Tansania

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5 von 5 Sternen

Jon Barber | Tansania

Juli 2022

Das Erlebnis hat aber unsere Erwartungen bei weitem übertroffen!

Wir haben uns ‚nur‘ nach Afrika getraut, weil unser Sohn auf Zanzibar ein Praktikum macht. Das Erlebnis hat aber unsere Erwartungen bei weitem übertroffen! Tanzania ist ein Land voller atemberaubender Begegnungen mit spektakulären Landschaften, Tieren und Kulturvielfalt. Vor allem die Herzlichkeit, Gastfreundlichkeit und positive Ausstrahlung vieler Menschen, die wir dort kennenlernten, haben uns zutiefst beeindruckt. Die Reihenfolge „Bush to Beach“ hat sich bewährt und die Erholung für ein paar Tage auf Zanzibar nach der Safari-Zeit war super! Mit Umfulana und dem Fahrer haben wir uns stets sicher und in guten Händen gefühlt. Die Pirschfahrten in Tarangire, Ngorongoro und Serengeti National-Parks waren unvergesslich und wir hatten das Glück viele verschiedene Tiere zu sehen. Die Fahrten zwischen den Parks sind staubig und auf den ungeteerten Pisten manchmal anstrengend – hier kann man stundenlang die ‚African Massage‘ im Auto genießen! Mücken haben wir im Juli fast keine gesehen und wir haben die Malaria Prophylaxe daher bald abgesetzt. Dies scheint aber stark saison- und jahresabhängig zu sein.Die Nord-Serengeti, wo wir das Glück hatten eine Überquerung des Mara-Flusses inklusive Krokodilangriffe hautnah zu erleben, sowie die dortige Ballonfahrt waren echte Highlights – hier sollte man bei dem vergleichsweise hohen Preis der Ballonfahrt bedenken, dass fast ein Drittel direkt von der Firma an den Serengeti-Nationalpark für Gebühren weitergegeben wird.

Schreiseeadler im Lake Manyara Nationalpark
Baumlöwe im Lake Manyara Nationalpark
Nektarvogel im Garten der Plantation Lodge
Der prächtige Leopard schläft im Baum neben seiner Beute
Straße zum Maramboi Camp
junger Gepard
Selten zu sehen: Sumpfeule in der Serengeti
Flusspferd im Ngorongoro Krater
Junge Elefantenbullen testen ihre Stärke
Kichakani Camp in der Serengeti
Kronenkranich
Glanzstar
Bartvogel in der Serengeti
Baumlöwe

5 von 5 Sternen

Margret u. Bernd, Sabine u. Karl Heinz | Tansania

Januar 2020

Wir hatten einen hervorragend ausgebildeten Driver-Guide, der uns auf vieles aufmerksam machte, was wir mit bloßem Auge nie entdeckt hätten

Wir danken Umfulana für die gute Planung, wir haben eine spannende Reise erlebt. Da ein Teil unserer kleinen Reisegruppe sich für Ornithologie interessiert, hatten wir Umfulana gebeten, dass wir einen Guide bekommen, der sich auch auf diesem Gebiet auskennt. So bekamen wir einen hervorragend ausgebildeten Driver-Guide, der uns auf vieles aufmerksam machte, was wir mit bloßem Auge nie entdeckt hätten. Seine Informationen über die Tierwelt und das Land haben uns sehr beeindruckt.Wir kennen Südafrika und Namibia von früheren Reisen, in denen wir die Unterkünfte selbst angefahren sind und vor Ort an den Morgen- und Abend-Safaris teilgenommen haben. In Tansania war die ganze Reise geführt, die Fahrten in den Nationalparks waren Tages-Safaris, dauerten sehr lange, die Straßen waren unwegsam mit tiefen Matsch- und Schlaglöchern, teilweise überflutet, da wir für die Jahreszeit sehr viel Regen hatten. Sicher wäre die Reise bei Sonnenschein noch viel schöner gewesen, wir vermissten die Sonnenuntergänge, den abendlichen Ausklang draußen am Feuer und gutes Licht zum Fotografieren.Dennoch haben wir ein grünes Tansania mit wunderschönen Tieren aus nächster Distanz und vielen farbenfrohen Vögeln, abwechslungsreichen Landschaften und komfortablen Unterkünften erlebt. Die Mitarbeiter in den Lodges waren immer sehr freundlich und haben jeden Wunsch erfüllt. Bestimmt werden wir diese Reise nicht vergessen – Vielen Dank an Umfulana und die Reiseleitung vor Ort.

Baobab im Tarangire NP
Migration am Mara River
Krokodil am Mara River
Leopard im Norden der Serengeti
Serengeti
Serengeti Mitte
Leopard in der Serengeti
Ballonfahrt über Gnu- und Zebraherden
Thompson Gazelle vom Ballon aus
Löwe aus dem Ballon
Serengeti Mitte
Gepard in der Serengeti

5 von 5 Sternen

Heike und Klaus aus NRW | Tansania

Oktober 2019

Eine Reise die wir nie vergessen werden

Danke für eine wunderbare Reise mit traumhaften Erlebnissen.Wir haben alle Wünsche, was das Begegnen mit der Tierwelt Afrikas angeht, erfüllt bekommen. Auch die Big Five waren dabei, für uns aber nicht das einzige Highlight.Die Unterkünfte waren gut bis hervorragend. Die beiden besuchten Kati Kati Camps in der Serengeti waren einfach aber alles nötige vorhanden. Ein Highlight war sicherlich das Lemala Mara im Norden. Wir haben uns wie Lords im letzten Jahrhundert gefühlt, insbesondere da wir zum Ende der Saison die einzigen Gäste waren – 3 Personen inkl. Fahrergide. Wir wurden auf Händen getragen und nur Verwöhnt. Ich habe es sehr erfreulich gefunden, das in den Zeltcamps die Fahrer beim Essen mit am Tisch sitzen und nich zweitrangig abgespeist werden. Leider werden die Fahrer in den Lodges weit weg ausquartiert und zT scheinbar nicht gut versorgt, auch wenn es mich viel gutes Zureden gekostet hat, das von unserem Gide zu erfahren. Besonders die Serena Lodges scheinen da negativ aufzufallen.Die Plantation Lodge in Karatu hat meiner Meinung nach das exquisiteste Essen und den Besten Service geboten. Zum Abreisetag wurden wir mit einem Luxusfrühstück für 2 am Tisch überrascht. Auch die Lunchbox war Luxus pur.Am Mara River hatten wir das Glück – obwohl die Regenzeit bereits Anfang Oktober begonnen hatte und Tausende von Gnus bereits in großen Herden durch die Mitte der Serengeti zogen – das besondere Erlebnis der Migration Tausender von Gnus und Zebras durch den Fluß erleben zu dürfen. 20 Minuten die ich nie vergessen werde.Auch die Ballonfahrt in der Mitte der Serengeti war ein unvergessliches Erlebnis. Zu empfehlen allerdings nur für Passagiere mit kerngesundem Rücken. Bei Start und Landung wird man im liegenden Korb über den Boden geschleift was schon mal zu Blessuren führt. Hier stehen Show und Kommerz eindeutig im Vordergrund. 600 Dollar für 35 Minuten Fahrzeit sind ein stolzer Preis. Die nächtliche Fahrt durch die Serengeti zum Startpunkt war aber auch ein besonderes Erlebnis, wann kann man schon nachts eine Löwin auf Pirsch, grasende Flußpferde und schlafende Antilopen sehen? Bereits der Arusha NP bot uns unvergessliche Erlebnisse mit Colobus Affen zum Greifen nah. Große Giraffengruppen zogen an uns vorbei mit ihrem majestätischen Gang. Es war bereits meine 2. Tansania Reise, allerdings mein erster Aufenthalt im Arusha NP. Ich würde ihn jedem Safarireisenden empfehlen. Klein, nicht überlaufen und alles da.Tarangire hat uns grüne Baobabs Mitte Oktober und ungezählte Elefanten zum Greifen nah beschert. Im Manyana NP war zumindest am Eingang der Andrang groß und er ist eher für Vogelinteressierte zu Empfehlen. Eine große Elefantenherde die sich nach dem Bad mit roter Erde Einpudert hat uns aber auch sehr beeindruckt. Die Serengeti hat uns alles Geboten: Leoparden bei Tag auf Pirsch und auf Bäumen fressend. Löwen in Gruppen jeder Größe mit Welpen und beim Deckakt. Auch direkt neben dem Auto.Gepardinnen mit halbwüchsigem Nachwuchs. Schakale , Hyänen,...

Besuch bei den Bushmen
Vom rostigen Nagel zur Pfeilspitze
Leopard im Tarangire Nationalpark
Spitzmaulnashorn im Serengeti Nationalpark gefunden

5 von 5 Sternen

Werner und Susanne Krögel | Tansania

September 2018

In Tansania gibt es weit mehr zu sehen und zu erleben, als „nur“ wilde Tiere

Werner und Susanne Krögel Bericht von unserer Reise nach Tansania vom 16. bis 28. September 2018 Tiere in freier Wildbahn. Welche wilden Tiere?Zugegeben, für eine auf Safari ausgelegter Reisebericht nach Tansania ist der Titel etwas ungewöhnlich. Soll er auch sein, denn in Tansania gibt es weit mehr zu sehen und zu erleben, als „nur“ wilde Tiere. Daher gleich ein Lob an das Umfulana -Team, das in ihrem Reisevorschlag nicht nur Pirschfahrten, sondern mindestens ebenso interessante andere Besuche und Besichtigungen vorgeschlagen hat. Denn auch wir haben die Reise mit der einzigen Intension begonnen: „Wir wollen Tiere in freier Wildbahn erleben“. Besuch bei dem Jäger- und Sammlervolk Hadzabe.Unsere anfänglichen Bedenken in das Leben der Bushmen einzudringen waren völlig unberechtigt. Bedenken hinsichtlich der Reaktion: “Jetzt kommen wieder solche Weisslinge um uns anzuglotzen.“Wir wurden offenherzig mit Handschlag empfangen, wurden gebeten mit ihnen ums Lagerfeuer zu sitzen. Wir konnten erleben mit welchem Stolz sie ihre Leben erzählten, welcher Pfeil für welche Jagdtiere benötigt wird und die selbstverständliche Einladung an ihrer Jagd teilzunehmen. Die „Klicklaute“ in ihrer Sprache haben uns an das Volk der San im südlichen Afrika erinnert. Selbst bei dem abschließenden Tanz hatten wir nicht den Eindruck, der Tourismus hätte schon Spuren hinterlassen. Tansania hat darauf verzichtet die Schulpflicht bei den Bushmen durchzusetzen. Wohl gemerkt wir sprechen von rund 700 Bushmen in ganz Tansania bei einer Gesamteinwohnerzahl von ca. 57 Mill.Die Datoga Frauen und ihre natürliche Neugierde.Auch bei diesem „Hirtenvolk“ die gleiche herzliche Aufnahme. Die Männer sind tagsüber unterwegs mit ihren Kühen und Ziegen und die Frauen versorgen das Zuhause. Wir wurden in eine der Rundhütten von sieben Frauen, die mit einem einzigen Mann verheiratet sind eingeladen. Anzahl der Frauen und Anzahl der Kühe sind bei den Datoga Statussymbol. Kaum hatten wir Platz genommen wurden wir eine „Befragung“ unterzogen: „Seid ihr Geschwister? Nein wir sind verheiratet. Habt ihr Kinder? Zwei (höfliches Unverständnis), aber sechs Enkelkinder (immerhin).Wie viel Frauen hast Du? Eine (eine etwas peinliche Schrecksekunde), aber Kühe hast Du? Auch keine“. Meine Reputation war dahin. Zuletzt noch die mehr neutrale Frage: „Wo bekommt ihren denn die Milch her? Vom Markt“.Eine Pfeilspitze aus einem rostigen Nagel. In einer Umzäunung aus aufgestelltem Dornengebüsch wurden wir eingeladen dem Schmied zuzuschauen wie er aus Messing Armreife fertigte. Das Rohmaterial wurde mithilfe eine sehr einfachen aber effektiven Esse gewonnen. Mehr hat uns seine Handwerkskunst beim Herstellen einer Pfeilspitze fasziniert. Werkzeuge: Zwei verschieden große Hämmer, eine Feile und ein Stein, in der Größe eines Kopfes, der als Amboss diente. Ausgangsmaterial : Ein verrosteter „Zehnernagel“.Innerhalb von zwanzig Minuten konnten wir erleben wie aus diesem Nagel ohne erhitzen eine voll ausgeformte, ovale sehr...