 |
 |
|
 |
| |
 |
03.08.2010 |
|
Frankreich Reise von Alfred Loss Wolfegg, Deutschland |
| |
| Hallo, unsere Korsikareise war noch schöner, als wir es uns vorgestellt hatten. Die Unterkünfte liessen keine Wünsche offen bis auf die letzte: Stellen sie sich vor, sie fahren 6-8 Stunden auf dem Motorrad durchs korsische Gebirge und kommen aufgeheizt von den ca.40 Grad am Abend in eine Unterkunft mit gefühlten 60 Grad ohne Klimaanlage, da tröstet auch der geschichtssträchtige Bischofssitz nicht mehr. Eine Nacht hätte in dem heissen und geschichtsträchtigen Hotel gereicht, denn ins Bett liegen war unmöglich. Ansonsten war Ihre Planung perfect. Mit freunndlichen Grüßen Fam. Loss und Volk |
|
|
 |
 |
 |
 |
|
 |
| |
 |
03.08.2010 |
|
Frankreich Reise von Alfred Loss Wolfegg, Deutschland |
| |
Hallo, unsere Korsikareise war noch schöner, als wir es uns vorgestellt hatten.
Die Unterkünfte liessen keine Wünsche offen bis auf die letzte: A Spelunca. Stellen sie sich vor, sie fahren 6-8 Stunden auf dem Motorrad durchs korsische Gebirge und kommen aufgeheizt von den ca.40 Grad am Abend in eine Unterkunft mit gefühlten 60 Grad ohne Klimaanlage, da tröstet auch der geschichtssträchtige Bischofssitz nicht mehr. Eine Nacht hätte in dem heissen und geschichtsträchtigen Hotel gereicht, denn ins Bett liegen war unmöglich.
Ansonsten war Ihre Planung perfect.
Mit freunndlichen Grüßen Fam. Loss und Volk |
|
|
 |
 |
 |
 |
|
 |
| |
 |
28.06.2010 |
|
Frankreich Reise von Kerstin & Steffen Voigt Neuhofen, Deutschland |
| |
Hallo,
An dieser Stelle möchten wir uns bei Umfulana bedanken für die optimale Organisation und gute Planung.
Wir sind bereits das 3. mal mit Umfulana auf Korsika gewesen (2005,2007,2010) und waren wieder einmal begeistert.
So macht Urlaub Spaß, man muss sich um nichts kümmern und kann ausnahmslos genießen.
Unseren persönlichen Wünsche wurden berücksichtigt, da wir einige Hotels und Orte bereits kannten hatten wir unsere Vorstellungen und die Vorschläge von Umfulana waren wieder absolut perfekt.
1. Tag: Ankunft in Ajjaccio
Das Hotel "Dolce Vita" ist sehr schön und bietet allen Komfort. Wir hatten extra ein Zimmer Parterre mit Seeblick gewünscht, was auch geklappt hat, und hatten ein herrlichen Ausblick auf das Mittelmeer. Vorteil bei diesem Parterre – Zimmer liegt darin, das man aus dem Zimmer direkt über die kleine Terrasse ans Meer gehen kann. (100m)
Wir haben Ajjaccio nur als Ankunftsziel genutzt und sind am nächsten Tag gleich weiter. Das Hoteleigene Restaurant ist sehr gut und empfehlenswert. In diesem Restaurant bekommt man sein Frühstück serviert, was man unbedingt nutzen sollte, und hat auf der Frühstücksterrasse eine Märchenhaften Ausblich auf das Mittelmeer.
Wir selbe haben uns Ajjaccio schon angeschaut und finden es auch sehr interessant aber überfüllt. Aber einmal sollte man es auf alle Fälle gesehen haben.
2. – 4. Tag Bonifacio
Das Hotel A Cheda ist ebenfalls empfehlenswert und sehr angenehm. Da es etwas abseits von Bonifacio liegt, ist es auch entsprechend ruhig, ist aber in 5 min direkt im Ort per Auto.
In Bonifacio sollte man sich nicht unbedingt auf die Tourismus – Brennpunkte konzentrieren, sondern etwas abseits Wege und Straßen suchen und man sieht dann erst richtig wie wunderschön Bonifacio ist. Gut zu Fuß sollte man schon sein, weil dann sieht man sehr viel und kann auch die ruhigen Seiten von Bonifacio genießen.
Von dem "Getümmel" in der Stadt direkt am besten nicht beeindrucken lassen. Die Zitadelle sollte aber nicht vergessen werden und sollte mindestens einmal besucht werden.
Wenn die Möglichkeit besteht kann man auch gegen 18.00Uhr in die Stadt, denn dann ist es schon wesentlich ruhiger und es ist möglich die Innenstadt mit etwas weniger Hektik zu genießen.
5. – 6. Tag
Die Hotelanlage "Residenz E CASETTE" selber ist sehr schön gelegen und die Zimmer sind auch sehr schön. Es ist sehr schön Abend noch etwas am Hoteleigenen Pool zu sitzen und ein Glas Wein zu trinken. Der Sonnenuntergang von diesem Platz aus ist einfach gigantisch und unvergesslich. Mit dem Frühstück waren wir in diesen Hotel nicht zufrieden. Nicht wegen der Qualität, weil diese ist sehr gut, sondern wegen des Preises bzw. deren Handhabung. Als wir im Hotel angekommen sind sind wir nach der Zimmerzuweisung auf das Frühstück angesprochen wurden. Da es kein Buffet oder ähnliches gibt, gibt es ausschließlich ein Individuell – Frühstück und man soll auf einem entsprechenden Vordruck seine Wünsch ankreuzen. Lieder ist auf diesem Blatt nicht vermerkt ob es irgendein Standardfrühstück gibt oder es war zumindest nicht einfach zu erkennen. Da es sich hier um ein sehr exklusives und "hochpreisiges" Hotel handelt, wo das Frühstück schon 18,00€ Standard kostet (lt. offizieller Preisliste) waren wir doch sehr erschrocken als wir am Abreisetag noch einmal für zwei Frühstück 34,00€ nachzahlen mussten. Unser Extra war je ein Ei, 1 x Schinken, 1 x etwas Käse und 1 x Fruchtsalat. Was ist dann in den 18,00€ enthalten. Eine Tasse Kaffe und Baguette – etwas unverschämt. Wir waren auf Korsika in gleichwertigen Hotels und da war für den Preis allen inbegriffen.
Porto Vecchio ist sehr sehenswert und sollte in jeder Tour berücksichtigt werden. Porto Vecchio besitzt eine der schönsten Strände, den Palombaggia. Hier kann man das Mittelmeerfeeling so richtig genießen. Die Stadt selber sollte aber nicht außer acht gelassen werden und er Hafen von Port Vecchio hat seine eigen Reiz. Der Weg zu Zitadelle hoch ist zwar etwas steil und etwas mühsam aber auf alle Fälle lohnenswert, da die Aussicht von oben ein unübertrefflich.
7. – 8. Tag Corte
Corte sollte für jeden Besucher als Pflichtteil empfohlen werden. als wir 2005 das erste mal gebucht haben bei Umfulana stand Corte noch nicht mit im Standardangebot. Wir haben damals schon Corte mit aufgenommen und wir finden es sehr gut das Umfulana das jetzt mit im Angebot hat.
In Corte kann man noch das ursprünglich Land Korsika erleben und entdecken. Corte ist noch nicht von Touristen überschwemmt und man Land und Leute kenne lernen. Hier werden die Parolen, welche an Wände gesprüht werden nicht in kürzester Zeit wieder überstrichen und alles ausschließlich für die Touristen hergerichtet.
Wir wollen an dieser Stelle auch nicht zu viel verraten, da Corte jeder selber entdecken und sich überraschen lassen sollte. Corte ist total (noch) anders als die anderen Ort und weicht von den bekannten Schema ab. Außerdem kann man hier mehr über die Geschichte von Korsika erahnen, erfahren und spüren.
9. – 10. Tag Saint Florent
Wir waren untergebracht im Hotel "La Roya" welches und von Umfulana empfohlen wurde und wir sind nicht enttäuscht. Die Zimmer und der Service perfekt, eigener Pool und 100m vorm Hotel ein Hoteleigener Strand. Alles was man benötigt um zu Relaxen.
Saint Florent stand auf unseren persönlichen Wunschliste, weil dieser Ort Südfranzösisches Flair hat, wie man es sich vorstellt. Ein schöner Hafen mit entsprechend schönen Booten/Jachten, Kaffes mit Blick auf den Hafen und eine kleine Innenstadt die zum bummeln einlädt. Auch hier genug Kaffes zum verweilen.
Eines darf bei Saint Florent nicht übersehen werden, Diese Stadt ist zum Gegensatz zu Corte nur für den Tourismus ausgebaut und lebt ausschließlich davon. Man dar in dieser Stadt nichts ursprüngliches von Korsika erwarten, aber dazu kann man schöne Ausflüge in das Umland machen. Wer es mag, so ein wenig Flair, sollte diese Stadt auf seiner Liste haben.
11. – 14. Tag Algajola
Nach so viel Hektik war unser letzte Anlaufpunkt und das Hotel "Stella Mare" genau das Richtige. Auch hier hat Umfulana wieder das richtige Gespür und "Händchen". Algajola liegt kurz vor Calvi und es kleine beschauliches Fischerdörfchen. Hier kann man noch mal richtig entspannen mit kleinen Wanderungen z.B. nach Pinia, am Strand relaxen oder einfach auf der Hotelterrasse verweilen und lesen. Es gibt sehr gute Restaurant im Ort in jeder Preisklasse und auch empfehlenswert.
Hier spürt man die Ruhe und Gelassenheit und ist doch schon nach 20 min, wenn man es möchte, mitten im Trubel, in Calvi. In Calvi sollte die Zitadelle nicht ausgelassen werden und auch in der Stadt oder am Hafen kann schön gebummelt werden.
Hier an dieser Stelle noch ein großes Lob an Umfulana für die Organisation. Umfulana hat alles für uns gemanagt, vom Flug über Mietauto bis zu den Hotels. Auch die Geduld die aufgebracht wurde, da wir doch eine Sonderwünsche und Änderungen noch hatten. Der Preis ist absolut gerechtfertigt, da ja auch nicht vergessen werden darf da Umfulana alles individuell gestaltet und außergewöhnliche Hotels anbietet. |
|
|
 |
 |
 |
 |
|
 |
| |
 |
20.06.2010 |
|
Frankreich Reise von Andrea Baske Neustadt, Deutschland |
| |
Liebes Umfulana-Team,
nach wunderschönen 10 Tagen sind wir nun zurück im kalten Norddeutschland und denken gerne an die schöne Reise zurück.
Vielen Dank für die gute Organisation und die wirklich gut ausgewählten Unterkünfte. Es war genau der Urlaub, den wir uns vorgestellt hatten. Nette Unterkünfte – schon vorgebucht, so daß man wirklich den Kopf frei hatte für die Tagesplanung. Und die Auswahl war so, daß man jederzeit auch einige Stunden am Pool oder im Garten der Unterkunft einfach entspannen konnte. Jede war anders und für sich ganz speziell. Es war wirklich immer wieder spannend, was wohl als nächstes kommen würde.
Alle Gastgeber waren sehr hilfsbereit, oft war es wirklich eine familiäre Atmosphäre. Gut fanden wir auch die Auswahl der eher kleineren Orte, um die herum es immer viel zu entdecken gab. Wir bezweifeln, daß wir selber alle diese schönen Ecken herausgefunden hätten.
Wir überlegen schon, in welches Land wir noch mit Umfulana fahren könnten – diese Art der Planung gefällt uns sehr.
Herzliche Grüße
Andrea + Gunnar Baske |
 |
 |
 |
| Garten Unterkunft in Vence |
|
|
 |
 |
| Moustiers |
|
|
 |
 |
| Ockersteinbruch bei Roussillong |
|
 |
Alle Frankreich Reisefotos anzeigen |
|
 |
 |
 |
 |
|
 |
| |
 |
04.11.2009 |
|
Frankreich Reise von Hans-Henning Rathjen (hhrathjen@yahoo.de) Frankfurt Am Main, Deutschland |
| |
Korsika in sechs Schritten
1. Centuri-Port
Die alte Mühle empfängt den Besucher mit einem zauberhaften Ambiente: Die individuelle, liebevolle Einrichtung, eine gelungene Mischung als alten Möbeln und Kunstwerken mit einzelnen modernen Designeinrichtungsgegenständen und einigen moderneren Bildern, machen das Hotel zu einem gemütlichen Gesamtkunstwerk. Aus diesem ragt dann vor allem abends die schöne große Terrasse mit Blick auf die benachbarten Dächer, den kleinen Fischerhafen aus dem mediterranen Bilderbuch und vor allem einen herrlichen Sonnenuntergang über den Dächern des Dorfes hervor. Wird das Ganze dann begleitet von einem typisch korsischen Abendessen, bei dem vor allem die fangfrischen Fische und Meeresfrüchte sowie die ausgewählte Weinkarte hervorstechen, kann die Seele baumeln.
2. Vallée de la Restonica
Wer vom Cap Corse für die Fahrt in den Süden die Route entlang der Westküste über Saint-Florent wählt, einen Abstecher über die Kirche Saint Michele bei Murato unternimmt und dann über eng(st)e Nebenstraßen direkt in Richtung Süden fährt, bekommt nicht nur einen intensiven Eindruck von Korsikas wildromantischen Norden, sondern auch eine Autofahrlektion, die dann genügt, um auf Korsika nichts Autofahrerisches mehr fürchten zu müssen.
Das Valée de la Restonica empfing zumindest uns dunkel, triefendnass und wolkenverhangen, was dem tiefen Tal zunächst einen geheimnisvollen, verwunschenen Eindruck vermittelte. Ein krasser Gegensatz zur hellen Wärme am Cap Corse, ebenso wie das Berghotel, bei dem der Gast zurückhaltend, aber freundlich und hilfsbereit empfangen wird. Es mutet auf den ersten Blick nicht wirklich schön und heimelig an, eher schattig im kühlen Talgrund, kein Platz zum Wohlfühlen für den sonnenhungrigen Mittelmeerreisenden – ein typisches Berg- und Wandererhotel. Und es liegt genau dort, wo der Wanderbegeisterte es sich wünscht, im Herzen einige der schönsten Gipfel und Bergtouren Korsikas, nah am Einstieg für zahllose Touren nach jedem Geschmack: vom wahrlich atemberaubenden Weg auf den Rotondo, zu den Bergseen Melo und Capitello bis zu eher gemütlichen Touren. Kurz: Zusammen mit der deftigen korsischen Küche im benachbarten Hotelrestaurant das richtige Hotel am richtigen Platz und – last but not least – in kürzester Distanz zu Korsikas reizvoller und untouristischer heimlicher Hauptstadt Corte, das vom quirligen studentischen Treiben lebt.
Das alles machen das Berghotel im Ergebnis zu einem nicht wegzudenkenden Reiseziel für jeden Wanderer.
3. Bonifacio
Bonifacio: Eigentlich unser erster "richtiger" Touristenort auf Korsika. Dafür entpuppte der Ort sich als durchaus angenehm, zumal dann, wenn man sich wie wir auf der Fahrt Porto Vecchio angeschaut hat. Den Touristenlokalen haftet nichts Aufdringliches an, auf eine gewisse Art fügen sie sich angenehm in die Hafenlandschaft ein. Dazu die mächtigen Klippen mit den bis an den Rand gebauten Häusern vermitteln ein faszinierendes Bild.
In dieses scheint sich auch das Landhotel außerhalb des Ortes einzufügen. Für uns allerdings nur scheinbar. Die liebevoll angelegte Anlage macht einen fantasievollen, harmonischen und individuellen Eindruck. Die Zimmer können ihren von Außen vermuteten Reiz indes nicht voll entfalten. Das liegt zum einen an der bedrückend niedrigen Deckenhöhe der Zimmer, zum anderen an dem Umstand, dass sich die Fenster – jedenfalls in unserem Zimmer – nicht öffnen ließen. Zumindest in unserem Zimmer konnte man sich wirklich nur zum Schlafen aufhalten, dabei schwankend zwischen Schlaf in schnell verbrauchter Luft oder im kalten Hauch der Klimaanlage.
Das Restaurant überzeugt durch eine gute, fantasievolle, leicht festlandsangehauchte Küche.
4. Propriano: Grand Hotel
Die eher abschreckende Betonfassade auf der Straßenfront täuscht: Das Hotel ist in einem zauberhaft großzügigen, mediterranen, trotzdem modernen Stil gestaltet. Die großen, hellen Zimmer sind wunderbar und bieten Platz zum Atmen. Das i-Tüpfelchen des Hotels ist das erstklassige Restaurant mit seiner angenehm kühl wirkenden Designereinrichtung. Speisekarte und –zubereitung sind ebenso exzellent wie der Service perfekt ist. Wer hier meint, einmal nicht abends im Hotel essen zu wollen und stattdessen in den Ort geht, begeht einen Fehler, den wir noch heute bereuen...
5. Porto:
Porto ist sicherlich ein gute Basis für Taucher und Besucher, die die abendliche Sonnenuntergangsstimmung in der Calanche genießen wollen. Darüber hinaus erscheint der kleine, wenig stimmungsvolle Ort allenfalls für einen Stopover geeignet. Das relativ einfache Hotel fügt sich in dieses Ensemble. Die Zimmer sind sauber, das Essen klassisch korsisch rustikal und bietet ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis, aber es zieht die Reisenden ohne Trauer weiter.
6. Pigna:
Die Ankunft in Pigna, das zwangsweise Abstellen des Fahrzeugs am Rand des Dorfes, die Suche nach dem Hotel in den engen Gässchen steigert die Neugier Schritt für Schritt. Schnell sind wir vom Charme dieses ursprünglichen, verwinkelten Dorfes mit seinen malerischen Gassen gefangen. Der aus Sicht des eher verwöhnten Reisenden erste Schreck über die Einfachheit des Hotels legt sich rasch und weicht dem Zauber dieses besonderen Hauses. Das einfache, aber geschmackvoll eingerichtete Zimmer mit Blick hinunter auf die Küste lässt uns schnell wohl fühlen. Auch hier der Höhepunkt die ausgezeichnete traditionelle Küche, wobei das Abendessen in entspannter, lockerer Atmosphäre im Hof mit weitem Blick und glühendem Sonnenuntergang zu einem unvergesslichen Erlebnis wird. Die Casa machte uns den Abschied von Korsika richtig schwer.
Fazit:
Von der Hotelseite aus betrachtet, waren für uns der Charme der alten Mühle, das luxuriöse Ambiente des Grand Hotel und die sympathische Ursprünglichkeit der Casa die Höhepunkte eines wundervollen Urlaubs auf dem Gebirge im Mittelmeer. |
 |
 |
 |
| Mediterraner Bilderbuch-Fischerhafen Centuri-Port |
|
|
 |
 |
| Blick auf den Orientesee vom Weg zum Rotondo |
|
|
 |
 |
| Bonifacio |
|
 |
 |
 |
 |
| Die Bucht von Porto |
|
|
 |
 |
| Abendstimmung an der Casa Musicale |
|
|
|
 |
Alle Frankreich Reisefotos anzeigen |
|
 |
 |
|