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17.08.2010 |
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Südafrika Reise von Josef Fröschl St. Valentin, Österreich |
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Nach den meist negativen Berichten bezüglich Sicherheit starteten meine Frau und ich letzendlich doch, aber mit sehr gemischten Gefühlen, Ende Juli in unseren 2wöchigen Urlaub durch den Nordosten Südafrikas.
Bereits im Laufe der ersten beiden Tage haben wir festgestellt, daß die vorherrschende Meinung bei uns in Österreich ein vollkommen falsches und vor allem zu Unrecht beängstigendes Bild von Südafrika vermittelt.
Wir hatten bei unserem 16 tägigen Aufenthalt KEINE einzige Situation, in der wir uns – in welcher Art auch immer – bedroht gefühlt hätten.
Südafrika ist ein wunderschönes, vor allem landschaftlich soo vielseitiges Land, in dem man auch kulinarische Köstlichkeiten (Steaks, Wild und südafrikanische Hackfleischgerichte) geniessen kann – ein weiterer Punkt, der absolut für dieses Land spricht ist, daß man bedenkenlos das Leitungswasser trinken kann, jeglichen Salat essen darf und einfach überhaupt nicht aufpassen muss oder soll, was man zu sich nimmt.
Was man als Selbstfahrer allerdings beachten sollte ist, daß man das Gepäck und Fotoausrüstung usw. im Kofferraum verstauen sollte und nichts sichtbar im Fahrgastraum herumliegen lässt (ist aber bei uns in Europa genauso empfehlenswert).
Unsere Reiseroute schaute folgendermassen aus: Johannesburg – Hazyview – Sabi Sand – Komatiepoort – Swasiland – Bayela – St. Lucia – Hermannsburg – Royal Natal NP – Johannesburg
war perfekt zum Kennenlernen des Nordostens von Südafrika.
Kurze Beschreibung:
Herrliche Landschaften in Hazyview (Blyde River Canyon) und Royal Natal NP (Amphitheater).
Wildfahrten in Sabi Sand und Bayela – in Komatiepoort sogar selbst mit dem PKW in den Krüger Park und wunderschönen Erlebnissen und Begegnungen mit der Tierwelt.
In St. Lucia mit dem Boot zu Krokodilen, Nilpferden und zur aufregenden Walbeobachtung.
Hermannsburg – Land und Leute.
Die Unterkünfte waren ausnahmslos toll, grossteils sogar luxuriös ausgestattet und die Guesthouse- bzw. Lodgebesitzer überaus zuvorkommend und freundlich.
Unsere Reiseberaterin von Umfulana war Frau Christine Schloßmacher, die uns bei allen Fragen sofort und kompetent und vor allem auch sehr geduldig.... – Auskunft geben konnte.
Vielen, vielen Dank nochmals für die gute Betreuung!
Aus unserer Sicht können wir Umfulana und Südafrika als perfektes Paket nur weiterempfehlen!!!
Unsere nächste Selbstfahrer – Reise werden wir sicher wieder über Umfulana buchen.
Michaela u. Josef, Österreich
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14.08.2010 |
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Südafrika Reise von Norbert Erlemeier Odenthal, Deutschland |
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Südafrika zum dritten Mal in Folge! Zugegeben, wir bereisten nur einen kleinen Teil des riesigen Landes, genauer den Nordosten: die Provinzen Limpopo, Mpumalanga und die nördliche Küstenregion von Kwa Zulu Natal. Die Kapregion ließen wir bislang links liegen. Was diese Provinzen zu bieten haben, ist einmalig und tief beeindruckend. Nicht nur die Nationalparks mit ihrer reichhaltigen Tierwelt und den abwechselungsreichen Landschaften sind es, die wir als Afrika pur erlebten, sondern auch die wunderschön gelegenen Lodges und Restcamps laden zur Wiederkehr ein. Was uns immer wieder auffiel, war und ist die hilfsbereite und stets freundliche Art der Einheimischen, von der wir Saturierte noch viel lernen können. Höhepunkte waren die Tage im Krüger Park, die Zeit in der Nkorho Bush Lodge im Sabi Sands Game Reserve und das Landschaftsparadies Kosi Bay am Indischen Ozean mit all den Aktivitäten zu Wasser und zu Land, die die Kosi Forest Lodge zu bieten hatte. Die letzte Nacht bei einer deutschsprachigen Farmersfamilie auf dem Weg nach Johannesburg, die uns bis spät am Abend Einblicke in ihr alltägliches hartes Leben gaben, erleichterte uns den Abschied von Südafrika, der nur einer auf Zeit sein wird. Was fast selbstverständlich zu erwähnen ist, dass wir die Big Five mehrfach sahen, ohne es krampfhaft darauf anzulegen. Peter, unser passionierter Game Ranger auf Nkorho, machte es möglich, dass wir sogar vier Geparden (Cheetahs) aus nächster Nähe beobachten konnten und an einem anderen Tag die drastischen Liebesspiele zweier Leoparden (das Mating), denen man nur ganz selten beiwohnen kann. Wir sind dabei gewesen. Good Luck!
Dank an Umfulana für die guten Vorschläge und Planungshilfen, die dazu beitrugen, auch in diesem Jahr unsere Reise zu einem unvergeßlichen Erlebnis zu machten. Der Vorschlag, die Provinz Limpopo und den einsamen Mapungubwe Nationlpark im Dreiländereck Südafrika, Botswana, Zimbabwe in die Reiseroute einzubauen, war Gold wert, ebenso die Wetlands am Indischen Ozean als Kontrast zum bergigen Norden anzusteuern. Das südliche Afrika sieht uns wieder. Schon spukt uns die nächste Reise durch den Kopf.
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| Abstand halten, bitte! |
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| Mein Name ist Tyson, der Starke! |
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| Ein Rhinomann wirkt ungehalten |
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| Noch schläfrig, bevor die Nacht beginnt. |
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| Buffalo sieh dich vor, Löwen in deiner Nähe |
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27.04.2010 |
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Südafrika Reise von Jürgen Wachter Nürnberg, Deutschland |
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Sehr geehrter Herr Garstka,
Um es gleich Vorweg zu nehmen, es gibt unsererseits keinerlei Gründe für Beanstandungen. Die von Ihnen vorgeschlagene Reiseroute sowie die Unterkünfte, Ausflüge u.ä. waren einfach nur super und haben auch sehr gut mit unseren Vorstellungen in Standard und Preis harmoniert.
Nach unserer Ankunft in Johannesburg zu später Stunde, waren wir zunächst etwas irritiert, dass uns am Ausgang gleich zahlreiche Schwarze entgegen kamen, die uns mit überschwänglicher Begrüßung die Richtung zu unserem Shuttle-Bus zeigen wollten. Das das Ganze natürlich kostenpflichtig war, war uns nach den 200 Metern Fußweg dann auch bewusst. Dies wäre grundsätzlich kein Problem gewesen, hätten wir nicht einen größeren Schein zücken müssen, der auch gerne angenommen wurde. Aber auch an diese Gepflogenheiten haben wir uns während unseres Aufenthaltes hinsichtlich dem Parken u.ä. schnell gewöhnt.
Unsere ersten Unterkünfte in Johannesburg und in Sabie waren sehr gut und auch Gastgeber in Sabie super nett und hilfsbereit. Auch die Unterkünfte im Krüger Park waren in Ordnung. Das Camp in Swaziland war wohl hinsichtlich der Übernachtung insgesamt eines der Highlights, schon wegen seiner Ursprünglichkeit (Petroleumlampen, kein Strom u.ä.). Auch wenn wir ein paar Gläser Bier benötigt haben, um trotzdem im offenen Chalet entspannt schlafen zu können.
Auch die ganzen Touren, die von Ihnen bereits mit gebucht wurden, haben keinerlei Wünsche offen gelassen, was Tierbeobachtungen anging.
Das Mpila Camp war grundsätzlich auch o.k.....war allerdings im Hinblick auf die anderen Unterkünfte....etwas einfacher und abgewohnter. Auch wenn da um 22 Uhr der Strom abgeschalten wurde und nur noch Kerzen brannten, dass war etwas gruselig....aber für zwei Nächte durchaus o.k.
Auch die Unterkunft in Durban war erstklassig.
Hinsichtlich der Mietwägen hat auch alles problemlos geklappt.
Was uns hinsichtlich von Land und Leuten aufgefallen ist, war der unserer Ansicht nach der krasse Unterschied zwischen dem nördlichen und südlichen Südafrika, als wir in Port Elisabeth gelandet sind. Ab da hätte man gut auch das Gefühl haben können, man fährt durch amerikanische Siedlungen.
Die Lodge war toll. Da hätten wir es auch gerne zwei Nächte ausgehalten. Schöne Unterkunft und auch super Verpflegung. Tagsüber wurden Wandertouren u.ä. angeboten.
Auch die nächsten zwei Nächte in Wilderness waren sehr schön. Frühstück sehr gesund:-) Aber nette Restaurants für abends und schöne Ausflugsmöglichkeiten.
Das Guest House in Oudtshoorn war sehr nett. Etwas schwer zu finden, da schlecht ausgeschildert, aber das Personal sehr gastfreundlich und zuvorkommend. Auch der Besuch auf der Straußenzuchtfarm ist sehr interessant und zu empfehlen.
Zurück an der Küstenstraße und auf dem Weg zur nächsten Unterkunft Wild Olive Guest Lodge, hatten wir auch die Möglichkeit, in Hermanus auf Walschau zu gehen. Dies war auch ein schönes Erlebnis.
Auf der weiteren Fahrt Richtung Kapstadt über Muizenberg kam wir auch über den wieder eröffneten Cheapmen´s-Peak-Drive, der uns mit imposanten Küstenbildern beeindruckte.
Unser Hotel in Kapstadt war eigentlich ganz einfach zu finden. Unser Zimmer war zwar nachts etwas laut, aber ansonsten super geschmackvoll und schön eingerichtet. Ursula und Michel waren großartige Gastgeber und haben uns stets auch mit Insider-Tipps versorgt. Dies hat uns vielleicht auch die eine oder andere Ecke von Kapstadt gezeigt, die wir ansonsten nicht gesehen hätten...auch hinsichtlich der Abendverpflegung.
Ansonsten muss ich wahrscheinlich zu Kapstadt gar nicht all zu viel schreiben....diese Stadt einfach super....:-) In den letzten Tagen haben wir täglich Ausflüge in die Weingegenden, zu den Stränden, zum Tafelberg usw. gemacht. Diese Stadt würde sich sicher auch für einen stylischen Sommer-Badeurlaub in Camps Bay oder so gut machen....;-)
Alles in Allem, war dies einer der schönsten Urlaube, die wir bisher je gemacht haben, was nicht zuletzt an der super durchdachten Reiseroute gelegen hat. Südafrika wird sicherlich auch in den nächsten Jahren wieder einmal auf unserem Reiseplan stehen. Gerne haben wir deshalb bereits Ihre Kontaktdaten an Freunde und Bekannte weitergegeben und werden dies auch weiterhin tun.
Mit freundlichen Grüßen
Jürgen Wachter
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05.03.2010 |
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Südafrika Reise von Ulrike Fischer Refrath, Deutschland |
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Unsere Südafrika-Tour 22.12.09 – 14.01.10
Bedingt durch die Schließung des Frankfurter Flughafens flogen wir erst am 22.12.09 nachmittags los und kamen nachts in Johannesburg an. Von dort ging es mit dem Taxi zu unserer ersten Unterkunft Ted’s Place in Pretoria (04:30 h), wo wir am 23.12.09 vormittags auch unseren Mietwagen in Empfang nehmen konnten. Nochmals vielen Dank an Frau Schloßmacher und Herrn Garstka für die veranlassten Umbuchungen.
Unsere Reise ging dann planmäßig Richtung Sabie. Bei Felix und Ute fühlten wir uns sehr wohl, und erhielten von Felix viele Tipps für Fahrten entlang der Panoramaroute (Mac Mac-Falls, Bourke’s Luck Potholes, God’s Window, Three Rondavels). Es war wirklich alles sehr sehenswert.
Nun auf zum Krüger Nationalpark (Lower Sabie Camp), wohin wir über Skukuza fuhren. Das Camp im KNP ist sehr gut ausgeschildert. Dort verbrachten wir unsere nächsten beiden Nächte. Wir hörten die Nilpferde schnauben, die im Sabie schwammen bzw. sich im Dickicht aufhielten. Ein Chor aus Swaziland brachte den Besuchern anlässlich der Weihnachtsfeiertage ein Ständchen mit einer Tanz-einlage. Was wir sehr schön fanden. Auf unseren vorgebuchten beiden Game-Drives (1 x Sunset-Drive, 1 x Morning-Drive) sahen wir ausser Büffeln alle Big 5. Da die Crocodile Bridge überschwemmt war, mussten wir einen ca. 3 1/2stündigen Umweg über das Malelane-Gate fahren, um von hier aus weiter nach Swaziland zum Wilderness Camp zu gelangen. An der Grenze nach Swaziland ging alles blitzschnell, wir brauchten keine Formulare auszufüllen und die Dame am Schalter schaute nur auf den Autoschlüssel (AVIS) und schon waren wir fertig. In Swaziland waren wir recht schnell unter-wegs, um nicht zu spät zum verabredeten Treffpunkt zu kommen. Das bedauerten wir sehr, denn hier sah man am Wegesrand noch „unverfälschtes“ Afrika. Die gut ausgebauten Straßen wurden kaum von Autos genutzt, dagegen gingen die Einheimischen entlang der Schnellstraße (spazieren), was teilweise auch beängstigend war. Des Weiteren liefen Rinder über die Straße.
An einem Häuschen wartete der Ranger bereits auf uns (wir hatten ca. 30 Minuten Verspätung), fuhr vor uns her über einen holprigen Weg zu unserem Parkplatz, wo wir dann auf den Jeep umstiegen. Da die anderen Gäste des Camps schon auf Game-Drive waren, rief er seinen Kollegen an und brachte uns zu ihm, nicht ohne noch an einer Rhino-Mutter mit ihrem Jungen haltzumachen. Wir stiegen in den anderen Jeep um und machten mit den anderen Reisenden die Pirschfahrt weiter, wobei wir jede Menge Giraffen, Büffel und Elefanten sowie Rhinos sahen. Wir wurden anschließend zu un-seren offenen Steinhütten gebracht, die weit auseinander standen. Nach dem Dinner gingen wir im Dunkeln entlang der Petroleumlampen zu unserem Hut (Elektrizität gibt es im Camp nicht). Wegen der fremden Geräusche war während der Nacht nicht so recht an Schlaf zu denken. Am Morgen ging es dann wieder zu einem Game-Drive, bei dem wir wieder viele Tiere sahen. Nach dem Frühstück fuhren wir in Richtung Grenze und wurden wieder sehr schnell abgefertigt.
Unser nächstes Ziel war Empangeni, wo wir uns verfuhren (wir hatten leider kein GPS). Eine sehr hilfsbereite Südafrikanerin fuhr dann mit ihrem Wagen vor uns her und nach einigen Feldwegen waren wir auch schon im auf der Zuckerrohrfarm. Sie ist wunderschön auf einem Hügel gelegen. Vor dem Tor sieht man nur Nussbäume. Wir wurden nett von Tania empfangen und haben sogleich für den Abend ein Diner bestellt, das wir sehr genossen haben.
Die nächste Etappe war recht kurz, so dass wir schon recht früh in Salt Rock ankamen. Leider war niemand zu Hause, so dass wir eine zeitlang warten mussten. Ian der Besitzer sagte uns dann, dass Check-in-Zeit 14:00 Uhr wäre. Wir gingen sofort ans Meer, das über einen kleinen Trampelpfad zu erreichen ist und liefen am Strand lang bis nach Ballito. Gegessen haben wir an-schließend in Ballito und kehrten müde zurück. Nach zwei Nächten in Salt Rock ging es weiter in die Drakensberge.
Die Fahrt zum Didima Camp war sehr eindrucksvoll. Wir sahen Einheimische in Tracht und mit Speeren bewaffnet. Es fand wohl ein größeres Fest statt. Das Camp ist wunderschön gelegen und man kann auf eigene Faust einige kürzere oder längere Wanderungen machen. Ausserdem kann man sich ein kleines Museum anschauen mit einem Film über die Elandantilopen.
Leider gibt es im Didima-Camp keinen Geldautomaten, weshalb wir zum Hotel Cathedral Peak fuhren (5 km). Dort war der ATM ausser Betrieb. So mussten wir notgedrungen noch einmal nach Winterton fahren (hin und zurück ca. 70 km). Nach zwei Übernachtungen ging es nun in Richtung Golden Gate NP.
Auf dem Weg durch den Golden Gate NP machten wir noch kurz in einem Basotho-Dorf halt, das für Touristen nachgebaut wurde und nach einer kurzen Führung (Besuch beim Dorf-Chief, seinen Frauen und einem Medizinmann) ging es zu unserer nächste Station dem Oranje Guest House. Es liegt sehr schön zwischen Clarens und Fouriesburg. Es handelt sich um eine Schaffarm, die noch betrieben wird. Hiervon bemerkte man als Gast jedoch überhaupt nichts. Wir unternahmen eine Wanderung und fuhren noch nach Clarens, einem kleinen Ort, der auch von Südafrikanern gerne besucht wird, zum Abendessen.
Nach zwei Übernachtungen ging die Fahrt weiter nach Bloemfontein zu dem Country House, einer riesigen Farm in „the middle of nowhere“ Wir waren sehr erstaunt bei unserer Ankunft ein wunderschönes Anwesen zu sehen mit englischem Rasen, Springbrunnen etc. Genau richtig, um zu relaxen. Die Fahrt mit dem Traktor zum Sundowner war nicht das große Highlight, jedoch recht nett, um die enormen Dimensionen der Farm zu sehen.
Durch die karge Karoo fuhren wir zu unserem nächsten Ziel Avondrust in Graff Reinet, auch wieder sehr schön gelegen. Leider hatten wir hier nur eine Übernachtung. Das Frühstück war gut und wir fühlten uns sehr wohl. Essen gingen wir in ein Restaurant, das wir fußläufig erreichen konnten – ein Tipp des Hausherrn.
Da das Wetter nicht sehr schön war, machten wir die gebuchte guided Tour ins Valley of Desolation erst am nächsten Morgen. Wirklich sehr eindrucksvoll.
Dann fuhren wir – wie von Umfulana empfohlen – über George nach Knysna zur Badger’s Lodge. Diese wird von einem deutschstämmigen Ehepaar, das zwei kleine Kinder hat, bewirtschaftet. Auch hier haben wir uns sehr wohlgefühlt. Besonders gut fanden wir den frischen Obstsalat zum Frühstück. Restaurants gibt es an der Waterfront in Hülle und Fülle. Wir aßen dort Austern, die sehr lecker wa-ren. Joachim gab uns noch Tipps für die Umgebung und so fuhren wir am nächsten Tag nach Brenton on Sea, wo wir an einem menschenleeren Strand bis nach Buffalo Bay gingen. Es war sehr schön.
Die nächste Station unserer Reise war Stellenbosch. Hier übernachteten wir sehr luxuriös in einem Boutique Hotel (eine der schönsten Unterkünfte auf der Reise). Wir bekamen von der Inhaberin Restauranttipps und machten uns wieder zu Fuß auf den Weg in die Stadt. Stellenbosch ist wirklich sehenswert und hat viele alte Häuser im kapholländischen Stil. Für den nächsten Tag planten wir einen Ausflug ins Wein-gut „Vergelegen“. Ein wunderschönes Anwesen mit herrlich angelegten Gärten..
Unsere letzten Urlaubstage verbrachten wir in Kapstadt, Green Point. Die Eigentümer waren nicht da, doch Paddy (ein älterer Herr und Künstler, wie er sagte) schaute nach dem Rechten und verbrachte die Abende mit uns und anderen Gästen bei einem Glas Rotwein an der hauseigenen Bar. Er machte seinen Job wirklich exzellent. Sehr gut gegessen haben wir im Hussar-Grill, Greenpoint, Mainrood 107a (in der Nähe des Guest Houses).
Zu Kapstadt ist zu sagen, dass man von Greenpoint zu Fuß zur Waterfront gehen kann, die wirklich sehenswert ist. Wir hatten uns Tickets für die rote und blaue Linie (Bus) besorgt und kamen so auch zu den Sehenswürdigkeiten in der Umgebung, wie zum Beispiel der auf dem Berg gelegenen Halte-stelle der Kabelbahn zum Tafelberg (wegen zu windigen Wetters war die Bahn leider nicht in Betrieb), Camps Bay (Badeort) oder Kirstenbosch (botanischer Garten).
Unser Fazit:
Südafrika ist ein wunderschönes Land, das wirklich eine Reise lohnt. Wir haben uns überall sicher gefühlt, wobei erwähnt werden muss, dass wir (meistens) nach Einbruch der Dunkelheit nicht mehr unterwegs waren. Das einzige was wir manchmal vermisst haben, war ein GPS, das uns bestimmt einige Kilometer, die wir uns verfahren haben, gespart hätte.
Nochmals vielen Dank an Frau Schloßmacher für die sehr gelungene Ausarbeitung der Reiseroute. Wir werden bestimmt wieder mit Umfulana reisen.
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| Bourke’s Luck Potholes |
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| Tanzgruppe aus Swaziland im Lower Sabie Camp |
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| Giraffe im KNP |
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| Termitenhügel im KNP |
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| Fledermäuse in Skukuza |
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| Rhinos im Mkhaya Game Reserve |
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| Elefant im Mkhaya Game Reserve |
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| Friseur in Ladybrand |
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28.02.2010 |
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Südafrika Reise von Thomas Bosch Wildeshausen, Deutschland |
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Wir haben eine tolle Reise erlebt, die uns von Kapstadt (2Tage) nach Beaufort West (Karoo NP) über Cradock (Mountain Zebra NP) nach Addo (Addo Elephant NP) führte. Von dort aus gelangten wir an den Indischen Ozean (Tsitsikamma NP), fuhren die Gardenroute weiter bis Knysna und von dort aus in die Winelands bei Franchhoek.
Alles hat bestens funktioniert. Wir konnten uns 100% ig auf die Angaben im Umfulana Reiseführer verlassen. Unsere Unterkünfte waren so, wie wir sie uns gewünscht hatten. Wir trafen dort interessante Gastgeber, wenn es sich um private Anbieter handelte. In den staatlich geführten Lodges war der Kontakt naturgemäß nicht so innig, aber wir fühlten uns überall wohl und sicher. Die Zimmer oder Häuser waren von einfacher, aber guter, bis hin zu luxeriöser Ausstattung.
Von unserer Reiseroute sind wir kaum abgewichen, weil dies auch nicht nötig war.
In Punkto Sicherheit haben wir uns an die Warnungen, die man überall mündlich und schriftlich erhält, gehalten und so hatten wir kein schlechtes Erlebnis oder Gefühl... bis wir zu Hause waren. Dort mußten wir feststellen, dass man schon in Kapstadt, in einer Bank, unsere EC-Karte kopiert und somit unser Konto geplündert hatte (--> skimming!) Unsere Bank sorgte allerdings für vollen Ausgleich. Also Achtung: Benutzen Sie am Besten die Geldautomaten im Freien, da man hier Manipulationen eher sehen kann.
Zahlungsmittel: EC-Karte für Bargeld an den Automaten, Kreditkarte für die Shops, Restaurants, Bargeld wo möglich und nötig (z.B. Tankstellen).
Gerne würden wir wieder eine solche Reise machen, gerne wieder mit Umfulana.
Thomas Bosch
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