Bergland und Halong Bay: Eine Abenteuerreise in den Norden - Vietnam

Bergland und Halong Bay

Eine Abenteuerreise in den Norden

In der Abgeschiedenheit des gebirgigen Nordens haben sich ethnische Minderheiten erhalten. Die Hmong leben in ihren Bergdörfern wie vor hunderten von Jahren. Die Reise ermöglicht Begegnungen mit ihnen – auf Märkten und Wanderungen durch traditionelle Dörfer. Am Ende der Reise steht ein Segeltörn in der Bucht von Halong.

Diese Reise wird nach Ihren Wünschen individuell angepasst.

A

Hanoi

Die Stadt im fruchtbaren Delta des roten Flusses liegt etwa 60 km von dessen Mündung in den Golf von Tonkin entfernt. Sie ist 1010 gegründet worden und damit die älteste Stadt Südo­s­t­a­siens.

Während im Bewusst­sein der west­li­chen Welt Saigon die wich­tigere Stadt ist, spielt Hanoi für das Entstehen und die Iden­tität des viet­na­me­si­schen Volkes die größere Rolle. Im Flussdelta und den nahe gelegenen Bergen sind die Gründungs­my­then Vietnams mit Drachen und Mongolen beheimatet. Wie keine andere Stadt wird Hanoi von den höchst unter­schied­li­chen Macht­ha­bern der letzten hundert Jahre geprägt, darunter Könige und Mönche, Kolo­ni­alherren, die sozia­lis­ti­sche Partei und neuerdings der Kapi­talismus. Franzö­si­scher Charme ist im faszi­nierenden Alten Viertel mit seinen engen Straßen und den eigen­tüm­li­chen Röhren­häusern ebenso lebendig wie viet­na­me­si­sches Chaos.

Transfer

Flughafen - Hotel | 1x Transfer mit Reiseführer
Der Noi Bai Flughafen liegt ca. 35 km nörd­lich der Innen­stadt.

Zu Gast in einem Boutique-Hotel in der Altstadt

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast

Das Boutique-Hotel in der Altstadt von Hanoi bietet seinen Gästen einen ruhigen Zufluchtsort mit hoch­wer­tiger Ausstat­tung, gemüt­li­cher Atmo­sphäre und tradi­tionell viet­na­me­si­scher Gastfreundschaft.

Das Personal liest einem fast jeden Wunsch von den Augen ab. Das Haus liegt ideal zum Hoan Kiem See und anderen Sehens­wür­digkeiten. Wer sich nach dem Sight­se­eing noch etwas Entspan­nung gönnen möchte, kann aus vielen verschiedenen Anwendungen im haus­ei­genen Spa wählen. Das Restau­rant bietet lokale Gerichte an.

Einkaufs­tipp: Craft Link

Eine Non Profit Orga­ni­sa­tion die tradi­tionel­len Künst­lern hilft, deren Kultur durch Kunst­ und Marke­ting aufrecht zu erhalten.

Stadtbesichtigung

Hanoi (ganztägig)

Sie werden nach dem Früh­stück am Hotel abge­holt und besu­chen zualler­erst das Ho Chi Minh Mausoleum.
Anschließend steht der Besuch des Ethno­logi­schen Museums mit Frei­lichtmuseum an, das einen sehr guten Einblick in die Lebens­weise und Kultur der verschiedenen viet­na­me­si­schen Volks­gruppen bietet. Gegen 12 Uhr errei­chen Sie die Phuc Xa Pagode – ein Erlebnis „abseits der Touris­tenpfade“: In diesem Kloster haben Sie Gelegen­heit, mehr über die Lehren Buddhas und das Leben der Nonnen zu erfahren und eine buddhis­ti­sche Zere­monie mitzuer­leben und/oder durch­zu­führen.
Mittags gibt es Lunch im Koto Restau­rant, wo benach­tei­ligte Jugend­liche und Straßenkinder in der Gastro­nomie ausgebildet werden.

Am Nach­mittag steht der Besuch des Lite­ratur­tem­pels an, der als die erste Univer­sität Vietnams ange­sehen werden kann. Ein Gang durch die schmalen Altstadt­gassen darf nicht fehlen, denn dieser bietet Gelegen­heit, das Leben in Hanoi kennen zu lernen, Fragen zu stellen und ganz neue Eindrücke zu sammeln. Der Abschluss der Tour findet in einem spezi­ellen Kaffee­haus statt, wo Sie Gelegen­heit haben, einen rich­tigen viet­na­me­si­schen Kaffee zu testen.

Von Hanoi nach Panhou

Von Hanoi nach Panhou 
Entfer­nung: 320 km

Nach dem Früh­stück um 07:30 h beginnt die sieben­stün­dige Fahrt nach Ha Giang. Mittag­essen wird in einem lokalen Restau­rant eingenommen, weiterhin gibt es genügend Zeit für Foto­stopps. Ziel der Reise ist die Panhou Eco Lodge in einer grandiosen Berg­landschaft. Die Hütten für die Gäste liegen in einem terras­sierten Garten, der von einem Bach umspült wird und an einen Urwald grenzt. Vor dem Abend­essen kann man das Nach­bardorf besu­chen oder im Spa-Bereich entspannen.

B

Ha Giang

Die Provinz liegt im äußersten Norden von Vietnam und gehört zu den abge­le­gensten Regionen des Landes. 270 Kilometer lang ist die Grenze im Norden zur chine­si­schen Provinz Yunnan.

Die von ethni­schen Minder­heiten bewohnten Dörfer sind zum Teil nur in Fußmär­schen zu errei­chen. Weil große Teile des Terri­to­riums für die Land­wirt­schaft unge­eignet sind, wächst hier noch viel Primär­wald.

Zu Gast in einer Ecolodge in den Bergen

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Halbpension

Es ist ein langer Weg zu der einfa­chen Ecolodge in den maje­s­tä­ti­schen Bergen von Hoang Su Phi. Wer ihn wagt, wird mit einem großar­tigen Natur­er­lebnis belohnt.

30 Pfahlbauten aus Bambus, Holz und Schilf grup­pieren sich wie ein tradi­tionelles Dorf um das Hauptgebäude mit einem offenen Restau­rant. Das Personal stammt aus den umliegenden Dörfern und spricht nur einfa­ches Englisch. Umgeben wird die Unter­kunft von einem Dschungel, der undurch­dring­lich wäre, wenn nicht ein paar Wander­wege hindurch­führten. Geführte Wande­rungen, Besuche von benach­barten Dörfern und Märkten sowie Rad- und Motor­rad­touren werden ange­boten.

Wanderung

Panhou

Dauer: 5:00 h

Die 12 Kilometer lange, leichte Rundwande­rung wird von einem örtli­chen Guide geleitet und führt durch eine bezau­bernde Welt von Bambuswäl­dern, Reister­rassen und tradi­tionellen Dörfern. Unter­wegs wird in Privat­häusern eingekehrt, in denen die Red Dao und Black Thay, zwei der ethni­schen Minder­heiten, wohnen. Lunch gibt es als Pick­nick an einer besonders schönen Stelle.

Transfer

Von Panhou nach Sapa

Nach dem Früh­stück wird man ins 40 Kilometer entfernte Xin Man gefahren, wo ein besonders bunter Markt stattfindet. Der Ort nahe der nörd­li­chen Landesgrenze ist ein Zentrum der ethni­schen Minder­heiten und ist von Touristen bislang kaum entdeckt. Unter­wegs kommt man durch eine idylli­sche Land­schaft mit plät­schernden Bächen, verges­senen Dörfern und dichten Wäldern, in denen die H'Mong die Geister der Fruchtbarkeit wähnen.

Nach dem Besuch des Marktes fährt man weiter durch das idylli­sche Berg­land, südlich der chine­si­schen Grenze, bis zur Lodge.

C

Sapa

Zu Gast in einer Ecolodge

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Vollpension

Reister­rassen und tradi­tionelle Dörfer, so weit das Auge reicht; am Horizont, hoch aufra­gend, die Gebirgs­welt von Hoang Lien: Die Lodge breitet sich auf einem Hügel aus, von dem man in alle Rich­tung eine großar­tige Aussicht hat. Sie wur­de in den 1970er Jahren als viet­na­me­sisch-däni­sches Joint-Venture gegründet und diente ursprüng­lich Abenteuer­tou­risten im Hoang Lien Gebirge als Herberge.

Obwohl die strohge­deckten Chalets mit Balkon nach einer Gene­r­alüber­ho­lung toll ausge­stattet sind und hoch­wer­tige Execu­tive Bungalows samt einem sensa­tionellen Pool hinzu­kommen sind, steht immer noch das Konzept des Anfangs im Fokus: natur­nahes Wohnen. Ein Solar­system sorgt für Strom und heißes Wasser. Das Personal stammt aus den umliegenden Gemeinden und wird vor Ort geschult. Wer die Natur und die Kulturen des Nordens kennen lernen und während seiner Reise auch Ruhe und Stille erleben will, findet hier eine ideale Bleibe.

Sapa

Der abge­legene Ort im äußersten Norden Vietnams liegt auf 1.600 Metern Höhe zwischen den Hoang Lien Bergen, einer alpinen Bergwelt, und den terras­sierten Reisefel­dern. Von der aufstrebenden Stadt aus ist Vietnams höchster Berg, der Fansipan (3.143 m) zu sehen. Noch heute domi­nieren in der Region Minder­hei­ten­gruppen, von denen die Hmong und die Dao die größten Gruppen bilden. Ihnen begegnet man auf den zahlrei­chen bunten Märkten der Berg­dörfer und auf dem Sams­tags­markt in Sapa, der als eine der Haupt­at­trak­tionen gilt. Hier bieten vor allem die Hmong, Dao und Tai in tradi­tionellen Trachten ihre Produkte zum Verkauf an. Ausflüge in die Umge­bung entlang der engen und steilen Pfade, bieten sich zu Fuß an. Eine einfache, 8 Kilometer lange Wande­rung, die man auf eigene Faust machen kann, führt an einem Wasserfall vorbei zu den Dörfern Cat Cat und Sin Chai, in denen Hmong leben.

Lao Cai

Die Stadt liegt 340 km von Hanoi entfernt im äußersten Nordwesten Vietnams und ist der wich­tigste Grenzübergang nach China. Der Ort erwachte erst nach dem Ausbau der Natio­nal­straße 70 in Rich­tung der südwest­chi­ne­si­schen Provinz Yunnan und der zuneh­menden Durchlässigkeit der Grenze zu dem großen Nach­bar­land im Norden aus dem Dornröschenschlaf. Heute hat die staubige, laute Grenz­stadt vor allem Bedeu­tung als Verkehrs­kno­ten­punkt für das Umland sowie Verwal­tungs­sitz der gleich­na­migen Provinz. Umgeben wird die Stadt von großen Wäldern mit vielfältiger Flora und Fauna. Das Klima ist wegen der Höhenlage ange­nehm und mild.

Wanderung

Dörfer Ban Ho und Nam Toong (ganztägig)

Die Wande­rung führt von der Lodge ca. zwei Stunden bergab mit fantas­ti­schem Ausblick ins Tal zur Brücke von Thanh Phu. Von dort ca. eine Stunde weiter auf schmalem Weg durchs Tal nach Ban Ho. In dem kleinen Dorf leben Angehö­rige der Tay Minder­heit in tradi­tionellen Stelzen­häusern mit Blick auf die umliegenden Reister­rassen.

Am Nach­mittag geht es auf einfa­chen Pfaden durch fried­liche Täler, Reisfelder und an Pfahlbauten vorbei. Der Weg führt am Fluß entlang. Über eine Hängebrücke gelangt man nach Nam Toong. Es bleibt Zeit und Raum für die Begeg­nung mit den Dorf­be­woh­nern, die zu der ethni­schen Minder­heit der Roten Dzao gehören. Am späten Nach­mittag steht im Ban Ho Dorf der Wagen mit Fahrer für den Rückweg zur Lodge bereit.

Transfer

Von Sapa nach Lao Cai
Dauer: 0:30 h
Sie werden von Sapa zum Bahnhof in Lao Cai gebracht.
D

Lao Cai

Zugfahrt

1 Nacht

Die Über­nach­tung findet in einem Schlafwagen mit zwei bzw. vier Betten pro Abteil statt. In jedem Fall buchen wir das gesamte Abteil für unsere Kunden.

Gemeinschaft­stoiletten sind vorhanden. Eine kleine Flasche Trink­wasser wird zur Verfügung gestellt.

Hanoi

Transfer

Bahnhof - Büro (unserer Partneragentur)

Ein Reiseführer erwartet Sie mit einem Umfulana-Schild direkt am Zugab­teil.

Züge kommen zwischen 05:00 und 05.30 Uhr in Hanoi an. Nach Ankunft kann das Gepäck im Büro unserer Geschäfts­partner gela­gert werden. Ab 07:00 Uhr öffnen diverse Cafés in der Umge­bung, wo ein Früh­stück (nicht im Preis enthalten) eingenommen werden kann.

E

Mai Chau, Pu Luong, Ninh Binh

Mehrtägiger Ausflug

4 Nächte | Mahlzeiten & Aktivitäten wie angegeben

Über­nach­tung in einer Lodge in Mai Chau 
(1 Nacht, Lunch, Bed & Breakfast)

Die Lodge passt sich hervor­ra­gend an die Umge­bung an und verbindet moderne Architektur mit viet­na­me­si­schen Stil­ele­menten. Die Bungalows sind lichtdurch­flutet und schön. Das Restau­rant serviert frische Produkte aus der Region.

Tag 2: Nach Pu Luong 
Nach dem Früh­stück geht es nach Pu Luong, das man nach einer Fahrt von 25 Kilome­tern erreicht. Das Natur­schutzgebiet wird zunächst noch mit dem Auto erkundet. Die schmalen Straßen führen zu Aussicht­punkten, von denen man in enge Schluchten und über Reister­rassen blicken kann. An einem Felsen ist Schluss für das Auto und es geht entlang eines Pfads hinab ins Tal. Nach etwa einer Stunde Fußweg durch­ a­tembe­rau­bende Landschaften, erreicht man das Bauern­haus in dem das Lunch schon bereit­steht. Eine Wande­rung von drei bis vier Stunden (mittlerer Grad) wird nach dem Essen ­un­ternommen. Am Nach­mittag erreicht man die Eco­lodge, wo man über­nachtet und vor dem Essen noch Gelegen­heit zum Schwimmen in den Natur­pools oder zum Ausruhen hat.

Über­nach­tung in einer Lodge in Pu Luong
(2 Nächte, Voll­pen­sion)

Die Lodge gehört zu den schönsten der Region. Sie liegt etwa 500 Meter über dem Meer mit ganzjährig ange­nehmen Tempe­raturen. Von den Balkonen und Terrassen bietet sich ein weiter Blick über die Reister­rassen und das grüne Tal. 



Tag 3: Wande­rung durch Pu Luong
Je nach Saison und Wetter werden ­un­ter­schied­liche Aktivi­täten durch­ge­führt. Man kann zu Wasser­fällen wandern oder Moun­tai­nbike fahren. Lunch gibt es in der Lodge. Wer auch nach­mit­tags noch unter­wegs sein will bekommt ein Lunch­paket.

Tag 4: Von Pu Luong nach Ninh Binh 
Nach dem Früh­stück ist ein kurzer Besuch des Gemeinde­zen­trums einge­plant, bevor die ca. vier­stün­dige Fahrt nach Ninh Binh startet. 
Anschließend geht es zu Fuß zu einer Anlege­stelle, wo in einem tradi­tionellen Sampan (Boot), das größte Feuchtbiotop im nörd­li­chen Vietnam erkundet wird. Hier türmen sich Kalk­steinfelsen zu impo­santen Landschafts­kulissen inmitten ausge­dehnter Sümpfe. Weiter geht es auf einem Ochsenkarren, der durch die abge­legenen Dörfern fährt. Hier hat man die Möglichkeit die Dorf­be­wohner kennenzulernen und einen Einblick in die land­wirt­schaft­liche Arbeit zu erhalten. In der alten Haupt­stadt Hoa Lu, wird der bedeu­tende King Dinh Tempel besucht. Die zehn Kilometer zur Lodge werden mit dem Fahrrad zurückge­legt. Der Weg führt durch grüne Landschaften und vorbei an impo­santen Kalk­steinfelsen.  
Hinweis: je nach Jahres­zeit können die Abläufe in anderer Reihen­folge stattfinden.

Über­nach­tung in einer Lodge außer­halb von Ninh Binh 
(1 Nacht Dinner, Bed & Breakfast)

Die Lodge liegt male­risch zwischen Reisfel­dern. Dass das Personal aus den Nach­bar­dörfern stammt, ist Teil des „Green-Tourism“ Konzepts, an dem sich das Leben ausrichtet. 

Tag 5: Ninh Binh nach Halong Bay 
Nach dem Früh­stück verlässt man Ninh Binh in Rich­tung Halong Bay, wo man mittags auf dem Boot eincheckt – die 180 Kilometer werden in etwa vier ­Stunden zurückge­legt.

Mai Chau

Schon die französischen Offi­ziere wussten die Schönheit des Dorfs Mai Chau im gleich­na­migen Tal zu schätzen und kamen aus dem 100 km nördlich gelegenen Hanoi regelmäßig zum Urlaub. Auch heute beein­druckt die anmu­tige Land­schaft aus Reisfel­dern vor majestätischen Bergketten Bergwanderer und Erho­lungs­su­chende. Mittel­punkt des Ortes mit seinen verzierten Stelzenhäusern ist der Markt, auf dem allerlei Waren aus der Umge­bung ange­boten werden.
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Bucht von Ha Long

Die 1.500 km² große Bucht im Norden von Vietnam ist geprägt von knapp 2.000 Inseln aus Kalkfelsen, die zum Teil mehrere Hundert Meter über das Meer hinausragen.

Diese Märc­henwelt hat seit jeher die mensch­liche Phan­tasie ange­regt. So soll ein Drache (Ha Long heißt „unter­tau­chender Drache“) aus dem Meer heraufge­stiegen und den Viet­na­mesen zu Hilfe geeilt sein, als diese von ihren Feinden bedroht wurden. Mit dem Schwanz habe das freund­liche Ungetüm Berge und Inseln gespalten.
Geologen haben eine andere Erklärung: Demnach ist die Bucht ein ertrun­kenes Fluss­system, das durch Erosion, Wind und Gezeiten entstanden ist. Eine bizarre Felsenwelt hat sich gebildet, deren zahl­lose Grotten und Höhlen heute grün über­wu­chert sind. Am besten lernt man die Ha Long Bucht per Boot kennen. Ein besonderes Erlebnis ist eine Fahrt mit einer Dschunke zu verschiedenen Inseln und Höhlen, von denen die Sung Sot Höhle als die schönste gilt. Ausgangs­punkt für die Exkur­sionen mit der Dschunke ist der Ort Ha Long City, welcher in den letzten Jahren stark gewachsen und ursprüng­lich aus zwei Fischer­dörfern hervor­gegangen ist.

Mehrtägiger Ausflug

1 Nacht | Mahlzeiten & Aktivitäten wie angegeben

Die zwei­tägige Tour auf der Perla Dawn Sails führt durch die Lan Ha Bucht, eine gute Alter­na­tive zur welt­be­kannten Ha Long Bucht, die inzwi­schen allzu viele Touristen anzieht.

Sie liegt Süden der Ha Long Bucht, umfasst eine Fläche von über 7.000 Hektar und 400 grüne Inseln. Das Boot hat ein sehr gutes Restau­rant und ein schönes Deck, von dem man die Aussicht genießen kann. Die Kabinen haben alle einen Balkon und ein Bad mit Dusche und Bade­wanne. Verschiedene Aktivi­täten – wie Schwimmen, Kanu­fahren oder eine Höhlen­be­sich­tigung – sorgen für Abwechs­lung, ebenso ein Kochkurs und Massage­ange­bote.

Transfer

Von Halong Bay
Abfahrt von der Boots­anlege­stelle im klima­ti­sierten Wagen mit Fahrer nach Hanoi.
13 Tage
ab 2.640,00 €
pro Person bei zwei Personen im Doppelzimmer
Leistungen
  • Übernachtung im Doppelzimmer
  • Mahlzeiten (wie oben aufgeführt)
  • Fahrzeug mit Fahrer
  • Reiseleiter (wie oben aufgeführt)
  • Visum Vietnam

Auf Wunsch buchen wir auch die passenden Langstrecken-Flüge für Sie.

Diese Reise kann jederzeit beginnen.
Empfohlene Reisezeit: März–Mai, September–November

Die Preise können je nach Saison variieren.
Ihre Beratung
Gabi Rabe

Tel.: +49 (0)2268 92298-24


Elke Metternich

Tel.: +49 (0)2268 92298-71

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  • Das persönliche Reiseerlebnis steht im Vordergrund, daher bieten wir keine Gruppenreisen an.
  • Die Reisen werden individuell ausgearbeitet – nach Ihren Interessen, Vorstellungen, Zeit und Budget.
  • Unsere MitarbeiterInnen bereisen ihre Zielgebiete regelmäßig, um sie qualifiziert beraten zu können.
  • Von der afrikanischen Buschlodge bis zur sizilianischen Olivenmühle erwarten Sie besondere Unterkünfte.
  • Dort, wo man nicht selbst ein Auto fahren sollte, werden Sie von geschulten Führern begleitet.
  • Für unterwegs erhalten Sie ein auf Ihre Reise zugeschnittenes Handbuch mit ausführlichen Informationen, Tipps zu Sehenswürdigkeiten und Empfehlungen für besondere Wanderungen.
  • Sie buchen alles aus einer Hand: vom Reisesicherungsschein über den Flug, die Unterkünfte und Fahrzeuge bis hin zu den Führungen vor Ort.
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