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24.08.2010 |
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Namibia Reise von Gerhard Hens Rastatt, Deutschland |
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Hallo Frau Schloßmacher,
anbei gerne eine kurze Rückmeldung zu einer unserer schönsten Reisen. Von der Organisation bis zu den Unterkünften war alles perfekt organisiert. Ihre Infomappe, das Reiseknow How Handbuch und die Strassenkarte waren hilfreiche und informative Reisebegleiter.
Zunächst hatte ich Bedenken wegen des "kleinen Polos". Dies war jedoch unbegründet, trotz viel "Wellblech" und teilweise tiefen sandigen Pisten sind wir ohne Reifenschaden und Steckenbleiben überall,- wenn auch manchmal mit Schweiß auf der Stirn durchgekommen. Auch für das Gepäck von 2 Personen ist ausreichend Platz vorhanden, es hätte sogar noch ein 2. Reserverad(für ein sicheres Gefühl) Platz gehabt. Ein weiterer Vorteil gegenüber einem 4*4 Fzg ist der geringe Benzinverbrauch.
Die Landschaft hat uns sehr gut gefallen. Besonders beeindruckt waren wir von den Tirasbergen, der Namib (Sossusvlei), Sandwich Harbour und natürlich Etosha. Alle Unterkünfte hatten Ihr eigenes Flair. Besonders wohl haben wir uns auf den kleinen Gästefarmen Koiimasis, Onduruquea, bei Steffi und Hendrik Reitz (Omburo-Ost) und Hamakari gefühlt. Hier erfährt man sehr viel über Land und Leute und über den Alltag in Namibia. Wir wären dort noch gerne länger geblieben. Gerade bei den Unterkünften genießt Umfulana einen guten Ruf, da die Unterkünfte schon im voraus bezahlt sind. Auch in Okaukuejo (Etosha) hatten wir einen schönes Zimmer direkt am Wasserloch, dies hat den Vorteil das man auch nachts in aller Stille die Tiere beobachten kann.
Unsere letzte Route – die Fahrt zum Flughafen- hat leider unseren positiven Eindruck von Namibia getrübt: Eine entgegenkommende Polizeieskorte hat uns völlig Grundlos von der Strasse abgedrängt, da neben der Strasse an dieser Stelle kein Graben war und ich langsam fuhr konnte ich das Auto gerade noch ohne Überschlag zum stehen bringen.
Aus Gesprächen im Flugzeug mussten wir erfahren das so etwas kein Einzelfall ist. Also zum Schluss eine Warnung vor. wildgewordenen Regierungseskorten.
Dem Team von Umfulana vielen Dank für die tolle Reiseorganisation
Martina Oberle und Gerd Hens
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24.08.2010 |
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Namibia Reise von Sabine Boehm Alfter, Deutschland |
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Lieber Herr Garstka,
wieder zurück im regnerischen Deutschland möchten wir uns bei Ihnen und Ihrem Team für die tolle Zusammenstellung und Organisation unserer Reise herzlich bedanken.
Alles hat super geklappt!
Die Unterkünfte in Namibia entsprachen voll unseren Vorstellungen. Dieses Mal waren wir in einigen Guest Farms untergebracht. Es hat uns sehr gefallen, am Alltag und Farmleben unserer Gastfamilien teilzunehmen. Bei gemeinsamen Mahlzeiten erfuhren wir viel Interessantes über das Leben in Namibia; beson-
ders gefallen hat uns die unkomplizierte Gastfreundschaft von Sabine Diekmann und ihrer Familie auf Hamakari am Waterberg. Dort, in Okakarara, lernten wir das deutsche Projekt "steps for children" kennen. Etwa 100 Kinder – überwiegend Herero-Kinder – werden hier in einer Kindergarten- bzw. Vorschuleinrichtung betreut und täglich mit warmem Essen und Bildung "versorgt". Unserer Meinung nach ein wichtiges und unterstützenswertes Projekt!
(Infos unter www.stepsforchildren.de)
Der Etoschapark war wieder ein Erlebnis! Besonders gefreut haben wir uns, dass wir in Okaukuejo in direkter Nähe zum Wasserloch wohnen konnten. Durch die Renovierung des Camps sind Service, Essen und Unterkünfte wesentlich verbessert worden.
Sehr interessant, aber von der Landschaft und Tierwelt ganz anders, haben wir den Caprivi-Streifen erlebt.
Die Lodges am Okavango, Kwando und Chobe waren gut gewählt.
Die Divava Okavango Lodge, eine tolle Anlage, bot leider nur mäßiges Essen. Hier waren auch die Preise für die angebotenen Aktivitäten unverhältnismäßig hoch.
Auch nach Abgabe des Mietwagens in Kasane /Botswana waren für uns Abholung und weiterer Transport nach und in Zimbabwe bestens organisiert.
Besonders hervorzuheben ist die Gorges Lodge über dem Zambesi mit ihrer atemberaubenden Lage und den angebotenen Aktivitäten. Nicht nur die Viktoria-Fälle waren sehr beeindruckend, auch der Helikopterflug über die Fälle – ein Muss! – und der Lion Walk schon ein kleines Abenteuer.
Die Flüge und Fahrten ins Moremi-Gebiet im Okavango Delta klappten prima.
Mit dem Camp "Footsteps across the Delta" im Four River Gebiet erlebten wir das Highlight unserer Reise. Es war echter Luxus unter einfachsten Bedingungen: Zwar ohne fließend Wasser, aber mit zelteigenem Plumpsklo und heißer Baumdusche. Wir waren die einzigen Gäste, wurden rundum verwöhnt und haben tolle Be-
obachtungen auf unseren Fußmärschen und Gamedrives gemacht. Das Essen, im Freien zubereitet und verzehrt, war einfach grandios! Paul, der uns als Guide betreute, war mit Herzblut bei der Sache und zeichnete sich durch Fachkenntnis und Humor aus.
Es war ein erlebnisreicher, entspannter Urlaub, was nicht zuletzt Ihrer perfekten Organisation zu verdanken ist!
Sabine Böhm und Bernd Janus
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23.08.2010 |
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Namibia Reise von Olof K. von Lindequist Berlin, Deutschland |
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Meine beiden Söhne und ich waren auf den Spuren unseres Vorfahren Friedrich von Lindequist, ehemaliger Gouverneur von Deutsch- Südwest afrika, unterwegs. Prominente Zeugen seiner Tätigkeit sind die Förderung der Karakulschafzucht und die Einrixhtung des Naturschutzgebiets der Etoscha Pfanne. Eine Strasse in Windhoek hinter dem Parlament und das östliche Tor der Etscha Pfanne sind nach ihm benannt.
Wir haben uns auf die nördliche Hältfe von Namibia beschränkt, mehr kann man in 14 Tagen auch nicht erreichen. Insgesamt sind wir 3250 km gefahren. Südlichster Punkt war das Sossuvlei und nördlichster Punkt war die Etoscha Pfanne. Nach schönem Quartier in Windhoek ♦war das Gästehaus am Rande der Dünen unser erstes richtiges Camp. Wir haben einen kleinen Umweg über den Spreetshogte Pass gemacht, der grossartige Ausblicke und aufregende Passfahrten ermöglichte.
Die wunderbare Lage bescherte uns herrliche Sonnenauf- und untergänge.
Die Fahrt in das südlich gelegene Namid Rand – Private Nature Reserve war enttäuschend, weil kaum Tiere zu sehen waren. Dafür entschädigte uns die nachmittägliche Fahrt ins Sossusvlei. Die Fahrt nach Swakopmund war wieder durch zwei Pässe, den Gaub und Kuiseb Pass, charakterisiert. Ein Abstecher zur Blutkuppe vervollständigte die Tour.In S. wurden wir von dem Partner von close-up-africa in Empfang genommen und am nächsten Morgen nach Walvis Bay gefahren, um eine aufregende kombinierte Boots- und Dünenfahrt zu unternehmen. Mit Lunch in den Dünen an weiss gedeckten Tischen mit Austern und Sparkling Wine. Von Swakopmund ging es über Cape Cross auf der D2303 zu dem Brandberg, der uns den ganzen Tag nicht verlassen sollte. Hier trafen wir auf unsere ersten Giraffen und sahen viele Welwitschia Pflanzen. nach langen 7 Stunden Fahrt erreichen wir endlich unser Quartier bei Egon Sibold auf der Onduruquea Farm.
Unser erstes Oryx Steak ließ die lange Fahrt vergessen.
Nach den Erfahrungen des letzten Tages wählten wir die direkte Route zu unserem nächsten Quartier, einer Lodge an den Ugab Terrassen. Von Omaruru auf der D 2351 nördlich war es nur eine schnelle und gute Fahrt auf gepflegten Schotterwegen. Die Ugab Terraces sind eine grosse Überraschung und bieten einen phantastischen Blick auf den Fransfontain Berg und den Rock Finger. Auf der nahe gelegenen Farm haben wir sehr gut erhaltene Felsmalereien sehen können, die einen Besuch von Twyfelfontein erübrigten.
Am nächsten Tag dann endlich mit Ziel Etoscha Camp.
Das Camp ist in gutem Zustand, das Wasserloch reichlich bestückt und eine Elefantenherde machte ihre Aufwartung. Der nächtliche Ausflug litt unter grosser Kälte im Fahrtwind des offenen Jeeps, aber der Anblick eines Nashorns und vieler schlafender Löwen entschädigte für alles.
Die Etoscha bot alles was das Herz begehrt und Mushara Outpost war dann eine sehr grosse positive Überraschung. Geleitet von drei namibischen jungen Damen, die mit Charme und Können den Laden gut im Griff hatten, konnte man sich wie in einem englisch-indischen Club fühlen. Die Kudus kommen zum Gute Nacht sagen an das sehr elegante Zelthaus. Das nächste und letzte Ziel war der Waterberg.
Das grosszügige Quartier inmitten eines botanischen Gartens und umgeben von den malerischen Steinformationen des Waterbergs war der krönende Abschluss. Ein Aufstieg auf den Waterberg forderte endlich auch die Physis und bot einen grossartigen Blick in die Kalahari Wüste.
Der Einkauf auf dem Markt in Okahandja war dann nicht sehr aufregend, aber einige kleine Erinnerungselefanten blieben doch übrig.
Alles in Allem eine wunderbare Reie mit gut ausgesuchten Quartieren und einer klugen Route durch das nördliche Namibia.
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29.07.2010 |
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Namibia Reise von Hans-Reinhard Fritz (hans-reinhard.fritz@gmx.de) Linkenheim-Hochstetten, Deutschland |
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Hallo Frau Schloßmacher,
es war eine durchaus positive Reise. Wir wurden in den Lodgen gut aufgenommen. Umfulana war überall gut bekannt, hatte einen guten Ruf und wir wurden dementsprechend gut behandelt. Wir bekamen überall gute Hütten, bzw. Zimmer.
Besonders gut hat es uns in der Mushara Lodge am Ausgang des Etoscha Nationalpark gefallen.
Bis auf das Gästehaus am Rande der Dünen war die Verpflegung immer sehr gut und schmackhaft. Wir haben vor allem die Wildgerichte genossen von Kudu über Oryx bis Springbock. Völlig ungewohnt war Krokodil, daß uns aber sehr gut geschmeckt hat.
Das morgentliche Frühstück war in jeder Lodge etwas anders, aber immer sehr schmackhaft, reichaltig und abwechslungsreich.
Auf unseren Wunsch hatten wir einen etwas größeren Wagen (Honda ACRV 4DR) bestellt. Diese Entscheidung stellte sich während des Urlaubs mehr als positiv heraus. Mit dem von Ihnen anfänglich vorgeschlagenen Fahrzeug hätten wir sicherlich einige Probleme auf den namibischen Straßen bekommen.Wir würden Ihnen vorschlagen ein solches Fahrzeug als Standardfahrzeug anzubieten.
Alles in allem sehr gut von Ihnen vorbereitet und dadurch keine Probleme auf der Reise.
MfG
Rosemarie Franz und Hans-Reinhard Fritz |
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| Sundowner bei der Anib Kalahari Lodge |
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| Düne im Sosssusvlei |
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| Springbock am Wasserloch im Etoscha NP |
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03.06.2010 |
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Namibia Reise von Heidi Funk Stuttgart, Deutschland |
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Von Windhoek zu den Victoria-Falls
Wir haben uns für diesen wirklich grandiosen Reisevorschlag von Umfulana entschieden.
Hier wollen wir allerdings weniger über diese traumhafte und absolut empfehlenswerte Reise an sich berichten als vielmehr unsere zu 100 % positiven Erfahrungen mit Umfulana.
Unsere bisherigen Reisen hatten wir uns bis dato nämlich immer mit großem Aufwand komplett selbst zusammengestellt. Doch diesmal wollten wir die Organisation von A bis Z Profis überlassen. Bei der Suche nach einem geeigneten Anbieter für Individualreisen sind wir schnell bei Umfulana gelandet. Bereits der ausgezeichnete Internetauftritt hat uns überzeugt.
Da wir schon mehrfach im südlichen Afrika, wenn auch nicht genau in diesen Regionen, zu Gast waren, hatten wir schon gewisse Vorstellungen von unserer Reise. Unsere Erwartungen waren hoch, aber es sei gleich vorweg gesagt, dass sie mehr als erfüllt wurden. Wir hatten gar keine Vorstellung davon, wie angenehm es sein kann, wenn sich eine Agentur von Anfang an einfach perfekt um alles, also wirklich alles kümmert – und das nicht nur mit dem dafür nötigen Know-How sondern auch mit richtig tollem Engagement und Herzblut, wie das Frau Schlossmacher für uns getan hat. Damit meinen wir vor allem auch die Berücksichtigung von teilweise ganz speziellen Wünschen in Bezug auf Fahrzeug, Unterkünfte, Routen... Beratung, Planung, Betreuung, Unterlagen, einfach alles war perfekt!
Und dass Umfulana nicht nur bei uns als Kunden gut ankommt, haben uns die vielen positiven Rückmeldungen der Gastgeber in den Lodges bestätigt. Als Kunde von Umfulana ist man überall ein gern gesehener Gast!
Dies war nun unsere erste Reise mit Umfulana, aber sicher nicht die letzte! Das Konzept ist genial und für uns ist Umfulana schon heute die Nr. 1 unter den Reiseveranstaltern für Individualreisen.
Vielen Dank für alles! |
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| Waterberg Wilderness Lodge |
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| Okaukuejo Camp im Etosha Park |
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| Etosha Aoba Lodge |
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| Camp Kwando |
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| Gorges Lodge (Zimbabwe) |
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