Regina Konnertz | Neuseeland
Dezember 2009
Hallo Frau Hellack,
so, jetzt habe ich ein wenig Zeit. Allerdings habe ich immer noch den Neuseeländischen Rhythmus im Blut (der ja etwas gemächlicher ist) und will mich auch nicht wieder von der selbstgemachten Hektik hier in Deutschland einfangen lassen.
Die Reise war total klasse. Ein Lob, dass man mit so wenig Kommunikation (wir haben glaube ich nur einmal miteinander telefoniert) so problemlos alles arrangieren kann. Die Anmietung und Abgabe der Mietfahrzeuge hat super geklappt, ebenso das Einchecken auf der Fähre. Erfahrungsgemäß sind dies immer Knackpunkte, vor 2 Jahren haben in Chicago für die Anmietung 3 Stunden gebraucht.
Nun zur Reise als solcher:
Wir haben 11 oder 12 verschiedene B&B's gesehen und die unterschiedlichsten Lebensstile. Es gibt nicht wirklich etwas zu meckern, alle Hosts waren sehr freundlich und bemüht um uns. Wir sind eher Menschen, die nicht so kommunikativ sind, d.h. uns haben z.B. auch nicht wirklich die Schilderungen der anderen Gäste interessiert, weil ich immer denke, es kommt auf die Einstellung und die Erwartungen an.
Eine Wertung möchte ich jetzt hier eigentlich nicht abgeben, aber für uns waren die Highlights Queenstow (Rainbow's Edge, man merkte bei Fred und Michele, dass sie das B&B von Herzen führen), Kapiti Coast (Brent und Julie) und Coromandel (Loraine + Bill). Als Tipp: Vielleicht könnten Sie in Ihren Unterlagen mit aufnehmen, dass man absolut kein Duschgel oder einen Fön benötigt. Dann kann man sich das Gewicht im Koffer sparen, denn wir waren schockiert über die 20 Kilo (ok, ich hätte mich auch mal erkundigen können). Wir haben dann in Düsseldorf einiges ausgepackt ...., weil € 30/pro Kilo ist schon der Hammer.
Christchurch fanden wir wunderschön, wohingegen Wellington und Auckland uns überhaupt nicht gefallen haben. Aber so ist das eben, jeder hat andere Eindrücke. Ich hatte am letzten Abend im Orbit-Restaurant einen Tisch reserviert. Das war natürlich fantastisch.
Ohakune:
Sie sprechen in Ihrer Wegbeschreibung von einem Schild, an dem man abbiegen soll. Das Problem ist, das Schild ist nicht mehr da, bitte ändern. Devon wollte sich aber auch direkt mit Ihnen in Verbindung setzen.
Übrigens:
Wir hätten uns tatsächlich das Navigationssystem sparen können, aber manchmal (z.B. Riversong) waren wir mit beiden Unterlagen gut bestückt.
Zum Schluss:
Ich denke, dass war nicht unsere letzte Reise mit Umfulana, vor allem haben wir so viele Australier getroffen, dass ich jetzt ganz neugierig auf das Land geworden bin.
Bilder:
Sie wissen ja selber am besten, dass es etwas schwierig ist eine Auswahl zu treffen, weil fast alle Bilder Postkartenmotive sind. Hier habe ich einige ausgewählt.
So, jetzt arbeite ich noch etwas....
Wenn wir konkret ein Reiseziel im Auge haben (mein Freund möchte nämlich sehr gerne nach Kanada im nächsten Jahr) melde ich mich wieder bei Ihnen.
Übrigens haben alle Hosts die Zusammenarbeit mit Umfulana sehr gelobt.
Mit freundlichen Grüssen
Regina Konnertz