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Eine Gruppe von Menschen steht vor einem großen Zelt
©Jonna
Zwei Geparden stehen in einem Feld und schauen auf etwas
©Jonna
Ein Löwe liegt auf einer Wiese und gähnt
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Zwei Löwen stehen in einem Feld mit einer Herde Zebras im Hintergrund
©Jonna
Ein Elefant steht in einem Feld und schaut in die Kamera
©Jonna
Drei Elefanten stehen nebeneinander in einem Feld
©Jonna
Die Schatten eines Mannes und einer Frau stehen auf einem Strand
©Jonna
Ein affe sitzt in einem baum mit offenem mund
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Eine Gruppe von Flusspferden schwimmt im Wasser
©Jonna
Eine Schildkröte frisst ein Blatt aus einer Hand
©Jonna

Jonna | Tansania

September 2011

Jenseits der Zivilisation mitten im Nationalpark

Wir landeten abends am 17.09.2011 in Kilimandjaro und wurden nachdem wir endlich unser Visum erhalten haben (ich sage nur pole pole) von zwei Leuten von Akorn abgeholt. Im Hotel sprachen wir dann noch einmal mit dem Mitarbeiter von Akorn unsere Route ab und er sagte, dass uns am nächsten Morgen unserer Fahrer, Moses, abholen würde, der auch ein wenig Deutsch spreche.
Nach einer gemütlichen Nacht in der Arumeru River Lodge lernten wir dann am nächsten Morgen Moses – den besten Fahrer/Guide schlechthin!! – kennen, mit dem wir die folgende Woche in den Lake Manyara NP, die Ngorongoro Conservation Area, den Serengeti NP und Tarangire NP gefahren sind. Wir hatten eine super Zeit und waren bis auf die Tarangire Sopa Lodge mit den Unterkünften meist mehr als zufrieden. Hervorzuheben gilt es das Kati Kati Camp im Serengeti NP. Das Essen ist fabelhaft, der Service super freundlich und die Erfahrung jenseits der Zivilisation mitten im Nationalpark in einfachen (aber gemütlichen und völlig ausreichenden) Zelten zu übernachten ist sagenhaft. Nachts hörten wir nicht nur die Hyänen, es kam uns sogar eine Elefantenfamilie im Camp besuchen – ganz schön aufregend!
Nach einer Woche Safari flogen wir dann ab Arusha nach Zanzibar. Auch hier wurden wir wieder am Flughafen abgeholt und zum Zanzibar Palace – einem niedlichen Hotel in Stone Town – gefahren, wo wir für 3 Nächte blieben. Der sehr hilfsbereite, niederländische Hotelbesitzer nahm zu unserem Fahrer Kontakt auf, der uns zu unserer Strandlocation fahren sollte. In unserem Voucher stand nämlich wieder, dass uns der Fahrer mit unserem Namensschild am Flughafen abholen würde. Am Strand verbrachten wir 4 Nächte im Matemwe Beach Village, einer sehr schönen, familären Bungalowanlage. Unser Bungalow war ganz nah am Wasser, so dass man zum Einschlafen den Wellen zugehört hat.
Der Rückflug war langwierig und der Flughafen Dar-es-Salaam etwas gewöhnungsbedürftig. Am 2.10.2011 sind wir dann wieder gut erholt und braun gebrannt in Hamburg gelandet.