Nördliche Pazifikküste: Von Seattle nach San Francisco - USA
Olympic National Park: Lake Crescent

Nördliche Pazifikküste

Von Seattle nach San Francisco

Die Reise folgt der grandiosen Pazifikküste von den dichten Urwäldern an der Grenze Kanadas bis den Weingebieten um San Francisco. Dazwischen gibt es viel Staunenswertes: eine unbändige Natur und überraschend vielfältige Unterkünfte. (Mindestalter 12 Jahre)

Diese Reise wird nach Ihren Wünschen individuell angepasst.

Seattle

Seattle

16 Meilen | 23 Minuten
A

Seattle

Grüne Metropole am Nordpazifik

Die 3-Millionen-Einwohner-Metro­pole 150 km südlich von Kanada ist die größte Stadt im Nordwesten der USA. Sie trägt einen posi­tiven und einen nega­tiven Beinamen: Wegen des vielen Grüns heißt sie „Emerald City“, wegen des schlechten Wetters „Rain City“.

Den ersten Entwick­lungs­schub Mitte des 19. Jahrhunderts verdankt Seattle dem Hafen und der Nort­hern Pacific Railroad, den zweiten Anfang des 20. Jahrhunderts einem Gold­rausch und den dritten der Firma Mikro­soft, die seit den 1980iger Jahren in Redmont vor den Toren der Stadt ihren Sitz hat.

Zu Gast in einem Tudor House auf dem Capitol Hill

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast

Das große Haus von 1914 ist mit seinen wuch­tigen Holz­balken und seiner Fach­werk­fas­sade eine Remi­niszenz an das europäische Mittel­alter.

Es liegt auf Seattle's Capitol Hill, dem histo­ri­schen Vorort mit viel Grün, impo­santen Villen, Cafés und Restau­rants. Down­town ist in ca. 20 Minuten zu Fuß oder in ein paar Minuten mit dem Bus gut zu errei­chen. Die acht Zimmer sind groß und überra­schend hell. Besonders prachtvoll aber sind die öffent­li­chen Räume und das Treppen­haus. Die Gastgeber versorgen ihre Gäste mit einem guten Frühstück und vielen Tipps für Tages­ausflüge.

Capitol Hill

Szene-Viertel von Seattle

Als das Viertel um 1900 gegründet wur­de, war es eine Gegend für die besseren Leute. Das merkt man bis heute an den präch­tigen Stadt­villen im vikto­ria­ni­schen Stil. Die 14th Avenue wird bis heute „Millio­n­aire's Row“ genannt. Heute hat sich das gründ­lich geändert. Es gibt einen fröh­li­chen Bevöl­ke­rungsmix von Hippies, Schwulen und Künst­lern. Man kann sich in ein schönes Café setzen und People Watching betreiben.

Expe­ri­ence Music Project

Spekta­kuläres Museum der Popmusik

Das Museum für Popmusik wur­de von Paul Allen, dem Mitbe­gründer von Micro­soft, gestiftet und im Jahr 2000 eröffnet. Das Gebäude des Star­ar­chitekten Frank Gehry erin­nert in seiner Form an andere Bauten von ihm, etwa das Guggen­heim-Museum in Bilbao, die Walt Disney Concert Hall oder den Gehry-Tower. Es soll einer geschmolzenen elek­tri­sche Gitarre ähneln. Das Gebäude war ursprüng­lich als Jimi-Hendrix-Museum konzi­piert. Das Museum stellt vor allem Gegen­stände der Rockmusik aus und verwendet zu deren Präsenta­tion neuar­tige Multimedia-Tech­no­logie.

Pike Place Market

Vom Hausfrau­en­markt zum Künst­ler­treff

Als die Lebens­mit­tel­preise 1907, von Speku­lanten getrieben, immer weiter anstiegen, griffen die Hausfrauen von Seattle zur Selbst­hilfe. Sie grün­deten einen Markt, auf dem sie ihr eigenes Essen verkauften. Bis heute gibt es den Pike Place Market. Dort werden auf zwei Etagen Seafood und Farm­pro­dukte verkauft. Daneben haben sich auch Künstler ange­siedelt, die ihre Werke anbieten. 1971 eröffnete hier das erste Starbucks Café der Welt, wo man bis heute seinen Iced Americano bekommt.

Von Seattle nach Port Angeles

Mietwagenannahme

Seattle

2 Meilen | 12 Minuten

Mietwagenannahme

Vermieter: Alamo USA – West
Fahrzeug: Intermediate SUV (Group IFAR)
Tarif: Intermediate – Flydrive Gold incl EP
Station: Seattle-DTWN

B

Port Angeles

Küstenstadt auf der Halbinsel Olympic

Die Küsten­stadt auf der Halb­insel Olympic Peninsula hat einen natür­li­chen Hafen, der 1791 vom spani­schen Seefahrer Don Francisco de Eliza entdeckt wur­de.

1862 verfügte Präsident Lincoln per Dekret die Gründung eines Ortes. Durch den Verkauf von Grund­stü­cken sollte Geld für den Sezes­si­ons­krieg eingenommen werden. Die Stadt mit knapp 20.000 Einwoh­nern wird auch „Second National City“ genannt, da sie nach Washington, D.C. die zweite Stadt war, die von der amerika­ni­schen Bundes­regie­rung gegründet wur­de. Von Port Angeles aus verkehren mehrmals täglich Auto­fähren nach Victoria auf Vancouver Island in British Columbia, Kanada.

Zu Gast in einem Sommerhaus in Port Angeles

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast

Das Sommer­haus aus dem Jahr 1926 liegt in einem parkähn­li­chen Garten auf einem Hügel etwas außer­halb von Port Angeles, dem Haup­tort des Olympic National Parks.

Die vier Zimmer, deren Leitmotiv die vier Jahres­zeiten sind, spiegeln noch den etwas plüschigen Glanz der 1920er Jahre wider. Gastgeberin Caroline empfängt ihre Gäste herz­lich und verwöhnt sie während des Aufent­haltes mit selbstge­ba­ckenen Crois­sants, Cookies und Kuchen. Das Wohnzimmer mit Kamin und der Garten mit über­dachter Terrasse laden zum Entspannen ein. Der Natio­nal­park sowie die Innen­stadt mit Restau­rants und Geschäften kann man zu Fuß errei­chen.

Olympic Disco­very Trail

Guter Blick auf Port Angeles

Der Olympic Disco­very Trail ist ein gut 200 Kilometer langer Weg für Wanderer und Radfahrer, der an der Nordküste von Olympic Island entlangführt. Unter­wegs wird man auch durch Port Angeles geleitet. Nachdem man die Waterfront passiert hat, kommt man auf die Mole des natür­li­chen Hafens, die ein spani­scher Seefahrer 1791 entdeckte. Wer über die Mole bis zum Leucht­turm geht hat den besten Blick auf Port Angeles. (Hin und zurück: 13,4 Kilometer, 3 Stunden, auf und ab 6 Meter)

Dunge­ness Spit

Längste Sandmole der Welt

Die Sandmole, die weit in die Meer­es­straße Juan de Fuca hineinragt, ist mit 8,9 Kilometer die welt­weit längste ihrer Art. Sie ist das Zentrum der Dunge­ness Wildlife Refuge mit über 250 Vogel- und 41 Säuge­tier­arten. Über die Mole führt ein Sand- und Kiesweg, an dem Pick­nick­plätze einge­richtet sind. Unter­wegs hat man eine wunderbare Aussicht nach allen Seiten. Wer es bis zur Molen­spitze schafft, kommt zum histo­ri­schen Leucht­turm von 1857, der unter Denkmal­schutz steht. (bis zum Leucht­turm und zurück: 16,1 Kilometer, 5 Stunden, auf und ab 9 Meter)

Von Port Angeles nach Ashford

155 Meilen | 3:30 h
Man verlässt Olympic Island über die zahl­losen Wasser­arme im Osten. Bei Tacoma kommt man wieder aufs Fest­land. Die ehema­lige Indu­s­trie- und Hafen­stadt hat sich rund­er­neuert und hat heute ein leben­diges Zentrum rund um das spekta­kuläre Glas-Museum.

Port Townsend

Histo­ri­sches Städt­chen auf der Olympia Halb­insel

Das 9000-Einwohner Städt­chen im Nord­osten der Halb­insel Olympia hat eine denkmalge­schützte Altstadt mit putzigen Häusern aus vikto­ria­ni­scher Zeit. Zentrum des Ortes ist die Water Street mit Cafés, Geschäften und Restau­rants. Neben dem Tourismus haben sich biele Bootsbauer ange­siedelt.

Glas­museum von Tacoma

Inter­ak­tives Glas­kun­s­ta­telier mit Brücke aus Glas

Das spekta­kuläre, von Arthur Erickson entworfene Gebäude aus dem Jahr 2002 ist dem berühmten Sohn der Stadt, Dale Chihuly, gewidmet. Ein 27 Meter hoher Edel­stahl­kegel, inspi­riert von tradi­tionellen Sägewerksbren­nern, enthält ein inter­ak­tives Glas­kun­s­ta­telier. Der Bau erhebt sich über einen Kanal und hat eine Dachter­rasse. Besonders sehens­wert ist die Glasbrücke, die das Gebäude mit dem Tacoma Art Museum verbindet.

Olympia

Heimat der Simp­sons

Die Haupt­stadt des US-Bundes­staates Washington ist die Heimat von Homer Simpson, der welt­be­kannten Zeichen­trickfigur, die den Durch­schnitt­s­ame­rikaner darstellt. Tatsäch­lich herrscht in der Stadt am Olympic National Park ein freier, selbstkri­ti­scher Geist. Weithin sichtbar ist das Kapitol mit einer mäch­tigen Kuppel. In den schönen Grün­a­nlagen um das Regie­rungs­gebäude wachsen subtro­pi­sche und tropi­sche Pflanzen.

C

Mount Rainier Nationalpark

Outdoorparadies am Gletschervulkan

4.392 Meter hoch ist Mount Rainier, der schnee­be­deckte Vulkan, der auch noch vom drei Stunden nordwest­lich gelegenen Seattle einen grandiosen Anblick bietet.

Bald nach der euro­päi­schen Besied­lung des Nord­os­tens wur­de die Wildnis rund um „The Moun­tain“ 1899 zum Natio­nal­park erklärt. Heute ist das Gebiet ein Outdo­or­pa­ra­dies. Unter der Glet­scherzone, die zwei Drittel des Berges bedeckt, wachsen schier endlose Wälder aus Doug­la­sien, Rotzedern und den bemoosten Riesenlebens­bäumen, die viele hundert Jahre alt werden. Ein Netz aus Wander­wegen erschließt den Park, von denen der 150 Kilometer lange Wonder­land Trail des bekann­teste ist.

Zu Gast in einem Berggasthaus am Mount Rainier

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast

Das Berggast­haus liegt mitten im Wald. Elbe, die nächste nennens­werte Sied­lung, ist sieben Meilen entfernt.

Das ganz aus Holz erbaute Blockhaus ist innen einfach und stil­si­cher einge­richtet. Morgens wird das reichhal­tige Früh­stück an einem großen Tisch für alle Gäste serviert. Wander­wege führen in der Nähe vorbei. Wer den Mount Rainier und den Natio­nal­park erkunden möchte, findet hier eine urige Bleibe.

Para­dise

Brun­chen mit para­die­si­scher Aussicht

Fünf Kilometer hinter Nisqually, dem Parkein­gang im Südwesten, kommt man nach Para­dise. Die Straße windet sich durch bunte Bergwiesen hinauf zum Para­dise Inn, einer altehrwür­digen Lodge von 1916, in der man wunderbar brun­chen kann. Hinter dem Haus beginnt der Nisqually Vista Trail, der zu einem Aussichts­punkt auf den Nisqually Glet­scher führt. (hin und zurück: 1 Stunde, 3 Kilometer, auf und ab: 80 Meter)

Carbon Glacier Trail

Regen­wald und Glet­scherzungen

Am nordwest­li­chen Eingang zum Mount Rainier Park wachsen dunkel­grüne Urwälder, in denen noch nie ein Holzfäller war. vom Park­platz führt ein kurzer Rundweg in den kühl-gemäßigten Regen­wald, in dem man wegen der dichten Vege­ta­tion keine Aussicht hat. Einen Kilometer hinter der Ranger Station beginnt der anstren­gende Carbon Glacier Trail, der am Carbon River bis an das untere Ende des Glet­schers führt. (hin und zurück: 5 Stunden, 14,8 Kilometer, auf und ab: 600 Meter)

Sunrise Point

Prachtvoller Pa­no­ra­ma­blick zum Sonnen­aufgang

Der Aussichts­punkt auf den Mount Rainier liegt in der Nähe des White River Entrance im Nord­osten des Parks. Am Sunrise Visitor Center tut sich ein prachtvoller Blick auf, besonders zum Sonnen­aufgang, wenn der schnee­weiße Gipfel in glüh­endes Rot getaucht wird. Mehrere Wander­wege beginnen am Park­platz, darunter der zum Sourdough Ridge. (hin und zurück: 1.30 Stunden, 4,6 Kilomter, auf und ab: 140 Meter)

Von Ashford nach Hood River

184 Meilen | 3:30 h

Auf einsamen Straßen fährt man durch die dichten Wälder der Cascades. Auf halber Strecke kommt man am Mt.

St. Helens vorbei. Der gewal­tige Vulkan war vor seinem letzten Ausbruch 1980 2.950 Meter hoch. Danach waren es nur noch 2.549 Meter. Bei dem gigan­ti­schen Ausbruch wurden mehr als 3 km³ Gestein bewegt.

Mount St. Helens Visitor Center

Informa­tionen über einen verhee­renden Vulkan­ausbruch

Einige Jahre nach dem gewal­tigen Ausbruch des Mount Helens in den 1980iger Jahren wur­de ein Besu­cher­zentrum errichtet, das zwar 30 Kilometer vom Vulkan entfernt ist, dafür aber nahe am Highway liegt und einen schönen Blick auf Mount Helens hat. Es doku­men­tiert die Erup­tion und ihre Wirkung auf das Ökosystem von Washington State. Es gibt ein begehbares Modell des Vulkans mit seinem Innenleben und einen Seismograpfen. Über das Gelände führt ein kurzer Natur­lehrpfad.

Powell's City of Books

Mekka für Biblio­phile

Seit der Gründung im Jahr 1971 hat sich Powell’s von einem schlichten Laden zu einem Wahrzei­chen Port­lands und einem Mekka für Biblio­philie gemausert. Powell’s City of Books ist weniger eine Buchhand­lung als eine ganze Bücher­stadt. Sie erstreckt sich über einen kompletten Häus­er­block und bietet in 3500 verschiedenen Berei­chen mehr als 1,5 Millionen Bücher zum Verkauf an. Im laden­ei­genen Coffee Shop kann man bei einem Cappuccino schmökern oder  das welt­weit größte unabhängige Antiqua­riat durch­stöbern.

Port­land

Grün-libe­rale Szene am Columbia River

Die 500.000-Einwohner-Stadt am Columbia-River hat in den USA ein libe­rales und grünes Image. So hat eine Bürger­in­i­tia­tive einen schönen alten Platz, den Pioneer Cour­t­house Square, vor der Verschande­lung durch Büro­häuser bewahren können. Der Platz ist heute Treff­punkt der alter­na­tiven Szene, wo Straßen­künstler und Musiker auftreten. Mehr als in anderen Städten gibt es öffent­liche Parks und Gärten, in denen sich das Leben abspielt und Konzerte stattfinden. Größte Attrak­tion ist das Port­land Pose Festival, das seit über hundert Jahren im Juni stattfindet.

D

Columbia River Gorge

130 Kilometer lange Schlucht mit donnernden Wasserfällen

Der fast 2.000 Kilometer lange Columbia River ist der wasser­reichste Fluss Nord­ame­rikas, der in den Pazifik mündet.

Besonders schön ist der 130 Kilometer lange Abschnitt, wo er durch einen tiefen Canyon donnert. Über 70 Wasser­fälle gibt es in der Schlucht, allen voran die Bridal Veil Falls am Milepost 28. Kurze Wander­wege führen durch die dichte Vege­ta­tion zu impo­santen Aussichts­punkten. Das Bradford Island Visitor Center, das mitten im Fluss liegt, informiert über Sehens­wertes und Aktivi­täten in der Schlucht.

Zu Gast in einem, Farmhaus bei Hood River

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast

Das Farmhaus, das 1928 von einem franzö­si­schen Erfinder und Hand­werker erbaut wur­de, steht heute unter Denkmal­schutz und gehört zu den schönsten Häusern im Staate Oregon.

Ein großer und gepflegter Garten umgibt das Haus, der von Doug­la­sien umstanden ist. Hood River ist nah genug, um abends zum Essen zu fahren, und weit genug weg, um anschließend die voll­kom­mene Stille zu genießen, zum Beispiel mit einem heißen Bad im Jaccuzzi auf der Terrasse unter dem klaren Ster­nenhimmel Oregons. Auch das Früh­stück am nächsten Morgen ist erstklassig.

Hood River

Ausgangs­basis für die Columbia River Gorge

Die Klein­stadt mit 6.000 Einwoh­nern liegt in der Kaskaden­kette direkt am Steil­ufer der Columbia River Gorge. Der Ort ist eine gute Ausgangs­basis, um die Naturwunder der Schlucht zu erkunden. Von Hood River aus führt eine mautpf­lich­tige Zugbrücke über den Columbia-River nach White Salmon im Bundes­staat Washington. Wenige Meter östlich befindet sich eine Marina.

Von Hood River nach Newport

176 Meilen | 4:00 h
E

Oregon Dunes National Recreation Area

Artenvielfalt an der Küste zwischen Coos Bay und Florence

Zwischen Coos Bay und Florence erstreckt sich an der Pazi­fikküste ein 50 Kilometer langes Dünengebiet mit Erhe­bungen  bis zu 150 Meter.

Dieser einzig­ar­tige Küsten­ab­schnitt besteht aus urzeit­li­chem Sand, der im Lauf von Millionen Jahren durch Wellen und Wind geformt wur­de. Bota­niker haben im Dünengürtel über 400 verschiedene Pflanzen­arten regi­s­triert. In den Dünen leben 426 Tier­arten, darunter viele Singvögel, deren Arten­viel­falt viel größer ist als in den Wäldern hinter der Küste. Das Besu­cher­zentrum des National Recrea­tion Area befindet sich in Reedsport. Vor allem im südli­chen Bereich des National Recrea­tion Area können die Dünen zu Fuß erkundet werden.

Zu Gast in einem B&B in Newport

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast

Ruhig und dennoch nicht weit entfernt vom Zentrum Newports liegt das Gäste­haus auf einer Klippe direkt am Strand. Ursprüng­lich als Strandhaus im Jahr 1937 erbaut, wur­de es in den 1980er Jahren in ein B&B umge­wandelt und gut ein Jahrzehnt später um einen Anbau erwei­tert.

Heute gibt es im Erdge­schoss des Hauses Gemeinschafts­räume, in denen man lesen oder die Gesellschaft von anderen genießen und bei einem Glas Wein den Tag ausklingen lassen kann. Im Garten führen schön ange­legte Wege zu Terrassen mit Blick auf den Strand und den Ozean. Auch die Zimmer, die individuell in einem klas­si­schen, wohn­li­chen Stil einge­richtet sind, haben Teil an der faszi­nierenden Aussicht. Morgens wird ein reichhal­tiges Früh­stück mit frischen Säften, Waffeln, Eier­speisen und vielem mehr im Esszimmer ange­boten – bei schönem Wetter auch auf der Terrasse. Dawn und Craig, die Gastgeber, sind nicht nur leiden­schaft­liche Hobbyköche, die ihre Gäste mit Essen verwöhnen, sondern setzen sich auch gerne mit ihnen zusammen um Geschichten und Erleb­nisse zu teilen. 
In der Nähe des B&B gibt es gute Restau­rants, die vor allem Meeresfrüchte und Gerichte aus anderen lokalen Produkten servieren.

Newport

Altes Hafen­viertel und moderner Aquazoo

1852 stran­dete der Segler Juliet vor der Küste von Newport, die damals noch Wildnis war. Die Besatzung über­lebte – auch dank der süß schme­ckenden Austern, von denen sie sich mona­te­lang ernährten. 30 Jahre später wur­de ein Fischer­hafen gebaut, der heute die größte Fische­rei­flotte in ganz Oregon beheimatet. Im Hafen­viertel am Fuß der Yaquina Bay Brücke mit Kneipen, Gabel­stap­lern und Möwen­ge­schrei spürt man noch etwas von der alten, urigen Atmo­sphäre. Sehens­wert ist das Oregon Coast Aqua­rium, einer der besten Aquazoos mit ange­schlos­senem meeres­kund­li­chen Forschungs­in­stitut.

Yaquina Head Light­house

Outstanding National Area

Der fotogene Turm steht auf dem höchsten Punkt der Halb­insel Yaquina Island. Wer die 114 Stufen der mit 28 Metern höchsten Leucht­turms von Oregon erklimmt, wird mit einer großar­tigen Aussicht belohnt. Ebenso wie die Halb­insel Yaquina Head steht auch der Turm als Outstanding Natural Area unter Schutz. Jähr­lich kommen rund 400.000 Besu­cher. Das Wohn­haus der Leucht­turmwärter dient jetzt als Besu­cher­zentrum, wo man auch Informa­tionen zu Wande­rungen über die Halb­insel bekommt.

Yaquina Bay State Park

Wandern an Steil­küsten und Stränden

Der 13 Hektar große Park west­lich von Newport schützt die Yaquina Bay, in die der Yaquina River mündet. 1871 wur­de ein Leucht­turm gebaut, der allerdings aufge­geben wur­de, als der große Turm  auf dem Yaquina Head errichtet wur­de. Ein ausge­schilderter, etwa vier Kilometer langer Rundweg führt durch den Park. Strände und Steil­küsten wech­seln einander ab, von denen man den Zug der Grauwale entlang der Pazi­fikküste beob­achten kann.

Von Newport nach Langois

142 Meilen | 3:30 h
F

Cape Blanco

Westlichster Punkt des USA-Festlands

Der Landvor­sprung an der Südwest­küste von Oregon ist der west­lichste Punkt der Verei­nigten Staaten (außer Hawaai und Alaska).

Seit 1870 markiert ein Leucht­turm das 61 Meter hohe, das heute vom Cape Blanco State Park umgeben wird. Ein kurzer Wanderweg führt vom Süden zur Mündung des Elk Rivers, wo der Strand immer wieder von Klippen und Fels­nadeln unter­bro­chen wird. Der Leucht­turm kann besich­tigt werden. Ausritte durch den Park werden ange­boten.

Zu Gast in einem Country House am Floras Lake

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast

Floras Lake bietet sich an als Station zwischen Newport und dem Redwood National Park. Am Nord­ufer des küsten­nahen Sees steht das großzügige Gäste­haus in einem gepflegten Garten.

Es grup­piert sich rund um einen großen Living Room, in dem auch das Früh­stück serviert wird. Die Zimmer in den Seitenflügeln haben große Fensterfronten zu einem Außen­deck. Zum Früh­stück treffen sich die Gäste mit den Eigen­tümern, die stets in der Nähe sind. Zu beachten ist, dass Floras Lake einsam liegt und man zu den Restau­rants einige Meilen zurück­legen muss.

Floras Lake State Park

Abge­legener See im Küsten­wald

Der Park liegt abge­legen im Küsten­wald von Oregon. Von der US101 führt eine schmale Straße durch die Lagunen- und Wiesen­landschaft zum Floras Lake, einem Süßwass­ersee hinter der Küste. An seinem Ufer gibt es nur einen Camping­platz und ein kleines Gäste­haus. Von dort kann man zum Strand wandern, der vor allem unter Surfern ein Geheim­tipp ist. Einen schönen Blick auf den Ozean hat man vom Black­lock Point

Von Langois nach Trinidad

151 Meilen | 3:30 h

Cres­cent City

Shark petting, Seelöwen und ein Leucht­turm

Die Mond­si­chel-Stadt schmiegt sich halbmondförmig an den Hafen, dem sie ihre Exis­tenz verdankt. Größte Attrak­tion ist das Aqua­rium, wo man Haie strei­cheln kann. Shark petting nennt man das. Eine weitere ist der Leucht­turm auf dem Battery Point, den man bei Ebbe über einen Fußweg errei­chen kann. Ungewöhn­lich ist die große Zahl an Robben und See-Elefanten, die sich im Hafen aufhalten, und die schon von weitem zu hören sind.

G

Redwood National Park

Urwaldgiganten an Kaliforniens Nordküste

Der Park liegt an der Pazi­fikküste Nordkalifor­niens nahe der Grenze zu Oregon. Im Schutzgebiet wachsen fast 50% aller Küstenmammutbäume (Sequoia sempervierens), die mit einer Höhe von über 110 Metern die größten Bäume der Erde sind.

Neben der urwelt­li­chen Atmo­sphäre, die im ganzen Park vorherrscht, gibt es ein paar Sehens­wür­digkeiten, die über die Avenue of the Giants zu entde­cken sind. Parallel zum Highway 101 führt die 50 km lange Straße durch den zauber­haften Wald der Urwaldgiganten. Informa­tionen gibt es am Redwood Informa­tion Center.

Zu Gast in einem B&B bei Trinidad

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast

Das Sunset Maga­zine hat dieses B&B einmal als „one of the ten most romantic inns in the country“ bezeichnet.

Das Haus im Cape Cod Style liegt inmitten eines 16.000 Quad­r­at­meter großen gepflegten Gartens mit viel Baum­be­stand, direkt an der Pazi­fikküste. Die acht Zimmer sind geschmackvoll einge­richtet, haben Meer- oder Garten­blick und teilweise auch einen Balkon. Ein Privatweg führt zu den einsamen, unbe­rührten Stränden, an denen sowohl Otter als auch eine Seelöwen­ko­lonie leben. Am Nach­mittag treffen sich die Gäste zum Wein­empfang mit haus­gemachten Snacks, abends wird gerne ein Lagerfeuer entfacht, das eine entspan­nende Atmo­sphäre erzeugt. In den Sommermo­naten findet jeder im weiten Garten ein lauschiges Plätzchen, um den Tag ausklingen zu lassen. Vom Hot tub blickt man auf den Ozean, bei einer Massage im eigenen Zimmer oder an der frischen Luft kann man wunderbar relaxen. Für kühlere Tage gibt es einen großen Gemeinschafts­raum mit gemüt­li­chen Sesseln, Spiele­ti­schen und Büchern.

Patrick's Point

Sand­strände und dichte Wälder

Der Patrick's Point State Park schützt einen natur­be­las­senen Küsten­ab­schnitt vor der drohenden Zersiede­lung. Die Küste besteht aus breiten Sand­stränden und rauen Klippen. Die anbran­dende See hat dort Kunst­werke aus Treib­holz geschaffen, zwischen denen man Robben und Seelöwen entde­cken kann. Dahinter wächst ein dichter Wald, durch den ein paar Pfade zu Aussichts­punkten führen. Das Yurok Village am Besu­cher­zentrum ist der Nachbau einer India­ner­sied­lung.

Fern Canyon

Durch eine dunkel­grüne Schlucht am Gold Bluffs Beach

Am Nordende des 16 Kilome­ter­langen Gold Bluffs Beach beginnt der Fern Canyon, durch den der Home Creek fließt. Dunkel­grüne Wände aus Farn und üppigen Laubbäumen begrenzen einen verwun­schenen Weg durch die dunkle Schlucht. (hin und zurück: 6 Stunden, 20 Kilometer, auf und ab: 430 Meter)

Von Trinidad nach Mendocino

171 Meilen | 4:00 h

Humboldt Redwoods State Park

Wandern zwischen Baumriesen und Wildblumen

Der rund 200 Quad­ratki­lometer große Park zwischen Eureka und Garberville schützt eindrucksvolle Wälder mit Redwood-Riesen. Wer vom Highway abwei­chen will, kann die Avenue of Giants (US101) nehmen. Sie führt zu Halte­punkten wo man kürzere Wande­rungen zwischen den bis zu 100 Meter hohen Bäumen machen kann. Eine davon ist der Founders Grove Nature Trail, Die Baumriesen stehen weit vonein­ander entfernt; dazwi­schen wachsen Wildblumen. (hin und zurück 1 Kilometer, 30 Minuten, auf und ab 11 Meter)

H

Mendocino

Von der Holzfällersiedlung zum Wein- und Künstlerdorf

Im 19. Jahr­hun­dert war der Ort nörd­lich von San Francisco noch ein Holzfällerdorf. Später ließen sich reich gewor­dene Holzhändler am felsigen Kap über der Pazi­fikküste vikto­ria­ni­sche Villen erbauen.

In den 1950iger Jahren schließ­lich entdeckten Künstler das Idyll, das sogar in Deutsch­land bekannt wur­de, als Michael Holm mit „Mendocino, Mendocino“ einen Hit landete. Heute erin­nern Gale­rien und Boutiquen in der Main Street sowie ein Museum an die Zeit der Künst­ler­ko­lonie. Südlich des Ortes rund um Ukiah wird in einem Tal Wein ange­baut wo man einige Wein­güter besich­tigen kann.

Zu Gast im ehemaligen Barbershop von Mendocino

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast

Ursprüng­lich war das vikto­ria­ni­sche Haus ein Barber­shop an der Haupt­straße von Mendocino.

Nach einigen Jahren des Rasierens und Frisierens wur­de das Haus 1873 für die Familie des Barbers erwei­tert. Später zog dort ein feines Restau­rant ein. 1893 wur­de das Haus mit Pferden an seine heutige Stelle außer­halb des Ortes gezogen, wo es Meer­blick hat und nur wenige Schritte von der Felsen­küste entfernt liegt. Die Gastgeber sorgen dafür, dass man sich dort gleich zuhause fühlt. Das Früh­stück wird auf den Zimmern serviert und ist jeden Tag anders, aber immer köst­lich. Nach­mit­tags gibt es Tee oder Kaffee, Sherry und Kekse in der Lounge. Wer auspannen will, kann sich einfach in den Garten setzen und lesen.

Skunk Train

Nost­algie-Dampflok auf der Redwood Route

Zwischen Fort Bragg und Willits verkehrt der „Skunk Train“, eine Nost­algie-Dampflok von 1885, mit der ursprüng­lich Holz transpor­tiert wur­de. Die alten Loks und Wagen wurden restau­riert und für Ausflugsfahrten wieder einge­setzt. Die Züge fahren auf der „Redwood Route“ ca. 40 Meilen und über 30 Brücken durch schöne alte Redwood Wälder, Wiesen und Tälern.

Von Mendocino

Mietwagenabgabe

Von Mendocino nach San Franc­sico

168 Meilen | 5:00 h

Auf der legendären Küsten­straße Rich­tung Süden, überquert man die Golden Gate Brücke und erreicht San Francisco.

Die meisten Touristen inter­es­sieren sich nur für den Abschnitt zwischen Los Angeles und San Francisco. Dennoch gehört auch die nörd­liche Teil­strecke des High­ways eben­falls zu den schönsten Küsten­routen der Welt.

Point Arena Light House

Der Leucht­turm am Point Area ist mit 35 Metern Höhe einer der höchsten an der Pazi­fikküste. Er ist zu drei Seiten von Meer umgeben. Die Platt­form oben soll eine der besten Stellen zur Beob­ach­tung von Grauwalen sein, die von November bis Mai vor der Küste migrieren. Nebenan steht heute ein kleines Museum, das über die Geschichte und die natür­liche Schön­heit der Küste informiert. Führungen durch den Turm werden ange­boten.

Point Reyes National Seashore

Küsten­idyll auf der Erdbebenlinie

50 Kilometer nörd­lich von San Fancisco wur­de unter Kennedy eine geologisch bemerkens­werte Halb­insel zum Natio­nal­park erhoben. An der Ober­fläche liegt ein kleines Natur­pa­ra­dies mit Dünen und Stränden, Steil­küsten und sanf­ten Hügeln im Hinter­land. Unter­irdisch verläuft zwischen Point Reyes und dem Kalifor­ni­schen Fest­land die St. Andreas Verwer­fung, die die verhee­renden Erdbeben bewirkt. Am Bear Valley Visitor Center beginnt ein kurzer „Erdbebenweg“, der zu Spuren vergan­gener Beben führt. Unter anderem ist ein Zaun zu sehen, dessen vor einem Erdbeben eine Linie bildeten und nun erkennbar um mehrere Meter verrückt wurden. Im Besu­cher­zentren gibt es Informa­tionen und Karten für ein 120 Kilometer langes Wander­wegenetz.

Salt Point State Park

Bizarre Sand­steinfelsen an der Küste

Kalifor­nien ist reich an bizarren Sand­steinfelsen. Die meisten finden sich allerdings im Süden. Der Salt Point State Park schützt die bemerkens­wer­testen Stein­forma­tionen im nörd­li­chen Kalifor­nien. Im 19. Jahr­hun­dert wurden hier Steine für den Bau von San Francisco gewonnen. Von den vielen Zugängen zum Park ist – aufgrund der Budgetkürzungen – nur der am Gerstle Cove offen. Am Visitor Center beginnt ein Wanderweg zu den Gezei­ten­be­cken in der South Gerstle Cove. Beliebt ist der Salt Point Trail. Er führt an der Küste entlang nach Norden. (hin und zurück 5,5 Kilometer, 1:30 Stunden, auf und ab: 76 Meter)

Mietwagenabgabe

Station: SFO Union Square – O´Farell St.*

San Francisco

2 Meilen | 13 Minuten
I

San Francisco

Buntschillerndes Leben in Amerikas beliebtester Stadt

Nur etwas mehr als 700.000 Menschen wohnen auf den 43 Hügeln von San Francisco. Damit ist die City nach Los Angeles, San Diego und San Jose nur die viertgrößte in Kalifor­nien.

Dennoch ist San Francisco die unbe­s­trit­tene Kultur- und Finanz­me­tro­pole des Sied­lungs­gebietes um die Bay, an der inzwi­schen über sechs Millionen Menschen zu Hause sind. Eine Fahrt mit der ratternden Cable Car über steile Hügel, von denen sich herr­liche Aussichten bieten, stimmt ein auf die vielen Schön­heiten der Stadt. Die City am Golden Gate wird jedes Jahr von den Amerikanern aufs Neue zur belieb­testen Stadt der USA gewählt. Gründe dafür sind ihre Lage am Eingang zur weit­läufigen Bay, das bunt­schil­lernde Leben in den Stadt­vier­teln und die faszi­nierende Anlage der Straßen, die sich steil über die 43 Hügel ziehen. Wer die bekann­testen Attrak­tionen der Stadt zwischen Fisherman´s Wharf im Norden und dem Trend-Viertel South of Market im Süden zu Fuß erkunden will, macht gleichzeitig eine Welt­reise durch die Kulturen der Erde.

Zu Gast in einer Villa in Hayes Valley

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast

Das ehema­lige Pfarr­haus in der Haight Street liegt im Zentrum von San Francisco, nicht weit vom Rathaus entfernt.

Der Hayes Valley Shopping District mit seinen guten Restau­rants und Boutiquen ist zu Fuß erreichbar, ebenso die Oper und die meisten anderen kulturellen Attrak­tionen. Die Residenz aus dem Jahr 1894 beherbergt heute fünf mit Antikmöbeln ausge­stat­tete Zimmer mit Marmorbad und Kamin. Daneben gibt es einen gemeinschaft­lich genutzten Salon und eine kleine Bibliothek. Der liebevoll gedeckte, runde Früh­s­tücks­tisch lädt zu Gesprächen mit den Gastgebern und anderen Gästen ein. Die Gastgeber, Joan und John, verbreiten eine tolle Atmo­sphäre. Sie haben auf ihren Welt­reisen oft in B&Bs über­nachtet und versucht, das Beste aus diesen auf ihr Gäste­haus zu über­tragen.

Cable Car

Welt­be­kanntes Markenzei­chen von San Francisco

Eine sehr kuriose Sehens­wür­digkeit und ein welt­be­kanntes Markenzei­chen von San Francisco sind die Cable Cars. Das öffent­liche Verkehrs­mittel fuhr erstmals im August 1873 die Clay Street hinab. Heute befinden sich noch drei Linien in Betrieb – besonders mit der Powell-Hyde-Line und der Powell-Mason-Line erlebt man das typi­sche Flair auf den steilen Straßen San Franciscos.

Alcatraz

Berüc­h­tigte Gefäng­nis­insel

Die raue Felsen­insel vor der Küste Kalifor­niens wur­de von ihrem ersten Besu­cher im 16. Jahr­hun­dert Alcatraz getauft, zu Deutsch: Pelikan, wegen der zahl­losen Pelikane, die dort nisteten. Nach dem Ende des Gold­rau­sches (ab 1858) wur­de die Insel Mili­tär­stütz­punkt und während  des amerika­ni­schen Bürger­krieges auch Mili­tärgefängnis. Während des Ersten Welt­krieges wurden dort Wehr­di­enst­ver­wei­gerer inhaf­tiert. Von 1933 bis 1963 wur­de Alcatraz dann zum berüc­h­tigsten und gefürch­tetsten aller Bundesgefäng­nisse der USA für unver­be­s­ser­liche Straftäter. Das Hoch­si­cher­heits­gefängnis basierte auf zwei Grundlagen: es über­nahm alle Unruhe­stifter von anderen Gefäng­nissen, um dort Gewalt, Flucht- oder Selbstmordver­suche zu redu­zieren und die Kontrolle zu erhöhen. Zwei­tens sollten die Gefan­genen von Alcatraz zu vorbild­li­chen Häft­lingen erzogen werden. Auf Alcatraz gab es keine Rehabili­ta­tion; der allei­nige Zweck war, Häft­linge zu über­nehmen, um sie dann gebe­s­sert wieder in ein anderes Gefängnis zurückzu­schi­cken.

19 Tage
ab 3.159,00 €
pro Person bei zwei Personen im Doppelzimmer
Leistungen
  • Übernachtung im Doppelzimmer
  • Mahlzeiten (wie oben aufgeführt)
  • Mietwagen (wie oben aufgeführt)
  • Umfulana Klimaspende

Auf Wunsch buchen wir auch die passenden Flüge für Sie.

Diese Reise kann jederzeit beginnen.
Empfohlene Reisezeit: April–Oktober

Die Preise können je nach Saison variieren.
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Saskia Wendt

Tel.: +49 (0)2268 92298-63


Elke Metternich

Tel.: +49 (0)2268 92298-71

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