Von Salt Lake City nach Las Vegas: Mormonen, Spieler, spektakuläre Nationalpark - USA
Grand Staircase Park: Sunset Arch

Von Salt Lake City nach Las Vegas

Mormonen, Spieler, spektakuläre Nationalpark

USA Reisen führen in eine Welt der Gegensätze: Von der frommen Mormonenstadt in die größte Spielhölle der Welt. Dazwischen liegen eine schier endlose Weite, einige spektakuläre Nationalparks und ein paar Hollywood-Drehorte. (Mindestalter 7 Jahre)

Diese Reise wird nach Ihren Wünschen individuell angepasst.

Von Salt Lake City/UT nach Salt Lake City

Mietwagenannahme

Mietwagenannahme

Vermieter: Alamo USA – West
Fahrzeug: Compact (Group CDAR)
Tarif: Compact – Flydrive Gold incl EP
Station: Salt Lake City Intl. Airport

Von Salt Lake City/UT nach Salt Lake City

9 Meilen | 15 Minuten
A

Salt Lake City

Mormonenstadt in der Salzwüste

Die heutige Haupt­stadt von Utah wur­de 1847 von Mormonen gegründet, die als Sekte im Osten der USA verfolgt wurden und sich als erste Europäer in der schroffen Wüste im Südwesten der USA niederließen.

In kurzer Zeit verwandelten sie unter ihrem Führer Brigham Young mit Fleiß und Wohlandständigkeit den öden Ort in ein blühendes Para­dies. Wegen der Rohstofffunde ringsum erlebt die Stadt einen Boom, ist aber bis heute von den Mormonen geprägt. Sehens­wert ist der Temple Square mit dem Mormon Temple und dem ovalen Taber­nacle, das 6.500 Besu­chern und einer der größten Orgeln der Welt Platz bietet. Täglich finden Orgelkonzerte statt. Näheres erfährt man im Besu­cher­zentrum oder unter www.mormon­ta­ber­naclechoir.org.

Zu Gast in einer Residenz am Capitol Hill

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast

Die Residenz liegt erhaben auf einer Anhöhe im grünen Norden von Salt Lake City – einen Block vom Utah State Capitol entfernt.

Sie wur­de um die Jahrhundert­wende von einem typi­schen Selfma­deman erbaut, der von Illinois nach Utah kam und diverse Geschäfte betrieb. Nach wenigen Jahren hatte er bereits genügend Geld, um für seine Familie ein repräsenta­tives Heim im damals ange­sagten Neore­nais­sance-Stil zu bauen. 2004 wur­de das Anwesen gründ­lich renoviert. Seitdem ist es eines der schönsten B&Bs in Salt Lake City. Zum Haus gehören elf elegante Suiten – jede einzelne mit besonderem Charakter – sowie ein Billardzimmer und eine Lounge mit Kamin.

Colo­rado-Plateau

Bizarre Landschaften im Wilden Westen
Das Colo­rado-Plateau ist mit einer Fläche von 337.000 km² fast so groß wie Deutsch­land. Das wüstenhafte Gebiet erstreckt sich über vier Bundes­staaten und hat die Form einer flachen Schüssel, die vom Colo­rado River entwäs­sert wird. Im Erdmit­tel­alter wur­de das Gebiet ange­hoben und durch Erosion wieder abge­tragen. So entstanden die bizarren Landschaften und Canyons, die heute in acht glor­rei­chen Natio­nalparks und zahlrei­chen National Monu­ments geschützt werden.

Mount Olympus

Aussichtsberg am Wasatch Plateau
Der 2.741 Meter hohe Berg ragt am Rande des Wasatch Plateau über das Salt Lake Valley empor. Von unten bietet er einen maje­s­tä­ti­schen Anblick, von oben eine grandiose Aussicht. Auf den Gipfel führt der Mount Olympus Trail, der im Westen des Berges am Boulevard in Holladay beginnt. Der fünf Kilometer lange Weg ist steil, aber einfach zu begehen.

Von Salt Lake City nach Moab

240 Meilen | 4:30 h
Nachdem man den dicht besiedelten Großraum in südlicher Rich­tung verlassen hat, wird die Strecke durch die Einöde des Südwes­tens immer einsamer.

Utah Lake

Attrak­tion für Wassersportler und Zugvögel
Der größte Süßwass­ersee des US-Bundes­staats Utah liegt südlich von Salt Lake City. Er hat eine Wasser­fläche von 392 km², ist allerdings nur bis zu vier Meter tief. Über den Jordan River fließt er in den Großen Salzsee ab. Die sumpfigen Gebiete am Südzipfel des Sees und an der Mündung des Provo River ziehen im Frühjahr und Herbst zahl­lose Zugvögel an, darunter Pelikanen, Gänse und Reiher. Angler und Wassersportler nutzen den See, im Winter kommen viele zum Schlitt­schuh­laufen.
B

Arches National Park

Rostrot schimmernde Natursteinbögen

Nirgendwo auf der Welt gibt es eine höhere Konzent­ra­tion von natürlichen Steinbögen (arches) als in dem über 300 km² großen Natio­nal­park wenige Kilometer nördlich von Moab.

Die rostrot schimmernden Monu­mente aus Sand­stein entstanden in Jahrmil­lionen durch Verwitte­rung und Erosion. Der Prozess ist noch nicht abge­schlossen; alte Bögen fallen zusammen, dafür entstehen andere neu. Vom Visitor's Center aus geht ein 30 Kilometer langer Scenic Drive durch den Park, der an den meisten Bögen vorbeiführt. Mehrere Wander­wege führen durch den Park, die man wegen der Hitze und der Beleuch­tung am besten abends oder morgens begeht.

Zu Gast in einer Lodge im Moab Valley

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast

Die Lodge liegt inmitten der roten Steine des Moab Valleys, wenige Kilometer außer­halb vom Zentrum Moabs. Auf dem knapp 25.000 Quad­r­at­meter großen, länd­li­chen Grund­stück stehen jahrhunder­te­alte Bäume und es gibt eine natür­liche Quelle und einen Trink­was­ser­teich.

Viel Wert legen die Besitzer, Deanne und George, auf ökologi­sche Nach­hal­tigkeit – so wird die z. B. Lodge komplett mit Solar­strom versorgt. Tags­über eröffnen sich weite Blicke in die Land­schaft, nachts kann man unzäh­lige Sterne sehen. Vier Gäste­zimmer mit Bad stehen zur Verfügung, in denen sich auch ein kleiner Kühlschrank befindet. Mor­gens wird ein warmes Biofrüh­s­tück serviert. Im Gemeinschafts­be­reich kann man sich mit anderen Gästen unter­halten, Erfah­rungen und Tipps austau­schen und sich anhand von Karten und Broschüren über die Gegend informieren. Auch im Garten gibt es mehrere Sitzmög­lichkeiten – so findet jeder auch einen ruhigen Platz, an den er sich zurück­ziehen kann, um zu lesen oder sich anderweitig zu entspannen.

Dead Horse Point State Park

Aussicht über den Colo­rado River
Der knapp 22 Quad­ratki­lometer große State Park hat an seiner südli­chen Spitze eine besondere Aussichts­stelle. Aus 1731 Metern Höhe blickt man auf den über 600 Meter tiefer gelegenen Colo­rado River, der an dieser Stelle eine 180°-Kehre macht. Der State Park ist über die SR 313 von Moab erreichbar. Es gibt ein Visitor Center und einen Camping­platz. 

Im 19. Jahr­hun­dert nutzten Cowboys und Pferdediebe das vorste­hende Hoch­pla­teau als natür­liche Koppel zur Selek­tion von Pferden. Die schwa­chen Tiere wurden zurückge­lassen und sind häufig verdurstet. Wasserknapp­heit prägt auch die Pflanzenwelt. Die Büsche haben kleine Blätter, um die Verduns­tung zu redu­zieren. Andere haben ihre Blätter mit einer Wachs­schicht überzogen. Die Tiere in dieser Gegend sind überwiegend nacht­aktiv.

Von Moab nach Teasdale

166 Meilen | 3:30 h
Vom Colo­rado River, der durch Moab fließt, fährt man nach Nordwesten zum Green River und weiter zum Fremont River. Beide sind Nebenflüsse des Colo­rado.

Hanksville

Mormonen und Bandi­tenort in der Halbwüste
Der Ort  im östli­chen Wayne County liegt am San RAfael Swell, die als bizarrer Felsrü­cken aus der Halbwüste aufragt. Seinen Namen hat Hanksville von dem mormo­ni­schen Pionier Ebenezer Hanks, der sich hier 1885 mit seinen Frauen nieder­ließ. Wenig später nutzte ein anderer Mormone den Ort als sein logis­ti­sches Zentrum: der Bank- und Eisen­bahnräuber Butch Cassidy, dessen „wilder Haufen“ Vorlage für einen Western mit Robert Redford wur­de. Heute lebt Hanksville vom Tourismus in den umliegenden Natio­nalparks und bietet ein paar Einkaufsmög­lichkeiten.
C

Capitol Reef National Park

Wandern zwischen Tafelbergen und natürlichen Kaminen

Der Natio­nal­park wur­de 1971 einge­richtet und ist heute fast 1.000 km² groß. Kern des Schutzgebietes ist eine geologi­sche Forma­tion mit bunt aufge­schich­teten Felsen, Kaminen und steilen Tafelbergen.

Da der Park zu den weniger bekannten im Südwesten der USA gehört, kann man auf den Wander­wegen besonders gut die Stille und Einsamkeit erfahren, die über den amerika­ni­schen Wüsten liegt. Die meisten Straßen im Park sind unge­teert und daher für den Mietwagen unge­eignet. Empfehlens­wert ist auf geteerter Strecke eine Fahrt auf dem Utah Hwy 24 am Fremont River und der Scenic Drive. Auskunft über mögliche Aktivi­täten gibt das Visitor's Center am Hwy 24 oder in Torrey.

Zu Gast in der Ranch am Red River

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Ohne Verpflegung

15 Minuten vom Capitol Reef National Park entfernt liegt das drei­stö­ckige Holzhaus, in dem tradi­tioneller Western­stil und moderner Komfort eine ange­nehme Verbindung eingehen.

Die Ranch wird von 400 Hektar Privat­land umgeben, auf dem Bisons grasen und man wandern, fischen und jagen kann. Die 15 Zimmer im Wildwest-Dekor sind verschieden einge­richtet. Treff­punkt der Gäste ist die große Halle mit Wagenrädern, Ledermöbeln, India­n­erkleidung und einem übergroßen offenen Kamin. Im netten kleinen Früh­s­tücksraum werden diverse Gerichte frisch serviert (vor Ort zu bezahlen).

Von Teasdale nach Esca­lante

73 Meilen | 2:00 h
Im Schatten des 3.453 Meter hohen Blue Bell Knoll windet sich die grandiose Panora­ma­straße in engen Kurven nach Süden.

Hell´s Backbone Grill & Farm

Eco-Food am Anasazi Museum
Wer auf dem Highway 12 unter­wegs ist, dem empfehlen wir das „Hell´s Backbone Grill & Farm“ Restau­rant. Das Wall Street Journal war bereits zu Gast und begeis­tert. Von Früh­stück über Mittag bis hin zum Abend­essen werden nur frische und ökologisch ange­baute Zutaten meist aus eigener Produk­tion ange­boten. Eine Reservie­rung für Abends wird empfohlen.
D

Grand Staircase

Wunderwelt aus buntem Sandstein

Das fast 8.000 Quad­ratki­lometer große Natur­schutzgebiet ist das größte seiner Art in den USA und liegt in einer der einsamsten Gegenden Amerikas.

Das Besondere sind die bunt gebänderten Stufen, die zu einer „Großen Treppe“ über­ein­ander geschichtet sind. Beklem­mend eng sind die Schluchten, die der Esca­lante River und seine Nebenflüsse in das bunte Gestein gegr­aben haben. Ein Scenic Trail führt durch den wilden Casto Canyon.

Zu Gast in einem Inn bei Escalante

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast

Das kleine, aber feine Inn liegt an einer Aussichts­stelle in der Wildnis, vier Meilen west­lich von Esca­lante – und damit ideal zur Erkundung des Bryce Canyon oder der Grand Stair­case bei Esca­lante.

Den acht Zimmern, dem Früh­stück am großen Tisch auf der Terrasse und dem Service merkt man Liebe zum Detail an. Wande­rungen, Moun­tain Biking und Reiten sind mögliche Tages­be­schäf­tigungen. Seit 2010 gehört ein empfehlens­wertes Restau­rant zur Unter­kunft, in dem es Pizza, Burger, Steaks und Salate gibt.

Hole-in-the-Rock Road

Durch das unwirk­lich schöne Hinter­land von Esca­lante
Die fast 100 Kilometer lange Sand­piste die bei Esca­lante führt durch das unwirk­lich schöne Hinter­land fast bis zum Lake Powell. Da die Befahrbarkeit dieser Piste stark wetter­abhängig ist, wird die Nutzung seitens der Mietwa­gen­firmen unter­sagt. Im Ort und im Visitor Center jedoch gibt es die Möglichkeit, geführte Touren zu buchen. Sehens­wert sind unter anderem die Slot Canyons. Sie ähneln dem Antelope Canyon bei Page, sind jedoch nicht so über­laufen, da sie unzugäng­li­cher sind. Besu­cher­zentren befinden sich in Esca­lante, Cannon­ville und Kanab.

Von Esca­lante nach Tropic

34 Meilen | 36 Minuten
Die kurze Strecke führt durch herr­liche Gebirgs­landschaft nach Westen.
E

Bryce Canyon National Park

Farbige Felspyramiden im natürlichen Amphitheater

Der Park im Südwesten von Utah umgibt ein hufei­senför­miges Felsengebirge mit farbigen Felspyramiden und einer Abbruchkante, die wie ein natür­li­ches Amphi­theater wirkt.

1850 kamen mit den Mormonen die ersten Euro­päer, um das Gebiet zu erkunden. Einer von ihnen war der Zimmermann Ebenezer Bryce von der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzen Tage, nach dem der Canyon benannt wur­de. Eine 30 Kilometer lange Panora­ma­straße führt durch den Park, auf der man nach zwei Kilome­tern zum Visitor Center gelangt. Von der Platt­form hat man den besten Über­blick über den gesamten Canyon. Eine ganz andere Welt eröffnet sich in der Talsohle, durch die ein Wanderweg führt.

Zu Gast in einem Inn am Bryce Canyon Nationalpark

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast

Das gemüt­liche Inn, das Joe und Emily betreiben, liegt am Rande des Bryce Canyon Natio­nalparks. Trotz der Nähe zum Parkein­gang, der ca.

17 Kilometer entfernt ist, findet man hier Ruhe und Abge­schieden­heit. Die rustikal einge­rich­teten Zimmer befinden sich entweder im Haupt­haus oder in einem sepa­raten Gebäude und haben zum Teil eine eigene Terrasse. Von allen Zimmern bieten sich weite Blicke in die umliegende Land­schaft. Nach einem erleb­nis­rei­chen Tag kann man auf einer der Terrassen oder im Schatten der Bäume den Tag Revue passieren lassen. Das Früh­stück wird mit Zutaten aus dem eigenen Garten frisch zubereitet und bietet täglich wech­selnde Gerichte.

Von Tropic nach Spring­dale

92 Meilen | 2:30 h
Auf dem Weg nach Südwesten streift man den Dixie National Forest. Im größten Wald von Utah wachsen vor allem Koniferen, Föhren und Pinien.
F

Zion National Park

Reißender Fluss in grandiosem Canyon

Der Zion National Park bewahrt eine grandiose Canyon­landschaft, die von zwei reißenden Flüssen im Lauf von Jahrmil­lionen geschaffen wur­de.

Zum Sonnen­un­ter­gang wird die gewal­tige Szenerie in ein magi­sches Licht getaucht. Das Gebirge wur­de von den Mormonen nach dem Berg benannt, auf dem die Stadt Jeru­salem gegründet ist. Vom Zion erwarten die Mormonen die baldige Wiederkunft Christi. Auskunft über Aktivi­täten gibt das Visitor Center am Parkein­gang. Shuttle-Busse fahren in den auto­freien und gut besuchten Park.

Zu Gast in einer Lodge am Zion Park

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast

Das Country House liegt am Fuß der mäch­tigen Gipfel des Zion Parks. Der Shuttle Bus in den Park hält direkt vor der Haustür, was besonders für den südli­chen Teil des Parks ideal ist.

Die Gäste­zimmer mit eigenem Eingang haben eine Kitchenette mit Wasserko­cher, Mikrowelle, Geschirr und Besteck sowie einen kleinen Kühlschrank. Im Hof hinter dem Haus steht ein „Hot Tub“, in dem man sich nach anstren­genden Touren entspannen kann. Früh­stück gibt es nicht im Haus; stattdessen erhält man einen Voucher, den man in einem der umliegenden Restau­rants/Cafés einlösen kann.

Arizona

Kakteen und Pumas in der „Arida Zona“
Mit knapp 300.000 Quad­ratki­lome­tern ist Arizona im Südwesten der USA fast so groß wie Deutsch­land, hat aber nur sechs Millionen Einwohner. Der Colo­rado River bildet die Westgrenze der Bundes­staates; im Süden liegt Mexiko. Es herrscht trockenes Wüsten- und Halbwüs­ten­klima in der Arida Zona (spanisch für „trockene Zone“). Im Durch­schnitt fallen nur 100 bis 500 Millimeter Regen pro Jahr. Die Stadt Yuma gehört mit 4.000 Sonnen­stunden jähr­lich zu den sonnigsten Orten der Welt. Kakteen, Palmli­lien und Mesquite-Bäume prägen die Pflanzenwelt. Zu den größten Tieren gehören Hirsche und Wapiti, Gabelböcke und Dickhornschafe. In abge­legenen Gebieten leben noch Bären und Raubtiere wie Pumas´oder Dachse. In der Sono­r­awüste gibt es die größte Viel­falt von Echsen, Spinnen und Schlangen.

Angels Landing Trail

Hoch über dem Zion-Tal
Der Wanderweg im Zion National Park gehört zu Recht zu den bekann­testen in den USA. Er beginnt an der Bushal­te­stelle The Grotto und ist zunächst recht harmlos. Dann aber steigt der Pfad an und wird immer grandioser. Die etwas ausge­setzteren Passagen sind mit Ketten gesi­chert. (Hin und zurück: 13 Kilometer, 4:30 Stunden, auf und ab: 810 Meter)

Von Spring­dale nach Las Vegas

162 Meilen | 3:00 h

Zwischen dem Mormon Range im Norden und den Virgin Moun­tains im Süden fährt man auf dem Highway durch das Virgin-Tal.

Unter­wegs liegt der Valley of Fire State Park. Nur wenige Besu­cher kommen in den ältesten State Park von Nevada, dessen rote Sand­stein­forma­tionen in der Nach­mit­tags- und Morgen­sonne die Farbe des Feuers annehmen.
Eine Mond­landschaft die sich mit den unter­schied­lichsten Gesteinsfarben in zwar kargen aber äußerst reizvollen Forma­tionen zeigt. (Nehmen Sie genügend Trink­wasser mit!!)

Virgin River Gorge

Panora­ma­strecke durch einen Canyon
Zwischen der Mojave Wüste und dem Colo­rado Plateau wird die Straßenfüh­rung des Inter­state Highway 15 besonders drama­tisch. Sie folgt dem Virgin River, der hier einen grandiosen Canyon gegr­aben hat. Die Highway verläuft durch die Schlucht und kreuzt mehrmals den Fluss. Dieser Straßen­ab­schnitt gehört zu den aufwän­digsten Auto­bahntrassen der USA. Wegen der engen Kurven des Canyons ist die Auto­bahn auch für ihre kniff­ligen Fahrbedingungen bekannt. Der Canyon ist bei Kletterern, Wanderern und Campern beliebt.

Valley of Fire

Grandioser Irrgarten aus bizarren Forma­tionen
Der 1935 eröffnete State Park von Nevada liegt 80 Kilometer nord­öst­lich von Las Vegas. Seinen Namen trägt das „Tal des Feuers“ nach den im Abend­licht rot glüh­enden Sand­steinfelsen, die vor 150 Millionen Jahren aus einer gewal­tigen Sand­düne hervor­gegangen sind. Wind und Wetter haben seither einen grandiosen Irrgarten aus bizarren Forma­tionen geschaffen. Als hätte die Natur einen Sinn für Schön­heit, wird der rote Stein mit hellgrauen Kalkbändern gegliedert. Am Visitor Centre beginnt ein Scenic Drive, der mehrere Meilen lang ist und zu den schönsten Aussichts­punkten führt.
G

Las Vegas

Welthauptstadt des Glücksspiels

Hoch­zeitska­pellen, Unter­hal­tungs­tempel, Restau­rants und Nach­tbars, vor allem aber Spielkasinos: Las Vegas, die Welt­haupt­stadt des Glücks­spiels, ist oft kopiert worden und doch einzig­artig.

Jähr­lich reisen fast 40 Millionen Menschen in die Glitzer- und Glamour­stadt, die erst nach Sonnen­un­ter­gang zum Leben erwacht. Heute spielt die Musik nicht mehr in der Down­town, wo alles angefangen hat, sondern am Strip, dem Boulevard von Las Vegas an dem sich die großen Themen­ho­tels befinden. Vom 350 Meter hohen Stratos­phere Turm hat man eine fantas­ti­sche Aussicht auf den Strip.

Zu Gast im Cosmopolitian Las Vegas

1 Nacht | 1x Doppelzimmer | Ohne Verpflegung

Das 2010 eröffnete Hotel gehört zu 100 % der deut­schen Bank und liegt mitten auf dem Las Vegas Strip. Es besteht aus zwei Türmen von 52 Stock­werken, die mit zu einem der besten Blicke über die Spieler­stadt bieten.

Die Ausstat­tung entspricht einem 5-Sterne-Hotel. Die fast 3.000 Zimmer sind luxu­riös und hyper­modern. Zwölf Restau­rants mit unter­schied­li­cher Küche stehen zur Auswahl. Neben den zwei Fitnessbe­rei­chen und den drei Pools, gibt es einen 4.000 Quad­r­at­meter großen Spa, der einer Wüsten­landschaft nach­empfunden ist.

Bellagio Conservatory & Bota­nical Gardens

Künst­liche Pflanzenwelt unter einer Glaskuppel
Der Bota­ni­sche Garten im Hotel Bellagio befindet in einer gigan­ti­schen Glaskuppel. Dass die Blumen und Pflanzen sind dort inter­essant drapiert und immer passend zur Jahres­zeit ausge­stellt sind, dafür sorgen 140 Gärtner. Der Garten ist rund um die Uhr geöffnet und man kann sich diesen bei Tag und bei Nacht anschauen wenn man möchte.

Bellagio Foun­tains

Tanzende Wasser­orgel
Die 300 Meter lange Wasser­orgel im See vor dem Hotel Bellagio gehört zu den wich­tigsten Sehens­wür­digkeiten von Las Vegas und kann sogar umsonst besuchte werden. 1.200 extrem starke Wasserdüsen und 5.000 Scheinwerfer tanzen compu­ter­ge­steuert zu klas­si­schen Arien und moderner Musik. Die Wass­erfontänen errei­chen eine Höhe von über 150 Meter. Auffüh­rungen finden montags bis frei­tags von 15:00 bis 24:00 Uhr und am Woche­n­ende von 12:00 bis 24:00 Uhr statt (bis 19:00 Uhr alle halbe Stunde, ab 19:00 Uhr vier­tel­stündig). Eine aktuelle Musik­liste mit Uhrzeiten gibt’s an der Rezep­tion im Bellagio. Keine Show bei starkem Wind.

Volcano

Verläss­li­cher Vulkan vor dem Hotel Mirage
Kostenlos, beein­dru­ckend und fast so laut wie ein rich­tiger Vulkan­ausbruch: Vor dem Mirage Hotel befindet sich ein Krater, der tags­über ganz fried­lich ist. Wenn es aber Nacht wird in Las Vegas, fängt er an zu brodeln und spukt dann pünkt­lich alle 15 Minuten Feuer und Lava. Natür­lich keine echte aber wirk­lich sehr beein­dru­ckend. Es gibt dort auch eine Wass­erfontäne, die Lava darstellen soll. Dort wird das Wasser bis zu 40 Meter hoch in die Luft geschossen. Man kann sich diese Show beliebig oft anschauen und man braucht nicht frühzeitig anstehen, da es dort genügend Platz gibt für die Besu­cher.

Von Las Vegas nach Las Vegas

Mietwagenabgabe

Von Las Vegas nach Las Vegas

6 Meilen | 11 Minuten

Mietwagenabgabe

Station: Las Vegas Airport

14 Tage
ab 1.839,00 €
pro Person bei zwei Personen im Doppelzimmer
Leistungen
  • Übernachtung im Doppelzimmer
  • Mahlzeiten (wie oben aufgeführt)
  • Mietwagen (wie oben aufgeführt)

Auf Wunsch buchen wir auch die passenden Flüge für Sie.

Diese Reise kann jederzeit beginnen.
Empfohlene Reisezeit: April–Oktober

Die Preise können je nach Saison variieren.
Ihre Beratung
Elke Metternich

Tel.: +49 (0)2268 92298-71

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