Liebes Umfulana-Team
Ferien in Südafrika, das spukte schon lange in unseren Köpfen rum.....
Als eine Kollegin uns von Südafrika erzählt hat, haben wir beschlossen, doch mal einen Fuss auf einen Kontinent zu setzen, wo wir noch nie waren.
Die Buchung war extrem einfach...ein paar Mails zwischen Frau Tiemann und uns und die Reise stand innert wenigen Tagen. Die Reiseunterlagen waren grossartig und wir waren hellauf begeistert. Alle Unterlagen in einer handlichen Ledermappe, dazu noch Reiseführer und Strassenkarte, wir waren komplett ausgestattet!
Afrika Reiseberichte unserer Kunden
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09.05.2012
Südafrikareise von Inke & Stefan
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Über Johannesburg flogen wir nach Kapstadt und besuchten dort natürlich die Stadt (die Waterfront ist zum Bummeln und Essen bestens zu empfehlen) und fuhren noch ans Kap (ein Besuch am Boulders Beach bei den Pinguinen musste selbstverständlich sein). Das Wetter war herrlich, aber der Wind blies uns fast weg. Die Rückfahrt nach Kapstadt führte uns über den Chapman’s Peak, eine Art Passstrasse, immer wieder mit tollen Ausblicken auf die Küstenlandschaften.
Da wir ja noch mehr von Südafrika sehen wollten, sind wir nach nur 2 Nächten im Guesthouse (am Fusse des Signal Hills mit Aussicht über Kapstadt und von der einen Ecke des Balkons konnten wir sogar noch den Tafelberg sehen) weiter gefahren.
Entlang der Gardenroute war unser nächste Übernachtung in Swellendam im Guesthouse. Wir wurden wie bereits in Kapstadt herzlich empfangen und gleich auf die Veranda zu einem Rooibos-Tee eingeladen. Die Restaurant-Empfehlung von Bridget war ein Volltreffer und wir genossen unser erstes afrikanisches Nachtessen (Straussenfilet und Bobotie), lecker!!!!
Am nächsten Tag ging es weiter nach Knysna, wo wir zwei Nächte eingebucht waren. Von Knysna haben wir natürlich die Heads besucht und noch Ausflüge zum Knysna Elephant Park, zu Monkeyworld und zum Birds of Eden unternommen. Ein unbeschreibliches Gefühl, die Elefanten aus nächster Nähe zu sehen, zu füttern und zu streicheln. Den Affen hat man angesehen, wie gut es Ihnen in der Auffangstation geht und einmal in einer riesigen Vogel-Voliere zu stehen, wo einem die Vögel um die Ohren flitzen, ist unvergesslich.
Nach einer Fahrt durch’s Hinterland verbrachten wir die nächste Nacht im Tsitsikamma Nationalpark. Die Tsitsikamma Lodge hat uns nicht so gefallen, vielleicht waren wir durch die grosse Gastfreundschaft die Tage vorher schon verwöhnt? Ein Besuch des Nationalparks stand natürlich auch noch auf dem Programm und die kleine Wanderung entlang der Küste bis zu den Hängebrücken war gut zu bewältigen.
Am nächsten Tag sind wir noch einige Kilometer zurück gefahren, da wir unbedingt den Tenikwa Game Park noch besuchen wollten. Eindrücklich, wenn man Raubkatzen so aus der Nähe beobachten kann. Wir konnten in das Gehege der Geparden und das Schnurren der Katzen während wir Fotos mit ihnen machen konnten, war kaum zu überhören.
Um schon mal eine kleine Erfahrung zu machen, wie sich eine Self-Drive Safari anfühlt, haben wir spontan einen Abstecher zum Seaview Game & Lion Park kurz vor Port Elizabeth gemacht. Mit dem eigenen Auto fährt man durch einen kleinen Park und sieht Zebras, Giraffen und unzählige Antilopen. Die Löwen und Tiger (eigentlich nicht typisch für Südafrika) sind allerdings separat eingezäunt, wir waren solchen Tieren noch nie so nah. Der Höhepunkt für uns war allerdings das Spielen mit zwei kleinen Tigerbabys (3 Monate alt).
Von Port Elizabeth ging es am nächsten Morgen per Flugzeug nach Durban, um die zweite Ferienwoche im Hinterland von Südafrika zu verbringen.
Die Fahrt von Durban zu den Drakensbergen war etwas beschwerlich, da das Auto nicht besonders stark motorisiert war. Das Thendele Camp im Royal Natal Nationalpark liegt mitten in einem Amphitheater und die Aussicht auf die Berge rundherum war toll. Um den Park richtig zu erleben, ist eine der vielen Wanderungen unbedingt zu empfehlen. Leider klebten unsere Blicke immer auf dem Wanderweg, um sicherzugehen, dass wir auf nix traten (wir haben einen grossen Respekt vor den Schlangen) und prompt schlängelte sich eine kleine Schlange vor uns über den Weg, aber eh wir es recht begriffen haben, war sie auch schon wieder weg.
Weiter ging’s zum Blyde River Canyon. Wir waren die ganze Zeit auf einem Hochplateau unterwegs und hatten immer wieder unendliche Ausblicke über die Weiten Südafrikas. Von dort war es dann nicht mehr weit zum Krüger Nationalpark. Im Krüger haben wir im Pretoriuskop Camp übernachtet, wo wir uns leider nicht so wohlgefühlt haben, denn das Personal (vor allem an der Rezeption) wirkte sehr unmotiviert, nicht gerade hilfsbereit und etwas hochnäsig. Die Bungalows waren einfach aber zweckmässig eingerichtet. Am Tag unserer Ankunft haben wir gleich eine Sunset-Tour gebucht, der Guide (eine Dame) war entweder neu oder noch nicht so erfahren, denn bei fast jedem Abzweig war sie am Zweifeln, wo sie denn nun lang fahren müsste (aber wir haben den Heimweg wieder gefunden ;-)). Den nächsten Tag sind wir selbst durch den Park gefahren und haben jede Menge Tiere gesehen. Elefanten, Zebras, Giraffen, Nashörner, Flusspferde, Wasserbüffel, Warzenschweine, Schildkröten, Antilopen, Hyänen, Krokodile und eine Puffotter (uuäääääh). Eine Raubkatze haben wir leider nicht zu Gesicht bekommen, bestimmt beim nächsten Besuch.
Unsere erste Südafrika-Reise hat uns super gefallen, was sicher auch der tollen Organisation von Umfulana zu verdanken war und wir waren ganz sicher nicht zum letzten Mal dort. Wir waren uns anfangs sehr unsicher, was die Kriminalität etc. betrifft, aber wir haben durchweg nur positive Erlebnisse gehabt. Wenn man sich vorsichtig verhält und Wertgegenstände nicht offen liegen lässt, ist es nicht gefährlicher als in irgendeiner anderen Grossstadt auf der Welt. Die einheimische Bevölkerung war immer ausgesprochen nett und höflich, nur selten wurden wir angebettelt oder von fliegenden Händlern belästigt. Ein höfliches Nein genügte und wir konnten weiter.
Bei unserer nächsten Reise werden wir uns im Krüger Nationalpark eher eine Lodge oder Guesthouse gönnen, denn im Vergleich dazu ist das Camp schon sehr einfach.
Auch bei der Mietautowahl würden wir eine höhere Klasse wählen, mit Automatikgetriebe und besser motorisiert, denn auch den Luxus einer Zentralverriegelung per Knopfdruck haben wir doch etwas vermisst.
Da wir ja noch mehr von Südafrika sehen wollten, sind wir nach nur 2 Nächten im Guesthouse (am Fusse des Signal Hills mit Aussicht über Kapstadt und von der einen Ecke des Balkons konnten wir sogar noch den Tafelberg sehen) weiter gefahren.
Entlang der Gardenroute war unser nächste Übernachtung in Swellendam im Guesthouse. Wir wurden wie bereits in Kapstadt herzlich empfangen und gleich auf die Veranda zu einem Rooibos-Tee eingeladen. Die Restaurant-Empfehlung von Bridget war ein Volltreffer und wir genossen unser erstes afrikanisches Nachtessen (Straussenfilet und Bobotie), lecker!!!!
Am nächsten Tag ging es weiter nach Knysna, wo wir zwei Nächte eingebucht waren. Von Knysna haben wir natürlich die Heads besucht und noch Ausflüge zum Knysna Elephant Park, zu Monkeyworld und zum Birds of Eden unternommen. Ein unbeschreibliches Gefühl, die Elefanten aus nächster Nähe zu sehen, zu füttern und zu streicheln. Den Affen hat man angesehen, wie gut es Ihnen in der Auffangstation geht und einmal in einer riesigen Vogel-Voliere zu stehen, wo einem die Vögel um die Ohren flitzen, ist unvergesslich.
Nach einer Fahrt durch’s Hinterland verbrachten wir die nächste Nacht im Tsitsikamma Nationalpark. Die Tsitsikamma Lodge hat uns nicht so gefallen, vielleicht waren wir durch die grosse Gastfreundschaft die Tage vorher schon verwöhnt? Ein Besuch des Nationalparks stand natürlich auch noch auf dem Programm und die kleine Wanderung entlang der Küste bis zu den Hängebrücken war gut zu bewältigen.
Am nächsten Tag sind wir noch einige Kilometer zurück gefahren, da wir unbedingt den Tenikwa Game Park noch besuchen wollten. Eindrücklich, wenn man Raubkatzen so aus der Nähe beobachten kann. Wir konnten in das Gehege der Geparden und das Schnurren der Katzen während wir Fotos mit ihnen machen konnten, war kaum zu überhören.
Um schon mal eine kleine Erfahrung zu machen, wie sich eine Self-Drive Safari anfühlt, haben wir spontan einen Abstecher zum Seaview Game & Lion Park kurz vor Port Elizabeth gemacht. Mit dem eigenen Auto fährt man durch einen kleinen Park und sieht Zebras, Giraffen und unzählige Antilopen. Die Löwen und Tiger (eigentlich nicht typisch für Südafrika) sind allerdings separat eingezäunt, wir waren solchen Tieren noch nie so nah. Der Höhepunkt für uns war allerdings das Spielen mit zwei kleinen Tigerbabys (3 Monate alt).
Von Port Elizabeth ging es am nächsten Morgen per Flugzeug nach Durban, um die zweite Ferienwoche im Hinterland von Südafrika zu verbringen.
Die Fahrt von Durban zu den Drakensbergen war etwas beschwerlich, da das Auto nicht besonders stark motorisiert war. Das Thendele Camp im Royal Natal Nationalpark liegt mitten in einem Amphitheater und die Aussicht auf die Berge rundherum war toll. Um den Park richtig zu erleben, ist eine der vielen Wanderungen unbedingt zu empfehlen. Leider klebten unsere Blicke immer auf dem Wanderweg, um sicherzugehen, dass wir auf nix traten (wir haben einen grossen Respekt vor den Schlangen) und prompt schlängelte sich eine kleine Schlange vor uns über den Weg, aber eh wir es recht begriffen haben, war sie auch schon wieder weg.
Weiter ging’s zum Blyde River Canyon. Wir waren die ganze Zeit auf einem Hochplateau unterwegs und hatten immer wieder unendliche Ausblicke über die Weiten Südafrikas. Von dort war es dann nicht mehr weit zum Krüger Nationalpark. Im Krüger haben wir im Pretoriuskop Camp übernachtet, wo wir uns leider nicht so wohlgefühlt haben, denn das Personal (vor allem an der Rezeption) wirkte sehr unmotiviert, nicht gerade hilfsbereit und etwas hochnäsig. Die Bungalows waren einfach aber zweckmässig eingerichtet. Am Tag unserer Ankunft haben wir gleich eine Sunset-Tour gebucht, der Guide (eine Dame) war entweder neu oder noch nicht so erfahren, denn bei fast jedem Abzweig war sie am Zweifeln, wo sie denn nun lang fahren müsste (aber wir haben den Heimweg wieder gefunden ;-)). Den nächsten Tag sind wir selbst durch den Park gefahren und haben jede Menge Tiere gesehen. Elefanten, Zebras, Giraffen, Nashörner, Flusspferde, Wasserbüffel, Warzenschweine, Schildkröten, Antilopen, Hyänen, Krokodile und eine Puffotter (uuäääääh). Eine Raubkatze haben wir leider nicht zu Gesicht bekommen, bestimmt beim nächsten Besuch.
Unsere erste Südafrika-Reise hat uns super gefallen, was sicher auch der tollen Organisation von Umfulana zu verdanken war und wir waren ganz sicher nicht zum letzten Mal dort. Wir waren uns anfangs sehr unsicher, was die Kriminalität etc. betrifft, aber wir haben durchweg nur positive Erlebnisse gehabt. Wenn man sich vorsichtig verhält und Wertgegenstände nicht offen liegen lässt, ist es nicht gefährlicher als in irgendeiner anderen Grossstadt auf der Welt. Die einheimische Bevölkerung war immer ausgesprochen nett und höflich, nur selten wurden wir angebettelt oder von fliegenden Händlern belästigt. Ein höfliches Nein genügte und wir konnten weiter.
Bei unserer nächsten Reise werden wir uns im Krüger Nationalpark eher eine Lodge oder Guesthouse gönnen, denn im Vergleich dazu ist das Camp schon sehr einfach.
Auch bei der Mietautowahl würden wir eine höhere Klasse wählen, mit Automatikgetriebe und besser motorisiert, denn auch den Luxus einer Zentralverriegelung per Knopfdruck haben wir doch etwas vermisst.
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05.05.2012
Südafrikareise von Ute Schwab-Harre
Liebes Umfulana-Team!
Wieder einmal gut-das Land ist so eindrucksvoll,hat so eine endlose Weite und so viele Fasetten. Der Spätsommer hat sich gut warm angfühlt, der "Tafel" in Cape town zeigte sich anfangs leicht bewölkt, dann aber herrlich klar. 14 Tage haben wir das fröhlich nette Leben der Südafrikaner genossen. Besondere Unterkünfte waren sie irgendwie alle....
Doch die ständige leicht melancholisch stimmende Musik bei Hopefield am Karfreitag, der Baum, der beim Ausparken unser Auto beschädigte(so waren wir zum Tausch mal kurz in Port Elisabeth),und der Frühstücksplatz in der Küche von 1 on Queens- das sind mal so Kleinigkeiten, die nicht so toll waren. Toll war die Schaffarm bei Thys, Mooiplaas mit den leckeren Steaks, die glücklichen Menschen-die ganze Reise haben wir genossen.
DANKE für alles Schöne, was wir sehen durften-2700 km waren es bestimmt(Autotausch!).
Wir hatten immer das Gefühl, in den Unterkünften besonders willkommen zu sein,
der Erholungswert ist unschätzbar.
Wieder einmal gut-das Land ist so eindrucksvoll,hat so eine endlose Weite und so viele Fasetten. Der Spätsommer hat sich gut warm angfühlt, der "Tafel" in Cape town zeigte sich anfangs leicht bewölkt, dann aber herrlich klar. 14 Tage haben wir das fröhlich nette Leben der Südafrikaner genossen. Besondere Unterkünfte waren sie irgendwie alle....
Doch die ständige leicht melancholisch stimmende Musik bei Hopefield am Karfreitag, der Baum, der beim Ausparken unser Auto beschädigte(so waren wir zum Tausch mal kurz in Port Elisabeth),und der Frühstücksplatz in der Küche von 1 on Queens- das sind mal so Kleinigkeiten, die nicht so toll waren. Toll war die Schaffarm bei Thys, Mooiplaas mit den leckeren Steaks, die glücklichen Menschen-die ganze Reise haben wir genossen.
DANKE für alles Schöne, was wir sehen durften-2700 km waren es bestimmt(Autotausch!).
Wir hatten immer das Gefühl, in den Unterkünften besonders willkommen zu sein,
der Erholungswert ist unschätzbar.
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02.05.2012
Südafrikareise von Peter und Anett Irion
Wir starteten nach Ankunft in J´burg nach unkomlizierter Mietwagenübernahme Richtung Nordosten; ca. 400 km Weg lagen vor uns. Einkauf der wichtigsten Dinge, wie Wasser, leckeren Saft, Mückenschutz "Peace Full Sleep" (kannten wir schon von Namibia und ist jede Empfehlung wert), ne Kühltasche sowie Kekse und Nüsse für unterwegs ;))
Das Land schien in unseren Vorstellungen hier ganz anders als in Wirklichkeit...grün... Berge...tolle Straßen...wir dachten schon an Neuseeland...der Longtom Paß war die erste Aufregung. Wir genossen herrlichste Aussichten.
Felix und Ute hießen uns mehr als herzlich auf schweizerisch willkommen. Es gab wertvolle Tipps für die gesamte Reise und den Aufenthalt im Land (merkten wir im Einzelnen später) und natürlich Felix´sche Kühlakkus (2 gefüllte und tiefgefrorene 0,5l-Wasserflaschen)
Am 1. Tag fuhren wir in den grünen und wasserreichen Nordosten Südafrikas, zum Blyderiver Canon...wir sind endlich angekommen in diesem Land der Gegensätze...weiter ging es drei Tage durch den Krügerpark mit so vielen Tieren. Sogar eine Löwin legte sich fast wie auf Bestellung direkt neben unser Auto. Wir konnten unser Glück kaum fassen.
Das Land schien in unseren Vorstellungen hier ganz anders als in Wirklichkeit...grün... Berge...tolle Straßen...wir dachten schon an Neuseeland...der Longtom Paß war die erste Aufregung. Wir genossen herrlichste Aussichten.
Felix und Ute hießen uns mehr als herzlich auf schweizerisch willkommen. Es gab wertvolle Tipps für die gesamte Reise und den Aufenthalt im Land (merkten wir im Einzelnen später) und natürlich Felix´sche Kühlakkus (2 gefüllte und tiefgefrorene 0,5l-Wasserflaschen)
Am 1. Tag fuhren wir in den grünen und wasserreichen Nordosten Südafrikas, zum Blyderiver Canon...wir sind endlich angekommen in diesem Land der Gegensätze...weiter ging es drei Tage durch den Krügerpark mit so vielen Tieren. Sogar eine Löwin legte sich fast wie auf Bestellung direkt neben unser Auto. Wir konnten unser Glück kaum fassen.
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Zeitig am Morgen des 5. Tages brachen wir auf in Richtung Swaziland. Es sollte, wenn man das überhaupt bewerten kann, die aufregendste Übernachtung auf unserer Reise werden. Die Grenzabfertigung war sehr gewöhnungsbedürftig und erinnerte uns an weit vergangene Zeiten...Zur Pick-Up-Time um 16 Uhr (wir waren bereits 13.30 Uhr am vereinbarten Treffpunkt und mussten noch ca. 1 h warten ;(((mitten in der Prärie) wurden wir abgeholt und zum Parkplatz begleitet, wo wir für eine Nacht unser Auto ließen. Schon die irre Fahrt durch die Furth am Fluss stockte unseren Atem, ja wir sind wirklich in Afrika, das war uns wieder bewußt.
Im Jeep fuhren wir durch mind. 3 Tore in eine Rhino-Game-Reserve. Wir genoosen das Feeling, den Wind, den Duft Afrikas. Im Mkahaya -Camp angekommen legten wir nur schnell unsere Sachen ab und los ging es zum Gamedrive. Wir sahen die Elefanten und die Rhinos zum Greifen nahe. Unglaublich...am Abend schon im Dunkel zurück, konnten wir mitten im Busch ein Drei-Gänge-Menü genießen, wir glaubten nicht, wo wir sind. Eben nur einfach Afrika-Natur und Abenteuer pur. Nach Lagerfeuer und Beleuchtung mit Petroleumlampen fanden wir den Weg zu unserem Bett unter freien Himmel. Nur das Moskitonetz bat uns Schutz. Wir hörten die Hyänen, die Zebras, die Nachtvögel...diese Geräschkulisse werden wir unser lebenlang nicht vergessen und wir empfehlen jeden diesen Aufenthalt hier einzuplanen....es gibt keine Türen zum zu sperren!!!!
Wir freuten uns jetzt auf Wasser und den ind. Ozean in St. Lucia. 3 Meter hohe Wellen, drei Strandstunden am Cape Vidal und eine Flußfahrt bei Sonnenuntergang mit Krokodilen und jedermenge Hippo-Familien waren unsere Eindrücke bevor es über den HluHluwe-Umfolozi-Park quer durch das Zulu-Land in Richtung Kranskop nach Herrmannsburg gehen sollte. Viele Straßen wurden gebaut, wir scheuten die Schotterpisten nicht. Die Super-Straßenkarte von Umfulana ermöglichte es uns auch ohne Navi gut zurecht zu finden. Die Beschilderung der Straßen allerdings fehlte oft, wenn Straßen und Wege erneuert werden, die Zeit saß uns im Nacken und wir mußten dann doch den Weg zurück an die Küste zur N2 nehmen (ca. 10 km fehlten uns, den richtigen Weg zu finden...haben wir am nächsten Tag festgestellt). Durch Nebel und Dunkelheit war dies dies der katastrophalste Wegabschnitt unserer gesamten 5.000 km durch das tolle Land. Von unterwegs informierten wir Quanta über unsere Verspätung (120 km Umweg!!!). Doch was lange dauert wird gut ;))
Herzlich willkommen, bestens verpflegt...tolles Ambiente...nur die Deutsche Eiche ist nicht mehr. Guten Abend bei Quanta.
Am Tag darauf schlossen wir Bekanntschaft mit Heriette, eine Lehrerin der deutschen Schule Herrmannsburg. Eine vortreffliche Reiseführerin in das Zuludorf. Wir lernten Kinder und Frauen hautnah kennen, waren Transportfahrzeug für eine Warenliefrung der Tonerzeugnisse. Wir rochen und spürten das Leben der einfachsten Menschen in Hitze und Staub. Wir sahen in glückliche aber arme Kinderaugen....T I A..."This is Africa"....wir waren eben dabei....
Weiter..
Es erwarteten uns die Drakenberge für zwei Tage. Das "Amphitheater" konnten wir bei Ankunft fotografieren. Am Abend zog ein starkes Gewitter herauf und es regnete zwei Tage auf 1.600 m im Camp. Am Nachmittag konnten wir in einer zweistündigen Regenpause dann doch noch einen kleinen Rundgang unternehmen. Auch Regen ist toll, nur eine Sache der Bertrachung.
Am langen Staudamm vorbei ging es in den Golden Gate NP. Klare saubere Luft, eine wundervolle Guestfarm bei Bryan und seiner Frau boten uns für einen viel zu kuzen Aufenthalt für eine Nacht Quartier. Hier würden wir noch einmal heiraten...phanastisches Ambiente...gute Gesprächspartner...wir haben ne Menge philosophiert und politisiert...;))
500 km straight ahaed am nächsten Tag mitten im Nichts die Kulfontain Stable Cottages; Schlafen im Pferdestall ... Feeling wie in der Wüste...sehr nett...
Nach Graaf Reinet und einem sehr herzlichen willkommen bei Nico im Avontrust waren wir wieder etwas in der Nähe der Zivilisation. Super Ausstattung, nettes Personal einfach vom Feinsten...Danke Nico und allen anderen nochmals...zwei Tage auf den geschichtlichen Spuren Südafrikas...die Museen waren sehr interessant...
Doch nun endlich die letzte Woche zurück ans Wasser...noch ein Abenteuer planten wir ein...die Passstraße von Uniondale nach Knysna ...84 km....ca. 2 Std.!!! Es hat sich soooo gelohnt...Peter, sicher der beste Fahrer der Welt, hielt selbst hin und wieder den Atem an, für Abenteurer mit gutem Zeitbudget sehr empfehlenswert... und wir landeten mitten im Regenwald, einfach unglaublich.
Knysna, ein Urlaubsparadies und kurz vor Ostern voller Touristen, auch das genossen wir. Sonnenuntergang im Hafen, bei Coctails und Fisch...hmmm...
Alle touristischen MUST-HAVE wurden "abgearbeitet" ...Bungeebridge...Stormsriverbridge (Hängebrücke) usw....am Riff blieben wir bei Flut und Vollmond sitzen und gaben uns den Wellenbrechern, der feuchten Luft und dem Meeresklima hin. Romantik pur.
Entlang der Robberg-Peninsula gibt es tolle und teils auch gefährliche abendteuerliche Wanderwege, die fantastische Aussichten zu bieten haben.
Zu Ostern in Cape Town. Zwei volle Tage sind zu wenig. Die Kaphalbinsel war eine Reise in die Botanik und auf Spuren der alten Seefahrer. Wir haben viel gelernt. Über 2.000 Pflanzenarten haben sich von hier aus auf der gesamten Welt verbreitet, Lilien, Geranien, Kapmageriten...traumhafte Landschaften, meist noch unbeührte und schützenswerte Natur. Den Tafelberg haben wir zu meinem Geburtstag am Ostermontag vom Signal Hill und später vom Helikopter aus bewundert. Seit langer Zeit, so sagte uns Barry + Mina, war die Sicht so grandios wie an diesem Tag.
Am Nachmittag genossen wir das Flair an der Waterfront und nahmen so ganz langsam Abschied von dem Leben, dem Trubel, den liebenswerten Menschen, dem ganz besonderen Land im südlichsten Afrika. Barry und Mina so liebenswerte Gastgeber im Wohlfühlambiente..das beste... die Bar am Abned und er Frühstücksraum nach dem Wachwerden und immer mit netter Unterhaltung des ehemaligen Tiefseetauchers und der Lehrerin.
Die Zeit war zu kurz, viel zu kurz. Es gibt noch so viel zu entdecken. Wir waren ganz sicher nicht das letzte mal hier. Und auf alle Fälle wieder mit Euch. Es grenzt schon fast an Perfektionismus die gesamte Organisation, bis ins Detail geplant und organisiert.
Wir hatten tollste Unterkünfte, netteste Gastgeber in oft unglaublichen Örtlichkeiten, die man sicher mit keinem gewöhnlichen Reisebüro buchen kann und selbst im Netz nur mit enormen Aufwand finden kann.
Danke noch einmal liebes UMFULANA – Team. Wir werden euch immer und jederzeit weiterempfehlen und sicher wieder auch für eine unserer nächsten Reisen (viell. nach Kanada) buchen.
Herzlichst
Peter und Anett Irion aus Falkenstein/Vogtl.
Im Jeep fuhren wir durch mind. 3 Tore in eine Rhino-Game-Reserve. Wir genoosen das Feeling, den Wind, den Duft Afrikas. Im Mkahaya -Camp angekommen legten wir nur schnell unsere Sachen ab und los ging es zum Gamedrive. Wir sahen die Elefanten und die Rhinos zum Greifen nahe. Unglaublich...am Abend schon im Dunkel zurück, konnten wir mitten im Busch ein Drei-Gänge-Menü genießen, wir glaubten nicht, wo wir sind. Eben nur einfach Afrika-Natur und Abenteuer pur. Nach Lagerfeuer und Beleuchtung mit Petroleumlampen fanden wir den Weg zu unserem Bett unter freien Himmel. Nur das Moskitonetz bat uns Schutz. Wir hörten die Hyänen, die Zebras, die Nachtvögel...diese Geräschkulisse werden wir unser lebenlang nicht vergessen und wir empfehlen jeden diesen Aufenthalt hier einzuplanen....es gibt keine Türen zum zu sperren!!!!
Wir freuten uns jetzt auf Wasser und den ind. Ozean in St. Lucia. 3 Meter hohe Wellen, drei Strandstunden am Cape Vidal und eine Flußfahrt bei Sonnenuntergang mit Krokodilen und jedermenge Hippo-Familien waren unsere Eindrücke bevor es über den HluHluwe-Umfolozi-Park quer durch das Zulu-Land in Richtung Kranskop nach Herrmannsburg gehen sollte. Viele Straßen wurden gebaut, wir scheuten die Schotterpisten nicht. Die Super-Straßenkarte von Umfulana ermöglichte es uns auch ohne Navi gut zurecht zu finden. Die Beschilderung der Straßen allerdings fehlte oft, wenn Straßen und Wege erneuert werden, die Zeit saß uns im Nacken und wir mußten dann doch den Weg zurück an die Küste zur N2 nehmen (ca. 10 km fehlten uns, den richtigen Weg zu finden...haben wir am nächsten Tag festgestellt). Durch Nebel und Dunkelheit war dies dies der katastrophalste Wegabschnitt unserer gesamten 5.000 km durch das tolle Land. Von unterwegs informierten wir Quanta über unsere Verspätung (120 km Umweg!!!). Doch was lange dauert wird gut ;))
Herzlich willkommen, bestens verpflegt...tolles Ambiente...nur die Deutsche Eiche ist nicht mehr. Guten Abend bei Quanta.
Am Tag darauf schlossen wir Bekanntschaft mit Heriette, eine Lehrerin der deutschen Schule Herrmannsburg. Eine vortreffliche Reiseführerin in das Zuludorf. Wir lernten Kinder und Frauen hautnah kennen, waren Transportfahrzeug für eine Warenliefrung der Tonerzeugnisse. Wir rochen und spürten das Leben der einfachsten Menschen in Hitze und Staub. Wir sahen in glückliche aber arme Kinderaugen....T I A..."This is Africa"....wir waren eben dabei....
Weiter..
Es erwarteten uns die Drakenberge für zwei Tage. Das "Amphitheater" konnten wir bei Ankunft fotografieren. Am Abend zog ein starkes Gewitter herauf und es regnete zwei Tage auf 1.600 m im Camp. Am Nachmittag konnten wir in einer zweistündigen Regenpause dann doch noch einen kleinen Rundgang unternehmen. Auch Regen ist toll, nur eine Sache der Bertrachung.
Am langen Staudamm vorbei ging es in den Golden Gate NP. Klare saubere Luft, eine wundervolle Guestfarm bei Bryan und seiner Frau boten uns für einen viel zu kuzen Aufenthalt für eine Nacht Quartier. Hier würden wir noch einmal heiraten...phanastisches Ambiente...gute Gesprächspartner...wir haben ne Menge philosophiert und politisiert...;))
500 km straight ahaed am nächsten Tag mitten im Nichts die Kulfontain Stable Cottages; Schlafen im Pferdestall ... Feeling wie in der Wüste...sehr nett...
Nach Graaf Reinet und einem sehr herzlichen willkommen bei Nico im Avontrust waren wir wieder etwas in der Nähe der Zivilisation. Super Ausstattung, nettes Personal einfach vom Feinsten...Danke Nico und allen anderen nochmals...zwei Tage auf den geschichtlichen Spuren Südafrikas...die Museen waren sehr interessant...
Doch nun endlich die letzte Woche zurück ans Wasser...noch ein Abenteuer planten wir ein...die Passstraße von Uniondale nach Knysna ...84 km....ca. 2 Std.!!! Es hat sich soooo gelohnt...Peter, sicher der beste Fahrer der Welt, hielt selbst hin und wieder den Atem an, für Abenteurer mit gutem Zeitbudget sehr empfehlenswert... und wir landeten mitten im Regenwald, einfach unglaublich.
Knysna, ein Urlaubsparadies und kurz vor Ostern voller Touristen, auch das genossen wir. Sonnenuntergang im Hafen, bei Coctails und Fisch...hmmm...
Alle touristischen MUST-HAVE wurden "abgearbeitet" ...Bungeebridge...Stormsriverbridge (Hängebrücke) usw....am Riff blieben wir bei Flut und Vollmond sitzen und gaben uns den Wellenbrechern, der feuchten Luft und dem Meeresklima hin. Romantik pur.
Entlang der Robberg-Peninsula gibt es tolle und teils auch gefährliche abendteuerliche Wanderwege, die fantastische Aussichten zu bieten haben.
Zu Ostern in Cape Town. Zwei volle Tage sind zu wenig. Die Kaphalbinsel war eine Reise in die Botanik und auf Spuren der alten Seefahrer. Wir haben viel gelernt. Über 2.000 Pflanzenarten haben sich von hier aus auf der gesamten Welt verbreitet, Lilien, Geranien, Kapmageriten...traumhafte Landschaften, meist noch unbeührte und schützenswerte Natur. Den Tafelberg haben wir zu meinem Geburtstag am Ostermontag vom Signal Hill und später vom Helikopter aus bewundert. Seit langer Zeit, so sagte uns Barry + Mina, war die Sicht so grandios wie an diesem Tag.
Am Nachmittag genossen wir das Flair an der Waterfront und nahmen so ganz langsam Abschied von dem Leben, dem Trubel, den liebenswerten Menschen, dem ganz besonderen Land im südlichsten Afrika. Barry und Mina so liebenswerte Gastgeber im Wohlfühlambiente..das beste... die Bar am Abned und er Frühstücksraum nach dem Wachwerden und immer mit netter Unterhaltung des ehemaligen Tiefseetauchers und der Lehrerin.
Die Zeit war zu kurz, viel zu kurz. Es gibt noch so viel zu entdecken. Wir waren ganz sicher nicht das letzte mal hier. Und auf alle Fälle wieder mit Euch. Es grenzt schon fast an Perfektionismus die gesamte Organisation, bis ins Detail geplant und organisiert.
Wir hatten tollste Unterkünfte, netteste Gastgeber in oft unglaublichen Örtlichkeiten, die man sicher mit keinem gewöhnlichen Reisebüro buchen kann und selbst im Netz nur mit enormen Aufwand finden kann.
Danke noch einmal liebes UMFULANA – Team. Wir werden euch immer und jederzeit weiterempfehlen und sicher wieder auch für eine unserer nächsten Reisen (viell. nach Kanada) buchen.
Herzlichst
Peter und Anett Irion aus Falkenstein/Vogtl.
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26.04.2012
Südafrikareise von Reinhard Voegele
Die Stationen:
Kapstadt, Knysna via die Gardenroute, Graaff Reinet, Bloemfontein, Royal Natal National Park, Hermannsburg bei Greytown, St.Lucia Wetlands und iSimangaliso Wetland Park, Mkhaya Game Reserve in Swaziland, Krügerpark, Sabie und der Blyde River Canyon in den Mpumalangabergen und schliesslich Johannesburg.
Die Reise war sehr gut vorbereitet von Umfulana. Die GastgeberInnen in den B&B's waren ausgesprochen höflich und hilfsbereit und ich war mehrmals froh, endlich in den Destinationen anzukommen, weil zum Beispiel die Karte zu Swaziland einfach falsch ist und gewisse Strecken viel zu kurz angibt. Kommt dazu, dass die Namen in der Karte nicht mit den Namen auf den Strassenschildern übereinstimmen, falls überhaupt etwas ausgeschildert ist. In Südafrika war das meist kein Problem, in Swaziland aber ein gewaltiges. Ein GPS-System im Mietwagen ist deshalb kein Luxus.
Die Orte, in denen ich war, haben grossartige Möglichkeiten, Tierwelten und Naturereignisse zu bieten. Keine Frage: auch wenn ich vielleicht nur 10% von diesem riesigen und grossartigen Land gesehen habe, so war das sensationell.
In Bloemfontein könnte vielleicht die geografische Lage des Villa Bali Boutique Hotels besser geschildert werden. Ich hatte im Einbahnstrassensystem und dem Linksverkehr grosse Mühe, es zu finden. Ausserdem dauert es sehr lange, bis man im Stadtzentrum ist und ich fand mich zuerst in einem Homeland wieder... (Anmerkung von Umfulana: wird überarbeitet)
Alles in allem: eine grossartige Reise!
Kapstadt, Knysna via die Gardenroute, Graaff Reinet, Bloemfontein, Royal Natal National Park, Hermannsburg bei Greytown, St.Lucia Wetlands und iSimangaliso Wetland Park, Mkhaya Game Reserve in Swaziland, Krügerpark, Sabie und der Blyde River Canyon in den Mpumalangabergen und schliesslich Johannesburg.
Die Reise war sehr gut vorbereitet von Umfulana. Die GastgeberInnen in den B&B's waren ausgesprochen höflich und hilfsbereit und ich war mehrmals froh, endlich in den Destinationen anzukommen, weil zum Beispiel die Karte zu Swaziland einfach falsch ist und gewisse Strecken viel zu kurz angibt. Kommt dazu, dass die Namen in der Karte nicht mit den Namen auf den Strassenschildern übereinstimmen, falls überhaupt etwas ausgeschildert ist. In Südafrika war das meist kein Problem, in Swaziland aber ein gewaltiges. Ein GPS-System im Mietwagen ist deshalb kein Luxus.
Die Orte, in denen ich war, haben grossartige Möglichkeiten, Tierwelten und Naturereignisse zu bieten. Keine Frage: auch wenn ich vielleicht nur 10% von diesem riesigen und grossartigen Land gesehen habe, so war das sensationell.
In Bloemfontein könnte vielleicht die geografische Lage des Villa Bali Boutique Hotels besser geschildert werden. Ich hatte im Einbahnstrassensystem und dem Linksverkehr grosse Mühe, es zu finden. Ausserdem dauert es sehr lange, bis man im Stadtzentrum ist und ich fand mich zuerst in einem Homeland wieder... (Anmerkung von Umfulana: wird überarbeitet)
Alles in allem: eine grossartige Reise!
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24.04.2012
Namibiareise von Eva Holle-Winterberg + Martin Holle
Namibia ist auf jeden Fall eine Reise wert. Genau genommen nicht nur eine! Sooooo viele verschiedene Landschaften gibt es...
- zu sehen (gelbe Dünen, rote Dünen, unzählige Gesichter der Namib, Steppenlandschaften, norddeutsch anmutende Häuser zwischen Palmen in Swakopmund, Bergwandern am Waterberg, Salzpfanne im Etoshapark, Salzspuren an der Kueste bei Cape Cross, Oase und Felsueberhang mit "Buschmannzeitung" auf luftiger Höhe an der Spitzkoppe, Dinofussspuren auf Felsplatte, interessante Bergformen...)
- zu bestaunen (z.B. Sonnenaufgang in der Namib; ein enthusiastischer Fuehrer hat uns unzaehlige Tiere in der Namib gezeigt, die wir nie gefunden haetten und zum Teil ohne Begleitung auch nicht hätten finden wollen; in Etosha dann die grossen Tiere sowie unzaehlige bunte Blumen, gruen in der Wueste dank Regen, Schmetterlinge, tolle Voegel uvm.)
- zu erriechen (in einer Gegend riecht es so wunderbar kraeutrig wie in Korsika, an der Küste salzig und in der Nähe von Kameldornbaeumen wie der Name schon sagt eher seltsam)
- zu erschmecken (leckere Fruchtsaefte, Fleisch z.B. von Oryx, Zebra, Springbock, Warzenschwein gab es immer mit viel Gemüse und Kartoffeln; an der Küste Fisch, den ich mit Swakopmunder Spargeln genossen habe; auch gab es richtig gutes Brot und tolle Brötchen).
Es wird wohl noch lange dauern, bis wir die Eindruecke so ganz verarbeitet haben.
Organisatorisch war alles bestens. Besonders hat uns gefallen, dass durch den Reiseplan bereits vieles arrangiert war, was mehr Zeit fuer das Geniessen von Land und Leuten liess und dabei dennoch Platz fuer eigene Entdeckungen geblieben ist.
- zu sehen (gelbe Dünen, rote Dünen, unzählige Gesichter der Namib, Steppenlandschaften, norddeutsch anmutende Häuser zwischen Palmen in Swakopmund, Bergwandern am Waterberg, Salzpfanne im Etoshapark, Salzspuren an der Kueste bei Cape Cross, Oase und Felsueberhang mit "Buschmannzeitung" auf luftiger Höhe an der Spitzkoppe, Dinofussspuren auf Felsplatte, interessante Bergformen...)
- zu bestaunen (z.B. Sonnenaufgang in der Namib; ein enthusiastischer Fuehrer hat uns unzaehlige Tiere in der Namib gezeigt, die wir nie gefunden haetten und zum Teil ohne Begleitung auch nicht hätten finden wollen; in Etosha dann die grossen Tiere sowie unzaehlige bunte Blumen, gruen in der Wueste dank Regen, Schmetterlinge, tolle Voegel uvm.)
- zu erriechen (in einer Gegend riecht es so wunderbar kraeutrig wie in Korsika, an der Küste salzig und in der Nähe von Kameldornbaeumen wie der Name schon sagt eher seltsam)
- zu erschmecken (leckere Fruchtsaefte, Fleisch z.B. von Oryx, Zebra, Springbock, Warzenschwein gab es immer mit viel Gemüse und Kartoffeln; an der Küste Fisch, den ich mit Swakopmunder Spargeln genossen habe; auch gab es richtig gutes Brot und tolle Brötchen).
Es wird wohl noch lange dauern, bis wir die Eindruecke so ganz verarbeitet haben.
Organisatorisch war alles bestens. Besonders hat uns gefallen, dass durch den Reiseplan bereits vieles arrangiert war, was mehr Zeit fuer das Geniessen von Land und Leuten liess und dabei dennoch Platz fuer eigene Entdeckungen geblieben ist.























































