Eine Reise durch Florida: Subtropisches Urlaubsparadies - USA
Abendstimmung am Naples Beach

Eine Reise durch Florida

Subtropisches Urlaubsparadies

Florida ist mehr als Sonne, Sand und Micky Mouse. Das kann man auf dieser Rundreise erfahren. Sie führt zu den Sümpfen der Everglades bis zum Weltraumbahnhof, Cape Canaveral.

Diese Reise wird nach Ihren Wünschen individuell angepasst.

Miami

Mietwagenannahme

Mietwagenannahme

Vermieter: Alamo USA – Florida
Fahrzeug: Intermediate SUV (Group IFAR)
Tarif: Intermediate SUV – Flydrive Gold incl EP
Station: Miami Inter­na­tional Airport

Miami

10 Meilen | 18 Minuten
A

Miami

Boom- und Partystadt unter der Sonne

Die Groß­stadt im sonnenver­wöhnten Florida lockt jedes Jahr 11 Millionen Besu­cher aus aller Welt an. In der Boom-Town zwischen dem Miami River und den Ever­g­lades finden Partygänger und Touristen zahlreiche High­lights.

Die belieb­testen Miami Sehens­wür­digkeiten sind das Miami Seaqua­rium, Coconut Grove und Little Havana. Aber auch abseits der Touris­ten­ziele überzeugt Miami durch eine Altstadt mit einer inter­essanten Mischung von Wolkenk­ratzern und Regie­rungs­gebäuden. Down­town Miami ist ein gigan­ti­sches Shopping Center. Zahlreiche Einkaufs­straßen führen an Geschäften, Restau­rants und Boutiquen vorbei. Die größte Shopping Mall ist der Bayside Market­place.

Zu Gast in einem familiären Hotel in Miami Beach

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast

Das Hotel liegt unscheinbar an der viel befah­re­nen Collins Avenue, doch sobald sich die Tür öffnet, erkennt man, dass es etwas Besonderes unter den vielen Hotels in Miami ist. Die Zimmer sind stylisch und duften nach Kräu­tern.

Head Concierge Dion lässt keine Wünsche offen, hat tolle Tipps, ist immer ansprechbar, hilfsbe­reit und scheint seinen Job zu lieben. Es gibt elf Zimmer und das kleine, aber ausrei­chende Früh­stück wird liebevoll serviert. Abends gibt es ein regelmäßiges „Get toge­ther“ mit Käse und Wein. Die Lage ist unschlagbar: Um die Ecke ist der Strand und der Ocean Drive mit vielen Bars, Restau­rants und Boutiquen.

South Beach

Das Viertel ganz im Süden der Halb­insel vor Miami ist bekannt für Strände und eine glamou­röse Szene rund um die ange­sagten Nach­tclubs und Restau­rants von Starköchen. Filialen von Einzelhandelsketten und unabhängige Modege­schäfte sind entlang der Fußgängerzone Lincoln Road Mall zu finden. Besonders sehens­wert am Ocean Drive ist die gut erhal­tene Art-déco-Architektur. Hier bieten Straßen­cafés einen unge­hinderten Blick auf das Geschehen. Zu den Museen zählt das Wolf­so­nian-FIU mit einer Samm­lung moderner Kunst und von modernen Objekten.

Von Miami Beach nach Key West

168 Meilen | 4:00 h

Key Largo

Die längste Insel der Florida Keys
Key Largo ist mit 53 Kilome­tern die längste Insel der Keys, rund 200 Korallen­in­seln, die sich über 290 Kilometer wie eine Perlen­kette an der südli­chen Spitze Floridas anein­ander­reihen und durch den Over­seas Highway und 42 Brücken verbunden sind. Der Name  „Key“ stammt übri­gens nicht vom engli­schen Wort „key“ (Schlüssel), sondern vom spani­schen Wort „cayo“ (Insel). Key Largo ist ein guter Zwischen­stopp auf dem Weg nach Key West und eine ideale Ausgangs­basis, um den John Penne­kamp Coral Reef State Park zu erkunden oder eine Delf­in­tour zu machen, bei der man mit den Tieren schwimmen kann. In der Carib­bean Club Bar, einem beliebten Drehort, wurden Szenen für den Film „African Queen“ gedreht.
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Key West

Karibisches Flair auf Floridas südlichster Insel

Key West gehört zur Insel­gruppe der Florida Keys, die sich vom Fest­land in den Golf von Mexiko erstreckt und war ursprüng­lich ein Pira­ten­nest.

Hier endet der Highway 1, der die wich­tigste Verkehrs­anbindung der Insel ist. Kuba, das nur 90 Meilen entfernt ist, scheint näher als das Fest­land der USA. Die pastell­farbenen Villen in den subtro­pi­schen Gärten ähneln denen auf den Bahamas. Hühner gackern und Hunde dösen in der Sonne. Das kari­bi­sche Flair hat schon früh Künstler und Schrift­steller angezogen. Ernest Hemingway lebte in den 1930iger Jahren auf Key West. Obwohl die Insel heute ein viel­be­suchtes Feri­en­ziel ist, ist der alte Charme noch zu spüren.

In einem Gästehaus in Key West

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast

Das liebevoll restau­rierte Key West Conch house aus dem Jahr 1902 steht in der Fleming Street im histo­ri­schen Old Town district von Key West.

Sowohl die gepflegte Fassade mit ihren großen Fenstern als auch das Inte­rieur mit Origi­nalböden aus Pini­en­holz wirken einla­dend. Die 15 Gäste­zimmer verteilen sich auf drei Etagen, haben teilweise Pool­blick, Balkon oder Veranda und/oder einen direkten Zugang zum Pool. Zudem gibt es noch eine Suite und ein Apart­ment, beide mit privatem Außenbereich. Insge­samt drei Sonnen­ter­rassen mit Liegen, ein Pool und ein Jacuzzi laden zum Entspannen ein; an der Poolbar werden nicht nur zur Happy Hour Cock­tails gemixt. Morgens wird ein leckeres Früh­stück mit frischem Obst, Muffins, Müsli und Joghurt serviert, abge­rundet von wech­selnden warmen Speisen. Gute Restau­rants befinden sich direkter Umge­bung.

Hemingway-Haus

Domizil des Nobel­preis­trägers auf Key West
Das Museum ist in Hemingways Privat­haus in Key West unter­ge­bracht. Zehn Jahre lang wohnte der Lite­ra­turnobel­preis­träger mit seiner zweiten Frau Pauline in der Villa im spani­schen Kolo­ni­al­stil aus dem Jahr 1851, nachdem er es 1931 vom Onkel seiner Frau geschenkt bekam. Es gibt einen großen Park mit ungezählten Katzen, die noch von Hemingways Katzen abstammen sollen. Das Haus ist teilweise original möbliert. Hemingway schrieb hier  „Die grünen Hügel Afrikas“ und „Wem die Stunde schlägt“. 1968 wur­de es zum National Historic Land­mark erklärt. Führungen werden täglich ange­boten.

Mel Fisher Maritime Heri­tage Museum

Spani­sche Silber­schiffe und Unter­was­ser­ar­chäo­logie
1998 entdecke der amerika­ni­sche Schatz­su­cher und Taucher Mel Fisher an der Ostküste von Florida mehrere Wracks, die während eines Hurrikans 1622 gesunken waren. Es handelte sich um die spani­schen Silber­schiffe „Atocha“ und „Santa Marga­rita“. Die Schätze der beiden Schiffe bilden den Grund­stock des Museums. Seit 2015 ist auch das Sklaven­schiff Henri­etta Marie zu sehen. Daneben erfährt man viel über Unter­wasser-Archäo­logie.

Old Town (Key West)

Gale­rien und Straßen­cafes im denkmalge­schützten Viertel
Das Viertel am Alten Hafen von Key West ist die Haupt­at­trak­tion der Insel. Es steht als ganzes unter Denkmal­schutz. Hell getünchte Holzhäuser aus dem 19. Jahr­hun­dert säumen die Straßen. Rund um die Duval Street gibt es viel zu sehen. Boutiquen, Kunst­gale­rien, Restau­rants und Straßen­cafés reihen sich anein­ander. Hunderte von Menschen versammeln sich täglich auf dem Mallory Square, um den Sonnen­un­ter­gang zu feiern.

Von Key West nach Naples

239 Meilen | 5:30 h
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Naples

Strände, Golf und Millionäre

Die Stadt am Golf von Mexiko im Südwesten von Florida wur­de 1886 von Bodenspeku­lanten erbaut und ist seither für eine hohe Millio­närsdichte, exklusive Geschäfte und Golf­plätze bekannt.

Der Naples Pier aus Jahr 1888 ist das Wahrzei­chen der Stadt und ein beliebter Ort zum Angeln und zum Beob­achten von Delfinen. Er ist von kilome­ter­langen Stränden mit ruhigem Wasser und Puderzu­cker­sand gesäumt, darunter die Strände im Clam Pass Park und im Delnor-Wiggins Pass State Park.

Zu Gast in einem Hotel in Naples

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Ohne Verpflegung

Das Boutique-Hotel liegt an der Fifth Avenue South in Naples, einem Viertel, das für seine guten Einkaufsmög­lichkeiten, seine Restau­rants und das gute Unter­hal­tungs­angebot bekannt ist.

Die 119 Zimmer und Suiten des Hotels sind elegant ausge­stattet. Auf der Dachter­rasse mit Pool und Hot Tub stehen den Gästen Loun­gemöbel zur Verfügung. Zudem gibt es einen Well­ness- und Fitnessbe­reich. Das haus­ei­gene Restau­rant serviert hoch­wer­tige Fisch- und Fleischge­richte.

Old Naples

Schicke Waterfront an der 5th Avenue
Die Altstadt von Naples ist ein ein großes Schachbrett zwischen Bay und Golf. Das Herz von Old Naples schlägt an den ehema­ligen Docks der 5th Avenue, wo heute Restau­rants, Gale­rien und Cafés in einer schick renovierten Fischfa­brik residieren. Wenige Meter von dort sind es zum Pier, auf dem man 300 Meter weit in den Golf hinein spazieren kann und dabei den Anglern, Pelikanen und Delfinen zuschauen kann.

Clam Pass County Park

Traumhafter Sand­strand hinter Mangrovensumpf
Rings um Naples gibt es traumhafte Bade­strände, die sich über mehr als 60 Kilometer hinziehen. Eine der schönsten liegt im Clam Pass County Park hinter einem sumpfigen Mangroven­wald, den man auf einem langen Plan­kenweg durch­quert. Der Strand selbst ist weitge­hend natur­be­lassen. Kajaks und Kanus kann man ausleihen.

Von Naples nach St. Petersburg

155 Meilen | 4:00 h

Corkscrew Swamp Sanctuary

Das Natur­schutzgebiet in den west­li­chen Ever­g­lades wur­de im Jahr 1954 gegründet, um den größten Bestand von Zypressen in den USA zu schützen. Die ältesten unter ihnen sind 700 Jahre alte Baumriesen. Daneben gedeihen in dem knapp 53 Quad­ratki­lometer großen Reservat seltene Tiere und Pflanzen, darunter Alliga­toren, Wald­störche, Schlangen, Echsen, Farne und Orchideen. Ein Boardwalk von vier Kilome­tern Länge bietet die Möglichkeit, ein Stück ursprüng­l­i­ches Florida tro­ckenen Fußes zu erleben.
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Saint Petersburg

Sunshine City auf einer Halbinsel

Als 1875 General John C. Williams auf einer Halb­insel in der Tampa Bay am Golf von Mexiko stand, hatte er die Vision, hier eine große Stadt zu bauen.

Er kaufte 10 Quad­ratki­lometer Land. Wirk­lich in Fahrt kam das Projekt allerdings erst 13 Jahre später, als ein russi­scher Aris­tokrat und Bank­rot­teur eine Eisen­bahnlie bauen ließ. Den neuen Ort benannte er  nach seinem Geburtsort, Sankt Petersburg. Heute trägt die mit 250.000 Einwoh­nern eher kleine Stadt den Beinamen „Sunshine City“ und zieht neben Pensio­nären und Millio­nären auch High Tec Unter­nehmen und Soft­ware-Spezia­listen an.

Zu Gast in einem Hotel in St. Petersburg

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast

Das im Jahr 1924 errich­tete Gebäude im spani­schen Missi­ons­stil beherbergte ursprüng­lich die einzigen Apart­ments entlang des Beach Drives mit Blick auf die Tampa Bay.

Nach einer den Denkmal­schutz­auf­lagen des National Regi­stry of Historic Places entspre­chenden Restau­ra­tion ist es nun mit zwei zugefügten Etagen ein Boutique-Hotel mit 18 Zimmern. Jedes der Zimmer ist individuell im Stil der amerika­ni­schen 1920er Jahre gestaltet und bietet modernen Komfort. Morgens wird ein konti­nen­tales Früh­stück ange­boten, im hotel­ei­genen Restau­rant wird inter­na­tio­nale Küche serviert. Ein High­light ist die Rooftopbar mit Loun­gemöbeln, von der man weit über die Bucht und St. Petersburg blicken kann. Aufgrund der zentralen Lage im Herzen des Waterfront Districts gibt es im Umkreis zahlreiche Geschäfte, Restau­rants, Bars und Clubs.

Dalí Museum

Futu­ris­ti­scher Bau mit surrealer Kunst
Das Museum beherbergt die größte Samm­lung von Werken des surrea­lis­ti­schen Künst­lers, Salvador Dalí außer­halb Europas. Es ist aus der privaten Samm­lung von Eleanor Reese und Albert Reyn­olds Morse hervor­gegangen, die mit Dalí befreundet waren. Nachdem die Samm­lung viele Jahre in Cleve­land unter­ge­bracht war, zog sie 1982 in ein umge­bautes Lager­haus in Saint Petersburg und 2011 in einen futu­ris­ti­schen Neubau. Zu der 2140 Werke umfas­senden Samm­lung gehören 96 Ölge­mälde, über 100 Aquarelle und Zeich­nungen, 1300 Grafiken, Fotogra­fien, Skulpturen und andere Kunst­objekte.

Von St. Petersburg nach Cele­b­ra­tion

89 Meilen | 2:00 h
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Orlando

Welthauptstadt der Unterhaltung

Die fünftgrößte Stadt Floridas hat gut zwei Millionen Einwohner und über 60 Millionen Besu­cher im Jahr. Damit ist Orlando – obwohl es mitten auf der Halb­insel und nicht am Meer liegt – das meist­be­suchte Touris­ten­ziel in den USA.

Gund für den Touristen-Boom ist die Micky Mouse. Als 1971 das Walt Disney Magic Kingdom eröffnet wur­de, war der Ort noch ein verschlafenes Provinz­städt­chen. Doch der Themen­park sprengt e alle damals bekannten Dimen­sionen und kurbelte die Unter­hal­tungs­indu­s­trie an. Hotels und Geschäfts­häuser schossen aus dem Boden, weitere Parks gesellten sich hinzu. Heute gibt es mehr als 500 Hotels, die zusammen über 150.000 Betten verfügen.

Zu Gast in einem Hotel in Celebration

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast

Am Rande eines Sees in Cele­b­ra­tion und eine zehnmi­nü­tige Fahrt vom Walt Disney World Resort entfernt liegt das Hotel, das von außen ein wenig ­Süd­staa­tenf­lair ausstrahlt.

Die 115 Zimmer und Suiten des Hauses sind in einem gemüt­lich-eleganten Stil einge­richtet, der durch Accessoires und Stoffe in warmen Tönen unter­s­tri­chen wird. In der Lobby befindet sich eine Bar mit kleinem Restau­rant, welches Früh­stück, Lunch, Dinner und zwischendurch auch Snacks anbietet. Die Mahlzeiten, wie auch Drinks kann man auch auf der Terrasse am See einnehmen.

Von Cele­b­ra­tion nach St. Augustine

144 Meilen | 3:30 h
F

Florida

Traumstrände und Nationalwälder im Sunshine State

Nirgendwo in den USA scheint die Sonne länger als in Florida. Nirgendwo sonst gibt es so viele Bade­strände und Vergnügungs­parks.

Doch der Sunshine State bietet mehr als Sun ‚n‘ Fun: unbe­rührte Natur­schutzgebiete, Natio­nalwälder, die nur mit dem Kanu zu erkunden sind, und Kunst­mu­seen von inter­na­tio­nalem Rang. Der Süden ist keine 150 Kilometer von Kuba entfernt und dem latei­name­rika­ni­schen Lebens­stil in manchem näher als dem US-way of Life.

Zu Gast in einem B&B in St. Augustine

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast

Das im vikto­ria­ni­schen Stil erbaute Gebäude stammt aus dem späten 19. Jahr­hun­dert und liegt im histo­ri­schen Zentrum von St.

Augustine, der ältesten Stadt der USA. Die ruhige, von Bäumen gesäumte Straße ist nur wenige Schritte von Restau­rants, Gale­rien und Geschäften entfernt. Die fünf Zimmer sind gemüt­lich und hell, einige haben Zugang zur eigenen Veranda. Die Gastgeber Mike und Robin zaubern jeden Morgen ein leckeres Früh­stück und sind danach gerne bei der Tages­pla­nung behilf­lich.

Jack­son­ville

Indu­s­trie­stadt im Wandel
Die Stadt an der Münung des St. Johns River ist mit 1,3 Millionen Einwoh­nern im Großraum die bevöl­ke­rungs­reichste in Florida. Was ihre Ausdeh­nung angeht, ist sie sogar die größte der USA. Jax, wie die Einwohner ihre Stadt kurz nennen, ist ein wich­tiger Indu­s­trie­standort mit großem Hafen und einer bedeu­tenden Basis für die US-Marine. Seit der Jahr­tausendwende ändert sich das Image der Malo­cher­stadt. Gale­rien und Museen siedeln sich an. Am Südufer des St. John's River gibt es nun den South Bank River Walk. Wo früher Werften und Fabriken standen, lockt heute eine attrak­tive Waterfront mit Hotels, Restau­rants und Boutiquen viele Besu­cher an.

St. Augustine

Strand­leben und histo­ri­sches Flair
Der male­ri­sche Ort im Nord­osten Floridas ist älteste euro­päi­sche Stadt Amerikas,die durch­ge­hend bewohnt war. Sie wur­de 1565 von einem spani­schen Admiral gegründet. Zahlreiche Gebäude aus der spani­schen Kolo­ni­alzeit sind heute noch in der Stadt zu finden, darunter die zwischen 1672 und 1695 erbaute Festung Castillo de San Marcos. Wegen seiner gut erhal­tenen Architektur und seinem entspannten Strand­leben wird St. Augustine heute von zahlrei­chen Touristen besucht. Südlich der Stadt lockt der der Themen­park Mari­ne­land zahl­lose Besu­cher an. Er gehört zu den größten Freizeitparks der USA.

Von St. Augustine nach Melbourne Beach

149 Meilen | 4:00 h

Washington Oaks Gardens State Park

Der Park an der Palm Coast ist bekannt für seine schönen Gärten, aber auch für seine ursprüng­l­i­chen Insel­landschaft mit Stränden, Dünenve­ge­ta­tion und Feuchtgebieten. Einst gehörte das Areal zwischen dem Matanzas River und dem Atlantik einem Verwandten des Präsidenten George Washington. Verschiedene kurze Wege führen durch die Küsten­landschaft, in der man Schildkröten, Seekühen oder Opossums begegnen kann. Fahr­räder werden am Besu­cher­zentrum aus­ge­liehen.

Daytona Beach

Cruiser, Biker, Badegäste
Die Stadt mit etwa 60.000 Einwoh­nern ist bekannt für ihren 37 Kilometer langen Strand, der mit dem Auto und Motorrad im lang­samen Tempo befahren werden darf (cruisen). Bei gutem Wetter wird der Strand zum Rummel­platz. Hier findet man dann viele Verkaufs­stände, Surfer, Kite-Surfer, Strand­segler und mehr. Die Stadt ist bei Touristen vor allem bekannt für zwei große Veran­stal­tungen: Spring Break, die ausge­las­sene Feier der amerika­ni­schen Studenten und die Bike Week, eines der größten Harley-Davidson-Treffen. Daneben gibt es ein zweites großes Treffen der Harley-Fahrer, nämlich das als Pendant zum Münchener Oktober­fest ausgelegte Bike­tober­fest.

Merritt Island Wildlife Refuge

Das 57.000 Hektar große National Wildlife Refuge (NWR) an Floridas größter Barrier­einsel war ursprüng­lich als Pufferzone zum Raumfahrt­bahnhof geplant. Seit 1963 hat es sich zu einem ökologi­schen Para­dies entwi­ckelt. Über 1000 Pflanzen­arten, 117 Fisch­arten, 68 Amphibien und Reptilien, 330 Vögel und 31 Säuge­tier­arten, von denen 21 Arten als vom Staat Florida oder von der US-Bundes­regie­rung gefährdet einge­stuft werden, leben inzwi­schen im Park. Mehrere Wander­wege beginnen am Besu­cher­zentrum. Einen schönen Eindruck von der Land­schaft zwischen Salz­was­sermar­schen und Süßwas­sersümpfen bekommt man auch, wenn man den elf Kilometer langen Black Point Wildlife Drive entlangfährt.
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Cape Canaveral

Amerikas Sprungbrett ins Weltall

Amerikas Welt­raum­bahnhof war während des Zweiten Welt­kriegs ein Flug­platz der Air Force. In den 1950ger Jahren fanden die ersten Rake­ten­starts statt.

Später wur­de auf dem benach­barten Merritt Island das John F. Kennedy Space Center gegründet. Dort star­teten die bemannten Raumflüge im Rahmen der Gemini- und Apollo-Programme. Der KSC Visitor Complex vor den Toren des KSC dient als Informa­ti­ons­zentrum für Touristen. Die kommer­zi­elle Unter­hal­tung in Gestalt eines IMAX-3D-Kinos darf nicht darüber hinweg­täu­schen, dass das Besu­cher­zentrum eine Fülle an inter­essanten Informa­tionen zur Geschichte der Raumfahrt der USA bereit­hält. Im soge­nannten Rocket Garden sind Raketen aller Gene­ra­tionen, begin­nend mit dem Nach­folger der deut­schen V2 sowie (im angrenzenden Museum) die benutzte Lande­kapsel eines Raum­schiffs aus den 1960er Jahren, ausge­stellt.

Zu Gast in einem Inn am Melbourne Beach

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast

Das Gäste­haus gehört zu den besten Adressen in Melbourne/Florida und ist auch für längere Aufent­halte gut geeignet.

Das liegt daran, dass es genügend Platz gibt und alles großzügig wirkt – vom Garten, dem Bereich um den beheizten Pool bis zum Zimmer. Wer mehr erleben möchte als Ruhe, muss nur einen kurzen Spaziergang zum Strand­park machen, wo es Bars und Restau­rants gibt. Zusätz­lich zum Früh­stück gibt es eine Cock­tail Hour – eine gute Gelegen­heit, bei einem Glas Sherry mit mit anderen Gästen oder den Gastgebern ins Gespräch zu kommen. Das Personal berät bei Tages­ak­tivi­täten und bucht Boots­ausflüge.

Von Melbourne Beach nach Miami Beach

181 Meilen | 3:30 h

Palm Beach

Wo die Reichen und Schönen überwin­tern
Als in den 1890er Jahren der Eisen­bahnma­gnat Henry Flagler das Gebiet sondierte, erkannte er sofort das Poten­tial der Insel, auf der damals allerdings noch keine Palmen wuchsen. Er sah die Sand­strände und das türkisblaue Meer, das ganzjährig zum Baden geeignet war. So ließ er die Florida East Coast Railroad bis nach Lake Worth verlängern. Quasi an der Endsta­tion erbaute er das Royal Poinciana Hotel. Der Erfolg ließ nicht lange auf sich warten: Neben Rockefeller kamen US-Präsidenten und Zeitungs­zaren. Luxus­ho­tels sprossen wie Pilze aus dem Boden. Wer heute am Palm Beach spazieren geht, versteht schnell, warum hier angeb­lich die höchste Milli­ardärsdichte der Welt ist.

Fort Lauderdale

Baden im Winter im „Venedig Amerikas“
Die Stadt in der Metro­pol­region von Miami wird auch „Venedig Amerikas“ genannt – wegen der vielen Kanäle, die das ursprüng­lich sumpfige Gebiet entwäs­sern. Lange Sand­strände und ein mildes Klima machen es ideal für einen Bade­ur­laub. Die meisten Gäste kommen im Winter. Bereits im Frühjahr kann die Tempe­ratur über 30 Grad ansteigen. Der Fort Lauderdale Swap Shop ist ein riesiger Floh­markt. Außerdem gibt es das welt­größte Drive-In-Kino mit 14 Leinwänden. Durch den Taylor Birch State Park am Strand führen hübsche Natur­pfade.
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Miami

Boom- und Partystadt unter der Sonne

Die Groß­stadt im sonnenver­wöhnten Florida lockt jedes Jahr 11 Millionen Besu­cher aus aller Welt an. In der Boom-Town zwischen dem Miami River und den Ever­g­lades finden Partygänger und Touristen zahlreiche High­lights.

Die belieb­testen Miami Sehens­wür­digkeiten sind das Miami Seaqua­rium, Coconut Grove und Little Havana. Aber auch abseits der Touris­ten­ziele überzeugt Miami durch eine Altstadt mit einer inter­essanten Mischung von Wolkenk­ratzern und Regie­rungs­gebäuden. Down­town Miami ist ein gigan­ti­sches Shopping Center. Zahlreiche Einkaufs­straßen führen an Geschäften, Restau­rants und Boutiquen vorbei. Die größte Shopping Mall ist der Bayside Market­place.

Zu Gast in einer Stadtvilla in Miami Beach

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast

Von der Begrüßung bis zur Verab­schiedung: die Villa im Zentrum von Miami Beach ist die reine Freude. Dafür sorgen die Gastgeber, Charly und Carlos, mit einem erstklas­sigen Früh­stück mit frischen Früc­hten, Rührei nach Wunsch, Toast und Pfannku­chen.

Daneben gibt es viele Extras, etwa ein Glas Wein zur Happy Hour (oder zwei oder drei). In den hellen Zimmern, den öffent­li­chen Berei­chen und der über­dachten Terrasse spürt man die Vorliebe der Besitzer für schlichtes Design im japa­ni­schen Stil. Zum Ocean Drive oder zum Strand geht man zehn Minuten.

Bayside Market­place

Shopping Center mit Unter­hal­tungs­programm
Das quir­lige Open-Air-Einkaufs­zentrum liegt am Ufer der Bucht von Biscayne am Yacht­hafen von Miami. Im Gegen­satz zu typi­schen Einkaufs­zentren bietet Bayside ein Unter­hal­tungs­er­lebnis mit tägl­i­cher Live-Musik, Restau­rants, Bars, Open-Container-Politik, Famili­enver­an­stal­tungen und eben der male­ri­schen Kulisse, die ein Grund­stück am Wasser bietet.

Pérez Art Museum Miami

Moderne Kunst in fulmi­n­antem Bau
Das Museum für zeitge­nös­si­sche Kunst  wur­de 1984 gegründet und residiert seit 2013 in einem Bau auf Stelzen der Architekten Herzog & de Meuron am Biscayne Boulevard. Eine große Frei­treppe verbindet das Museum mit der nahen Ufer­pro­me­nade. Es zeigt euro­päi­sche und amerika­ni­sche Kunst, darunter Werke von Max Ernst oder Jasper Johns. Nebenan sind hängende Gärten nach Plänen eines franzö­si­schen Bota­nikers ange­legt. Im Februar 2014 zerstörte der aus Miami stam­mende Künstler Máximo Caminero eine eine Million US Dollar teure Vase des chine­si­schen Künst­lers Ai Weiwei aus Protest gegen die Vernach­läs­sigung lokaler Künstler im Museum. Das Museum äußerte Verständnis für die Ausdrucksfreiheit und erhöht seitdem den Anteil lokaler Kunst.

Villa Vizcaya

Kunst­museum in ehema­liger Indu­s­tri­el­len­villa
Das schloss­ar­tige Gebäude im Stil einer nord­i­talie­ni­schen Renais­sance-Villa steht in Coconut Grove und wur­de 1914–16 als Winter­residenz für den Indu­s­tri­ellen James Deering errichtet. Auf dem ursprüng­lich gut 70 Hektar großen Gelände wur­de 1916 das Haupt­haus errichtet, für die Innen­aus­stat­tung mit zahlrei­chen Antiqui­täten ließ sich Deering vom Künstler Paul Chalfin beraten. Das Anwesen hat 70 Salons und Schlafzimmer, die mit euro­päi­schem Mobiliar in verschiedenen Stilrich­tungen, z. B. im Empire-Stil, ausge­stattet sind. Das Hauptgebäude wur­de an das Miami-Dade County verkauft und ist seit 1953 als Dade County Art Museum öffent­lich zugäng­lich. Vizcaya Museum and Gardens umfasst heute 20 Hektar Gesamt­fläche.

Miami

Mietwagenabgabe

Miami

11 Meilen | 16 Minuten

Mietwagenabgabe

Station: Miami Inter­na­tional Airport

17 Tage
ab 3.079,00 €
pro Person bei zwei Personen im Doppelzimmer
Leistungen
  • Übernachtung im Doppelzimmer
  • Mahlzeiten (wie oben aufgeführt)
  • Mietwagen (wie oben aufgeführt)

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Diese Reise kann jederzeit beginnen.
Empfohlene Reisezeit: ganzjährig

Die Preise können je nach Saison variieren.
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Tel.: +49 (0)2268 92298-71

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