Canyonlands: südliche Route: Über die Rocky Mountains - USA
Rocky Mountains bei Crested Butte: Beckwith Lake

Canyonlands: südliche Route

Über die Rocky Mountains

Zwischen Las Vegas, und Denver liegen tausende von Kilometern – und urgewaltige Naturwunder. Die Reise führt in das Innere der USA. In Colorado wird vor Denver schließlich das Dach der USA überquert.

Diese Reise wird nach Ihren Wünschen individuell angepasst.

Las Vegas

Mietwagenannahme

Mietwagenannahme

Vermieter: Alamo USA – West
Fahrzeug: Intermediate SUV (Group IFAR)
Tarif: Intermediate – Flydrive Gold incl EP
Station: Las Vegas Airport

Las Vegas

6 Meilen | 13 Minuten
A

Las Vegas

Welthauptstadt des Glücksspiels

Hoch­zeitska­pellen, Unter­hal­tungs­tempel, Restau­rants und Nach­tbars, vor allem aber Spielkasinos: Las Vegas, die Welt­haupt­stadt des Glücks­spiels, ist oft kopiert worden und doch einzig­artig.

Jähr­lich reisen fast 40 Millionen Menschen in die Glitzer- und Glamour­stadt, die erst nach Sonnen­un­ter­gang zum Leben erwacht. Heute spielt die Musik nicht mehr in der Down­town, wo alles angefangen hat, sondern am Strip, dem Boulevard von Las Vegas an dem sich die großen Themen­ho­tels befinden. Vom 350 Meter hohen Stratos­phere Turm hat man eine fantas­ti­sche Aussicht auf den Strip.

Zu Gast im Vdara

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Ohne Verpflegung

Das 2009 eröffnete Luxus­hotel hat 57 Stock­werke und liegt zehn Fußmi­nuten vom Las Vegas Strip entfernt im City Center Komplex.

Es ist ein Nicht­rau­cher­hotel und verfügt über kein eigenes Casino. Dafür gibt es ein großes Well­ness­center, ein Fitness­studio mit Sauna und Dampfbad und natür­lich einen großen Außenpool. Die fast 1.500 Suiten haben eine Kitchenette und entspre­chen dem Komfort eines 5-Sterne-Hotels.

Bellagio Conservatory & Bota­nical Gardens

Künst­liche Pflanzenwelt unter einer Glaskuppel
Der Bota­ni­sche Garten im Hotel Bellagio befindet in einer gigan­ti­schen Glaskuppel. Dass die Blumen und Pflanzen sind dort inter­essant drapiert und immer passend zur Jahres­zeit ausge­stellt sind, dafür sorgen 140 Gärtner. Der Garten ist rund um die Uhr geöffnet und man kann sich diesen bei Tag und bei Nacht anschauen wenn man möchte.

Bellagio Foun­tains

Tanzende Wasser­orgel
Die 300 Meter lange Wasser­orgel im See vor dem Hotel Bellagio gehört zu den wich­tigsten Sehens­wür­digkeiten von Las Vegas und kann sogar umsonst besuchte werden. 1.200 extrem starke Wasserdüsen und 5.000 Scheinwerfer tanzen compu­ter­ge­steuert zu klas­si­schen Arien und moderner Musik. Die Wass­erfontänen errei­chen eine Höhe von über 150 Meter. Auffüh­rungen finden montags bis frei­tags von 15:00 bis 24:00 Uhr und am Woche­n­ende von 12:00 bis 24:00 Uhr statt (bis 19:00 Uhr alle halbe Stunde, ab 19:00 Uhr vier­tel­stündig). Eine aktuelle Musik­liste mit Uhrzeiten gibt’s an der Rezep­tion im Bellagio. Keine Show bei starkem Wind.

Volcano

Verläss­li­cher Vulkan vor dem Hotel Mirage
Kostenlos, beein­dru­ckend und fast so laut wie ein rich­tiger Vulkan­ausbruch: Vor dem Mirage Hotel befindet sich ein Krater, der tags­über ganz fried­lich ist. Wenn es aber Nacht wird in Las Vegas, fängt er an zu brodeln und spukt dann pünkt­lich alle 15 Minuten Feuer und Lava. Natür­lich keine echte aber wirk­lich sehr beein­dru­ckend. Es gibt dort auch eine Wass­erfontäne, die Lava darstellen soll. Dort wird das Wasser bis zu 40 Meter hoch in die Luft geschossen. Man kann sich diese Show beliebig oft anschauen und man braucht nicht frühzeitig anstehen, da es dort genügend Platz gibt für die Besu­cher.

Von Las Vegas nach Grand Canyon

292 Meilen | 5:00 h

Die Strecke zum South Rim am Grand Canyon führt über den Hoover Dam, wo man die Uhr um eine Stunde vorstellen muss. Bei Williams biegt man vom Highway nach Norden ab und kommt nach 50 Meilen zur Abbruchkante des Canyons.

Alter­nativ zum Highway 40 kann man zwischen Kingman und Seligman die legendäre Route 66 nehmen.

Colo­rado-Plateau

Bizarre Landschaften im Wilden Westen
Das Colo­rado-Plateau ist mit einer Fläche von 337.000 km² fast so groß wie Deutsch­land. Das wüstenhafte Gebiet erstreckt sich über vier Bundes­staaten und hat die Form einer flachen Schüssel, die vom Colo­rado River entwäs­sert wird. Im Erdmit­tel­alter wur­de das Gebiet ange­hoben und durch Erosion wieder abge­tragen. So entstanden die bizarren Landschaften und Canyons, die heute in acht glor­rei­chen Natio­nalparks und zahlrei­chen National Monu­ments geschützt werden.

Arizona

Kakteen und Pumas in der „Arida Zona“
Mit knapp 300.000 Quad­ratki­lome­tern ist Arizona im Südwesten der USA fast so groß wie Deutsch­land, hat aber nur sechs Millionen Einwohner. Der Colo­rado River bildet die Westgrenze der Bundes­staates; im Süden liegt Mexiko. Es herrscht trockenes Wüsten- und Halbwüs­ten­klima in der Arida Zona (spanisch für „trockene Zone“). Im Durch­schnitt fallen nur 100 bis 500 Millimeter Regen pro Jahr. Die Stadt Yuma gehört mit 4.000 Sonnen­stunden jähr­lich zu den sonnigsten Orten der Welt. Kakteen, Palmli­lien und Mesquite-Bäume prägen die Pflanzenwelt. Zu den größten Tieren gehören Hirsche und Wapiti, Gabelböcke und Dickhornschafe. In abge­legenen Gebieten leben noch Bären und Raubtiere wie Pumas´oder Dachse. In der Sono­r­awüste gibt es die größte Viel­falt von Echsen, Spinnen und Schlangen.

Lake Mead

Größter künst­liche See in den USA
Der 1936 fertig­ge­stellte Damm staut den Colo­rado River im Black Canyon auf. Mit 170 Kilome­tern Länge, einer Tiefe von bis zu 150 Metern und 640 Quad­ratki­lome­tern Ober­fläche ist er der größte künst­liche See in den USA. Er dient der Trink­was­server­sorgung, der Strom­erzeugung und der Bewäs­se­rung von Feldern in Arizona, Nevada und Kalifor­nien. In der Nähe der Hover-Staumauer gibt es eine Recrea­tion Area, wo viele Arten von Wassersport möglich sind.
B

Grand Canyon

Aussichtspunkte von atemberaubender Schönheit

Der Canyon im Norden von Arizona gehört zu den größten Naturwundern der Erde. Über Jahrmil­lionen hat der Colo­rado River eine gewal­tige Schluch­ten­landschaft geschaffen, die 450 km lang, bis zu 30 km breit und 1.800 m tief ist.

Über den Grand Canyon gibt es bis heute keine Brücke. Die Straße führt am Südrand entlang, wo es Aussichts­punkte von atembe­rau­bender Schön­heit gibt. 
Bereits vor über 3.000 Jahren war die Wüste um den Canyon von Jägern und Samm­lern bewohnt, wovon Höhlenzeich­nungen zeugen. Als die Spanier im 16. Jahr­hun­dert als erste Euro­päer den Canyon entdeckten, waren die Wohnungen aber bereits verlassen. 
Der Grand Canyon ist ein massen­tou­ris­ti­sches Ziel, aber der Besu­cher­strom ist hervor­ra­gend orga­ni­siert. Auf manchen Straßen ist der Individu­alver­kehr zu Gunsten von Bussen stark einge­schränkt. Im Visitor Center erhält man Informa­tionen und kann Aktivi­täten buchen. Mehrere Wander­wege mit unter­schied­li­cher Dauer und Länge führen in den Canyon, die allerdings wegen der Hitze und der großen Höhen­un­ter­schiede extrem schweiß­treibend sind. Hier empfiehlt es sich sehr früh zu starten! Daneben gibt es Wild­was­serfahrten, Busausflüge, Rundflüge und Maul­tierritte in den Canyon.

Zu Gast im Best Western Hotel am Grand Canyon

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Ohne Verpflegung

Dieses Hotel der Best Western Kette ist das relativ beste in der Nähe vom Grand Canyon. Es liegt gut, nur etwa zwei Meilen vom Parkein­gang entfernt.

Die Zimmer und das Restau­rant sind in Ordnung, jedoch ohne persön­liche Note. Außerdem gibt es einen Pool zur Erfri­schung an heißen Tagen. Mangels adäquater Alter­na­tiven im B&B-Bereich greifen wir hier auf dieses Haus zurück.

Visitor Center Grand Canyon

Infos, Aktivi­täten und Buchungen
Der Grand Canyon ist ein massen­tou­ris­ti­sches Ziel, aber der Besu­cher­strom ist hervor­ra­gend orga­ni­siert. Auf manchen Straßen ist der Individu­alver­kehr zu Gunsten von Bussen stark einge­schränkt. Im Visitor Center erhält man Informa­tionen und kann Aktivi­täten buchen, unter anderem Wild­was­serfahrten, Busausflüge, Rundflüge und Maul­tierritte in den Canyon. Alle halbe Stunde beginnt ein 20-minü­tiger Info-Film.

Red Butte

Heiliger Berg mit Blick auf den Grand Canyon
Der 2232 Meter hohe, frei­ste­hende Berg im Kaibab National Forest im Coconino County gilt den Hava­supai-India­nern als heilige Stätte. An der West­seite des Berges gibt es einen Weg auf den Gipfel. Von dort aus kann man die Nordkante des Grand Canyon sehen.

Grand Canyon Rim Trail

Einzig­ar­tige Weit­blicke ober­halb der Abbruchkante
Ober­halb der Abbruchkante des Grand Canyons verläuft der Rim Trail – immer auf etwa der glei­chen Höhe, sodass schweiß­treibende An- und Abstiege entfallen. Hier oben kann man die riesenhaften Dimen­sionen des welt­größten Canyons sinn­lich erleben. Zurück geht es durch das Camp des Canyon Villages. (Hin und zurück: 4 Stunden, 15,1 Kilometer, auf und ab: 140 Meter)

Wande­rung in den Grand Canyon

Zu Fuß, zu Pferd oder mit dem Maul­tier
Die anspruchsvolle Wande­rung beginnt am Besu­cher­zentrum und führt vom Rand des Tals bis zum Plateau Point. Etwa 1000 Höhenmeter, fünf Klimazonen und etwa 1,7 Milli­arden Jahre Erdge­schichte sind zu überwinden. Im Sommer kann auch bei mode­raten Tempe­raturen am Canyonrand im Inneren der Schlucht eine erheb­liche Hitze herr­schen. Daher sollte man immer morgens losgehen und nicht über den Plateau Point hinausgehen. Selbst­über­schätzung oder unzurei­chende Ausrüs­tung einiger Wanderer führen immer wieder zu Problemen. Trink­wasser ist verfügbar. Einige Unter­nehmen bieten Wanderritte durch die Schluchten des Grand Canyons auf Pferden oder Maul­tieren an. (Hin und zurück: 19 Kilometer, 7-8 Stunden, auf und ab: 1020 Meter).

Von Grand Canyon nach Page

212 Meilen | 4:00 h
Die Etappe führt über eine landschaft­lich reizvolle Strecke nach Osten in die Painted Desert. Die Wüste, die ihren Namen nach den bunten und horizontal verlau­fenden Sand­steinbändern an den umliegenden Gebirgen trägt, wird in nörd­li­cher Rich­tung durch­quert.

Little Colo­rado River

Aussichts­punkt über den kleinen Colo­rado
Der Kleine Colo­rado ist ein Nebenfluss des Colo­rado Rivers. Er hat eine Länge von über 500 Kilome­tern und entwäs­sert ene Wüste namens Painted Desert. Dann fließt er durch das Gebiet der Navajo Nation, bis er nörd­lich von Flag­staff in den Colo­rado River mündet. Auf dem Weg dorthin hat er eine Schlucht gegr­aben, die sich vom Grand Canyon deut­lich unter­schiedet. Trotz ihrer erstau­n­li­chen Tiefe ist sie eng. Die Wände sind fast farblos und wirken unheim­lich und bedroh­lich. Vom Highway 64 aus kann man einen Aussichts­punkt errei­chen, an dem es Baänke und befes­tigte Geländer gibt.

Tuba City Dino­saur Track

Spazierweg entlang von Dino­sau­ri­er­spuren
Die Dino­sau­ri­er­spuren bei Tuba City wurden Anfang des 20. Jahrhunderts entdeckt und gehören bis heute zu den bekann­testen ihrer Art. Sie wurden vor etwa 200 Millionen Jahren von verschieden­ar­tigen Dino­sau­riern geprägt, die offenbar alle Fleischfresser waren. Ein 300 Meter langer Weg führt an Hunderten von Spuren vorbei. Oft bieten sich am Straßenrand Führer an. Angeb­lich schwanken jedoch die Preise und die Qualität der Erklär­ungen erheb­lich. Davon abge­sehen ist die Land­schaft am Fuß des Hamblin Ridges beein­dru­ckend – ebenso wie die Vorstel­lung, über den glei­chen Boden zu laufen die Dino­sau­rier.
C

Lake Powell

Angler, Bootsfahrer und Schwimmer in Amerikas zweitgrößter Talsperre

Anfang der 1960iger Jahre wur­de der Colo­rado River nord­öst­lich vom Grand Canyon zur zweitgrößten Talsperre in den USA aufge­staut.

Der daraus entstan­dene Lake Powell ist fast 300 Kilometer lang und mit 650 Quad­ratki­lome­tern Wasser­ober­fläche größer als der Bodensee. Seine Uferlänge von über 3.000 km Länge macht ihn zu einem Para­dies für Angler, Bootsfahrer und Schwimmer. Der einzige größere Ort am See ist Page in der Nähe der Staumauer. Dort gibt es ein Visitor's Center, wo man verschiedene Aktivi­täten buchen kann.

Zu Gast in einem Inn am Lake Powell

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast

Das Inn liegt in einer ruhigen Wohn­gegend von Page und hat einen idylli­schen Blick auf die Wahweep Bay. Nach Horseshoe Bend fährt man 15 Minuten.

Die Suiten sind geräumig. Die Gastgeberin Kris füllt das Haus mit ihrer Persön­lichkeit. Sie ist einla­dend ohne aufdring­lich zu sein. Beim Früh­stück mit Obst, Joghurt und Müsli berät sie ihre Gäste, was Tages­ausflüge zum Antelope Canyon oder zum Horseshoe Bend angeht. Ein Wanderweg beginnt wenige Meter vom Haus entfernt.

Grand Stair­case

Wunderwelt aus buntem Sand­stein
Das fast 8.000 Quad­ratki­lometer große Natur­schutzgebiet ist das größte seiner Art in den USA und liegt in einer der einsamsten Gegenden Amerikas. Das Besondere sind die bunt gebänderten Stufen, die zu einer „Großen Treppe“ über­ein­ander geschichtet sind. Beklem­mend eng sind die Schluchten, die der Esca­lante River und seine Nebenflüsse in das bunte Gestein gegr­aben haben. Ein Scenic Trail führt durch den wilden Casto Canyon.

Antelope Canyon

über­irdi­sche Form- und Farben­spiele
Besonders beliebt, aber bei plötz­li­chem Platz­regen nicht ganz ungefähr­lich, ist eine Exkur­sion in den 400 Meter langen Canyon mit über 40 Meter hohen, über­hän­genden Wänden. Er wur­de vom Antelope Creek ausgehöhlt, einem etwa 30 km langen Bach, der heute nur noch selten Wasser führt. Der Licht­einfall und das dadurch entste­hende Farben­spiel im Canyon lässt nicht nur Fotografen­herzen höher schlagen.

Horseshoe Bend

Aussicht über den Colo­rado River
Der hufei­senför­miger Mäander des Colo­rado River liegt in der Nähe der Stadt Page etwa zehn Kilometer strom­abwärts vom Glen Canyon Dam und dem Lake Powell. Er ist einge­bettet in die Glen Canyon National Recrea­tion Area. Ein Aus­sichts­pla­teau 300 Meter über dem Colo­rado River ist über einen Fußweg erreichbar, ausge­hend von einem Park­platz am U.S. Highway 89. Der Zutritt ist kostenlos. Jedoch ist Vorsicht geboten, da der Zugang zum Aussichts­punkt über keine Absper­rung verfügt und die Felswände steil abfallen.

Von Page nach Oljato-Monu­ment Valley

127 Meilen | 2:30 h
In einem halbmondför­migen Bogen nach Süden führt die Strecke durch das Reservat der Navajo. Das größte Indian­er­re­servat der USA ist etwa so groß wie ganz Bayern.

Navajo National Monu­ment

Archäo­logi­sches Schutzgebiet im Reservat der Navajos
Das archäo­logi­sches Schutzgebiet im Reservat der Navajos besteht aus drei Pueblos, wie man die Fels­ni­schen-Sied­lungen aus dem 13. Jahr­hun­dert nennt. Im Besu­cher­zentrum gibt es Informa­tionen über die Geschichte und Wander­wege durch das Areal. Besonders inter­essant ist der knapp zwei Kilometer lange Sandal Trail, der zu Stellen mit weitem Ausblick über die Canyons führt. Die Pueblos Betatakin und Keet Seel können nur mit Führer besich­tigt werden.
D

Monument Valley

überirdische Farbspiele zum Sonnenuntergang

Auf dem öden Colo­rado Plateau, wo eine schnurge­rade Grenze Utah und Arizona vonein­ander trennt, liegt eine der größten Sehenswürdigkeit des Westens.

Mit seinen bizarren Fels­forma­tionen und grandiosen Tafelbergen ist das Monu­ment Valley ein beliebter Drehort für Wildwest­filme. Wegen des hohen Eisen­oxid­an­teils sind die monu­ment­ar­tigen Felsen rötlich gefärbt, was vor allem in der Abend­sonne zu spektakulären Farb­spielen führt. Von einer Jahr­tausende währenden Besied­lung durch Indianer zeugen Behausungen, die in den Fels gehauen wurden. Heute ist das Tal ein Indian­er­re­servat, in dem etwa 300 Navajo leben. Wer das Gebiet besu­chen will, muss eine Gebühr zahlen und darf nicht von den Straßen und Wegen abwei­chen. Führungen im offenen Jeep werden ange­boten.

Zu Gast im The View Hotel

1 Nacht | 1x Doppelzimmer | Ohne Verpflegung

Die Über­nach­tung im The View Hotel lohnt sich vor allem wegen der Aussicht. Früh morgens wird man von einem einmalig schönen Sonnen­aufgang begrüßt.

Jedes Zimmer hat einen eigenen Balkon mit Blick auf das Monu­ment Valley. Doch nicht nur die fantas­ti­sche Lage, sondern auch das Restau­rant und der Fitnessraum können überzeugen. An der Rezep­tion kann man individu­elle Führungen durch das Monu­ment Valley buchen.

Rainbow Bridge

Größte Natur­brücke der Welt
Die größte Natur­brücke der Welt über­spannt 71 Meter, ist 88 Meter hoch und bis zu 10 Meter breit. Wasser und Wind haben sie in Jahrmil­lionen geschaffen. Die Brücke kann das ganze Jahr über besucht werden.  Sie liegt im Glen Canyon National Recrea­tion Areal, für den den Eintritt verlangt wird. Zur Rainbow Bridge gelangt man per Boot von den Häfen am Lake Powell. Von der Anlege­stelle sind es noch 15 Minuten zu Fuß bis zur Brücke. Wer die elf Kilometer vom Lake Powell zu Fuß gehen möchte, benö­tigt eine Erlaubnis der Navajos.

Von Oljato-Monu­ment Valley nach Hesperus

166 Meilen | 3:30 h

Nachdem man über die schnurge­rade Grenze zwischen Colo­rado und Utah gefahren ist, kommt man am Mesa Verde National Park vorbei, der zum Schutz einer präh­is­to­ri­schen Felsenbe­hausung der Ananzi Indianer ausgewiesen wur­de.

Zu den besser erhal­tenen Ruinen gehört das Spruce Tree House, das sich über einen kleinen Wanderweg vom Chapin-Mesa-Museum errei­chen lässt. Die Strecke von Durango nach Mesa Verde führt nach Westen am Fuß des San Juan National Forest entlang.

Colo­rado

Am Fuß der Blauen Berge
Der Bundes­staat im mittleren Westen der USA gehört zu den vielfäl­tigsten. Im Osten dehnt sich die Prärie ins schier Unend­liche. Hier haben vor Ankunft der Euro­päer Indianer Büffel gejagt. Im Westen wird die Prärie jäh begrenzt von den Rocky Moun­tains. Das mehrere Tausend Kilometer lange Rückgrat Nord­ame­rikas erreicht in Colo­rado mit dem Mount Elbert (4401 m) seine größte Höhe.

Bluff Fort

Über das Leben der ersten Siedler
In dem kleinen Ort Bluff im Südosten von Utah sollte man sich ein wenig Zeit nehmen, um das liebevoll aufge­baute Fort zu besich­tigen. Nach einer herz­li­chen Begrüßung durch die Vereins­mit­glieder kann man in einem kurzen Film einiges über das Leben zur Zeit der ersten Siedler in dieser Region erfahren. Danach kann man sich im Außenbereich die Blockhütten und Planwagen anschauen, die origi­nalge­treu nach­ge­baut und von Nach­fahren der ersten Sied­lerfa­milien ausge­stattet wurden.

Petro­glyph Point Trail

Ruinen und Felsgravuren in spekta­kulärer Land­schaft
Eine der schönsten Wande­rungen im Mesa Verde Park führt in einer mode­raten Schleife zu schönen Aussichten, Ruinen und Fels­zeich­nungen. Die Route wird vom Park als anstren­gend bezeichnet, ist aber ohne Probleme zu machen. Zwar gibt es im ersten Teil felsiges Terrain und beim Errei­chen des Gipfels eine leichte Kletterei, dafür ist der Rückweg flach und bequem. Die Petro­gly­phen, wie man die präh­is­to­ri­schen Felsgravuren nennt, sind leicht zu entde­cken und werden in der zweiten Hälfte zahlrei­cher. (Hin- und Rückweg: 2:00 Stunden, 6,6 Kilometer, 70 Höhenmeter)
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Durango

Mit dem Dampfzug nach Silverton

Der 15.000-Einwohner-Ort in Colo­rado wur­de 1880 von einer Eisen­bahn­ge­sellschaft gegründet, um eine Verbindung nach Silverton zu schaffen, wo Silber abge­baut wur­de.

Wer heute nach Durango kommt, macht gleichzeitig eine Zeit­reise ins 19. Jahr­hun­dert. Der histo­ri­sche Orts­kern ist schön restau­riert. Ein Muss ist die drei­stün­dige Fahrt mit dem Dampfzug nach Silverton, die durch eine idylli­sche Bergwelt mit Schluchten und Wasser­fällen führt. Wer nicht ganz so früh aufstehen will, nimmt für die Hinfahrt den Bus und fährt von Silverton mit dem Zug zurück.

Zu Gast auf einer Ranch am See

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast

Auf einem 80 Hektar großen Grund­stück, eine halbe Stunde Auto­fahrt außer­halb von Durango, liegt die Ranch, umgeben von üppigen Gärten und Weide­land, direkt an einem privaten Forel­lensee.

Sobald man das Haus betritt, spürt man die freund­liche Atmo­sphäre und fühlt sich will­kommen. Die Ranch hat 16 individuell gestal­tete Zimmer, Suiten und Hütten, die größ­ten­teils eine eigene Terrasse und einen Ausblick auf den Garten oder die impo­sante Bergwelt haben. Pfade führen hinunter zum See, an dem man schöne Spaziergänge machen und mit etwas Glück Hirsche sehen kann. Das Früh­stück ist reichhaltig und garan­tiert schon allein durch die Freund­lichkeit und Aufmerk­samkeit des Küchen­chefs und seines Perso­nals einen guten Start in den Tag.

New Mexico

Sensa­tionelle Landschaften und Städte im Pueblo Stil
Der fünftgrößte Bundes­staat der USA liegt auf einer extrem trockenen Hoch­e­bene, die jedoch alles andere als uniform ist. Das liegt daran, dass New Mexico ein Übergangs­land zwischen sehr unter­schied­li­chen geologi­schen Zonen ist. Von Osten her steigt das Land langsam aus der Prairie an. Der Südwesten gehört zur Chihuahua-Wüste, die als größte aller nord­ame­rika­ni­schen Wüsten weit nach Mexiko hineinreicht. Im Norden und Nord­osten breiten sich das Colo­rado-Plateau und die Rocky Moun­tains aus. Längst vor der Ankunft der Euro­päer siedelten India­ner­stämme am Rio Grande und im Hinter­land. Trotz Hitze und Trocken­heit hat New Mexico sensa­tionelle Landschaften und ein paar inter­essante Städte zu bieten, deren Pueblo Baustil, sich wohltuend vom Einheits­bild nord­ame­rika­ni­scher Städte abhebt.

Farmington

Spani­sche Einwanderer und amerika­ni­sche Farmer
Die 41.000-Einwohner-Stadt in New Mexico geht auf spani­sche Einwanderer am Ende des 18. Jahrhunderts zurück. Hundert Jahre später grün­deten Farmer die Sied­lung „Farming­town“, was später zu Farmington wur­de. Besonders inter­essant ist der Farmington Historic Down­town Commer­cial District. 62 histo­ri­sche Gebäude verteilen sich auf acht Häus­er­blocks zwischen der Main Street und dem Broadway.

Mesa Verde

Präh­is­to­ri­sche India­ner­sied­lungen unter über­hän­genden Felsen
Der „grüne Tisch“ rund 400 Kilometer südwest­lich von Denver ist der einzige Natio­nal­park in den USA, der zum Schutz archäo­logi­scher Stätten einge­richtet wur­de. Am Fuß des zerklüf­teten und bewal­deten Tafelbergs befinden sich die Ruinen von India­ner­sied­lungen. Die bis zu 800 Jahre alten Wohn­komplexe unter über­hän­genden Felswänden wurden im Lauf der Zeit immer weiter verfei­nert. Hervor­ra­gende Bewäs­se­rungs­sys­teme machten Bohnen- und Mais­anbau möglich. Die Frauen entwi­ckelten sich zu ausgezeichneten Töpfer- und Korbflech­te­rinnen. Längst vor dem Eintreffen der Euro­päer wurden die Sied­lungen jedoch verlassen, vermut­lich wegen einer jahrzehn­te­langen Dürre im 13. Jahr­hun­dert. Vom Visitor´s Center im Park fährt ein Shuttle Bus zu den Sied­lungen.

Animas Moun­tain Trail

Tolle Aussicht von Durangos Hausberg
Der knapp 2.500 Meter hohe Animas Moun­tain ist der Hausberg von Durango und bietet eine tolle Sicht über die Stadt und ihr Hinter­land. Auf den Berg führen zahl­lose Rundwander­wege, die man mitein­ander kombi­nieren kann. Im ersten Abschnitt ist der Weg recht steil. Dann führt er wesent­lich flacher nach Norden, allerdings muss man da auf Jogger und Moun­tai­nbiker Acht geben. (HIn und zurück: 9 Kilometer, 3:30 Stunden, auf und ab: 450 Meter)

Von Hesperus nach Crested Butte

214 Meilen | 5:00 h
Durch das Animas Tal fährt man bergauf bis zum 3.358 Meter hohen Red Moun­tains Pass. Von dort geht es am Uncompahgre River weiter bis Montrose, wo man zu Gunnison River abbiegt.

Silverton

Denkmalge­schützte Silber­stadt mit
Die Stadt im San Juan County wur­de nach Silber­funden in den 1870er Jahren gegründet. Rund zehn Jahre später wur­de der Ort an das Eisen­bahn­netz ange­schlossen. Danach verö­dete die Silber­stadt. Heute kommen Besu­cher haupt­säch­lich wegen der Durango and Silverton Narrow Gauge Railroad, der dampfge­triebenen Schmal­spurei­sen­bahn. Der Kern von Silverton um die Blair Street steht heut unter Denkmal­schutz.

Black Canyon of the Gunni­sion

El Dorado für Bergsportler und Wanderer
Der kleine Ort Crested Butte im bewal­deten Berg­land der Rocky Moun­tains ist ein El Dorado für Sportler und Wanderer. Sommer wie Winter wird hier viel geboten. Es herrscht eine lockere, eine Art „Aussteiger“ Atmo­sphäre und die kleinen Geschäfte, Cafes, Restau­rants und Bars auf der Haupt­straße laden zum verweilen ein. Ca. 50 Kilometer von Crested Butte entfernt liegt der Black Canyon National Park. Vielleicht nicht so impo­sant und groß wie der Grand Canyon, doch dafür um so schöner, denn dieser ist relativ unbe­kannt und nicht so über­laufen. Dieser Abste­cher lohnt sich. Der 6.700 km² große Natio­nal­park im Westen von Colo­rado schützt die Schlucht des Gunnison Rivers, der ein Nebenfluss des Colo­rado River ist. Der Black Canyon ist mit über 550 Metern extrem tief und schmal, so dass kaum Sonnen­licht hinein­fällt und die zum Teil mit inter­essanten Mase­rungen verse­henen Felswände dunkel bis schwarz erscheinen. In der Talsohle donnert ein Wild­was­serbach so steil und gewaltig bergab, dass sein Tosen noch am Canyonrand zu hören ist. Nord­öst­lich schließt sich die Hoch­ge­birgs­welt des Gunnison National Forest an, wo man im Sommer durch kühle Wälder wandern und im Winter Skifahren kann.
F

Crested Butte

Wandern und Kajakfahren in den Elk Mountains

Die ehema­lige Bergbau­sied­lung liegt auf knapp 3,000 Metern Höhe in den Elk Moun­tains, die heute durch mehrere Natio­nalforsten geschützt sind.

Nach dem Ende des Silber- und Kohlebergbaus ging die Einwohn­er­zahl bis 1960 auf unter 250 zurück. Seinen Wieder­auf­stieg verdankt der Ort schließ­lich der Eröff­nung eines Skigebiets. Heute ist Crested Butte eines der bedeu­ten­dsten Wintersport­zentren der USA. Doch auch im Sommer wird viel geboten: Wander­wege und Kletter­steige sind einge­richtet, Moun­tain Biking ist ebenso möglich wie Golf, Kajakfahren oder White­water Rafting.

Zu Gast in einem B&B in Crested Butte

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast

Das ebenso farbenfrohe wie authen­ti­sche B&B liegt nahe der Down­town von Crested Butte, dessen Geschäfte und Restau­rants zu Fuß erreichbar sind.

Wegen des Ambi­entes, der Freund­lichkeit der Gastgeber, der Qualität der sechs individuell einge­rich­teten Zimmer und des Früh­s­tücks wur­de die Unter­kunft mehr­fach ausgezeichnet.

West Maroon Trail

Hoch­ge­birgswande­rung mit atembe­rau­benden Blicken
Die Wande­rung führt durch die Rockie Moun­tains vorbei an Seen und 4000 Meter hohen Berg­riesen, über Hoch­ge­birgs­wiesen und roman­ti­sche Täler. Schei­tel­punkt ist der 3.810 Meter hohe West Maroon Pass mit überwäl­tigendem Blick auf die drama­ti­sche Silhou­ette. Von dort kann man zum Ausgangs­punkt zurückkehren oder weiter zum Schofield Park gehen. Die beste Wanderzeit ist zwischen Juli und September. Obwohl viele den Weg in zwei oder mehreren Etappen machen, ist er auch an einem Tag zu bewäl­tigen. (7 Stunden, 18,3, auf: 980 Meter, ab: 640 Meter)

Von Crested Butte nach Denver

229 Meilen | 4:30 h
Eine grandiose Panora­ma­straße führt über den Sawatch Range. Der bis zu 4.400 Meter hohe Gebirgszug gehört zu den Rocky Moun­tains in Zentral-Colo­rado und bildet die konti­nen­tale Wasser­scheide zwischen dem Atlantik und dem Pazifik. Die Pass­höhe bei Monarch beträgt 3.448 Meter.

Mount Evans

Panora­ma­straße zum bekann­testen Berg der Front Range
Er ist der höchste und bekann­teste Berg in der Front Range der Rocky Moun­tains. Der Mount Evans zählt mit 4.350 Metern bzw.14.264 Fuß Höhe zu den 54 soge­nannten Four­teeners in Colo­rado, also den Gipfeln von über 14.000 Fuß Höhe. Wenn man sich von Osten her über die Great Plains den Rocky Moun­tains nähert, bietet der Berg einen impo­santen Anblick. Seit den 1970er Jahren ist der Mount Evans per Auto zu errei­chen. Der Mount Evans Scenic Byway gilt nun als höchste asphal­tierte Straße Nord­ame­rikas.
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Denver

Goldgräbersiedlung am Fuß der Rocky Mountains

Die Haupt­stadt von Colo­rado war ursprüng­lich eine Goldgräber­sied­lung am östli­chen Fuß der Rocky Moun­tains.

Die „Mile High City“, die genau eine Meile über dem Meer­es­spiegel liegt, genießt konti­nen­tales Gebirgs­klima mit teilweise extremen Tempe­ratur­schwank­ungen und wenig Regen. Neben dem Larimer Square und der 16th Street Mall, die Shopping Reviere mit Restau­rants und Cafés, dem Civic Center Park, der grünen Lunge der 500.000-Einwohner-Stadt, sind vor allem das Colo­rado State Capitol und das History Museum sehens­wert, das anschau­lich die Pionierzeit des Wilden Westens lebendig werden lässt. Tipp: Sehr günstig lässt es sich im „Outlet Center at Castle Rock“, ca 8 Meilen südlich von Denver, einkaufen. Hier sind unter anderem namhafte Marken­firmen wie Nike, Adidas, Ralph Lauren, Calvin Klein, GAP uvm mit tollen Ange­boten vertreten.

Zu Gast in einer Villa am Benedict Fountain Park

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast

Denver ist bekannt für seine Gastfreundschaft und Freund­lichkeit – und beides findet man in diesem B&B im Clement Historic District.

Das Anwesen wur­de 1879 erbaut und war ursprüng­lich ein Privat­haus. Im Jahr 1987 wur­de es zum ersten B&B der Stadt und ist seither eine wohltuende Alter­na­tive zu den großen und anonymen Hotels. Zudem liegt es direkt gegenüber des Benedict Foun­tain Parks, der inmitten der hekti­schen Stadt einen Ruhepol darstellt. Trotzdem sind  Geschäfte und Restau­rants zu Fuß erreichbar. Die 14 eleganten Zimmer haben alle einen eigenen Schreib­tisch und sind mit Antiqui­täten einge­richtet. Täglich zwischen 17:30 und 19:00 Uhr ist im Salon Happy Hour, zu der es kosten­lose Colo­rado-Weine und Käsesnacks gibt.

Brown Palace Hotel

ältestes Hotel in Colo­rado
Das markante Gebäude aus rotem Granit und Sand­stein gilt als das älteste Hotel von Colo­rado. Mit seinem über acht Stock­werke reichenden Atrium wur­de es von dem Architekten Frank E. Edbrooke entworfen. Es diente der „besseren Gesellschaft“ von Denver, zumeist durch die Gold- und Silbervor­kommen der Rockies zu Reichtum gelangt, als eleganter Treff­punkt, der sich mit den noblen Hotels der Ostküste messen konnte. Der erste US-Präsident, der im Hotel über­nachtet hat, war im Jahr 1905 Theodore Roosevelt. Später folgten Woodrow Wilson, Harry S. Truman, Warren G. Harding, William Howard Taft und Dwight D. Eisenhower, der es sogar als Hauptquar­tier im Wahlkampf 1952 benutzte.

Denver Art Museum

India­ni­sche Handwerkstkunst in kühner Architektur
Die 1893 gegrün­dete Kunst­galerie unweit des Civic Center Park ist heute das größte Kunst­museum zwischen Kansas und der Westküste.Das 1971 von Gio Ponti fertig­ge­stellte Gebäude ähnelt einer Burg.  2003 bis 2006 wur­de es um das Hamilton Building erwei­tert, das von dem Architekten Daniel Libes­kind entworfen wur­de. Zu den bedeu­ten­dsten Ausstel­lungen gehören die Kollek­tionen india­ni­scher Handwerks­kunst.

Denver

Mietwagenabgabe

Denver

23 Meilen | 31 Minuten

Mietwagenabgabe

Station: Denver Intl. Airport

14 Tage
ab 2.189,00 €
pro Person bei zwei Personen im Doppelzimmer
Leistungen
  • Übernachtung im Doppelzimmer
  • Mahlzeiten (wie oben aufgeführt)
  • Mietwagen (wie oben aufgeführt)

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Diese Reise kann jederzeit beginnen.
Empfohlene Reisezeit: April–Oktober

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Elke Metternich

Tel.: +49 (0)2268 92298-71

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