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Ein Pavian am Kap der Guten Hoffnung
Ein Pavian am Kap der Guten Hoffnung – ©Reinhard Voegele
Eine Pinguinkolonie auf der Kap-Halbinsel
Eine Pinguinkolonie auf der Kap-Halbinsel – ©Reinhard Voegele
Sport am Kap
Sport am Kap – ©Reinhard Voegele
Die grosse Karoo
Die grosse Karoo – ©Reinhard Voegele
Die Lagune von Knysna bei Ebbe
Die Lagune von Knysna bei Ebbe – ©Reinhard Voegele
Das Tal der Verlassenheit (Valley of the Desolation) bei Gra
Das Tal der Verlassenheit (Valley of the Desolation) bei Gra – ©Reinhard Voegele
Kinderkrippe bei Hermannsburg
Kinderkrippe bei Hermannsburg – ©Reinhard Voegele
Eine Töpferin im Kral bei Hermannsburg
Eine Töpferin im Kral bei Hermannsburg – ©Reinhard Voegele
St.Lucia Wetlands: Hippos beim Sonnenbad
St.Lucia Wetlands: Hippos beim Sonnenbad – ©Reinhard Voegele
Mkhaya Game Reserve: eine Gastgeberin
Mkhaya Game Reserve: eine Gastgeberin – ©Reinhard Voegele
Sabie und der Blyde River Canyon
Sabie und der Blyde River Canyon – ©Reinhard Voegele
In der Nähe des Kap der Guten Hoffnung
In der Nähe des Kap der Guten Hoffnung – ©Reinhard Voegele

Reinhard Voegele | Südafrika

April 2012

Die Stationen:
Kapstadt, Knysna via die Gardenroute, Graaff Reinet, Bloemfontein, Royal Natal National Park, Hermannsburg bei Greytown, St.Lucia Wetlands und iSimangaliso Wetland Park, Mkhaya Game Reserve in Swaziland, Krügerpark, Sabie und der Blyde River Canyon in den Mpumalangabergen und schliesslich Johannesburg.
Die Reise war sehr gut vorbereitet von Umfulana. Die GastgeberInnen in den B&B's waren ausgesprochen höflich und hilfsbereit und ich war mehrmals froh, endlich in den Destinationen anzukommen, weil zum Beispiel die Karte zu Swaziland einfach falsch ist und gewisse Strecken viel zu kurz angibt. Kommt dazu, dass die Namen in der Karte nicht mit den Namen auf den Strassenschildern übereinstimmen, falls überhaupt etwas ausgeschildert ist. In Südafrika war das meist kein Problem, in Swaziland aber ein gewaltiges. Ein GPS-System im Mietwagen ist deshalb kein Luxus.
Die Orte, in denen ich war, haben grossartige Möglichkeiten, Tierwelten und Naturereignisse zu bieten. Keine Frage: auch wenn ich vielleicht nur 10% von diesem riesigen und grossartigen Land gesehen habe, so war das sensationell.
In Bloemfontein könnte vielleicht die geografische Lage des Villa Bali Boutique Hotels besser geschildert werden. Ich hatte im Einbahnstrassensystem und dem Linksverkehr grosse Mühe, es zu finden. Ausserdem dauert es sehr lange, bis man im Stadtzentrum ist und ich fand mich zuerst in einem Homeland wieder... (Anmerkung von Umfulana: wird überarbeitet)
Alles in allem: eine grossartige Reise!