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Nach dem Gewitter freuen sich sogar die Klippschliefer über
Nach dem Gewitter freuen sich sogar die Klippschliefer über – ©Elke Bodendörfer
Sun-Downer am Fish River Canyon
Sun-Downer am Fish River Canyon – ©Elke Bodendörfer
Die Straße zum Sossusvlei verwandelte sich binnen weniger Mi
Die Straße zum Sossusvlei verwandelte sich binnen weniger Mi – ©Elke Bodendörfer
Seenland bei Sossusvlei
Seenland bei Sossusvlei – ©Elke Bodendörfer
Eine Giraffe genießt den Sonnenuntergang.
Eine Giraffe genießt den Sonnenuntergang. – ©Elke Bodendörfer
Spitzkoppe in grüner Traumlandschaft.
Spitzkoppe in grüner Traumlandschaft. – ©Elke Bodendörfer
Viel Nachwuchs gab es bei den Zebras.
Viel Nachwuchs gab es bei den Zebras. – ©Elke Bodendörfer
Die Etosha Pfanne ist voll Wasser.
Die Etosha Pfanne ist voll Wasser. – ©Elke Bodendörfer

Elke Bodendörfer | Namibia

Februar 2009

Es war unsere erste und sicherlich nicht letzte Reise nach Namibia. Drei Wochen lang tourten wir im März mit einem Pick-Up durch das ausnahmsweise ausgesprochene grüne Wüstenland, in dessen Rivieren das Wasser nur so sprudelte.
Wir waren heilfroh ein Allradfahrzeug zu haben, da manche Straßen und Flüsse sonst einfach nicht befahrbar gewesen wären. Immer wieder trafen wir auf Reisende, die mit ihren Pkw stecken blieben oder ihre Unterkünfte einfach nicht erreichen konnten.
Bei uns lief Gott sei Dank alles glatt und so konnten wir die von Umfulana ausgewählten Lodges alle erreichen und uns dort verwöhnen lassen.
Wir können nicht sagen, wo es uns am besten gefallen hat. Es war überall interessant, ob in der Kalahari mit ihren roten Dünen oder am abgelegenen Fish River Canyon, der schon sehr an den Grand Canyon erinnert. Besonders aufregend war, dass uns in der der Dünenwelt des Sossusvlei am Rückweg das Wasser des Tsauchab-Riviers entgegenschoss und wir wieder mal eine abenteuerliche Flussfahrt zu bewältigen hatten.
Auch Swakopmund und Lüderitz beeindruckten uns mit ihrer deutschen Architektur und der noch gelebten deutschen Kultur schon sehr.
Was die Tiere anbelangt, so ist natürlich Etosha das Highlight. Allerdings war aufgrund der Regenzeit das Gras bis zu einem Meter hoch und viele Tiere, u.a. auch die Löwen waren so nicht zu entdecken. Und auch an den Wasserlöchern herrschte gähnende Leere, weil ja der ganze Nationalpark mehr oder weniger unter Wasser stand. Doch wir sind viel auf den Pisten des Parks umhergefahren und haben so auch die begehrten Elefanten noch beim Baden erwischt.
Toll waren die abendlichen Sun-Downer-Fahrten, die fast an jeder Lodge angeboten werden. Darauf sollte man echt nicht verzichten.
Die Lodges waren alle sauber und es gab immer gutes Essen. Unsere Favoriten waren die Etosha Aoba Lodge, das Eagles Nest bei Aus, Canon Village und die Kalahari Anib Lodge.