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©Katrin und Stefan
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Katrin und Stefan | Südafrika

September 2009

Südafrika Reise vom 24.09.2009 – 12.10.2009
Johannesburg – Durban – Kapstadt

Nach einem sehr angenehmen Flug von Frankfurt am Main mit South African Airlines nach Johannesburg begann unser Abenteuer Südafrika. Am Airport Johannesburg ging es für uns, nach der Mietwagen Annahme, in Richtung Sabie in die Villa Ticino. Bei unseren sehr netten Gastgebern Ute + Felix haben wir uns sehr wohlgefühlt. Felix hat uns gleich am ersten Tag viele wertvolle Tipps für unseren weiteren Reiseverlauf gegeben. Nach dem wir am ersten Tag Sabie erkundet haben und früh schlafen gegangen sind, ging es am nächsten Tag auf die Panorama Route (Blyde River Canyon, zahlreiche Wasserfälle, etc.). Für diese Route hatten wir hervorragendes Wetter, so dass wir atemberaubende Ausblicke genießen konnten.

Am 3.Tag ging unsere Reise weiter nach Sabie Sand in eine Bush Lodge. Hier hatten wir ein riesiges luxuriöses Appartement für uns. Überhaupt war die ganze Lodge absolut phantastisch. Auf den morgendlichen und abendlichen Game Drives im offenen Geländewagen haben wir zahlreiche Tiere (Leoparden, Nashörner, Elefanten, Büffel, Zebras, Hippos, Giraffen, etc.) gesehen. Vor allem Leoparden waren in diesem Teil des Privaten Game Reserves Sabi Sand stark vertreten. Hier hätten wir noch viel länger bleiben können, aber unsere Reise ging nach dem morgendlichen Game Drive (von 5:30-9:00) am 5.Tag weiter in den benachbarten Krüger Park.

Unsere Unterkunft, Pretoriouskop Camp, ist im Süden des Krüger Parks gelegen. Beim nächsten Mal würden wir wohl eher eine zentralere Unterkunft vorziehen. Aber trotzdem, haben wir auch hier viele Tiere gesehen und haben mit den Löwen unsere Big Five komplettiert. Der Kürger Park war durch seine abwechslungs-reiche Natur und den unzähligen Tierarten ein besonderes Erlebnis.

Am 7.Tag führte unser Weg dann aus dem Kürger Park hinaus in Richtung Swaziland, in das Wilderness Camp. Hier waren wir im einzigartigen Stone Camp zu Gast. Die Übernachtung in dem offenen Camp ohne Strom war eine ganz besondere Erfahrung. Die An- und Abreise war allerdings sehr abenteuerlich. Auf dem Hinweg haben wir uns irgendwie verfahren und auf dem Rückweg, nach dem es die ganze Nacht geregnet hatte, haben wir uns fest gefahren. Mit Hilfe der sehr Hilfsbereiten Einheimischen und des Rangers ging es dann aber doch weiter. Swaziland wird für uns ein unvergessliches Erlebnis bleiben.

Nach dem wir die Grenze überquert haben und wieder in Südafrika waren ging es weiter nach St. Lucia an den Indischen Ozean. Die Gegend um St. Lucia, mit dem Lake St. Lucia und dem Indischen Ozean, bietet von Tierbeobachtungen bis zum Badestrand (Cape Vidal) alles auf engstem Raum.

Am 9.Tag sind wir in die Drakensberge gefahren und hatten hier im Thendle Camp ein tollen Aufenthalt mit traumhaftem Blick direkt auf das Amphietheater. Nach einer anstrengenden Wanderung am nächsten Tag ging es am 11. Tag weiter Richtung Durban nach Salt Rock, wo wir am indischen Ozean einen Badetag eingelegt haben. Hier hatten wir den Kilometer langen Sandstrand fast für uns alleine.

Von Durban aus sind wir für fünf Tage nach Kapstadt geflogen. Bei Barry und Mina in dem Guestehouse in Greenpoint hat es uns super gefallen. Hier sind wir zum ersten Mal auf andere Umfulana Reisende gestoßen mit denen wir uns, beim gemeinsamen Frühstück, über unsere zurückliegende Reiseroute ausgetauscht haben. Kapstadt und die Cap Region waren alleine schon eine Reise wert. Vor allem die Waterfront und der Tafelberg haben es uns angetan.

Alles in allem war es eine unvergessliche Reise für uns. Ein herzliches Dankeschön an Frau Schlossmacher und das gesamte Umfulana-Team für die perfekte Organisation. Wir würden jederzeit wieder mit Ihnen reisen vor allem die individuellen, persönlichen und sorgfältig ausgesuchten Unterkünfte haben uns begeistert. Nochmals vielen Dank.