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Seehunde bei Kaikoura
Seehunde bei Kaikoura – ©Bernd & Sonja Veith
Mount Cook
Mount Cook – ©Bernd & Sonja Veith
Moeraki Builders
Moeraki Builders – ©Bernd & Sonja Veith
Doubtful Sound
Doubtful Sound – ©Bernd & Sonja Veith
Mount Aspiring Nationalpark
Mount Aspiring Nationalpark – ©Bernd & Sonja Veith
Franz-Josef
Franz-Josef – ©Bernd & Sonja Veith
Hokitika
Hokitika – ©Bernd & Sonja Veith
Pancake Rocks
Pancake Rocks – ©Bernd & Sonja Veith
Abel Tasman Nationalpark
Abel Tasman Nationalpark – ©Bernd & Sonja Veith

Bernd & Sonja Veith | Neuseeland

Januar 2009

Es lag wohl kaum an der Kürze des Monats, sondern vielmehr an den vielen tollen Erlebnissen und Eindrücken, dass der Februar für uns in diesem Jahr so rasend vorbei ging. Wir hatten eine 4wöchige Rundreise für Neuseeland gebucht, die am 02.02. in Christchurch begann und am 28.02. in Auckland mit dem Rückflug endete. Am Flughafen in Christchurch haben wir dann auch direkt unser Leihauto entgegen genommen das wir nach den ersten 2 Wochen direkt am Fährhafen in Picton abgegeben haben um in Wellington ein neues Auto für die Nordinsel entgegenzunehmen. Beide Fahrzeugabwicklungen waren absolut unproblematisch und verliefen äußerst zügig.
Unsere Route war folgendermaßen geplant:
Christchurch/ Sumner; Kaikoura (Umweg wegen Whalewatching, was wir unbedingt machen wollten), Tekapo, Dunedin, Manapouri, Doubtfoul Sound, Wanaka, Franz-Josef, Greymouth, Mapua, Überfahrt nach Wellington/Plimmerton, Wanganui/The Flying Fox, Rotorua/ Ngongotaha, Coromandel Peninsula/ Whitianga, Matakana, Russell, Auckland/ Devenport.
Insgesamt hatten wir 26 Nächte. An manchen Unterkünften waren wir nur eine Nacht, in anderen verbrachten wir 2 Nächte. Das war allerdings der jeweils längste Aufenthalt an einem Ort. Schade, dass wir nicht noch mehr Zeit hatten. Wir konnten Manches nicht machen weil einfach die Zeit zu knapp war. Alles kann man dann leider doch nicht anschauen, auch wenn man davon ausgeht, dass 4 Wochen Urlaub eine lange Zeit sind. Für Neuseeland allerdings sind 4 Wochen eher knapp bemessen.
Die Unterkünfte waren immer wunderschön gelegen, die Gastgeber sehr nett und hilfsbereit und niemals aufdringlich. Das haben wir als sehr angenehm empfunden. In manchen Unterkünften hatten wir sogar die Möglichkeit zu waschen. Von daher hätten wir die Koffer gar nicht so voll packen müssen. Einen Fön haben wir gar nicht mitgenommen und an Plätzen, die am Meer gelegen haben, gab es immer Strandhandtücher. Das Frühstück war immer sehr gut. Neben dem frisch zubreiteten warmen Frühstück, hatte man auch immer reichlich Auswahl an Brot, Marnelade, Müsli und Früchten. Die Gastgeber haben sich alle sehr viel Mühe gegeben. Jetzt bleiben uns noch unsere vielen Bilder, die wir immer wieder gerne anschauen und dabei in Erinnerungen schwelgen. Bis wir wieder losziehen. Allein schon um beim nächsten Mal die Wanderwege genauer zu erkunden. Es gibt noch Einiges zu sehen, wir kommen wieder.