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Lake Tekapo im Abendlicht
Lake Tekapo im Abendlicht – ©Monika Erler
Blick vom Wildtiergehege auf Queenstown
Blick vom Wildtiergehege auf Queenstown – ©Monika Erler
Lake Wanaka
Lake Wanaka – ©Monika Erler
Pancake Rocks
Pancake Rocks – ©Monika Erler
Regenwald im Abel-Tasman-Park
Regenwald im Abel-Tasman-Park – ©Monika Erler
Abel-Tasman-Park, Tonga
Abel-Tasman-Park, Tonga – ©Monika Erler
Huka Falls
Huka Falls – ©Monika Erler
Champagner-Pool
Champagner-Pool – ©Monika Erler
Ein Blick auf einen Strand mit Felsen im Hintergrund
Coromandel-Peninsula: Reisefoto von – ©Monika Erler

Monika Erler | Neuseeland

September 2007

Liebes Umfulana-Team,
auf diesem Wege bietet sich die Gelegenheit, Ihnen allen ganz herzlich zu danken, da diese großartige einmalige Reise eigentlich erst durch ihre super Organisation und Vorbereitung zu Stande kommen konnte. Wir und unsere jeweiligen Gastgeber sind alle voll des Lobes!
Die Entscheidung, in Bed and Breakfast Unterkünften zu nächtigen, haben wir sehr zu schätzen gelernt. Bessere Reiseführer – jeweils direkt vor Ort – kann man sich gar nicht vorstellen. Diese Gastfreundschaft ist wirklich erstaunlich!
Die ausgewählte Route, die Lage der Unterkünfte und die Ausarbeitung der Anfahrtswege war ausgezeichnet.
Natürlich war alle so beeindruckend, dass Süd- und Nordinsel in nur 23 Tagen uns im Nachhinein viel zu wenig erscheint. Aber einen guten Gesamteindruck haben wir auf jeden Fall bekommen. Die Fahrtstrecken zwischen 120 und 300 Kilometern waren wirklich problemlos zu meistern.
In Christchurch wurden wir bei Barbara und Brian besonders verwöhnt! Sie waren auch bei einer Autopanne sofort mit großer Hilfe im Einsatz. Tausend Dak hierfür noch einmal. Sehr beeindruckt waren wir von der Naturschönheit „Lake Tekapo“ und den Millionen Sternen am Himmel. Weiter ging es nach Queenstown und dann zum Lake Wanaka. Alleine die Farbspiele zwischen türkisblauem Waaser, den weißen Schneebergen und strahlend blauem Himmel sind unvergeßlich. Besonderen Dank noch an Ann und Ian für das spitzenmäßige Geburtstags-Dinner.
An der Westküste angekommen, hat uns die Kombination Regenwald und Gletscher in Franz-Josef sehr fasziniert. Die Herberge dort war ein altes „Arts-and Crafts“ Haus mit sehr viel Charme. Mitten im Regenwald zu wohnen, war uns in der unmittelbaren Nähe der „Pancake-Rocks“ vergönnt. In Rocks Homestay haben wir uns sehr wohl gefühlt. Nach den beeindruckenden „Pfannkuchen-Felsen“ sind wir noch ein Stück auf dem „Truman-Track“ marschiert. Das war eine sehr gute Empfehlung. Am nördlichen Ende der Südinsel fanden wir unser Traumhaus „Kimeret Place“. Nicht nur die herzliche Gastgeberin sondern auch das wunderbare Umfeld, vor allem der Abel-Tasman-Nationalpark bleiben in guter Erinnerung. Eine Tour mit den Wasser-Taxis soll unbedingt eingeplant werden. Weiter ging es nach Picton und mit der Fähre nach Wellington. „Very windy“ das kann man getrost von dieser großen Stadt sagen. Wir haben das Nationalmuseum „Te Papa“ besucht und sind mit dem Cable-Car zum botanischen Garten hochgefahren.Ein Besuch bei Sonnenuntergang auf Mount Victoria ist auch sehr empfehlenswert. Der Rundblick ist gigantisch. Anschliessend ging es über Okahune (Grüße an Peter & Devon) nach Rotorua. Leider haben sich die Vulkane in ein dickes Wolkenkleid gehüllt. Dafür wurden wir mit schönsten Bildern und Eindrücken rund um den Champagner-Pool entschädigt. Das Thermalgebiet in Waiotapu war dafür unser Ausgangspunkt. Unsere Unterkunft lag außerhalb von Rotorua. Weit genug weg von den Schwefelgerüchen! Eine herrliche Villa und sehr nette Gastgeber! Abends lohnt eine Fahrt mit der Skyline-Gondola. Eine prächtige Aussicht in Kombination mit ausgezeichnetem Dinner-Buffet. Unbedingt sehenswert ist auch „Te Puia“. Neuseelands Maori-Kulturzentrum. Die Coromandel-Peninsula war das nächste Ziel. Eine Lodge mit sehr viel Ausstrahlung gab uns Herberge. Nette Leute, traumhafte Strände und endlich wärmeres, sonniges Wetter! Auf unserem Weg nach Auckland besuchten wir noch auf Empfehlung die Kauri-Bäume in der Nähe von Coromandel. Wirklich sehr sehenswert diese Kolosse! Auckland selbst ist eine umtriebige, große Stadt. Nach so viel Natur muß man sich (zuerst widerwillig) dem Lärm und dem Verkehr wieder beugen. Wir haben Kelly-Tarltons Unterwasser-Welt gesehen. Die Stachelrochen-Fütterung ist schon ein besonderes Schauspiel! Als Krönung sind wir noch auf den Fernsehturm gefahren. Abenteuerlich – wenn man auf dicken Glasplatten steht, und 186 Meter in die Tiefe blickt!

Alles in allem wird diese Reise immer wieder schöne Erinnerungen wachrufen und wir sind sehr glücklich dass wir sie gemacht haben.
Wenn uns irgendwann das Fernreise-Fieber wieder packt, werden wir erst mal schauen, was Umfulana anzubieten hat!

Viele Grüße vom Tegernsee
Monika Erler mit Anhang