Ruf des Westens: Von Las Vegas nach San Francisco - USA
McWay Falls

Ruf des Westens

Von Las Vegas nach San Francisco

Drei einzigartige Metropolen, ein begeisternder Nationalpark und zwei angesagte Strände am Pazifik: Die Tour führt erst durch die Wüste und dann an Kaliforniens legendärer Küste entlang.

Diese Reise wird nach Ihren Wünschen individuell angepasst.

Las Vegas

Mietwagenannahme

Mietwagenannahme

Vermieter: Alamo USA – West
Fahrzeug: Intermediate SUV (Group IFAR)
Tarif: Intermediate – Flydrive Gold incl EP
Station: Las Vegas Airport

Las Vegas

7 Meilen | 13 Minuten
A

Las Vegas

Welthauptstadt des Glücksspiels

Hoch­zeitska­pellen, Unter­hal­tungs­tempel, Restau­rants und Nach­tbars, vor allem aber Spielkasinos: Las Vegas, die Welt­haupt­stadt des Glücks­spiels, ist oft kopiert worden und doch einzig­artig.

Jähr­lich reisen fast 40 Millionen Menschen in die Glitzer- und Glamour­stadt, die erst nach Sonnen­un­ter­gang zum Leben erwacht. Heute spielt die Musik nicht mehr in der Down­town, wo alles angefangen hat, sondern am Strip, dem Boulevard von Las Vegas an dem sich die großen Themen­ho­tels befinden. Vom 350 Meter hohen Stratos­phere Turm hat man eine fantas­ti­sche Aussicht auf den Strip.

Zu Gast im Wynn Las Vegas

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Ohne Verpflegung

Wie man es für Las Vegas erwarten darf, kommt das Wynn mit viel Glanz, Glamour und einer guten Portion Edelkitsch daher, aber genau das macht es zu dem, was es ist: ein Luxus­resort.

Die gute Lage, komfor­table Zimmer mit Blick auf die Stadt, Boutiquen, ein Spa, vier Desi­gner­pools und hoch­wer­tiges Enter­tai­n­ment in den diversen Nach­tclubs machen das Hotel zu einer der ange­sag­testen Adressen der Stadt.

Arizona

Kakteen und Pumas in der „Arida Zona“
Mit knapp 300.000 Quad­ratki­lome­tern ist Arizona im Südwesten der USA fast so groß wie Deutsch­land, hat aber nur sechs Millionen Einwohner. Der Colo­rado River bildet die Westgrenze der Bundes­staates; im Süden liegt Mexiko. Es herrscht trockenes Wüsten- und Halbwüs­ten­klima in der Arida Zona (spanisch für „trockene Zone“). Im Durch­schnitt fallen nur 100 bis 500 Millimeter Regen pro Jahr. Die Stadt Yuma gehört mit 4.000 Sonnen­stunden jähr­lich zu den sonnigsten Orten der Welt. Kakteen, Palmli­lien und Mesquite-Bäume prägen die Pflanzenwelt. Zu den größten Tieren gehören Hirsche und Wapiti, Gabelböcke und Dickhornschafe. In abge­legenen Gebieten leben noch Bären und Raubtiere wie Pumas´oder Dachse. In der Sono­r­awüste gibt es die größte Viel­falt von Echsen, Spinnen und Schlangen.

Volcano

Verläss­li­cher Vulkan vor dem Hotel Mirage
Kostenlos, beein­dru­ckend und fast so laut wie ein rich­tiger Vulkan­ausbruch: Vor dem Mirage Hotel befindet sich ein Krater, der tags­über ganz fried­lich ist. Wenn es aber Nacht wird in Las Vegas, fängt er an zu brodeln und spukt dann pünkt­lich alle 15 Minuten Feuer und Lava. Natür­lich keine echte aber wirk­lich sehr beein­dru­ckend. Es gibt dort auch eine Wass­erfontäne, die Lava darstellen soll. Dort wird das Wasser bis zu 40 Meter hoch in die Luft geschossen. Man kann sich diese Show beliebig oft anschauen und man braucht nicht frühzeitig anstehen, da es dort genügend Platz gibt für die Besu­cher.

Bellagio Foun­tains

Tanzende Wasser­orgel
Die 300 Meter lange Wasser­orgel im See vor dem Hotel Bellagio gehört zu den wich­tigsten Sehens­wür­digkeiten von Las Vegas und kann sogar umsonst besuchte werden. 1.200 extrem starke Wasserdüsen und 5.000 Scheinwerfer tanzen compu­ter­ge­steuert zu klas­si­schen Arien und moderner Musik. Die Wass­erfontänen errei­chen eine Höhe von über 150 Meter. Auffüh­rungen finden montags bis frei­tags von 15:00 bis 24:00 Uhr und am Woche­n­ende von 12:00 bis 24:00 Uhr statt (bis 19:00 Uhr alle halbe Stunde, ab 19:00 Uhr vier­tel­stündig). Eine aktuelle Musik­liste mit Uhrzeiten gibt’s an der Rezep­tion im Bellagio. Keine Show bei starkem Wind.

Von Las Vegas nach Twentynine Palms

179 Meilen | 3:30 h
Zuerst wird das Mojave National Preserve durch­quert, das einen besonders vielfäl­tigen Teil der Mojave Wüste schützt. Zum Schluss führt landschaft­lich reizvolle Strecke führt am Colo­rado-River-Aquädukt nach Westen.

Mojave-Wüste

Regenschat­tenwüste östlich von Los Angeles
Das nach dem India­nervolk der Mohave benannte Land ist eine Regenschat­tenwüste. Das Movaje-Becken wird von Bergketten umgeben, vor denen sich die Wolken stauen und abregnen, so dass für das Hinter­land kein Wasser mehr übrig bleibt. Die Nieder­schlags­menge beträgt unter 150 Millime­tern pro Jahr. Der heißeste Ort ist das Death Valley, wo im Juli und August Durch­schnitts­tempe­raturen von über 45 (!) erreicht werden. Die typi­sche Pflanze ist der Joshua Tree, eine Agave, die nur in der Mojave-Wüste vorkommt. Neben wenige Säuge­tieren sind vor allem Reptilien heimisch – darunter die Kalifor­ni­sche Goph­er­schildkröte und Klap­per­schlangen.

Kalifor­nien

Sehn­suchts­ziel für Menschen aus aller Welt
Der drittgrößte Staat der USA nach Texas und Alaska ist von immenser Vielfäl­tigkeit. Fast alle Klimazonen der Erde sind hier gegenwärtig: Alpine Berge, Nebel­küsten, heiße Wüsten und das fruchtbare Läng­stal, in dem Wein und Südfrüchte ange­baut werden. In Kalifor­nien gibt es die höchsten Küstenmammutbäume, die dicksten Riesenmammutbäume und die ältesten Kiefern der Welt. 
Die Menschen empfinden den „Golden State“ als ein gelobtes Land – seit ihrer Ankunft vor 10.000 Jahren über die Bering­straße. Im 17. Jahr­hun­dert kamen die Spanier, im 19. Jahr­hun­dert die Gold­su­cher aus dem Osten. Farbige aus den Südstaaten, Verfolgte des Nazi-Regime, Hippies, alle suchten Freiheit im Land des „Anyt­hing goes“. Noch heute zieht es Menschen aus den unter­schied­lichsten Ländern und Kulturen nach Kalifor­nien. Das Land an der Pazi­fikküste ist ein univer­selles Sehn­suchts­ziel.

Mojave National Preserve

Sand­dünen, Höhlen und erlo­schene Vulkane
Zwischen den Inter­states 15 und 40 an der Grenze zu Nevada liegt das Mojave National Preserve. Es wur­de 1994 ausgewiesen, um die Natur und die präh­is­to­ri­schen Stätten der Mojave Wüste zu schützen und für Besu­cher zugäng­lich zu machen. Im Vergleich zum Death Valley und Joshua Tree Natio­nal­park ist dieses Gebiet relativ unbe­kannt – zu Unrecht. Sand­dünen, erlo­schene Vulkane, Höhlen und bizarre Felsen machen den besonderen Reiz der einsamen Wüste aus. Eine Auto­route beginnt bei Baker und führt durch das Shadow Valley zum 2.000 Meter hohen Ivanpah mit vielen Joshua Trees, zwischen denen ein kurzer Wanderweg führt. West­lich von Kelso beginnt der Devil's Playground, wo Dünen und Salzpfannen einander abwech­seln.
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Joshua Tree National Park

Kojoten und Klapperschlangen in faszinierender Urlandschaft

Der 3.200 km² große Natio­nal­park im Südosten Kalifor­niens liegt zwischen der Mojave- und der Colo­rado-Wüste.

Seinen Namen trägt er nach dem Joshua Tree, der nur in der Mojavewüste wächst. Seine Zweige erin­nerten die Mormonen an den Propheten Josua, der mit ausgebrei­teten Armen seinem Volk in die Wüste entgegen­läuft. Besonders im Sommer kann es extrem heiß werden, so dass man immer ausrei­chend Wasser dabei haben sollte. Die Pflanzenwelt in der trockenen Zone ist erstau­n­lich vielfältig, ebenso die Tierwelt, zu der Coyoten, giftige Spinnen und Klap­per­schlangen gehören. In den kühleren Monaten lohnt es sich, eine Wande­rung durch die faszi­nierende Urlandschaft zu machen. Von den zahlrei­chen gekennzeichneten Wegen führen die meisten durch das Hidden Valley.

Zu Gast in einem Manor House am Joshua Tree Park

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast

Das Gutshaus aus dem Jahr 1928 ist eine kleine Oase in der Wüste: Es liegt auf einem großen Grund­stück mit alten Bäumen, wenige Kilometer vom Eingang zum Joshua Tree National Park entfernt.

Die Liebe der Gastgeberin zum Detail spürt man auf dem gesamten Anwesen: Alle Zimmer sind hell und freund­lich einge­richtet, der Garten mit Pool ist gepflegt. Gäste wohnen entweder in einem der zwei Zimmer im Haupt­haus oder in einem der Cottages, die sich auf dem Grund­stück verteilen. Das Früh­stück ist erstklassig und wird gemeinsam im Haupt­haus eingenommen.

Hidden Valley Trail

Wild­roman­ti­scher Talkessel mit Joshua Bäumen und Kakteen
Der gut beschilderte, zwei Kilometer lange Wanderweg führt durch einen wild­roman­ti­schen Talkessel, welcher von Felswänden und Geröll umgeben ist. Entlang des Trails kann man bizarre Felsen bewundern, die mit Kakteen, Joshua Trees und Yuccas bewachsen sind. Start­punkt der Wande­rung ist die Hidden Valley Parking Area. Die beste Zeit für die kurze und einfache Wande­rung ist der Spätnach­mittag, wenn die meisten Besu­cher den Park verlassen haben und die unter­ge­hende Sonne alles in ein magi­sches Licht taucht.

Von Twentynine Palms nach Hollywood

154 Meilen | 3:00 h
Die Strecke führt im Norden des Joshua Tree Parks Rich­tung Westen. Bei Palm Springs kommt man auf den Highway, der in den Großraum Los Angeles führt.

Greater Los Angeles Area

Dynami­scher Ballungs­raum zwischen Pazifik und Mojave-Wüste
Der Ballungs­raum rund um Los Angeles hat knapp 18 Millionen Einwohner und reicht von der Pazi­fikküste im Westen bis zur kalifor­ni­schen Staats­grenze zu Arizona und Nevada. Die meisten Menschen leben am Ozean, doch die Urban Area frisst sich immer weiter ins Hinter­land – bis weit in die Mojave Wüste hinein. Höchste Erhe­bung ist der San Gorgonio Moun­tain mit 3.506 Metern in den San Bernardino Moun­tains. Es gibt nur wenige Regionen auf der Welt, die sich dynami­scher entwi­ckeln als LA. Die Folge ist eine für die USA kaum erreichte Dichte an Kultur, eine leben­dige Musik­szene und die IT-Branche – aber auch Staus auf den High­ways, die viel Geduld erfordern. Der Airport und der Hafen gehören zu den wich­tigsten der Welt.

Joshua Tree

Klein­stadt am Joshua-Tree-Natio­nal­park
Die Klein­stadt im San Bernardino County des US-Bundes­staats Kalifor­nien liegt 820 Meter über dem Meer­es­spiegel und ungefähr 200 km vom Stadt­zentrum von Los Angeles entfernt. Die Stadt hat etwas über 4.200 Einwohner und liegt unmit­telbar am Joshua-Tree-Natio­nal­park. Fans von Alter­na­tive Rock wird inter­es­sieren, dass in regelmäßigen Abständen vor den Toren der Stadt die Desert Sessions stattfinden. Das Festival wur­de von Josh Homme, Frontmann der Band Queens of the Stone Age, ins Leben gerufen.

Palm Springs

Promi­nente, Palmen und die längste Seil­bahn der Welt
Noch im 19. Jahr­hun­dert war Palms Springs eine verschlafene Eisen­bahn­sta­tion am Rand der Mojavewüste. In den 1930iger Jahren wur­de bizarre Schön­heit des Ortes von Promi­nenten entdeckt, unter ihnen Fank Sinatra, Bob Hope und Elvis Presley. Zahl­lose Palmen wurden ange­pflanzt, um die Stadt zu verschönern. Heute leben im Großraum von Palm Springs etwa 200.000 Bewohner, unter ihnen viele reiche Rentner, die die umliegenden Golf- und Tennis­plätze bevöl­kern. In der Nähe von Palm Springs befindet sich die längste Seil­bahn der Welt in einem Stück, die Palm Springs Aerial Tramway auf den Mount San Jacinto.
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Los Angeles

Amerikas subtropische Megapole am Pazifik

Die pazi­fi­sche Stadt an der Mündung des Los Angeles-River ist nach New York die zweitgrößte der USA. Die Mega­pole ist das Wirt­schafts- Geschäfts- und Kultur­zentrum Kalifor­niens mit zahlrei­chen Univer­si­täten, Hoch­schulen, Forschungs­in­sti­tuten, Thea­tern und Museen.

Los Angeles ist welt­größter Standort für die Flugzeug- und Raumfahrt­indu­s­trie und bekannt wegen der dort ansäs­sigen Film- und Fern­se­h­indu­s­trie (Hollywood) und Musik­szene. Sie ist zugleich die größte latei­name­rika­ni­sche Stadt der USA. Etwa 45% der Haushalte sind Latinos. Schon in wenigen Jahren wird die Stadt mehr spanisch-spra­chige als englisch­spra­chige Bewohner haben. Mit einer durch­schnitt­li­chen Jahres­tempe­ratur von 18 Grad und regelmäßig auftre­tenden Hitzepe­rioden liegt die Mega­pole in der subtro­pi­schen Klimazone.

Zu Gast in einem Boutique Hotel in Hollywood

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast

Das Boutique Hotel in Hollywood ist ein kleines Gesamtkunst­werk: jeder Winkel über­rascht mit origi­nellen Details: außergewöhn­liche Pflanzen, Musik­in­stru­mente, origi­nelle Beleuch­tungs­ideen, kräf­tige Farben.

Auch auf den Zimmern spürt man die Liebe zum Detail. Trotz seiner Lage an einer Haupt­straße wirkt das Anwesen mit seinem zentralen Swimmingpool wie eine grüne, stille Oase. Die Gastgeber Nina (kommt aus Gießen) und William sind freund­lich und hilfsbe­reit und servieren ein gesundes Früh­stück mit vielen Teesorten, Früc­hten und Nüssen. Der Walk of Fame und das Hollywood Center sind zu Fuß in einer halben Stunde erreichbar.

Hollywood

Legende zwischen Vine Street und La Brea Avenue
Noch immer wird Hollywood in einem Atemzug mit der Film­indu­s­trie genannt, doch das wirk­liche Hollywood liegt heute in Burbank oder in Culver City, wo sich mittlerweile die großen Film­studios niederge­lassen haben, mit Ausnahme der Paramount Studios. Der Mythos Hollywood hatte seine Geburts­stunde 1912 als Cecil B. DeMille in einem Pferde­stall den Film „The Squaw Man“ anfing zu drehen. Es war die erste Spielfilm­pro­duk­tion in Hollywood. Was von den Glanz­tagen Hollywoods übrig geblieben ist, findet man auf dem Hollywood Boulevard zwischen Vine Street und La Brea Avenue. Auf diesem Abschnitt verläuft der berühmte Walk of Fame zu beiden Seiten der Bürger­steige. Mehr als 2.500 ster­nenför­mige Messing­platten, die in die Bürger­steige einge­lassen sind, erin­nern unaus­lösch­lich an die größten Stars der Unter­hal­tungs­branche, von Gene Autry bis Rudolph Valen­tino. Neben den großen Stars sind auch viele Namen aus der Stummfilmzeit auf dem Walk of Fame verewigt.

Santa Monica

Fußgänger­pro­me­nade am Santa Monica Pier
Die Stadt im Westen des Los Angeles County liegt in der Bucht von Santa Monica ober­halb einer Steil­küste, die sich entlang des Pazi­fiks erstreckt. Durch den Pali­sades Park bietet sich ein hervor­ra­gender Ausblick auf den Pazifik. Eines der Wahrzei­chen von der 100.000-Einwohner-Stadt ist der Santa Monica Pier, der in den 1920er Jahren gebaut wur­de und heute zu einem Vergnügungs­park mit Riesenrad ausge­baut ist. Die Third Street Prome­nade ist eine der wenigen Fußgängerzonen im Großraum Los Angeles. Durch ihre Nähe zum Santa Monica Pier ist sie ein beliebter Ort für Touristen und Einheimi­sche. In den Abend­stunden unter­halten Straßen­künstler die Besu­cher. Im Süden endet die Prome­nade am Einkaufs­zentrum Santa Monica Place, das von Frank Gehry, einem der bekann­test US-Architekten, entworfen wur­de.

Venice Beach

People Watching am hippsten Strand von LA
Der Stadt­teil am Strand von Los Angeles bei Santa Monica stammt aus den 1920iger Jahren. Von den vielen Kanälen, die damals ange­legt wurden, sind nur noch wenige übrig. Bekannter als der Strand von Venice ist die Prome­nade, auf der sich Kalifor­niens bunte Welt spiegelt: Musiker, Muskel­männer und Magier geben hier unter freiem Himmel ihre Vorstel­lungen. Alles wirkt fröh­lich, verrückt und schräg – ein idealer Ort zum People Watching. Etwas weiter nörd­lich liegt Pacific Pali­sades, wo die deut­schen Exil-Schrift­steller Thomas Mann und Lion Feuchtwanger gewohnt haben. Das Domizil von Lion Feuchtwanger, die Villa Aurora, ist heute eine Begeg­nungs­stätte von deut­schen und amerika­ni­schen Künst­lern.

Von Hollywood nach Santa Barbara

99 Meilen | 2:30 h
Die Route führt aus dem Großraum von Los Angeles an die Küste bis San Buenaven­tura und weiter bis Santa Barbara.

Ventura

Missi­ons­ka­pelle und schöne Strände
Der Ort am Pazifik zwischen Santa Barbara und Malibu ist aus einer Missi­ons­sta­tion der Franziskaner erwachsen. Mittel­punkt bildet bis heute die Kapelle San Buenaven­tura. Heute ist die Stadt mit über 100.000 Einwoh­nern eher bekannt für ihre Surf­strände. Der San Buenaven­tura State Beach bietet für Strandliebhaber ein abwech­se­lungs­rei­ches Angebot.  Am 520 Meter langen Pier gibt es Bars, Restau­rants und Geschäfte. Auf dem Gelände des Ventura Harbor Village liegt die Zentrale des Channel-Islands-Natio­nalparks. Von hier aus finden täglich Schiffsfahrten zu den Channel Islands statt.
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Santa Barbara

Spanisches Flair, Wale und Wein

Spanisch medi­ter­ranes Stadt­bild, warme Meer­es­strö­mungen, Wein­anbau im Hinter­land – all das macht die Haup­stadt der American Riviera zu einem der belieb­testen Feri­en­orte im Süden Kalifor­niens.

Die spani­sche Missi­ons­sta­tion von 1786 ist heute eine Stadt mit 100.000 Einwoh­nern und den höchsten Häuser- und Grund­stücks­preisen in den USA. Der Santa-Barbara-Kanal wird von den Grauwalen als Zugstraße genutzt. Im Sommer tummeln sich dort auch Blauwale. Boots­touren zur Walbe­ob­ach­tung starten im Hafen von Santa Barbara.

Zu Gast in einer Country Residenz in Santa Barbara

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast

Die Gebäude der vikto­ria­ni­schen Residenz in der Down­town von Santa Barbara sind von einem gepflegten Garten mit alten Eichen, Blumenbeeten und einer Sitz­gruppe umgeben.

Nur vier Blocks entfernt findet man Restau­rants, Geschäfte und Theater. Einige der Zimmer haben ein Jacuz­zibad, gasbe­triebene Kamine und eine eigene kleine Veranda. Zum Anwesen gehören auch zwei Doppelcot­tages, die geschmackvoll mit je zwei Schlafzimmern, Kitchenette, Sitz­ecke und Kamin ausge­stattet sind. Es werden verschiedene Spa-Anwendungen und Massagen ange­boten. Wer in Santa Barbara baden, wandern und Wein trinken möchte, findet hier eine stil­volle Bleibe.

County Court House in Santa Barbara

Aussicht vom Glock­en­turm
Wie die ganze Stadt, so wirkt auch dieser Palast von 1929 spanisch-maurisch. Tatsäch­lich stammen die Kacheln im Treppen­haus aus Tune­sien. Im Sitzungs­saal ist die Stadt­ge­schichte illu­s­triert – von den india­ni­schen Anfängen bis heute. Wer mit dem Lift in den Glock­en­turm fährt, hat von oben die vermut­lich beste Aussicht auf die Stadt, den Hafen und den Pazifik.

Whale Watching vor Santa Barbara

Bootsfahrten und Segel­touren
Wal-und Delfinbe­ob­ach­tungen sind im soge­nannten Santa Barbara Channel vor der Küste von Santa Barbara ganzjährig möglich. Von Dezember bis März ziehen die Grauwale an der Küste entlang. Von Mai bis November sind Blau-und Buckel­wale zu sehen. Daneben gibt es über 20 andere Wal- und Delfin­arten, die man ganzjährig antrifft. Wer dieses Natur­schau­spiel aus der Nähe erleben will, kann eine Boots­tour mit einem der vielen Veran­stalter buchen. Auch außer­halb der Saison werden Bootsfahrten ange­boten. Besonders schön sind Segel­touren.

Von Santa Barbara nach Carmel-by-the-Sea

226 Meilen | 5:00 h
Der Highway führt ab Morro Bay ständig an der Küste entlang. 40 Kilometer südlich von Carmel am Big Sur liegt der Julia Pfeiffer Burs State Park, der die felsige Pazi­fikküste schützt.

Irish Hills Natural Reserve

Wandern und Moun­tain Biking durch sanfte Hügel­landschaft
Das kleine Natur­re­servat schützt eine sanfte Hügel­landschaft im Hinter­land des Pazi­fiks, die durch Vulka­nismus entstanden ist. Durch die Eichenwälder und das Gras­land führen einige reizvolle Wege für Wanderer und Moun­tai­nbiker.

Hearst Castle

„Neuschwan­stein Kalifor­niens“
Wer die Pazi­fik­route entlangfährt und in die Nähe von San Simeon kommt, sieht schon von ferne das schloss­ar­tige Anwesen in den Bergen liegen, das der Pres­setycoon Willam Randolph Hearst in den 1920iger Jahren erbaute. Das „Neuschwan­stein Kalifor­niens“ ist ein exoti­sches Phan­ta­sie­schloss, das an die Mutter des Erbauers erin­nern und der Schau­spielerin Marion Davies eine „standes­ge­mäße“ Unter­kunft bieten sollte. Wer sich durch das Schloss führen lässt, bekommt leider nur einen flüch­tigen Eindruck von der Größe und Pracht des Castles.

Julia Pfeiffer Burns State Park

Riesenmammutbäume und Grauwale vor der Küste
Der gut 1.500 Hektar große Park reicht von der felsigen Pazi­fikküste bis zu den 900 Meter hohen Bergen des Santa-Lucia-Gebirges. Durch den Park fließt der McWay Creek, der über eine Granitklippe in einem 24 Meter hohen Wasserfall in die McWay Cove und damit direkt in den Pazifik mündet. Küstenmammutbäume, amerika­ni­schen Erdbeerbäumen, Zypressen und Chaparral sind charak­te­ris­tisch für die Pflanzenwelt. Im Dezember und Januar werden regelmäßig Grauwale auf ihrer Wande­rung südwärts gesichtet; im März und April schwimmen sie wider nach Norden. Vor der Küste tummeln sich ferner Seehunde und Kalifor­ni­sche Seelöwen.

Pfeiffer Big Sur State Park

Schönster Küsten­wald in den USA
Das bewal­deten Küstengebiet zwischen San Simeon im Süden und Carmel im Norden ist etwa 100 Kilometer lang und gehört zu den schönsten in den USA. Große Teile stehen unter Natur­schutz, u.a. der Pfeiffer Big Sur State Park mit riesigen Mammutbäumen und schönen Bade­plätzen. Ein großes Wegenetz erschließt die Land­schaft für Wanderer.
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Monterey

Tolle Lage in der Monterey Bucht

Die ehema­lige Haupt­stadt der spani­schen Provinz California liegt phan­tas­tisch über der gleich­na­migen Bucht.

Nach dem Verschwinden der Fisch­indu­s­trie hat sich die Stadt für den Tourismus geöffnet. Die Haupt­se­hens­wür­digkeit ist das Montery Bay Aqua­rium, das zu den größten Aqua­rien welt­weit gehört und die arten­reiche Meeres­welt vor Monterey darstellt.

Zu Gast im Lamp Lighter Inn

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast

Das entzü­ckende kleine Hotel besteht aus einem blüh­enden Garten mit kleinen Chalets, in denen die Gäste unter­ge­bracht werden.

Zum Carmel Beach oder ins Zentrum sind es jeweils nur ein paar Minuten zu Fuß. Nach­mit­tags gibt es eine Happy Hour mit kosten­losem Wein, Salami und Keksen. Ein besonderes Plus ange­sichts des stän­digen Park­platz­mangels an der Küste, sind die hotel­ei­genen Park­plätze auf dem Gelände.

17-Mile Drive

Natur­schön­heiten an einer Panora­ma­straße
Die Straße zwischen Pebble Beach und dem Del Monte Forest gehört zu den schönsten Panora­ma­straßen Kalifor­niens. Sie führt an Golf­plätzen, Villen  und mehreren Sehens­wür­digkeiten vorbei. Zu den Haupt­at­trak­tionen gehören die „einsame Zypresse“ auf einem Felsen im Meer, die blüh­enden Wildblumen am China Rock, wo einst die Hütten chine­si­scher Fischer standen, und der Bird Rock, der von Kormo­ranen und Pelikanen bewohnt wird. Für das Befahren der Straße eine Gebühr von 10 US-Dollar erhoben. Für Anwohner und deren Gäste ist der Eintritt frei; ebenso wie für Radfahrer und Fußgänger. Motor­räder dürfen die Straße nicht befahren.

Monterey Bay Aqua­rium

35000 Meerestiere hinter einem Riesenfenster
Das Aqua­rium ist eines der größten welt­weit. Es beherbergt 35.000 Tiere aus 550 Arten: von winzigen Nacktschne­cken über Seesterne und Quallen bis hin zu großen Haien und Pinguinen. Das Aqua­rium verfügt über etwa 200 Becken, das größte davon, „the Outer Bay“, fasst etwa 4 Millionen Liter Wasser. Eben­falls zum Bereich Outer Bay gehört eine umfang­reiche Samm­lung von Quallen. Weitere Schwer­punkte sind ein großes Tang­wald-Becken, Seeotter, eine umfang­reiche Ausstel­lung von weiteren Ottern („mad about otters“) sowie eine Gezei­tenzone, in der auch die Pinguine gezeigt werden. Von der Terrasse aus lassen sich Otter in freier Wild­bahn beob­achten.

Von Carmel-by-the-Sea

Mietwagenabgabe

Von Carmel-by-the-Sea nach San Franc­sico

125 Meilen | 3:00 h
Die Strecke führt auf dem Highway 1 immer an der Küste entlang nach Norden. Die Cabrillo Highway gilt als eine der schönsten Küsten­straßen der Welt.

Bucht von San Francisco

Metro­pol­region und Vogel­pa­ra­dies
Als Juan de Ayala als erster Euro­päer 1775 durch das Golden Gate in die Bucht segelte, war das Gebiet noch fast menschenleer. 50 Jahre später erkannten die amerika­ni­schen Präsidenten die stra­tegi­sche Bedeu­tung des riesigen Natur­hafens am Pazifik und eroberten nach erfolg­losen Verhand­lungen die San Francisco Bay. Als Mitte der 19. Jahrhunderts der kalifor­ni­sche Gold­rausch begann, entwi­ckelte sich San Francisco zu einem der bedeu­ten­dsten Häfen der Welt. Das Gebiet um die 70 Kilometer lange Bucht ist heute ein Ballungs­raum, in dem sich die Städte San José, San Francisco und Oakland befinden. Trotz der Verstädte­rung ist die Bucht Kalifor­niens wich­tigstes Biotop. Millionen von Wasser- und Zugvögeln nutz das Watt als Zufluchtsort.

Año Nuevo State Park

Seeele­fanten im Winter, Küstenwande­rungen im Sommer
Der Park 80 Kilometer an der Küste von San Mateo umfasst kleine Felsen­in­seln, Rotholz­wälder und hohen Dünen. Ein Besuch ist das ganze Jahr über inter­essant. In den Wintermo­naten ist es von Seeele­fanten bevöl­kert. Männ­liche Tiere, die meist mehr als zwei Tonnen wiegen, brüllen um die Wette, um die Gunst der Weibchen zu erlangen. Nachdem Ende des 19. Jahrhunderts nur wenige Exem­plare die Abschlach­tungs­orgien über­lebt hatten, explodiert die Zahl der Seeele­fanten. In den letzten Jahren wurden jähr­lich ungefähr 2000 Neuge­burten im Año Nuevo State Park gezählt. In den Sommermo­naten lockt das Gebiet mit sandigen Küsten und schroffen Klippen Angler, Wanderer und Vogelbe­ob­achter an. Am Fran­klin Point kann man in schöner Umge­bung Pick­nick machen.

Mietwagenabgabe

Station: SFO Union Square – O´Farell St.*

San Francisco

2 Meilen | 11 Minuten
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San Francisco

Buntschillerndes Leben in Amerikas beliebtester Stadt

Nur etwas mehr als 700.000 Menschen wohnen auf den 43 Hügeln von San Francisco. Damit ist die City nach Los Angeles, San Diego und San Jose nur die viertgrößte in Kalifor­nien.

Dennoch ist San Francisco die unbe­s­trit­tene Kultur- und Finanz­me­tro­pole des Sied­lungs­gebietes um die Bay, an der inzwi­schen über sechs Millionen Menschen zu Hause sind. Eine Fahrt mit der ratternden Cable Car über steile Hügel, von denen sich herr­liche Aussichten bieten, stimmt ein auf die vielen Schön­heiten der Stadt. Die City am Golden Gate wird jedes Jahr von den Amerikanern aufs Neue zur belieb­testen Stadt der USA gewählt. Gründe dafür sind ihre Lage am Eingang zur weit­läufigen Bay, das bunt­schil­lernde Leben in den Stadt­vier­teln und die faszi­nierende Anlage der Straßen, die sich steil über die 43 Hügel ziehen. Wer die bekann­testen Attrak­tionen der Stadt zwischen Fisherman´s Wharf im Norden und dem Trend-Viertel South of Market im Süden zu Fuß erkunden will, macht gleichzeitig eine Welt­reise durch die Kulturen der Erde.

Zu Gast in einer Villa am Alamo Square

3 Nächte | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast

Das schloss­ar­tige Anwesen ist eines der am besten erhal­tenen Häuser San Franciscos aus der vikto­ria­ni­schen Epoche. Viele illu­stre und stadt­be­kannte Persön­lichkeiten haben es be- und herun­ter­ge­wohnt, bevor die gegenwär­tigen Eigen­tümer es mit viel Mühe wieder herge­richtet und in ein Gäste­haus umge­wandelt haben. Kräf­tige Farben, freie Flächen und hohe Decken harmo­nieren wunderbar mit goldge­rahmten Ölge­mälden und antiken Möbeln. Obwohl das Haus in einem ruhigeren Stadt­teil liegt, ist die Verbindung mit öffent­li­chen Verkehrs­mit­teln zum Fisherman´s Wharf oder zur Golden Gate Bridge gut.

Ein offenes Wort zur Betten­größe: Im Haus gibt es vornehm­lich histo­ri­sche Bett­rahmen, die nicht den heute übli­chen Maßen entspre­chen. Einige Zimmer haben nur ein Bett für zwei Personen, das ledig­lich ca. 135 cm breit und 190 cm lang ist. Sollte das für Sie nicht infrage kommen, lassen Sie uns bitte vor der Buchung eine Informa­tion zukommen. Nach Verfügbarkeit buchen wir zunächst die Zimmer mit Queen oder King Betten.

Cable Car

Welt­be­kanntes Markenzei­chen von San Francisco
Eine sehr kuriose Sehens­wür­digkeit und ein welt­be­kanntes Markenzei­chen von San Francisco sind die Cable Cars. Das öffent­liche Verkehrs­mittel fuhr erstmals im August 1873 die Clay Street hinab. Heute befinden sich noch drei Linien in Betrieb – besonders mit der Powell-Hyde-Line und der Powell-Mason-Line erlebt man das typi­sche Flair auf den steilen Straßen San Franciscos.

Alcatraz

Berüc­h­tigte Gefäng­nis­insel
Die raue Felsen­insel vor der Küste Kalifor­niens wur­de von ihrem ersten Besu­cher im 16. Jahr­hun­dert Alcatraz getauft, zu Deutsch: Pelikan, wegen der zahl­losen Pelikane, die dort nisteten. Nach dem Ende des Gold­rau­sches (ab 1858) wur­de die Insel Mili­tär­stütz­punkt und während  des amerika­ni­schen Bürger­krieges auch Mili­tärgefängnis. Während des Ersten Welt­krieges wurden dort Wehr­di­enst­ver­wei­gerer inhaf­tiert. Von 1933 bis 1963 wur­de Alcatraz dann zum berüc­h­tigsten und gefürch­tetsten aller Bundesgefäng­nisse der USA für unver­be­s­ser­liche Straftäter. Das Hoch­si­cher­heits­gefängnis basierte auf zwei Grundlagen: es über­nahm alle Unruhe­stifter von anderen Gefäng­nissen, um dort Gewalt, Flucht- oder Selbstmordver­suche zu redu­zieren und die Kontrolle zu erhöhen. Zwei­tens sollten die Gefan­genen von Alcatraz zu vorbild­li­chen Häft­lingen erzogen werden. Auf Alcatraz gab es keine Rehabili­ta­tion; der allei­nige Zweck war, Häft­linge zu über­nehmen, um sie dann gebe­s­sert wieder in ein anderes Gefängnis zurückzu­schi­cken.
14 Tage
ab 2.099,00 €
pro Person bei zwei Personen im Doppelzimmer
Leistungen
  • Übernachtung im Doppelzimmer
  • Mahlzeiten (wie oben aufgeführt)
  • Mietwagen (wie oben aufgeführt)

Auf Wunsch buchen wir auch die passenden Flüge für Sie.

Diese Reise kann jederzeit beginnen.
Empfohlene Reisezeit: ganzjährig

Die Preise können je nach Saison variieren.
Ihre Beratung
Elke Metternich

Tel.: +49 (0)2268 92298-71

Warum bei Umfulana buchen?
  • Das persönliche Reiseerlebnis steht im Vordergrund, daher bieten wir keine Gruppenreisen an.
  • Die Reisen werden individuell ausgearbeitet – nach Ihren Interessen, Vorstellungen, Zeit und Budget.
  • Unsere MitarbeiterInnen bereisen ihre Zielgebiete regelmäßig, um sie qualifiziert beraten zu können.
  • Von der afrikanischen Buschlodge bis zur sizilianischen Olivenmühle erwarten Sie besondere Unterkünfte.
  • Dort, wo man nicht selbst ein Auto fahren sollte, werden Sie von geschulten Führern begleitet.
  • Für unterwegs erhalten Sie ein auf Ihre Reise zugeschnittenes Handbuch mit ausführlichen Informationen, Tipps zu Sehenswürdigkeiten und Empfehlungen für besondere Wanderungen.
  • Sie buchen alles aus einer Hand: vom Reisesicherungsschein über den Flug, die Unterkünfte und Fahrzeuge bis hin zu den Führungen vor Ort.
  • Wenn Sie unterwegs sind, haben Sie eine 24/7-Notfallhotline.
Buchungsablauf
1. Reisewünsche
Fordern Sie Ihren persönlichen Entwurf an. Nennen Sie uns Ihre Interessen, Reisewünsche, Reisezeit, Budget.

2. Beratung & Entwurf
Reiseerfahrene Mitarbeiter beraten Sie fachkundig und erstellen Ihnen einen persönlichen Entwurf. Dieser ist noch nach Ihren Wünschen veränderbar.

3. Buchung
Bei Buchungswunsch füllen Sie einfach unser Formular aus. Anschließend buchen wir alle Leistungen für Sie.

4. Zahlung & Unterlagen
Sie erhalten die schriftliche Bestätigung mit Reiseplan. Nach Eingang der An- und Restzahlung schicken wir Ihnen die Reiseunterlagen per Post.

5. Reise
Wir wünschen eine entspannte und interessante Reise. Genießen Sie Ihren Urlaub!

6. Reiseeindruck
Nach der Reise freuen wir uns über Ihre Rückmeldung. So können wir unser Produkt ständig verbessern.
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