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24.08.2009 |
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Kroatien Reise von Regina Klotzsche Dresden, Deutschland |
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Hallo Herr Bach,
es ist Wochenende und endlich finde ich die Zeit, um mich noch mal ausführlicher bei Ihnen zu melden.
Also ich bin sehr froh, Sie im Internet entdeckt zu haben!
Denn diese Rundreise hat uns wirklich in sehr schöne Gegenden geführt und
selbst die Unterkünfte wären es wert gewesen, diese Reise anzutreten.
Aber vielleicht fange ich ja wie üblich, ganz von vorne an:
Unser erstes Ziel war Slowenien, genauer gesagt Bled:
Die Villa selbst, aber auch die Lage des Ortes hat uns sofort begeistert.
Wir haben uns, kurz nach der Ankunft, die zum Hotel gehörenden Fahrräder geschnappt und sind um den See geradelt.
Der Park, der die Villa umgibt, aber auch die gesamte Umgebung ist einfach nur schön und
so fällt die Last des Alltags sehr schnell von einem ab.
Am Tag darauf waren wir im Nationalpark unterwegs, um eine kleine Wanderung durch die Vintgar- Klamm zu machen. Die angelegten Holzstege führten kreuz und quer über Stromschnellen, aber auch an Wasserfällen vorbei. Wirklich sehenswert, das Ganze!
Aber das schönste war das Frühstück auf der Terrasse mit Blick auf den türkis- blauen See und den dahinter liegenden Bergen: Ein Traum!
Zweite Station: Rakovica
Zum Ort an sich gibt es nichts Nennenswertes zu sagen.
Die Einschusslöcher in manchen Häusern lassen allerdings noch heute erkennen, dass man durch ehemaliges Kriegsgebiet fährt.
Es ist schön zu sehen, dass die Menschen wieder ihr bescheidenes, aber friedliches Leben führen können.
Unsere Gastgeber waren sehr herzlich und wir haben uns auch hier sehr wohl gefühlt.
Schade nur, dass wir zum Frühstück in ein ca. 400m entferntes Restaurant gehen mussten.
Dort war es zwar so weit auch okay, aber die Gemütlichkeit und die Warmherzigkeit blieben ein wenig auf der Strecke. So viel dazu.
Was man in dieser Region natürlich unbedingt sehen muss, sind die Plittwitzer Seen.
Auch wenn sehr viele Menschen das gleiche Ziel hatten wie wir, so war es doch ein absolut lohnenswertes Ziel!
Diese sich ständig verändernde Landschaft, mit ihren unzähligen Wasserfällen!
Dritte Station: Trogir
Im Vorfeld unserer Reisevorbereitungen hatten wir schon einiges über diesen Ort gelesen, aber die Realität hat alle Erwartungen übertroffen!
Unser Hotel „Tragos“ lag so wunderbar inmitten dieser vielen kleinen und verwinkelten Gassen mit unzähligen Restaurants und winzigen Geschäften.
Manchmal glaubten wir, in Venedig zu sein.
Das Auto blieb natürlich „draussen“, aber die Kosten für den Parkplatz wurden vom Hotel übernommen, also war auch das kein Problem.
Am Tag haben wir mit dem Boot einen Ausflug nach Split gemacht um uns den Kaiserpalast anzusehen.
Es ist faszinierend, dass sich in diesem altehrwürdigen Gemäuer der ganz normale Alltag abspielt.
Abends waren wir wieder in Trogir und sind selbstverständlich durch die Restaurants und Bars gezogen, wie sich das gehört. „Leute gucken“ macht da besonders Spass!
Vierte Station: Rab
Dieses Hotel ist wirklich ein Traum. Unser Balkon lag zur Meerseite und so konnten wir
die im Hafen ein- und auslaufenden Boote und Yachten beobachten.
Eine tolle Atmosphäre, umwerfend nettes Personal sowie die Lounge- Bar im hinteren Teil des Hotels machten die Abende sehr entspannt.
Und das Frühstück im Garten unter Bäumen muss natürlich auch erwähnt werden!
Der angebotene Parkplatz für die Gäste ist zwar sehr klein und man ist quasi gezwungen, andere Fahrzeuge zu blockieren. Aber die Problematik ist bekannt und so parkt der Chef des Hauses die Fahrzeuge nach „Dringlichkeit“ um.
Da plagt dann auch kein schlechtes Gewissen mehr, wenn man sich vom Hotel entfernt.
Fünfte Station: Villa Astra
Auch hier war es wieder einmal die Lage und das super gepflegte Ambiente des Hauses,
was uns sehr gefallen hat.
Dieser Platz lädt durchaus zum Nichtstun ein und auch das haben wir zelebriert.
Das Baden im Meer wurde zwar durch einen ziemlich steinigen Untergrund erschwert, war aber angesichts des herrlichen Pools mit seiner geschmackvollen Umgebung auch kein so herber Verlust.
Abends sind wir der Promenade am Wasser gefolgt, um uns den Ortskern von Lovran anzusehen.
Wir hatten Glück, dass auf dem kleinen Marktplatz eine Band traditionelle Musik spielte.
Zum Repertoire gehörten auch italienische „Schmachtfetzen“ (o sole mio…), die jedem Liebhaber von Romantik das Herz höher schlagen ließ!
Eine laue Sommernacht in einer Umgebung, die italienischer wirkte als Italien selbst, dieser leicht verfallene Charme des Südens mit seiner üppigen Vegetation!
Sechste und letzte Station: Villa Dimora di Bolsone
Dieses aus dem 15. Jh. stammende Haus war die Krönung aller Krönungen!
Es wurde mit so viel Liebe zum Detail restauriert. Auch die Innengestaltung lässt erkennen, dass hier jemand wirklich Ahnung von schönen Dingen hat und diese geschickt arrangieren kann.
Das große Wohnzimmer im Erdgeschoß vermittelte den Eindruck einer so urgemütlichen, wohlgeordneten Unordnung! Es wimmelt nur so vor lauter Antiquitäten und persönlichen Erinnerungsstücken.
Und diese Terrasse erst!
Mit üppigen Pflanzen bewachsen, noch dazu traumhaft schön gestaltet, liegt sie ca. 220 Meter über dem Gardasee.
Da eröffnen sich einem Ausblicke, die man kaum beschreiben kann.
Also ich bin immer noch der Meinung, dass so ungefähr das Paradies aussehen könnte…
Noch ein kleines Wörtchen zur Anreise:
Diese war ein wenig beschwerlich, da uns das Navi über Straßen geleitet hat, die wir ansonsten niemals gefahren wären!
Hier wäre es gut, wenn in den Reiseunterlagen deutlicher gemacht wird,
nicht dem GPS zu vertrauen, sondern der Route, die von „Umfulana“ beschrieben wird, zu folgen!
Unserem Gastgeber war dieses Problem nicht unbekannt und er hat unsere leicht strapazierten Nerven mit einer gut gekühlten Flasche Wein und ein par Leckereien ganz schnell wieder beruhigt.
Überhaupt war Herr Bonaspetti ein sehr liebevoller und aufmerksamer Gastgeber, dem das Wohl seiner Gäste wirklich am Herzen liegt. So was tut einfach nur gut.
Zurückblickend können wir sagen, dass dies eine der schönsten Reisen war, die wir bisher gemacht haben. (und da kommt so einiges zusammen)
„Umfulana“ verdient wirklich ein dickes Lob für die Auswahl der Unterkünfte, alle
weit entfernt vom Massentourismus und immer auf sehr hohem Niveau!
Inzwischen hat uns der ganz normale Alltag wieder fest im Griff, aber wir wissen heute schon, dass dieser Reise weitere folgen werden.
Wir rühren einstweilen kräftig die Werbetrommel für Sie und verbleiben
mit herzlichen Grüßen
Regina und Jens Klotzsche. |
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| Bleder See |
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| Plittwitzer Seen |
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| Trogir |
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| Rab |
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| Rab Hotelgarten |
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| Villa in Lovran |
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| von der Unterkunft: Blick auf den Gardasee |
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18.08.2009 |
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Kroatien Reise von Regina Klotzsche Dresden, Deutschland |
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Sehr geehrter Herr Bach,
für's erste vielen Dank für Ihre Mail!
Wir sind erst heute wieder zu Hause angekommen, da wir unserem gebuchten Urlaub noch ein par Tage Familienbesuche angehängt haben.
Aber wir können Ihnen schon jetzt sagen, dass dieser Urlaub einer der schönsten war, die wir je erlebt haben.
Wir haben tolle Landschaften gesehen, in traumhaften Unterkünften gewohnt, aber auch viele nette und freundliche Menschen kennen gelernt.
Wir werden Ihnen ganz sicher in nächster Zeit noch etwas ausführlicher berichten und Bilder bekommen Sie natürlich auch!
Jetzt heißt es aber erst mal Koffer auspacken...
Bis bald also!
Mit freundlichen Grüßen
Regina Klotzsche |
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07.08.2009 |
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Kroatien Reise von Rita Teufer Zürich, Schweiz |
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sehr geehrter Herr Crippen,
gerne berichte ich Ihnen kurz von unserer Rundreise!
Verona,Casa Villa: Gastgeber Roberto und Vittoria sind wirklich sehr gastfreundlich, gesprächig und servieren ein sagenhaftes Fühstück! Alles passt!
Lovran, die Villa einfach grandios!! Wunderschön und fantastisch gelegen! Prima dass wir dort drei Nächte/Tage verbringen durften.
Insel Prvic, Hotel Maestral: hat uns sehr gefallen, total friedlich und wir hatten einige Einblicke ins Leben der
dortigen Bevölkerung. Was zu Verbessern wäre: Ein "bewachter Parkplatz"(nachts sei niemand da, nur am Tag damit man auch das Geld dafür einziehen kann!) muss zuerst gefunden werden, dann ist er weit von der Anlegestelle der Fähre entfernt.
Dubrovnik, Hotel Splendid: sehr nettes Personal, ganz schön gelegenes Hotel. Leider ist die Altstadt total touristisch überfüllt und es gibt rein gar nichts ohne dass bezahlt wird. Was zu erwähnen wäre:es lohnt sich mit dem Bus zur Altstadt zu gehen, Tickets können im Hotel gekauft werden.
Sarajevo. das Hotel ist für diesen Ort wahrscheinlich schon eine spezielle Unterkunft. Wiederum sehr freundliche, hilfsbereite Menschen überall. Vielleicht sollten Sie das komfortable bei Bäder auch weglassen. Unangenehmerweise haben wir aus den Nachbarzimmern jeden Puups gehört! Haben die berühmten Persönlichkeiten vielleicht einfach nichts gesagt?
Plittwitz, das Gasthaus ist mit dieser Bezeichnung angeschrieben! Damit haben wir nicht gerechnet und wieder etwas suchen müssen. Schade ist, dass das Frühstück weg im Restaurant eingenommen werden muss. Bei Marija hat es uns sehr gefallen! Achtung: Parkplatz ist bei den Plittwitzerseen sehr teuer!
Ljubljana, das anntike Hotel: ganz herrliches, altes Haus an guter Lage. Stadt hat uns sehr gefallen. Grosser Nachteil: wo parkiert man das Auto?
Alles in Allem haben Sie unsere Reise sehr gut geplant! Wir werden Sie gerne wieder einmal anfragen.
Danke
Freundliche Grüsse Rita Teufer |
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14.07.2009 |
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Kroatien Reise von Manfred u. Andrea Heiny Ahrtal, Deutschland |
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Liebe Umfulanas,
es war auch in diesem Jahr wieder ein herrliches Erlebnis mit Euch zu urlauben!
Die Organisation war gewohnt perfekt – kein Gastgeber, der nicht gut vorbereitet auf die Touris war; kaum eine Unterkunft, die nicht positiv überrascht hätte (aber auch das sind wir von euch gewohnt!) und vor allem immer wieder mal eine kryptische Wegbeschreibung, die den Urlaub einfach unvergesslich macht.
Wir fuhren, um den ersten Schlag von Bonn nach Bled nicht zu lange werden zu lassen, nur bis zum Chiemsee und übernachteten dort auf der Fraueninsel (ein absolut toller Urlaubseinstieg, den umfulana auch mal prüfen/anbieten könnte). Als Cabriotour geplant mussten wir, trotz deutschem Sommer, das Dach in den ersten Tagen geschlossen halten – es war nicht nur nass, sondern auf dem Wurzenpass in Richtung Slowenien (Bled) auch a...kalt (2Grad).
Das Hotel in Bled liegt direkt am See mit wunderschönem Blick auf die Insel mit Kirche und die Burg von Bled (und am nächsten Morgen 23.06. auf den Schnee in den Bergen!)
Hotel und Essen wirklich sehr gut und zu empfehlen.
Weiter gings quer durch Slowenien bis zu den Plittwitzer Seen in Kroatien. Der Weg durch die Städte in Kroatien mit den immer noch vielen zerschossenen Häusern war beklemmend aber andererseits nicht weg zu diskutierende Realität.
Die Unterkunft "Ruhige Lage" war nicht einfach zu finden (entsprechende Verbesserungstipps habe ich an Herrn Bach bereits gesandt) und sie war für uns eine Enttäuschung – sie passt u.E. nicht in das Gesamtkonzept dieser Reise.
Aufgewogen haben diesen Makel aber die landschaft um die Seen. Wir haben uns einen ganzen Tag Zeit genommen dort herum zu wandern und waren total begeistert (es hat auch mal nicht geregnet!) – ein MUSS für jede Reise nach Kroatien.
Nun kam die Küste und das Wetter wurde immer besser.
Die Unterkünfte in Prvic, Rab und Lovran wurden alle bereits in anderen Berichten gelobt – wir können uns dem nur anschließen.
Schöne Häuser, netter und profesioneller Service, gutes Essen – alle Wünsche erfüllt!
Die Anreise nach Prvic ist etwas "wackelig", da aus der Beschreibung nicht klar hervorgeht, WO die Fähre abgeht und wo man idealerweise parken kann. Wir haben, da wir obiges nicht wussten, erstmal an der Tourist-Info am Hafeneingang gehalten und nachgefragt. Dabei stießen wir auf eine sehr nette "Parkplatzfamilie" direkt hinter dem Touristenbüro – dort konnten wir 2 Tage für nur 20 Kuna parken und das ganze auch noch direkt im Hof der Familie und nicht auf dem frei zugänglichen Parkplatz.
Die Leute im TouristOffice haben uns dann noch eine "Privatfähre" organisiert, da die nächste offizielle Fähre erst nach einigen Stunden gefahren wäre. Das war ein relativ teuerer Spass (+/-40 Euro für 2 Pers. ggü. 4 Euro bei der Fähre), aber wir waren früh da und mussten unser Gepäck auch nicht weit schleppen...
Die Weiterfahrt in Richtung Norden der Küste entlang war natürlich ein Erlebnis. Das Wetter stimmte, das Dach war offen...
Der Abschluss unserer Reise sorgte dann nochmals für ein Highlight, denn wir haben die Routenvorschläge ignoriert und sind über 4 Dolomitenpässe nach Eppan gefahren. Das dauerte zwar ein wenig länger, war dafür auch umso aufregender und landschaftlicher schöner als auf der Autobahn zu hängen.
Südtirol, Eppan, Meran an einem sonnigen Tag sind einfach wundervoll.
Die komplette Reise war für den Beetle und uns eine sehr schöne Geschichte und der Beweis dafür, dass man nicht immer weit weg muss, um schönes zu sehen und zu erleben...
DANKE Umfulana!
Wir sehen uns wieder!
Andrea & Manfred Heiny im Juli 2009 |
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08.07.2009 |
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Kroatien Reise von Wolfgang Henschke Görlitz, Deutschland |
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Sehr geehrter Herr Bach, vielen Dank für Ihre e-mail,
Deutschland hat uns wieder, und wir grüßen Sie Herr Bach ganz herzlich, und natürlich
Ihr Team
Nicht ganz unerfahren in Punkto Rundreise, sind wir auf das angenehmste überrascht worden, sei es die Zusammenstellung der Route oder die ausgesuchten Hotels, die so gar nichts gemein hatten mit den gewohnten Urlauberhotels.
Alles war (fast) bis auf das I-Tüpfelchen ausgefeilt, und gerne wollen wir etwas genauer von dieser Reise berichten.
Um Zeit für Verona zu gewinnen, hatten wir eine Übernachtung in Bayrischzell eingeplant.
Schon das erste Hotel war exquisit, und die Lage (obwohl im Zentrum) bestens gewählt.
Ans Schlafengehen dachten wir nicht, genossen einfach das Flair am und um den „Plaza Erbe“, bis die Lichter angingen.
Für den nächsten Tag hatten wir eine Tour nach Venedig geplant, was sich auch gelohnt hat.
Ein neuer Tag, ein neues Ziel – die „Villa Annette“ in der Rabacer Bucht auf der Halbinsel Istrien, einfach zauberhaft, schön, dass wir in hier drei Nächte bleiben konnten. In der modern eingerichteten Suite konnte man es aushalten, und die Küche war ausgesprochen gut. Die Labin, Pula und Rijeka, überall trafen wir auf Geschichte, eine wunderschöne Natur und traumhaftes klares blaues Wasser, das kann eben nur die Adria bieten.
Auf das nächste Ziel freuten wir uns auch schon, uns erwartete ein Palazzo auf der autofreien Insel Prvic. Hier wurden wir mit einem Problem konfrontiert, der 25.06. ist ein Staatsfeiertag, und an eben diesem ist der Fährverkehr eingestellt. Was tun? Freundlich wie die Menschen in Jugoslawien sind, wurde uns ein Wassertaxi organisiert. Wir gelangten also doch noch an diesem Abend auf die Insel, und der herzliche Empfang ließ uns alles vergessen.
Am folgenden Tag fuhren wir mit der Fähre nach Sibenik, denn wir wollten dieses schöne Städtchen nicht auslassen. Als Abendessen hatten wir uns „die“ Spezialität des Hauses bestellt, „ PEKA“ Octopus in Holzkohlengut gegart, muß zwei Stunden vorher bestellt werden, davon wird mein Mann ewig träumen. Als wir den bewachten Parkplatz nach zwei Tagen in Vodice verließen, wurde uns eine saftige Parkplatzgebühr abgenommen, 8 Kn/pro Stunde, da kam schon etwas zusammen. Wir fügen dies als einzuplanen an.
Dubrovnik war das nächste Ziel, natürlich nicht ohne einen Besuch der Stadt Split, das ist ein unbedingtes Muß.
In der „Villa Wolf“ mit den nur fünf Zimmern konnte man sich einfach nur wohlfühlen.
Wir bekamen freundliche Hinweise, wie und womit wir zur Altstadt gelangen konnten, und das klappte hervorragend. Die Zeit verging viel zu schnell, wir wollten einfach so viel wie möglich sehen.
Einen Tag später verließen wir Kroatien, und fuhren nach Bosnien. Die Neretwa und Mostar mit seiner legendären Brücke, sonst herrliche Landschaft und leider Zeugen von Kriegseinwirkungen. Das „Hotel Michele“ liegt in einer ansonsten schäbigen Gasse, in ihr hätten wir nie ein Hotel vermutet. Es war mit antiquierten Möbeln ausgestattet, ob es der Frühstücksraum oder unser riesiges Zimmer war, aber die Technik und Badausstattung vom Modernsten und Feinsten.
Im Basar von Sarajewo kann man sich glatt verlaufen, und es zu kaufen gibt es einfach alles.
Hier leben die verschiedensten Glaubensrichtungen nebeneinander und miteinander.
Aber auch Sarajewo gilt es zu verlassen, und wir steuern den Nationalpark „Plitwitzer Seen“ an. Das Landhaus „Ruhige Lage“ war allerdings nach der vorgegebenen Wegbeschreibung nicht leicht zu finden. Vom Grenzübergang „Bihac“ kommend in Richtung „Slunj“ fahren, bis an der linken Straßenseite ein Schild „Apartments Rooms“ mit Wegbeschreibung steht, dort links abbiegen (Bild im Anhang).
Nach bisher „nur Stadt und Geschichte“ zu sehen, hieß es jetzt Natur genießen, und ein Genuß war es absolut. Unsere nette Wirtin gab uns einen ausgesprochen guten Tipp für die Wanderung, für diesen waren wir ihr im Nachhinein sehr dankbar. Dieser Nationalpark ist einmalig schön, und das Landhaus hielt was es versprach.
Mit der Wanderung in den Beinen fuhren wir am nächsten Tag ab, in Richtung Ljubljana.
Auch hier erwartete uns ein edles Hotel.
Ich habe versucht, mich kurz zu fassen, aber so recht gelungen ist es mir wohl nicht, ich wollte aber auch nichts von all dem Schönen unerwähnt lassen.
Alles in Allem, die Fahrt an der Küste, auf einer Seite die Adria, auf der anderen Berge, an denen sich die Wolken türmten, war traumhaft. Begegnungen mit freundlichen und hilfsbereiten Menschen, ausgesuchte Hotels, Geschichte verschiedenster Epochen, dies alles sind Eindrücke, die wir wohl erst so nach und nach verarbeiten werden, und in einem Fotobuch festhalten.
Eines ist sicher, es war nicht unsere letzte Reise mit UMFULANA, und wir bedanken uns ganz herzlich für die Organisation.
Sonja und Wolfgang Henschke |
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| VERONA |
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| Zadar |
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| Hafen auf Privic |
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| Split |
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| Dubrovnik |
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| Blick von der Villa Wolf |
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| Brücke in Most |
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| Plitwittzer Seen |
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