geier und Nord­ame­rika­ni­scher Kupferkopf vor. (Hin und zurück: 14,4 Kilometer 3:30 Stunden, auf und ab: 360 Meter)

Von Boston nach Stockbridge

128 Meilen | 2:30 h

Bevor man sich auf die Reise durch das wald­reiche Massa­chu­setts nach Westen macht, können histo­risch Inter­es­sierte einen Stopp in Lexington machen,wo 1775 der Unabhängigkeits­krieg begann.Heute informiert der Minu­teman National Histo­rical Park über die drama­ti­schen Ereig­nisse.

Danach geht es auf dem Mohawk Trail, einer Panora­ma­straße, die einem alten India­ner­pfad folgt, ins Landes­in­nere.

Minute Man National Histo­rical Park

Wo der Unabhängigkeits­krieg begann
Der Park umfasst das vier Quad­ratki­lometer große Gebiet, in dem der Unabhängigkeits­krieg am 19. April 1775 begann. Entlang der Massa­chu­setts Route 2A zwischen Concord und Lexington sowie auf dem Stadt­gebiet von Lincoln gibt es viele Sehens­wür­digkeiten, unter anderem die Old North Bridge, der zentrale Schau­platz im Amerika­ni­schen Unabhängigkeitskireg und der acht Kilometer lange Battle Road Trail, an dem entlang das Schlachtfeld restau­riert ist.

Old Stur­bridge Village

Vom neueng­li­schen Alltag im 19. Jahr­hun­dert
Mit einem Areal von über 80 Hektaren ist Old Stur­bridge Museum das größte Frei­lichtmuseum in Neuen­g­land. Insge­samt können 40 authen­tisch restau­rierte Gebäude des 19. Jahrhunderts besich­tigt werden. Unter anderem Wohn­häuser, Läden, öffent­liche Gebäude und Handwerks­be­triebe, die in ihrer Viel­falt ein differen­ziertes Gesamtbild der länd­li­chen Lebens­welt um 1830 entstehen lassen. Kostümierte Schau­spieler vermit­teln den Besu­chern einen Eindruck des histo­ri­schen Alltags und in diversen Vorfüh­rungen werden anschau­lich verschiedenste Arbeits­pro­zesse demon­s­triert.

Quabbin Reservoir

Trink­was­ser­tal­sperre und Naher­ho­lungs­gebiet
Nach dem Bau des Winsor Dam entstand nach 1930 das drittgrößte Binnenge­wässer von Massa­chu­setts. Heute versorgt der 100 Quad­ratki­lometer große künst­liche See zusammen mit dem Wachu­sett Reservoir die Groß­stadt Boston mit Trink­wasser. Rings um den See führen Wander­wege zu Pick­nick­plätzen und Aussichts­punkten. Besonders schön ist der Blick von der Staumauer.
E

Berkshire Hills

Indian Summer in sanftem Mittelgebirge

Das sanfte Mittelgebirge im Westen von Massa­chu­setts ist ein Ausläufer der Appa­la­chen. Bereits im 19.

Jahr­hun­dert wur­de die Schönheit der Region von den reichen Küsten­be­woh­nern entdeckt, die ihren Familien entzückende Sommer­residenzen errich­teten. Im Indian Summer entwi­ckeln die wald­rei­chen Täler eine unübertreff­liche Farbenpracht. Der Mohawk Trail, der einem alten India­ner­pfad folgt, ist eine der schönsten Panora­ma­straßen von Neuen­g­land.

In einem Gästehaus in Stockbridge

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast

Das ehema­lige Feri­en­domizil eines Bostoner Anwalts aus dem Jahr 1906 ist heute ein liebevoll renoviertes Gäste­haus.

Seinen familiären Charakter hat es dennoch nicht verloren. Das liegt an den hoch­wer­tigen vikto­ria­ni­schen Möbeln und den Kunst­ge­gen­ständen aus dem Famili­en­be­sitz. Englisch wirken auch der große Garten und die über­dachte Veranda, wo man entspannen lesen oder mit anderen Gästen in Kontakt kommen kann. Die aufmerk­samen Gastgeber servieren ein üppiges Früh­stück mit Frucht­s­alat und frischen Früc­hten, Joghurt und Müsli, frisch gemachten Pancakes und Rühreiern. Dazu gibt es Tipps und Wegbe­schreibungen zu Museen und anderen Sehens­wür­digkeiten der Umge­bung.

Hudson Valley

Rheinromantik im ehema­ligen Stam­mesgebiet der Algonquin-Indianer
Der 500 Kilometer lange Hudson River fließt von Nord nach Süd durch das Hinter­land von Neuen­g­land und mündet in New York ins Meer. Landschaft­lich besonders reizvoll ist sein Mittellauf, der in vielem an den Mittelrhein zwischen Bingen und Koblenz erin­nert. Er zwängt sich durch ein enges Tal, das teils bewaldet und teils von Weinbergen bedeckt ist. Ursprüng­lich lebten die Algonquin-Indianer im Tal. Einer der ersten Euro­päer war Henry Hudson, der den Fluss erkun­dete. Seine enthusi­as­ti­schen Berichte über die Fruchtbarkeit lockten zahl­lose holländi­sche Siedler ins Land.

Stockbridge

Neuen­g­land aus dem Bilder­buch
Das Dorf am Housa­tonic River wirkt wie einem neueng­li­schen Bilder­buch entsprungen. Es liegt inmitten von Wäldern, Seen und Sümpfen. 1734 bauten Missio­nare hier eine Station für Indianer. Das Missi­ons­haus steht heute noch, die Indianer wurden trotzt gegen­tei­liger Verspre­chungen umge­siedelt. Orts­mit­tel­punkt ist das Red Lion Inn, ein über hundert Jahre alter Gasthof. Rings umher haben sich Künstler ange­siedelt. Ganz in der Nähe ist der Berk­shire Bota­nical Garden.

Great Barrington

Hübsche Klein­stadt in den südli­chen Berk­shires
Die Klein­stadt im südli­chen Berk­shire wur­de 1726 gegründet. an der baum­be­stan­denen Main Street gibt es noch ein paar Häuser und Kirchen aus der Gründerzeit. Unter den „20 Best Small Towns in America“ steht Great Barrington auf Paltz 1. Das liegt auch an den schönen Pubs, Restau­rants und Antiqui­tä­tenläden, die viele Besu­cher anziehen. Im frisch renovierten Mahaiwe Theater finden regelmäßig Konzerte statt.

Von Stockbridge nach Newark Airport

Mietwagenabgabe

Von Stockbridge nach Newark Airport

157 Meilen | 3:30 h
Die Strecke von Nord nach Süd folgt den Staa­tengrenzen zwischen New York State, Massa­chu­setts und Connecticut.

Lake Taghkanic State Park

Rudern, Pick­ni­cken und Schwimmen
Der Park schützt die sanften Hügel und die dichten Wälder rings um den gleich­na­migen See. Im Westen und im Osten des Sees gibt es zwei Strände, wo man Schwimmen, Pick­ni­cken oder Ruderboote leihen kann. Rings um den See kann man wandern und im Winter auch Eislaufen und Lang­lauf-Ski fahren.

Rhin­e­beck

Rheinromantik im Hudson Valley
Als im 18. Jahr­hun­dert deut­sche Einwanderer in das Hudson Valley kamen, fühlten sie sich an das roman­ti­sche Rheintal in ihrer Heimat erin­nert. Den Ort, in dem sie sich nieder­ließen, nannten sie folge­richtig Rhin­e­beck. Im 19. Jahr­hun­dert entdeckten reiche New Yorker die Romantik des Ortes und ließen sich prachtvolle Villen errichten. Den besten Blick auf den Hudson hat man vom Rhinecliff. Wer sich für Flugzeuge inter­es­siert, kann das Old Rhin­e­beck Aerodrome mit über 30 fliegenden Kisten aus der Frühzeit der Luftfahrt besich­tigen.

Springwood

Geburtshaus von Fran­klin D. Roosevelt
Der Grund­be­sitz, zu dem auch 2,5 Quad­ratki­lometer Land gehörten, wur­de 1866 in diesem Zustand von Fran­klin D. Roosevelts Vater, James Roosevelt, Sr. zum Preis von 40.000 US-Dollar gekauft. 1915 ließ Fran­klin D. Roosevelt das Haus vergrößern, um einen repräsenta­tiven Ort zu haben, an dem er Verbün­dete aus Übersee empfangen konnte. Die Verände­rungen gaben dem Haus das Aussehen eines Herren­sitzes im Stil des Colo­nial Revival. Zwei Jahre vor seinem Tod schenkte Fran­klin D. Roosevelt 1943 den Grund­be­sitz dem amerika­ni­schen Volk. Heute kann es besich­tigt werden. Führungen werden ange­boten.

Wande­rung zu den Bash Bish Falls

Abküh­lung in Wild­was­ser­be­cken
Südlich von Great Barrington fallen die Bash Bish Falls 15 Meter tief in eine Schlucht. Unter­halb der Fälle sind zwei Becken, in denen man sich an heißen Sommer­tagen abkühlen kann. (hin und zurück: 1:45 Minuten, 4,5 Kilometer, auf und ab: 280 Meter)

Tivoli Bays

Wandern und Kanu­fahren durch eine Auen­landschaft
Das Auengebiet südlich von Tivoli Bays zieht sich zwei Kilometer am Ostufer des Hudson Rivers entlang. Natur­lehrpfade führen durch die Sumpf-, Sand und Ufer­landschaft. Schilder am Wegesrand erklären ökologi­sche Zusam­men­hänge. Zwei Inseln gehören zu Tivoli Bay sowie die Mündungen von zwei Nebenflüssen. Wer nicht wandern will, kann Kanu oder Radfahren.

Mietwagenabgabe

Station: Newark Airport

14 Tage
ab 2.569,00 €
pro Person bei zwei Personen im Doppelzimmer
Leistungen
  • Übernachtung im Doppelzimmer
  • Mahlzeiten (wie oben aufgeführt)
  • Mietwagen (wie oben aufgeführt)

Auf Wunsch buchen wir auch die passenden Flüge für Sie.

Diese Reise kann jederzeit beginnen.
Empfohlene Reisezeit: Mai–Oktober

Die Preise können je nach Saison variieren.
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Elke Metternich

Tel.: +49 (0)2268 92298-71

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