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Ein Strand mit Palmen und einer Stadt im Hintergrund .
Durban, im HIntergrund das neue Fußballstadion – ©Marlis Plath
In einer Schule bei Herrmannsburg
In einer Schule bei Herrmannsburg – ©Marlis Plath
Bei einer Familie im Kral bei Herrmannsburg
Bei einer Familie im Kral bei Herrmannsburg – ©Marlis Plath
Die Seen von Kosi Bay
Die Seen von Kosi Bay – ©Marlis Plath
Eine Steinhütte mit Strohdach und Betten darunter .
Unsere offene Hütte in Mkhaya – ©Marlis Plath
Ein schwarzes Nashorn steht auf einer Wiese und schaut in die Kamera .
Das Black Rhino startet einen Scheinangriff auf uns – ©Marlis Plath
Unser Beehive in Phophonyane
Unser Beehive in Phophonyane – ©Marlis Plath
Blick auf das Wasserloch von Arathusa
Blick auf das Wasserloch von Arathusa – ©Marlis Plath
Ein Leopard und ein Junge gehen auf einem Feldweg .
Leopardin mit ihrem Jungen – ©Marlis Plath

Marlis Plath | Südafrika

März 2009

Unsere zweite Reise mit Umfulana in Südafrika, und es war wieder wunderschön! Es war ein Urlaub mit unwahrscheinlich viel Abwechslung in Bezug auf Menschen, Landschaften, Tieren, Aktivitäten, Kultur, Essen und Unterkünften, so etwas gibt es nach unserer Erfahrung nur in Südafrika.

Nach einem privaten Besuch in Durban, bei dem wir schon einen Eindruck in die Arbeit der Kirche mit den Flüchtlingen bekommen konnten, war dann unsere erste Station Quanta in Herrmansburg mit einem Tagesausflug mit Vic Schütte. Über Quanta und Vic Schütte ist schon so viel gesagt worden, wir können es nur bestätigen! Wir haben bei Quanta das beste Essen und die aufmerksamste und liebevollste Betreuung der ganzen Reise erfahren! Und Vic Schütte zu erleben, den Ausflug mit ihm, mit ihm die unterschiedlichsten Menschen zu treffen, das ist ein Erlebnis, was man nicht so oft in seinem Leben haben wird! Er ist wirklich ein ganz bescheidener, weiser, alter Mann, der uns an seinen vielfältigen Erfahrungen teilhaben lässt! Wir hoffen, dass noch viele Umfulana-Urlauber dies erleben können und Vic noch lange die Kraft und die Lust zu diesen Führungen hat!

Weiter geht’s zur Rocktail Bay Lodge. Leider haben wir ein Bienennest in unserem Zelt, dadurch wird irgendwie unser Ankommen getrübt. Und obwohl wir nach einigen Stunden ein anderes Zelt bekommen, fühlen wir uns nicht so ganz wohl. Die Begrüßung durch den Manager ist sehr sachlich und uninteressiert. Und wir sind enttäuscht, dass man nicht am Strand schnorcheln kann. Dazu vergleichen wir immer mit Thonga. Das ist aber unsere sehr subjektive Meinung. Das Essen und die Organisation sind schon in Ordnung, das Personal sehr freundlich. Die Rocktail Bay Lodge wird im nächsten Jahr umgebaut, die Hütten/Zelte sollen dann direkt in den Dünen am Strand stehen wie in Thonga. Das wird sicher gut.

Weiter zur Kosi Forest Lodge. Diese beiden Lodges liegen Luftlinie nur wenige Kilometer auseinander und man ist trotzdem in einer völlig anderen Welt. Rocktail Lodge am Indischen Ozean, in den Dünen. Die Kosi Forest Lodge in dem Seen-Gebiet, eine völlig andere Landschaft! Die Lodge liegt sehr idyllisch am See, mit Glück sieht man vom Pool aus Hippos im See. Wir waren dort 3 Tage und haben Super-Ausflüge mitgemacht: Einmal zum Kosi Mouth (dort gehen die Seen in den Ozean über!) zum Schnorcheln (Toll!!!). Am zweiten Tag eine Kanufahrt in den Seen und außerdem einen Walk mit einem Guide auf einem Hippo-Trail! Es war einfach toll dort, wir haben uns sehr wohlgefühlt und fahren dort bestimmt noch einmal hin. Es ist wirklich etwas Besonderes.

Durch Swaziland: Erste Übernachtung in Mhkaya. Wie sehen auf dem Game Drive neben vielen White Rhinos auch ein Black Rhino, das ist sehr selten! Die Übernachtung in der offenen Hütte und das Essen am Lagerfeuer sind etwas abenteuerlich, aber sehr schön. Für eine Nacht unbedingt zu empfehlen.
Dann bummeln wir durch Swaziland und besichtigen Märkte und die Glasfabrik. Das ist sehr sehenswert und wer sich afrikanische „Andenken“ kaufen möchte, findet dort alles in großer Auswahl zu kleinem Preis. Wir haben die gleichen Sachen in Johannesburg am Flughafen bei Out of Africa gefunden, dort aber um ein Vielfaches teurer!
Weitere Übernachtungen in der Phophonyane Lodge. Wieder etwas völlig anderes! Ein Naturpark mit vielen Wanderwegen und Wasserfällen. Sehr urige Übernachtungshütten. Hier schmeckt uns das Essen nicht und auch der Service im Restaurant ist zwar überaus freundlich, aber nicht sehr professionell. Trotzdem gefällt es uns insgesamt sehr gut, wir würden sofort noch einmal dort hin.

Zum Abschluss in die Arathusa Lodge. Sie liegt traumhaft, direkt am Wasserloch. Man sitzt auf der Wiese oder beim Essen und beobachtet die vielen Tiere. Auch die Game Drives waren gut. Sehr bemühte Ranger, insgesamt freundliches Personal. Unbedingt empfehlenswert. Wenn möglich, sollte man um ein Zimmer mit den Nummern 1 bis 5 bitten, die liegen am besten.

Wir möchten uns an dieser Stelle noch einmal bei Umfulana für die tolle Beratung und Organisation bedanken. Besonders gefallen hat uns auch, dass wir in einem „Notfall“ jemanden von Umfulana vor Ort anrufen konnten, der sich sehr bemüht hat uns zu helfen.