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Welwitschia
Welwitschia – ©Dora und Siegfried Bräuer
Elefanten im Ethosa
Elefanten im Ethosa – ©Dora und Siegfried Bräuer
Alles trinkt
Alles trinkt – ©Dora und Siegfried Bräuer
Impala im Ethosa
Impala im Ethosa – ©Dora und Siegfried Bräuer
Oryx im Etosa
Oryx im Etosa – ©Dora und Siegfried Bräuer
Dünen im Sossusvlei
Dünen im Sossusvlei – ©Dora und Siegfried Bräuer
Spuren imSand
Spuren imSand – ©Dora und Siegfried Bräuer
Weisser Elefant bei Ameib Ranch
Weisser Elefant bei Ameib Ranch – ©Dora und Siegfried Bräuer
Unterkunft in Okaukuejo
Unterkunft in Okaukuejo – ©Dora und Siegfried Bräuer

Dora und Siegfried Bräuer | Namibia

September 2008

Unsere Pkw-Rundreise „Das nördliche Namibia“ Ende September führte in ein uns unbekanntes Terrain, da wir uns bisher eher in den höheren Bergen sehr wohl fühlten. Wir wurden von diesen neu gewonnenen Erkenntnissen total überrascht und unsere Vorstellungen bei weitem und in jeder Hinsicht übertroffen.
Wir möchten uns beim Reisebüro „Umfulana“ für die gekonnte Gestaltung der Tour recht herzlich bedanken. Es gab in den 15 Tagen der Reise keinen einzigen Punkt, der zu bemängeln wäre.
Die Streckenführung und Tourlegung sahen wir als Neulinge für sehr gut an, führten sie uns doch an sehr markante Punkte im gesamten Gebiet. Die Wahl der Unterkünfte überzeugte uns total, zeigten sie uns die bauliche Vielfalt und den Ideenreichtum im Lande. Sauberkeit, Freundlichkeit und Zuvorkommenheit in allen Herbergen und unterwegs zeigten das Interesse der Bevölkerung am Tourismus. Punkte, die man nicht in allen Ländern, auch in den Ländern, die vom Tourimus leben, findet.
Besonders hervorzuheben ist die familiäre Athmosphäre in den Jagdlodges bei Omaruru, am Waterberg und bei Windhoek. Durch die gemeinsamen Stunden mit den Farmersfamilien an den Abenden konnten wir sehr vieles über das Leben und der Menschen im Land, auf der Farm und die Politik erfahren. Das waren für uns ganz tolle Erlebnisse. Überzeugt hat uns auch die Natur. Die einzelnen Landschaftsabschnitte (Wüste, Gebirge, Dünen) zeigten auch die breite Vielfalt in geologischer und botanischer Hinsicht. Mehrfach sind wir von den empfohlenen Hauptstrecken abgewichen und haben uns Sehenswürdigkeiten in Reichweite angesehen. Und natürlich hat die Tierwelt uns besonders bezaubert. Ob nun die Pavianherden an den Pads oder die Herden der Elefanten, Giraffen und Antilopen im Ethosa oder einzelne Tiere unterwegs. Es ist sicherlich eine große Aufgabe hier ein Gleichgewicht zu finden, das der Natur und dem Besucher allen Freiraum bietet, den man sich wünscht.
Wir fanden, dass diese Reise für Neulinge sehr gut geeignet ist, das Land kennen zu lernen. Durch den 2-Tage-Rhythmus hat man immer die Gelegenheit in der Umgebung des Quartierortes am zweiten Tag eine Sehenswürdigkeit anzusehen. Man erlebt damit die Dinge intensiver. Trotzdem waren wir nach den 15 Tagen und reichlich 3.500 Kilometern ohne jegliche Panne durchaus geschafft. Letztendlich waren wir am Ende doch etwas traurig, dass es schon vorüber war, aber wenn das Flugzeug ruft, muss man eben mit...