Wir hatten wunderschöne, ereignisreiche Tage in Botswana und Namibia.
Bis auf die Kalaharilöwen haben wir alle Tiere gesehen, die angekündigt waren.
Individuelle Lodgen, besonders die Shinde Lodge hat uns sehr gut gefallen.
Die Guides waren sehr gut ausgebildet und in den meisten Fällen sehr motiviert.
Die Flüge, auch mit den kleinen Flugzeugen waren immer pünktlich, man musste sich um nix kümmern. Das Essen war gut und gut verträglich, keiner wurde krank.
Danke für die gute Organsiation und die gute Auswahl der Route und der Hotels.
Die nächste Reise, Sambia, Zimbabwe und Mozambique ist schon angedacht.
Gruss aus Schleswig Holstein
Susanne Waechter
Dr. Fabian Sell
Juliane Waechter
Maximilian Sell
Botswana Reiseberichte unserer Kunden
Dies sind einige Reiseberichte unserer Kunden. Wenn auch Sie Ihren Reisebericht veröffentlichen möchten, schreiben sie einfach eine E-Mail an Ihren persönlichen Berater.3 von 3 Besuchern fanden diesen Reisebericht lesenswert.
09.04.2012
Botswanareise von Hans Wilhelm Schatz
Auf Empfehlung von Bekannten haben wir uns für "Umfulana" entschieden. Auch wir können nur sagen: sehr empfehlenswert. Es passte alles von der ersten bis zur letzten Minute. Eine hervorragende Organisation – alle Flüge on time, Unterkünfte super. Linienflug South African Airline Frankfurt-Johannesburg, von dort aus weiter zu den Victoria Falls. Wir verbrachten 2 Nächte in der Ilala-Lodge, Simbabwe. Etwas bürokratisch die Einreise, dafür entschädigte aber die hervorragende Lodge. Zu den Falls waren es 10 Minuten Fußweg.
Anschließend ging es mit dem Auto und einer 1-stündigen Bootsfahrt von Kasane aus über den Chobe River zur Chobe Savanna Lodge in Namibia.Die Lodge liegt auf einer Halbinsel und von dort aus unternahmen wir unsere Drives ausschließlich mit dem Boot. Ein besonderes Erlebnis war neben der Tierwelt der Besuch einer Schule.
Nach 2 Nächten flogen wir dann in das Moremi Gebiet. Hier verbrachten wir 3 Nächte im Camp Moremi, einer sehr gepflegten Lodge mit sehr gutem Management, sehr gutem Essen und dem besten Guide (Mod) auf unserer Reise. Die Game Drives wurden mit dem Auto oder dem Boot (Okavangodelta) vorgenommen. Bestechend hier war die Vielfalt und die Schönheit der Vogelwelt.
Danach ging es mit 1-stündigem Flug weiter in den Süden Botswanas, der Kalahari, wo auch 40 Grad Wärme gut zu ertragen war. Sowohl die Tau Pan Lodge, u.a. mit einem Game Walk, als auch später die Nxai Pan Lodge(gutes Management, gutes Essen) sind unbedingt empfehlenswert. Ein Tagesausflug zu den Baines Baobabs ist ein Muß.
Alle Leute, angefangen vom Management bis zur Küche, waren sehr nett, freundlich, zuvorkommend und hilfsbereit.
Für uns "Anfänger Afrika" war die Reise wunderschön. Wir haben mehr gesehen als erwartet und selbst Freunde von uns, die bereits 17 Mal in Afrika waren, staunten über die Vielzahl und Art der Tiere, die wir gesehen haben.
Es war einfach natur pur und sehr erholsam, eine abgestimmte Flug-Safari-Reise.
Wir werden Umfulana weiterempfehlen.
Anschließend ging es mit dem Auto und einer 1-stündigen Bootsfahrt von Kasane aus über den Chobe River zur Chobe Savanna Lodge in Namibia.Die Lodge liegt auf einer Halbinsel und von dort aus unternahmen wir unsere Drives ausschließlich mit dem Boot. Ein besonderes Erlebnis war neben der Tierwelt der Besuch einer Schule.
Nach 2 Nächten flogen wir dann in das Moremi Gebiet. Hier verbrachten wir 3 Nächte im Camp Moremi, einer sehr gepflegten Lodge mit sehr gutem Management, sehr gutem Essen und dem besten Guide (Mod) auf unserer Reise. Die Game Drives wurden mit dem Auto oder dem Boot (Okavangodelta) vorgenommen. Bestechend hier war die Vielfalt und die Schönheit der Vogelwelt.
Danach ging es mit 1-stündigem Flug weiter in den Süden Botswanas, der Kalahari, wo auch 40 Grad Wärme gut zu ertragen war. Sowohl die Tau Pan Lodge, u.a. mit einem Game Walk, als auch später die Nxai Pan Lodge(gutes Management, gutes Essen) sind unbedingt empfehlenswert. Ein Tagesausflug zu den Baines Baobabs ist ein Muß.
Alle Leute, angefangen vom Management bis zur Küche, waren sehr nett, freundlich, zuvorkommend und hilfsbereit.
Für uns "Anfänger Afrika" war die Reise wunderschön. Wir haben mehr gesehen als erwartet und selbst Freunde von uns, die bereits 17 Mal in Afrika waren, staunten über die Vielzahl und Art der Tiere, die wir gesehen haben.
Es war einfach natur pur und sehr erholsam, eine abgestimmte Flug-Safari-Reise.
Wir werden Umfulana weiterempfehlen.
10 von 10 Besuchern fanden diesen Reisebericht lesenswert.
12.10.2011
Botswanareise von Eheleute Klein
Hallo Umfulana-Afrika-Reisende,
wenn man es in 1 Wort packen sollte: UNVERGESSLICH!
Wir haben einen wunderschönen Urlaub mit vielen teils unglaublichen, teils atemberaubenden Momenten verleben dürfen – und sind nur sehr sehr schweren Herzens wieder nach Hause zurück gekehrt.
Den Flug hatten wir ja selbst gebucht, von daher keinerlei Kommentare (war alles super).
wenn man es in 1 Wort packen sollte: UNVERGESSLICH!
Wir haben einen wunderschönen Urlaub mit vielen teils unglaublichen, teils atemberaubenden Momenten verleben dürfen – und sind nur sehr sehr schweren Herzens wieder nach Hause zurück gekehrt.
Den Flug hatten wir ja selbst gebucht, von daher keinerlei Kommentare (war alles super).
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Die Fahrt war nahezu immer sehr angenehm – die Straßenverhältnisse sehr gut. Lediglich auf die Tiere (insbesonder Kühe, Ziegen, Esel, Pferde, Hunde) der anwohnenden Menschen mußte man achten – "wahre wilde Tiere" hatten wir eher selten auf der Straße. Nur das Teilstück in Botswana von Kasane nach Nata war teilweise etwas "holprig"... Die ersten 100 km waren kein Problem – sehr gut geteert und kaum löchrig. Dann war es für mindestens 150km sehr löchrig – was insbesondere deshalb so gemein war, da man direkt neben der bereits neu geteerten Straße auf einer Umleitung fahren muß...
Die Unterkünfte:
- Olive Grove Guest House: ein wunderbarer Ort, um in diesem Land anzukommen und langsam "einzusteigen", sehr gutes Essen (wobei es sich lohnt, auch mal auf den Reiseführer zu hören und lokale Gaststätten auszuprobieren!)
- Hamakari: sehr freundliche, familiäre, wunderschöne Unterkunft, die nichts zu wünschen übrig läßt! Hier wären wir sehr gern länger geblieben!
- Mushara Lodge: Luxus pur inmitten der Wildnis! Tiere kommen bis ans Fenster, wenn nicht sogar in die Unterkunft ;o) Sehr freundlich & zuvorkommend – leider eben nur "vor den Toren" des Etosha...
- Kaisosi River Lodge: bitte NIE wieder! SEHR unfreundlich, heruntergekommen, lieblos, fürchterliche Gerüche, das Essen war ebenfalls ungenießbar! Hier kann man lieber eine lange Fahrt in Kauf nehmen und direkt bis ins Camp Kwando durchfahren!
- Camp Kwando: ein Erlebnis der besonderen Art, wenn das Zelt vom Hippo zum Schaukeln gebracht wird:o) Sehr gastfreundliche, gemütliche Unterkunft, die so eingerichtet ist, wie man sich solch einen Urlaub vorstellt! Tolle Küche und sehr umsorgende Safari-Führer.
- Chobe Marina Lodge: nette und freundliche Unterkunft, die für unseren Geschmack für solch einen Urlaub zu viel "Hotel-Charakter" hatte. Zu groß, zu wuselig. Aber wundervolle Natur drumherum mit extremer Tier-Garantie (insbesondere Elefanten, Hippos, Büffel, Vögel). Essen war ok. Wir würden bei einem weiteren Aufenthalt allerdings weniger die angebotenen Fahrten als viel mehr Selbst-Fahrer-Touren durch den Chobe NP machen.
- Tagesausflug Victoria Falls: Abholung und Grenzübergang hat wunderbar geklappt, war gut organisiert. Wir waren nur etwas verstört, wieso uns der Fahrer nahezu bedrängt hat, doch bitte nur 1 Stunde alleine die Fälle zu erkunden und dann doch bitte mit zum Essen und anderen Aktivitäten zu kommen – wo wir doch "unguided" gebucht hatten. Nach mehrmaligem Wiederholen haben wir dann endlich einen Treffpunkt & Uhrzeit zur Rückfahrt genannt bekommen – das hätte unseres Erachtens direkt der Fall sein sollen, denn UNGUIDED ist UNguided. Vic Falls ist wunderschön & beeindruckend!
- Nata Lodge: die Lodge ist nach dem Buschfeuer im September 2008 komplett neu aufgebaut worden – und ist ein kleines Juwel! Wundervolle auf Stelzen gebaute Holzunterkünfte lassen keinen Komfort missen! Der Standard ist eindeutig gehoben – und das Essen sehr gut!
- Flug ins Okavango: alles BESTENS organisiert und durchgeplant!
- Kanana Camp: der absolute unglaubliche Safari-Traum eines jeden Afrika-Reisenden (der nicht selbst campt!)! Wunderschöne luxuriöse, perfekt durchorganisierte, warm & herzlich geführte Lodge! Unglaubliche Tierschauspiele, leckerstes Essen – und endlich einmal die Gelegenheit, die Zeit zwischen den Safaris auch mit Einheimischen zu verbringen, da hier alle gemeinsam am selben Tisch essen und ums Lagerfeuer sitzen! Ein Traum!
- Maun Lodge: auf die hätten wir gut verzichten können... zwar sauber, aber viel zu sehr Hotel-Charakter, ein wahrer Schock nach dem Kanana Camp... dann lieber früh morgens aus dem Okavango fliegen und gleich weiter fahren...
- Motswiri Lodge: mit Abstand die kleinste, aber sehr gemütliche und freundliche Lodge! Von den 4 Zelten war an unserem zweiten Tag keines außer unserem belegt – somit alles nur für uns! Sehr gutes Essen, sehr freundlicher Service – ein wunderschöner Ausklang aus unserem Urlaub. Und solange nicht gerade Regenzeit war, kann man mit einem 4x4 ganz problemlos selbst zur Lodge fahren – es holpert halt ab und zu etwas ;o)
- River Crossing: sehr schöne, langsam wieder an Zivilisation gewöhnende Unterkunft. Ruhig und entspannend, das Essen war auch gut. Lediglich die freundliche Offenheit der Einheimischen ließ etwas zu wünschen übrig – aber vermutlich sind wir einfach in den anderen Unterkünften zu sehr verwöhnt worden ;o)
Wir haben jetzt Afrika im Herzen – und hoffen, daß uns dieses unbeschreibliche sowie unvergessliche Erlebnis noch lange im Alltag munter auf andere Gedanken bringen wird!
Die Unterkünfte:
- Olive Grove Guest House: ein wunderbarer Ort, um in diesem Land anzukommen und langsam "einzusteigen", sehr gutes Essen (wobei es sich lohnt, auch mal auf den Reiseführer zu hören und lokale Gaststätten auszuprobieren!)
- Hamakari: sehr freundliche, familiäre, wunderschöne Unterkunft, die nichts zu wünschen übrig läßt! Hier wären wir sehr gern länger geblieben!
- Mushara Lodge: Luxus pur inmitten der Wildnis! Tiere kommen bis ans Fenster, wenn nicht sogar in die Unterkunft ;o) Sehr freundlich & zuvorkommend – leider eben nur "vor den Toren" des Etosha...
- Kaisosi River Lodge: bitte NIE wieder! SEHR unfreundlich, heruntergekommen, lieblos, fürchterliche Gerüche, das Essen war ebenfalls ungenießbar! Hier kann man lieber eine lange Fahrt in Kauf nehmen und direkt bis ins Camp Kwando durchfahren!
- Camp Kwando: ein Erlebnis der besonderen Art, wenn das Zelt vom Hippo zum Schaukeln gebracht wird:o) Sehr gastfreundliche, gemütliche Unterkunft, die so eingerichtet ist, wie man sich solch einen Urlaub vorstellt! Tolle Küche und sehr umsorgende Safari-Führer.
- Chobe Marina Lodge: nette und freundliche Unterkunft, die für unseren Geschmack für solch einen Urlaub zu viel "Hotel-Charakter" hatte. Zu groß, zu wuselig. Aber wundervolle Natur drumherum mit extremer Tier-Garantie (insbesondere Elefanten, Hippos, Büffel, Vögel). Essen war ok. Wir würden bei einem weiteren Aufenthalt allerdings weniger die angebotenen Fahrten als viel mehr Selbst-Fahrer-Touren durch den Chobe NP machen.
- Tagesausflug Victoria Falls: Abholung und Grenzübergang hat wunderbar geklappt, war gut organisiert. Wir waren nur etwas verstört, wieso uns der Fahrer nahezu bedrängt hat, doch bitte nur 1 Stunde alleine die Fälle zu erkunden und dann doch bitte mit zum Essen und anderen Aktivitäten zu kommen – wo wir doch "unguided" gebucht hatten. Nach mehrmaligem Wiederholen haben wir dann endlich einen Treffpunkt & Uhrzeit zur Rückfahrt genannt bekommen – das hätte unseres Erachtens direkt der Fall sein sollen, denn UNGUIDED ist UNguided. Vic Falls ist wunderschön & beeindruckend!
- Nata Lodge: die Lodge ist nach dem Buschfeuer im September 2008 komplett neu aufgebaut worden – und ist ein kleines Juwel! Wundervolle auf Stelzen gebaute Holzunterkünfte lassen keinen Komfort missen! Der Standard ist eindeutig gehoben – und das Essen sehr gut!
- Flug ins Okavango: alles BESTENS organisiert und durchgeplant!
- Kanana Camp: der absolute unglaubliche Safari-Traum eines jeden Afrika-Reisenden (der nicht selbst campt!)! Wunderschöne luxuriöse, perfekt durchorganisierte, warm & herzlich geführte Lodge! Unglaubliche Tierschauspiele, leckerstes Essen – und endlich einmal die Gelegenheit, die Zeit zwischen den Safaris auch mit Einheimischen zu verbringen, da hier alle gemeinsam am selben Tisch essen und ums Lagerfeuer sitzen! Ein Traum!
- Maun Lodge: auf die hätten wir gut verzichten können... zwar sauber, aber viel zu sehr Hotel-Charakter, ein wahrer Schock nach dem Kanana Camp... dann lieber früh morgens aus dem Okavango fliegen und gleich weiter fahren...
- Motswiri Lodge: mit Abstand die kleinste, aber sehr gemütliche und freundliche Lodge! Von den 4 Zelten war an unserem zweiten Tag keines außer unserem belegt – somit alles nur für uns! Sehr gutes Essen, sehr freundlicher Service – ein wunderschöner Ausklang aus unserem Urlaub. Und solange nicht gerade Regenzeit war, kann man mit einem 4x4 ganz problemlos selbst zur Lodge fahren – es holpert halt ab und zu etwas ;o)
- River Crossing: sehr schöne, langsam wieder an Zivilisation gewöhnende Unterkunft. Ruhig und entspannend, das Essen war auch gut. Lediglich die freundliche Offenheit der Einheimischen ließ etwas zu wünschen übrig – aber vermutlich sind wir einfach in den anderen Unterkünften zu sehr verwöhnt worden ;o)
Wir haben jetzt Afrika im Herzen – und hoffen, daß uns dieses unbeschreibliche sowie unvergessliche Erlebnis noch lange im Alltag munter auf andere Gedanken bringen wird!
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23.06.2011
Botswanareise von C. Lorenz
Liebe Frau Schloßmacher,
ja, leider sind wir wieder im Lande.
Nur schnell ein kurzes Feedback:
Flug, Mietwagenübernahme, Fahrerei, Grenzübergänge, Unterkünfte etc., es hat alles super geklappt.
Die Auswahl der Unterkünfte war toll. Aber das sind wir ja von Umfulana gewohnt:-)
Besonders haben uns die Mushara Lodge, Camp Kwando, die Nata Lodge und das Kanana Camp gefallen.
Die Zimmer der Maun Lodge haben die besten Zeiten schon hinter sich, aber das Personal war sehr freundlich und das Restaurant hervorragend (wie übrigens das Essen in sämtlichen Unterkünften ausgezeichnet war und das Personal/die Gastgeber überall sehr nett und zuvorkommend war/en).
Eine Nacht auf der Zelda Guest Farm hätte vielleicht gereicht, aber das ist nur ein persönlicher Eindruck.
FAZIT:
Super Organisation, unvergessliche Eindrücke, hunderte Fotos...
Wir diskutieren schon über den nächsten Urlaub und schwanken noch zwischen Chile und Indien.
Sicher ist aber, dass wir wieder mit Umfulana reisen werden!
Noch einmal ganz herzlichen Dank für die hervorragende Organisation, die Reiseunterlagen, Reiseführer und Karten.
Freundliche Grüsse,
C.Lorenz, und M.Engler, A.Lorenz und J.Ott
ja, leider sind wir wieder im Lande.
Nur schnell ein kurzes Feedback:
Flug, Mietwagenübernahme, Fahrerei, Grenzübergänge, Unterkünfte etc., es hat alles super geklappt.
Die Auswahl der Unterkünfte war toll. Aber das sind wir ja von Umfulana gewohnt:-)
Besonders haben uns die Mushara Lodge, Camp Kwando, die Nata Lodge und das Kanana Camp gefallen.
Die Zimmer der Maun Lodge haben die besten Zeiten schon hinter sich, aber das Personal war sehr freundlich und das Restaurant hervorragend (wie übrigens das Essen in sämtlichen Unterkünften ausgezeichnet war und das Personal/die Gastgeber überall sehr nett und zuvorkommend war/en).
Eine Nacht auf der Zelda Guest Farm hätte vielleicht gereicht, aber das ist nur ein persönlicher Eindruck.
FAZIT:
Super Organisation, unvergessliche Eindrücke, hunderte Fotos...
Wir diskutieren schon über den nächsten Urlaub und schwanken noch zwischen Chile und Indien.
Sicher ist aber, dass wir wieder mit Umfulana reisen werden!
Noch einmal ganz herzlichen Dank für die hervorragende Organisation, die Reiseunterlagen, Reiseführer und Karten.
Freundliche Grüsse,
C.Lorenz, und M.Engler, A.Lorenz und J.Ott
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28.03.2011
Botswanareise von Sylvia und Oliver Hertrich
Bericht zur Namibia, Botswana, Zimbabwe Reise von Sylvia und Oliver Hertrich
4. – 23.3.2011
Nach Südafrika (2007), Neuseeland (2008) und Schottland/England (2009) was dies unsere vierte Reise mit Umfulana. Einmal mehr hat vom ersten e-Mail-Kontakt bis zur Rückkehr von der Reise alles minutiös geklappt, es war eine fantastische Reise.
Organisation
Wir hatten bereits im Sommer 2010 gebucht. An einem Sonntag stellten wir anhand der Vorschläge auf der Umfulana-Internetseite unsere Vorstellung zusammen und kontaktierten Umfulana per Mail. Am Montag bekamen wir per pdf-File einen massgeschneiderten Vorschlag. Den passten wir noch etwas an, am Dienstag kam die überarbeite Version. Am Mittwoch haben wir diese gebucht.
Die Reisevorschläge von Umfulana zeichnen sich dadurch aus, dass alles zusammen passt. Die Fahrrouten sind gut zu bewältigen, die jeweiligen Ziele sind sinnvoll und interessant ausgesucht, die Unterkünfte in aller Regel hervorragend.
Auto
Hier eine kleine Kritik an Umfulana: die im Internet ausgewiesenen Reisevorschläge beinhalten immer nur ein sehr kleines 2WD Auto. Nach unseren Erfahrungen insbesondere mit Südafrika sind wir zum Glück dieses Mal nicht darauf eingegangen, sondern haben auf einem 4WD bestanden. Schon auf der ersten längeren Fahrt von Windhoek zum Sossusvlei wären wir ohne 4WD hoffnungslos verloren gewesen. Selbst auf einer C-Strasse, der zweithöchsten Kategorie in Namibia, galt es kleine Flüsse zu durchfahren und der Regen hatte die Sand- in Schlammpisten verwandelt – ohne 4WD nicht zu bewältigen (siehe Foto). Unser Subaru Forester war perfekt. Bei Übernahme hatte er gerade mal 90 km drauf, er meisterte alle Hürden, noch nicht mal einen platten Reifen hatten wir zu beklagen. Das extra bestellte zweite Reserverad war trotzdem eine angenehme Beruhigung. Abgegeben haben wir das Auto problemlos, 3‘275 km später in Kasane, Botswana.
Anmerkung von Umfulana: Während der Regenzeit (November bis März) empfehlen wir die Reisen durch Namibia/Botswana mit einem Allradfahrzeug, da manche Straßen und Pisten zeitweise schwer passierbar sein können.
Tiere
Für uns die Hauptmotivation dieser Reise, und zeitweise auch eine kleine Enttäuschung, obwohl wir es ja eigentlich wussten: Ende Regenzeit ist für die Tierbeobachtung denkbar ungünstig. Die Viecher finden überall Wasser und haben daher keinen Bedarf an spezifischen Wasserlöchern. Wir haben z.B. den Etosha Park selbst fahrend und auf einem Game-Drive durchsucht und nicht einen Elefanten gesehen. Mehr als entschädigt wurden wir im Chobe-Park in Botswana: Elefanten satt, einen Leoparden, Löwen, Büffel, Giraffen, Hippos, etc. etc. Fazit: für Tierbeobachtungen eher September als März und eher Botswana als Namibia.
Victoria Falls
Wir hatten das Auto in Botswana abgegeben und wurden für drei Nächte in die Gorges Lodge auf der Zimbabwe-Seite der Victoria Falls gebracht. Die Fälle selbst sind absolut spektakulär und sollten auf keinen Fall fehlen, wenn man in der Gegend ist. Das Arrangement mit den drei Nächten beinhaltet zwei Aktivitäten und eine Sunset-Cruise – und ist damit genau das Richtige für Adrenalin-Junkies. Wir waren nach der Cruise und der ganztägigen Kanu-Fahrt (mit offensichtlich bekifftem Guide) bedient und haben die Safari zu Pferd ersatzlos gestrichen.
Anmerkung von Umfulana: In der genannten Lodge buchen wir nur noch den Aufenthalt ohne das Aktivitätenpaket.
Fazit: Wem es wie uns in erster Linie um die Fälle geht und wer auf Adrenalinspritzen verzichten kann, dem empfehlen wir, die Victoria Falls als Tages-Trip aus Kasane, Botswana zu organisieren. Und noch zur Reisezeit: das viele Wasser macht die Fälle zwar spektakulär, die entsprechende massive Gischt aber auch über weite Strecken nahezu unsichtbar, obwohl man der Fall-Kante gerade mal 20 Meter gegenüber steht. Und wenn man’s noch so viel hört, man macht sich keine Vorstellung davon, wie nass man wird…
Unterkünfte
Wie immer, wenn man mit Umfulana unterwegs ist, sind die Unterkünfte in aller Regel grossartig.
4. – 23.3.2011
Nach Südafrika (2007), Neuseeland (2008) und Schottland/England (2009) was dies unsere vierte Reise mit Umfulana. Einmal mehr hat vom ersten e-Mail-Kontakt bis zur Rückkehr von der Reise alles minutiös geklappt, es war eine fantastische Reise.
Organisation
Wir hatten bereits im Sommer 2010 gebucht. An einem Sonntag stellten wir anhand der Vorschläge auf der Umfulana-Internetseite unsere Vorstellung zusammen und kontaktierten Umfulana per Mail. Am Montag bekamen wir per pdf-File einen massgeschneiderten Vorschlag. Den passten wir noch etwas an, am Dienstag kam die überarbeite Version. Am Mittwoch haben wir diese gebucht.
Die Reisevorschläge von Umfulana zeichnen sich dadurch aus, dass alles zusammen passt. Die Fahrrouten sind gut zu bewältigen, die jeweiligen Ziele sind sinnvoll und interessant ausgesucht, die Unterkünfte in aller Regel hervorragend.
Auto
Hier eine kleine Kritik an Umfulana: die im Internet ausgewiesenen Reisevorschläge beinhalten immer nur ein sehr kleines 2WD Auto. Nach unseren Erfahrungen insbesondere mit Südafrika sind wir zum Glück dieses Mal nicht darauf eingegangen, sondern haben auf einem 4WD bestanden. Schon auf der ersten längeren Fahrt von Windhoek zum Sossusvlei wären wir ohne 4WD hoffnungslos verloren gewesen. Selbst auf einer C-Strasse, der zweithöchsten Kategorie in Namibia, galt es kleine Flüsse zu durchfahren und der Regen hatte die Sand- in Schlammpisten verwandelt – ohne 4WD nicht zu bewältigen (siehe Foto). Unser Subaru Forester war perfekt. Bei Übernahme hatte er gerade mal 90 km drauf, er meisterte alle Hürden, noch nicht mal einen platten Reifen hatten wir zu beklagen. Das extra bestellte zweite Reserverad war trotzdem eine angenehme Beruhigung. Abgegeben haben wir das Auto problemlos, 3‘275 km später in Kasane, Botswana.
Anmerkung von Umfulana: Während der Regenzeit (November bis März) empfehlen wir die Reisen durch Namibia/Botswana mit einem Allradfahrzeug, da manche Straßen und Pisten zeitweise schwer passierbar sein können.
Tiere
Für uns die Hauptmotivation dieser Reise, und zeitweise auch eine kleine Enttäuschung, obwohl wir es ja eigentlich wussten: Ende Regenzeit ist für die Tierbeobachtung denkbar ungünstig. Die Viecher finden überall Wasser und haben daher keinen Bedarf an spezifischen Wasserlöchern. Wir haben z.B. den Etosha Park selbst fahrend und auf einem Game-Drive durchsucht und nicht einen Elefanten gesehen. Mehr als entschädigt wurden wir im Chobe-Park in Botswana: Elefanten satt, einen Leoparden, Löwen, Büffel, Giraffen, Hippos, etc. etc. Fazit: für Tierbeobachtungen eher September als März und eher Botswana als Namibia.
Victoria Falls
Wir hatten das Auto in Botswana abgegeben und wurden für drei Nächte in die Gorges Lodge auf der Zimbabwe-Seite der Victoria Falls gebracht. Die Fälle selbst sind absolut spektakulär und sollten auf keinen Fall fehlen, wenn man in der Gegend ist. Das Arrangement mit den drei Nächten beinhaltet zwei Aktivitäten und eine Sunset-Cruise – und ist damit genau das Richtige für Adrenalin-Junkies. Wir waren nach der Cruise und der ganztägigen Kanu-Fahrt (mit offensichtlich bekifftem Guide) bedient und haben die Safari zu Pferd ersatzlos gestrichen.
Anmerkung von Umfulana: In der genannten Lodge buchen wir nur noch den Aufenthalt ohne das Aktivitätenpaket.
Fazit: Wem es wie uns in erster Linie um die Fälle geht und wer auf Adrenalinspritzen verzichten kann, dem empfehlen wir, die Victoria Falls als Tages-Trip aus Kasane, Botswana zu organisieren. Und noch zur Reisezeit: das viele Wasser macht die Fälle zwar spektakulär, die entsprechende massive Gischt aber auch über weite Strecken nahezu unsichtbar, obwohl man der Fall-Kante gerade mal 20 Meter gegenüber steht. Und wenn man’s noch so viel hört, man macht sich keine Vorstellung davon, wie nass man wird…
Unterkünfte
Wie immer, wenn man mit Umfulana unterwegs ist, sind die Unterkünfte in aller Regel grossartig.























