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Ein Blick auf einen Strand aus einer Höhle
Coromandel Halbinsel Cathedral Cove – ©Sabine Kunze
Ein See mit Bäumen und Bergen im Hintergrund
Fox Glacier - Panorama am Lake Matheson – ©Sabine Kunze
Ein See mit Bergen im Hintergrund und einem felsigen Ufer
Abendstimmung am Lake Tekapo – ©Sabine Kunze
Ein Boot liegt an einem Dock in einem See
Auf dem Weg zum Milford Sound – ©Sabine Kunze
Ein Blick auf die Stadt und den Hafen bei Sonnenuntergang
Auckland – ©Sabine Kunze
Eine Luftaufnahme eines schneebedeckten Berges
Mt. Cook – ©Sabine Kunze
Ein See mit Bergen im Hintergrund und einem blauen Himmel
Auf dem Weg von Queenstown nach Glenorchy – ©Sabine Kunze
Ein bewölkter Himmel mit einem Berg im Hintergrund
Vulkan Mt. Ruhapehu am Morgen – ©Sabine Kunze
Ein Auto fährt auf einer Holzbrücke
Einspurige Schienen- und Straßenbrücke – ©Sabine Kunze

Sabine Kunze | Neuseeland

März 2008

Hallo liebes Umfulana Team,

unsere dreiwöchige Reise nach Neuseeland im März 2008 war ein voller Erfolg.
Danke für Ihre gute Vorbereitung. Ihre Organisation und die Unterkünfte waren perfekt! Auch mit dem Mietwagen hat alles sehr gut geklappt.
Wir sind begeistert von Land und Leuten und besonders von der Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft der Gastgeber zurückgekehrt. Mit den B&B Unterkünften waren wir sehr zufrieden.
Auch uns hat die Südinsel insgesamt besser gefallen.
Drei Wochen waren natürlich viel zu kurz. Aber Dank Umfulana haben wir uns zum Glück gut beraten auf das stressfrei Machbare beschränkt. Erst jetzt kommen wir dazu anhand der aussortierten verbleibenden 2000 Fotos unsere Eindrücke zu verarbeiten.
Ein Teil finden Sie unter
http://kunzens.heim.at/urlaub.html
und ein ausführlicher Reisebericht ist in Arbeit.
Hier vorab eine Kurzinfo:
Nach unserer etwas verspäteten Ankunft in Christchurch waren die Strapazen des Fluges schnell vergessen, denn Neuseeland empfing uns mit strahlendem Sonnenschein und 25°C. Dieses Wetter sollte uns auf der Südinsel erhalten bleiben. So blieb keine Zeit zum Ausruhen, sondern nach der Mietwagenübernahme und Ferienwohnungsbesichtigung wurde die Stadt erkundet. Wir hatten leider nur eine Nacht in Christchurch, deshalb ging es am nächsten Morgen ins Umland. Wir fuhren zu den Vororten Sumner und Lyttelton und genossen entlang der Panoramastrasse herrliche Ausblicke auf die Stadt bevor es weiter zum Lake Tekapo ging. Beeindruckend war hier die Lage des Chalets mit tollem Blick auf den Lake Tekapo und Mt. John. Am nächsten Morgen buchten wir spontan einen Rundflug über den See und den Mt. Cook Nationalpark. Ein super Tipp unseres Gastgebers.
Auf dem Weg nach Queenstown gab es immer wieder Fotostops. Das kleine Hotel war von der Lage perfekt für einen abendlichen Stadtbummel. Bevor es weiter nach Te Anau ging, hatten wir ein volles Programm in Queenstown und Umgebung.
Denn der Bungy Sprung von der Kawarau Bridge war ein „Muss“ für unsern Sohn.
Vom Queenstowns Aussichtsberg genossen wir einen wunderschönen Ausblick auf die Stadt und anschließend gab es einen Abstecher nach Glenorchy.
Die nächsten zwei Nächte verbrachten wir in Te Anau mit einem wunderschönen Tagesausflug zum Milford Sound. Das reichhaltige Frühstück wurde am Vorabend bereitgestellt, dadurch waren wir unabhängig beim morgendlichen Start.
Unsere Ferienwohnung hoch über Wanaka ist kaum zu übertreffen. Stephen und Trish waren perfekte Gastgeber. Wir wären gern länger hier geblieben. Unsere Wanderung zum Diamond Lake und 777m hohen Rock Hill hat sich gelohnt, oben haben wir die super Aussicht genossen.
An der Westküste bei Haast lernten wir dann die Sandflies Mücken kennen und deckten uns mit Sprays ein. Die Unterkunft in Fox Glacier war zweckmäßig, ist aber für längere Aufenthalte durch die schon am Morgen einsetzenden Helicopter – Rundflüge am Ort etwas beeinträchtigt.
Am Abend war von den Bergen am Lake Matheson infolge der starken Bewölkung nichts zu sehen, dafür wurden wir am nächsten Morgen wieder mit Sonnenschein begrüßt und wanderten zum Foto Shooting noch einmal um den See. Wanderungen zum Fox- und Franz-Josef Gletscher gehörten zum weiteren Tagesablauf. Über Hokitika erreichten wir unser nächstes Etappenziel. Die Ferienwohnung in der Country Lodge bei Hokitika ist genau so empfehlenswert wie das darauf folgende Ferienhaus bei Mouteka. Die zwei Nächte hier nutzten wir zu einem Abstecher zum Cap Farewell mit Wanderung entlang der „Farewell Spit“ Landspitze und zum spontanen Baden in der Tasmanischen See.
Karfreitag setzten wir auf die Nordinsel über. Das Nationalmuseum Te Papa in Wellington war genauso ein Muss wie die Wanderung am Abend zum Mt. Victoria gleich hinter der Villa in Innenstadtnähe . Die Fahrt entlang des Whanganui Rivers ist unbestreitbar ein Geheimtipp für Naturliebhaber, allerdings für den Fahrer eines Mietwagens auf der engen kurvenreichen Schotterpiste auch mit einigen Anspannungen verbunden, so dass das Genießen etwas auf der Strecke blieb. Wir atmeten schon auf, als wir wieder Asphalt unter den Rädern hatten. Von der Lodge am Fluss bei Ohakune gab es am nächsten Morgen einen wunderschönen Blick auf den Vulkan Mt. Ruhapehu.
Auch die Villa bei Rotorua war nicht nur wegen dem leckeren Frühstück von Anneke und John ein besonderes Erlebnis. Ein Abstecher zur Bay of Plenty nach Mt. Maunganui an der Küste und Wanderung auf den gleichnamigen Berg sind sehr zu empfehlen. Das Ferienhaus in Coromandel war ideal für unseren Silberhochzeitsabend. Im Hot Pot und einer Flasche Wein ließen wir diesen Tag ausklingen! Nach einem weiteren wunderschönen Tag auf Cormandel hieß es langsam Abschied nehmen. Die Villa in Devenport war von der Lage ideal für eine Auckland-Besichtigung. Wir eroberten die Aussichtsberge der Stadt und genossen tolle Blicke auf die Skyline.
Da sich unser Abflug in Auckland um 5h verzögerte kamen wir zu einer unfreiwilligen Urlaubsverlängerung in Dubai. Hier war die Maschine nach Frankfurt schon weg. Emirates hat für Hotel und Transfer gesorgt und am nächsten morgen 6:20 auf Qatar Airline über Doha (Hauptstadt von Katar) nach Frankfurt umgebucht. Das hat dann zum Glück auch geklappt. Emirates ist vom Service zwar sehr gut, aber abgesehen von den Verspätungen (hin 1,5h/zurück 5h) war der Sitzabstand schon Horror.
Der Aufenthalt in Dubai wurde am Abend natürlich für eine vierstündige Stadtrundfahrt genutzt.
Nochmals vielen Dank für den tollen Service.

Mit freundlichen Grüßen

Dieter, Sabine und Matthias Kunze