Reiseplanung starten
Ein Wasserfall, der in einen Fluss fließt
Wasserfall bei Sabie – ©Peter Nistl
Ein elefant steht in einem grasbewachsenen feld und schaut in die kamera
Krüger Park – ©Peter Nistl
Ein Mann sitzt in einem Auto und zeigt auf ein Nashorn
Safari Tour im Mhkaya Game Reserve – ©Peter Nistl
Ein weißes Haus mit einem roten Blumenbusch vorne
Zuckerrohrfarm – ©Peter Nistl
Ein grüner Hügel mit einem roten Felsen im Vordergrund
Landschaft bei Hermannsburg – ©Peter Nistl
Ein grüner Berg mit einem großen Felsen im Hintergrund
Drakensberge – ©Peter Nistl
Eine Straße mit einem blauen Himmel und weißen Wolken dahinter
Tolle Landschaft – ©Peter Nistl
Ein Blick auf einen Berg mit vielen Felsen und Bäumen
Karoo bei Graaf Reinet – ©Peter Nistl
Ein Blick von oben auf eine Stadt und das Meer
Blick vom Tafelberg auf Kapstadt – ©Peter Nistl

Peter Nistl | Südafrika

Januar 2008

Liebes Umfulana-Team,

wir möchten uns für eine unvergessliche Zeit bedanken, die wir ohne die tolle Organisation von Umfulana, nicht hätten so unbeschwert genießen können.
Der Urlaub vom 07. – 26. Januar 2008 war unsere erste Reise nach Südafrika, wird aber, da sind wir uns sicher, nicht die letzte sein!

Was uns ganz besonders gut gefallen hat, war die Liebe fürs Detail, die man in jedem einzelnen Gästehaus finden konnte. Alle waren auf ihre Weise individuell und wir haben uns durchweg wohlgefühlt.

Los ging´s in Johannesburg. Das Abholen des Mietwagens und auch das fahren an sich stellte überhaupt kein Problem dar. Sitzt man erst mal im Auto gewöhnt man sich schnell an das „links-fahren“.
Unsere erste Unterkunft war in Sabie. Felix und seine Frau, denen das Gästehaus gehört, entpuppten sich als hervorragende Gastgeber. Sie gaben uns viele Tipps für die kommende Reise, über das ganze Land und die Menschen. Von Sabie aus unternahmen wir dann auch einen tollen Tagesausflug zu verschiedenen Wasserfällen und dem Blyde River Canyon.

Von Sabie aus fuhren wir zum Krüger Nationalpark. Wir waren beeindruckt von den Tieren die wir dort sahen. Von Zebras, Giraffen, Hyänen über Springböcke, Hippos, Löwen und noch so viele andere, dass wir sie hier gar nicht alle aufzählen können.
Die Unterkunft dort war sehr geräumig. Drei Betten, ein großes Bad, eine komplette Küche mit Kühlschrank und Herd.
Die Morgensafari die wir dort unternahmen war nicht das was wir uns vorgestellt hatten. Wir sahen weniger Tiere wie auf unseren eigenen Fahrten. Von unserer Seite aus nicht wirklich zu empfehlen (Es lag aber anscheinend auch an dem schlechetn Wetter).

Nach zwei Nächten lautete unser nächstes Ziel: Wilderness Camp in Swaziland.
Dies war sicher eines der beeindruckendsten Erlebnisse unserer ganzen Reise. Es war einfach alles spitzenklasse. Das Personal nahm uns mit einer Herzlichkeit in Empfang wie man es von Deutschland gar nicht gewohnt ist. Das Camp an sich war das reinste Abenteuer – Hütten ohne Fenster, vom Bett und Bad aus konnte man den Tieren beim grasen zuschauen und das Dinner schmeckte super. Auch die Safari die wir dort unternahmen war toll. Nashörner, Büffel und Krokodiele aus nächster Nähe.

Noch ganz verzaubert von den Ereignissen mussten wir dann nach einer Nacht leider schon wieder weiter. Dort wären wir gerne eine zweite geblieben.
Doch als wir im Country House bei Empangeni angekommen waren, war der Gedanke schon wieder verdrängt, denn auch diese Unterkunft war sehr sehr schön. Ein riesiges Anwesen mit vielen Blumen, großen Palmen und einem Pool – über den wir uns riesig freuten. Bei den Temperaturen kein Wunder.
Das ganze Haus war wunderschön eingerichtet und unser Gastgeber Jonty ein wirklich netter junger Mann zauberte das beste Abendessen unserer Reise! Den Tipp von Umfulana nicht auswärts essen zu gehen würden wir also wirklich weiterempfehlen.
Wir unternahmen einen Ausflug nach St. Lucia. Ein unberührtes Fleckchen Erde (Unesco Weltnaturerbe), mit tollen Wäldern und wunderschönen Sandstränden.

Weiter ging es dann nach Hermannsburg. Diese kleine „deutsche“ Dörfchen liegt mitten auf dem Land. Quanta war eine tolle Gastgeberin. Sie schickte uns gleich zu den heißen Quellen, wo wir uns in schönem warmen Schwefelwasser entspannen konnten. Und Abends saßen wir noch mit ihr und den anderen Gästen zusammen und unterhielten uns bis in die Nacht.

Am nächsten Morgen machten wir uns wieder mal bald auf den Weg zu unserem nächsten Ziel, was hieß: Drakensberge. Nach längerer Fahrzeit erreichten wir das Thendele Camp von dem aus wir einen atemberaubenden Blick auf das Amphietheater hatte.
Dort gibt es sehr viele schöne Wanderwege. Ob geübter Wanderer oder Anfänger, es ist für jeden was dabei.

Unsere nächste Station war Ladybrand. Die Unterkunft war schön doch mit den Gastgebern waren wir hier außnahmsweise nicht so zufrieden. Und auch sonst ist in dem kleinen Ort nichts geboten.

Nach einer Nacht fuhren wir dann aber ja schon weiter nach Graaf Reinet. Mit 550 Kilometer die längste Tour unserer Route, doch dank wenig Verkehr war die Strecke kein Problem.
Was man sich hier auf keinen Fall entgehen lassen darf ist das „Valley of Desolation“. Dort hat man einen beeindruckenden Ausblick und kann traumhafte Sonnenuntergänge bewundern.
Die Unterkunft war spitze. Wären gerne noch eine Nacht länger geblieben um einen entspannten Tag am Pool zu verbringen.

Doch es ging schon weiter nach Knysna.
Ein schönes Städtchen und nette Gastgeber aus Köln. Wir legten einen Badetag am Strand ein und kauften auf dem Markt am Straßenrand schöne Mitbringsel für zuhause.

Von Knysna fuhren wir dann direkt nach Kapstadt wo wir unsere restlichen vier Tage verbrachten. In der Villa in Muizenberg – sehr schönes Zimmer und gutes Essen. Der Ausflug auf den Tafelberg, das Aquarium, Kap der Guten Hoffnung, die Waterfront und der Chapmans Peak Drive sind nur einige der tollen Dinge die wir dort unternommen haben.

Nochmals wollen wir Ihnen danken für 3 wunderschönen Wochen.