Gabi und Roland Jung | Großbritannien
Juli 2008
Sehr geehrte Frau Maier,
wir haben uns mit Hilfe Ihrer ausführlichen und sorgfältigen Reisevorbereitungen und -beschreibungen auf unsere erste Reise nach Schottland begeben – eine 3-wöchige Rundreise mit eigenem PKW durch nahezu alle Landschaften und Regionen des Landes. Keine Frage und das schon vorab: Es war für uns insgesamt eine supertolle Reise, Schottland ist einfach traumhaft!!
Zu einem ersten Kennenlernen und Einschätzen, was uns am meisten gefällt, wo wir uns am Wohlsten fühlen oder was wir bei einem 2. Besuch bevorzugen würden war dies genau die richtige Tour. Wir glauben, auch einen der zur Verfügung stehenden Zeit entsprechend guten Überblick über vieles Andere erhalten zu haben, z.B. die Menschen, die Kultur und die Geschichte, Geschäfte und Business. Die vielen persönlichen Kontakte und intensiveren Gespräche mit den Einheimischen selbst ergaben einen tieferen Einblick in die schottischen Verhältnisse, als wir geahnt hätten. Offenheit, Kommunikationsfähigkeit, Neugier und wirkliches Interesse und nicht zuletzt auch hinreichende Englisch-Kenntnisse sind unserer Meinung nach die klaren Voraussetzungen für eine Reise mit derart viel Spaß und gesammelten Erfahrungen am Schluss, weit mehr als Whisky, Castles, Lochs, Highlands und Schafe.
Dennoch verschließen wir nicht die Augen vor den Realitäten, so wie sie uns begegnet sind und dadurch sehen wir auch Einiges kritisch, was nützt es, etwas schön zu reden, was uns eigentlich nicht so gefallen hat.
Den Rundkurs, den Sie für uns ausgearbeitet haben, war Schottland im „Uhrzeigersinn“: Newcastle – Bridge of Weir (Nähe Glasgow) – Insel Isla – Argyll (Oban) – Insel Skye – Ullapool – Wick – Urquhart (bei Elgin) – Dinnet (Nähe Aberdeen) – Edinburgh – Newcastle. Im Folgenden möchten wir stichwortartig zu den Unterkünften, den Landschaften und zu den sonstigen Erlebnissen unsere Eindrücke und Erfahrungen weitergeben.
Doch zuvor möchten wir noch auf einige Aspekte allgemein eingehen, da unsere Reise vielleicht nicht ganz so typisch oder so wie eher üblich war, was wir auch aus den vielen Gesprächen mit den Gastgebern und anderen Gästen immer wieder herauslesen konnten:
Die Zeit: 3 Wochen = 21 Tage; wir sind Vielen begegnet, doch keiner war länger als 2 Wochen unterwegs, manche nur 1 Woche; doch es war sehr gut, soviel Zeit gehabt zu haben.
Die Rundreise über den hohen Norden: viele Schotten waren hocherfreut, dass wir uns auch dort aufhalten wollten.
Das Wetter: wenn wir alle Regenstunden tagsüber zusammenzählen, dann kommen wir auf nicht mehr als einen Tag vom Morgen bis zum Abend, d.h. wir hatten unfassbares Glück (nächtlichen Regen gab es, doch wen stört das?) und alle Regenkleidung war komplett überflüssig.
Temperaturen: tagsüber warm (18° bis 23°C), nachts meist kühl – gut zum Schlafen.
Mücken: so gut wie nicht vorhanden; selbst beim Wandern auf Skye haben uns die Bösewichter nicht behelligt. Auch Einheimische meinten, dies sei dieses Jahr schon merkwürdig wenig.
Die Menschen: sehr freundlich, sehr zuvorkommend, sehr höflich, bei näheren Kontakten herzlich und verbindlich; es gab viel Service und Dienstleistungen – und das durchgängig durchs ganze Land!! Welch ein Unterschied zu Vielen und Vielem in unserem Lande!!
Anfahrt per Auto nach Holland
DFDS-Auto-Fähre von Ijmuiden nach Newcastle und zurück: teuer; Preise für Essen: unangemessen hoch; Qualität des Essens: nicht überragend; Schokoladige Süßigkeiten im Shop: nicht sachgemäß gelagert, vom Kauf können wir nur abraten! Service/Hilfe: gut; Freundlichkeit des Personals an Bord: ja, gut.
Fahrt Newcastle – Bridge of Weir (Nähe Glasgow): zum ersten Mal selbst links Fahren im deutschen Auto lief gut, aber nach dem Verlassen von Newcastle war ich etwas „erledigt“, ich hatte ein „Kreiselproblem“; das Navigationsgerät war eine tolle Hilfe. Landschaftlich schön. Wir fuhren ein Stück parallel zur A 69, um etwas von den Resten vom Hadrian’s Wall zu sehen: hat sich gelohnt.
Gastgeber B&B Ehepaar Craig: (Anfahrt nicht ganz exakt beschrieben, haben 2 Anläufe gebraucht um die richtige Abbiegung zu finden;) sehr nett und äußerst freundlich; besonderes highlight: abendliche Gespräche im selbstgebauten Drehpavillion bis nach Sonnenuntergang bei mehr als einem Whisky aus Johns Vorrat! Ein herrlicher Anfang! Viele Tipps für die Weiterreise. Wir haben auch den Sohn kennengelernt, arbeitet in kleinster Brauerei Schottlands, liegt auf unserem Weg, mal sehen.
Fahrt zur Insel Isla: ab Loch Lomond landschaftlich immer schöner, zunehmend Berge. Bei Tarbet abgebogen und Sohn von John und Caroline in Brauerei besucht, dort hat uns der Braumeister tatsächlich durch die Produktion geführt, incl. Probieren der verschiedenen Biere – ein tolles Erlebnis schon am Vormittag. Fahrt zur Fähre in herrlicher und abwechslungsreicher Landschaft. Fährfahrt bei ruhiger See, Sonne.
Gastgeber B&B Margret und Blair: zu Margret + Blair, zu Unterkunft, Freundlichkeit, Hilfsbereitschaft, Qualität des Dinners und des Frühstücks, zu den liebevollen Details in allen Räumen können wir nur sagen: Einfach unglaublich, das war absolute Spitze! Höchst empfehlenswert! Zu Ihrer Information: Es wurde angebaut und erweitert.
Insel Isla: landschaftlich nicht so überragend; aber: die rauchigen Whiskys!!! Manche Distilleries waren leider in der „silent season“, also einer Sommerpause mit Instandhaltungsmaßnahmen, die Anderen konnten wir aber besichtigen. Besonderes highlight: Bei der Führung in Bruichladdich begegneten wir dem Chef im warehouse – und kamen mit ihm ins Gespräch; schließlich zog er aus einem Fass eine Probe und ließ uns alle davon kosten: grandios! Eine kleine Wanderung am Inselende bei einsetzendem Nebel und Wind endete am oberen Klippenrand: der Wind fetzte dermaßen über den Rand, dass wir leider umkehren mussten. Portnahaven: der dortige Pub in Hafennähe wirbt, der beste dort zu sein(er ist übrigens der einzige Pub dort), das können wir bestätigen (leckere kleine Speisen, herrliche Scones, alles richtig frisch).
Von Isla zum Lochside Cottage: herrliche Landschaften am Meer entlang; Mangelware: Rastplätze am Straßenrand. Stopp in Oban: Nettes Städtchen, buntes Treiben im Hafen.
Bei Earle und Stella im Lochside Cottage: Absolut ruhige Lage am See mit gepflegtem Grundstück. Gastgeber waren wieder sehr nett und freundlich, das Dinner war ausgezeichnet. Räume liebevoll eingerichtet. Die Technik im Bad wäre zu überprüfen und zu verbessern, aber es war alles tiptop. Tagesausflug/Rundkurs nach vielen Tipps und Vorschlägen von Earle: Besichtigung des Wasserkraftwerkes Cruachan mit den Turbinen im Berg unter dem See, Kilchum Castle am Loch Awe, Abstecher zum Schloss Inveraray und Gefängnismuseum (Geschichte pur: schade, wenn man’s versäumen würde), anschl. zurück und durch das Glen Orchy mit Picknick, dann zum Cottage durch das geschichtsträchtige Glen Coe: Klasse!!
Nach Milovaig am äußersten Zipfel auf Skye: Tipp von Earle: Landschaftlich schöner, die Fähre zu nehmen, wir waren erfreut. Vorher in Fort William noch die Ben Navis-Distillery besucht. Auf Skye zunächst wieder kleiner Abstecher zur Distillery Tallisker, der einzigen dort: Auch für Nicht-Whisky-Fans ist die Atmosphäre und Ruhe rund um die Distillery etwas Besonderes, noch besser, wenn man beides verbinden kann.
Carters Rest Guesthouse auf Skye: Insel insgesamt und Umgebung wunderbar, Sonnenuntergang am Leuchtturm, Wanderung durch Torf und Moor, da könnte man locker auch einen längeren Aufenthalt genießen; leider nicht im guesthouse, da waren wir ein wenig enttäuscht: Zwar alles neu gebaut und eingerichtet und auch absolut sauber, aber das Zimmer war eindeutig zu klein, weil völlig zugestellt mit Betten und Möbeln, das sog. Dinner war zum Hauptgang Lasagne aus der Tiefkühltruhe, beim Frühstück war – mit Ausnahme der warmen Speisen – alles abgepackte Massenware, jeden Morgen exakt das Gleiche.
Auf dem Weg nach Ullapool: Es wurde immer einsamer und die Natur immer grandioser – und das im Spiel von Sonne und Wolken, Schafen und Heide. Jetzt zunehmend Rastplätze am Wegesrand; empfehlenswert: Am Little Loch Broom etwas abseits der Straße Maggie’s Tea Room.
Ullapool und West Lea Guesthouse: nettes Örtchen mit viel Leben, aber nur solange die Fähr- und Kreuzfahrtschiffe im Hafen lagen, danach schnell wieder tote Hose. Sehr empfehlenswert: direkt am Hafen Pub/Restaurant mit kleinen Speisen im 2. Stock, dort Atmosphäre super. In den Läden zu viel Touristen-Nippes. Unterkunft und neue Gastgeber (Wechsel schon vor ca. 1 Jahr!) wie immer freundlich, nett und hilfsbereit, Zimmer groß. Auch hier mehr Räume als von Ihnen angegeben, der weitere Ausbau läuft bereits. Der Ort war offenbar ausgebucht, man sah zuweilen nervöse Touristen auf der Suche nach einer Bleibe.
Nach Wick durch den hohen Norden: zunächst Berge, Flüsse, Heide, Schafe, Sonne, Wolken, kleine Örtchen, viele single track roads, es war beeindruckend. Danach, ab etwa Tongue, kam das andere Schottland: flach, viel herkömmliche Landwirtschaft, gerade Straßen, das gefiel uns nicht wirklich.
Wick, Umgebung und Mackays Hotel: Das Städtchen hatte für uns keine Besonderheiten zu bieten und war schnell durchlaufen. Hotel: Zimmer o.k., Bad nicht (Fenster waren mit Farbe regelrecht zugestrichen, nicht zu öffnen, Lüfter funktionierte nicht, das ist absolut unmöglich!); Restaurant: wir bekamen jeden Abend den „Katzentisch“ genau im Laufbereich von der Küche zum Rest der Tische (wir hatten den Eindruck, dass dies etwas mit der Zimmerkategorie zu tun hatte, Änderungswünsche wurden nicht akzeptiert, man verwies darauf, dass der Chef selbst die Einteilung bestimmt und daran nichts zu ändern sei); Qualität des Essens sehr gut, Restaurant-Bedienungen professionell und sehr freundlich. Unser Gesamteindruck: bis auf das hervorragende Essen nicht befriedigend.
Ausflüge in der Umgebung von Wick: Thurso, Castletown, Dunnet Head, Duncansby Head mit John o‘ Groats; das alles hat uns nicht begeistert, wir würden diese Gegend und die Stadt Wick nicht mehr aufsuchen und nur dann noch einmal dorthin fahren, um nach Orkney überzusetzen. John o‘ Groats war erschreckend: heruntergekommene Gebäude, teilweise aufgegebene Shops, der Rest war der „größte Nippesladen von ganz Nordschottland“, warum dafür soviel Werbung überall gemacht wird, bleibt uns unverständlich.
Wick – Inverness – Loch Ness – Elgin – Kirche von Urquhart: nach langer Fahrt an der Küste wieder bergiges Gelände; Inverness: sehr nettes Städtchen mit viel Geschäftigkeit und Leben, leider zu wenig Zeit es genauer anzusehen; kurzer Abstecher zum Loch Ness (Nessie wollte bei herrlichem Sommerwetter nicht auftauchen). Elgin: ebenfalls nettes Städtchen, besonders eindrucksvoll anzuschauen und unbedingt empfehlenswert: die Reste der Kathedrale (davon erzählte uns auch Andreas in U. In der Kirche von U. Unterkunft, Ambiente, Freundlichkeit, persönlicher Kontakt – alles war richtig toll. Ruhe und Entspannung pur. Ausflüge in die Umgebung nach ausgearbeitetem Zeitplan: die berühmten Speyside-Whisky-Distilleries – das musste einfach sein und das war für uns auch ein herausragendes Erlebnis. Wobei die Whiskies selbst und deren Produktion uns natürlich begeisterte, aber auch ganz besonders das, was dahinter steckt, die Verbindung der Schotten mit ihrem Lebensgefühl, ihrer Geschichte und Kultur, was auch beim „classic malt“ zum Ausdruck kommt. Herausragend und äußerst empfehlenswert: Strathisla, Glenfiddich
Kürzeste Etappe: von Urquhart zum Dinnet House ins „Schloss“: die kurze Reiseentfernung wurde noch einmal genutzt, um die eine oder andere wichtige Distillery am Wegesrand zu besuchen, ebenso hier und da ein Castle: sehr gut organisiert!! Ein Abstecher zum Schloss Balmoral blieb ohne Besichtigungsmöglichkeit, da die Queen gerade dort weilte, was man auch an den vermehrt auftretenden Polizeistreifen überall bemerken konnte. Ballater hatte sich ebenfalls herausgeputzt und die königlichen Lieferanten erst recht. Die Besichtigung von Dunnotar Castle bei Stonehaven südlich von Aberdeen war beeindruckend, ebenfalls empfehlenswert.
Im Dinnet House war es leider eine Zumutung, in vielerlei Hinsicht. Die Zufahrt war hochherrschaftlich, das Schlösschen war von außen gepflegt und schien in gutem Zustand, doch drinnen …- so ein Kontrastprogramm haben wir noch nicht erlebt! Empfangsbereich und Wohnzimmer, das wir auch hätten benutzen dürfen, waren erwartungsgemäß, auch unser Zimmer im 1. Stock war sehr groß, sauber und geräumig mit Erker und separatem Bad, doch der gesamte Rest sämtlicher Räume, in die man einen Blick hineinwerfen konnte, sah aus wie bei Hempels unterm Sofa. Und die Gastgeberin sagte noch, als wir in der Küche frühstücken mussten, dass wir nicht links und rechts schauen sollten, aber sie verbarg es nicht, alle Türen standen offen! Ebenso der Hauswirtschaftsraum und die Räume zum Seiteneingang, den wir nutzen sollten, wenn sie nicht da sind, waren ein Chaos ohne Ende. Also nichts mit morning room und Tafel für 27 Personen! Es steht uns nicht zu, all das zu kommentieren oder zu bewerten, aber wir bekamen eine unterschwellige Arroganz zu spüren, wir hatten das Gefühl, nicht wirklich willkommen zu sein, sondern nur geduldet. Das war der krasse Gegensatz zur Freundlichkeit und Herzlichkeit der meisten anderen Gastgeber. Genau das lässt uns zu der Empfehlung an Sie bzw. Umfulana kommen, das Dinnet House aus Ihrem Programm zu streichen.
Anm d Redaktion: Wir werden Dinnet nicht aus unserem Programm streichen. Dass ein unbewohntes Zimmer nicht aufgeräumt ist, schadet u.E. nicht, solange das eigene Zimmer und die öffentlichen Räume in Ordnung sind. Sandra ist nach unserer Einschätzung und dem Urteil vieler Kunden freundlich und hilfsbereit, ihr Mann, der früher Oberst der Leibgarde von Queen Mother war und zZ viele ökologische Initiativen in Ostschottland auf den Weg bringt, ist sehr interessant und typisch britisch, was ihm vielleicht auf den ersten Blick als Hochnäsigkeit ausgelegt werden kann. MBach
Auf nach Edinburgh! Die Route dorthin nahmen wir nicht an der Küste entlang, sondern quer durch die Grampian Mountains, vorbei an Balmoral, Braemar, Devil’s Elbow, Kirkmichael, Pitlochry, direkt zur kleinsten schottischen Distillery Edradour. Die Fahrt durch die Grampians war herrlich, der Besuch der Distillery absolut empfehlenswert, der Umweg hat sich wirklich gelohnt.
Edinburgh – Fingal Place und Gilian – das Festival und das Military Tattoo: Mit dem Auto durch Edinburgh!! Wieder hat das Navi Hervorragendes geleistet, doch die Parksituation ist der Hammer! Ein kleines Gespräch mit einem Polizisten und der Frage, wo und wie lange man parken dürfe, gipfelte nach einer ausführlichen und superfreundlichen Erklärung und der Erläuterung, was Strafzettel und Abschleppen so alles kosten können, in dem Satz: Good luck for hunting! Aber wir hatten irgendwann nach etlichen Runden um Fingal Place und Zwischenparken weit weg doch noch riesiges Glück: 20 m um die Ecke wurde frei. Wir haben den Platz nicht mehr verlassen und durch etliche Münzen hartnäckig verteidigt. Die Stadt zu beschreiben erscheint uns überflüssig, dazu noch während des Festivals: Wer es gesehen und erlebt hat, der weiß wie toll beides ist! Dazu noch das Erlebnis des Tattoo, das war der absolut krönende Abschluss unserer Reise! Wir können verstehen, warum viele Menschen immer wieder nur deshalb nach Edinburgh kommen. Unsere Gastgeberin war dazu noch so herzlich und zuvorkommend, eine wahre Freude.
Zurück nach Newcastle: Unspektakulär, an der Küste entlang, mit kleinem Abstecher nach Holy Island (wurde empfohlen). Hier wäre ein längerer Zwischenstopp sicher auch empfehlenswert, was wir gesehen haben, hat uns sehr gefallen.
Fazit am Schluss: Wir kommen bestimmt wieder nach Schottland, auch die vielen anderen Schönheiten noch zu sehen. Wir werden uns aber auf die Highlands, die Inseln an der Westküste, die Grampians konzentrieren. Wer noch nicht da war und nicht viel mit am Strand-Liegen und Hitze am Hut hat, wer Natur erleben und dennoch nicht ganz einsam bleiben möchte, dem können wir Schottland wärmstens empfehlen.
Fotos kommen separat.
Viele Grüße
Gabi und Roland Jung