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Auf dem Weg zu Big Daddy
Auf dem Weg zu Big Daddy – ©Eva Holle-Winterberg + Martin Holle
Sonnenaufgang in der Namib
Sonnenaufgang in der Namib – ©Eva Holle-Winterberg + Martin Holle
Die Wueste gruent
Die Wueste gruent – ©Eva Holle-Winterberg + Martin Holle
Tiere ganz nah
Tiere ganz nah – ©Eva Holle-Winterberg + Martin Holle
Impalas in Etosha
Impalas in Etosha – ©Eva Holle-Winterberg + Martin Holle
Am Waterberg
Am Waterberg – ©Eva Holle-Winterberg + Martin Holle

Eva Holle-Winterberg + Martin Holle | Namibia

April 2012

Namibia ist auf jeden Fall eine Reise wert. Genau genommen nicht nur eine! Sooooo viele verschiedene Landschaften gibt es...
- zu sehen (gelbe Dünen, rote Dünen, unzählige Gesichter der Namib, Steppenlandschaften, norddeutsch anmutende Häuser zwischen Palmen in Swakopmund, Bergwandern am Waterberg, Salzpfanne im Etoshapark, Salzspuren an der Kueste bei Cape Cross, Oase und Felsueberhang mit „Buschmannzeitung“ auf luftiger Höhe an der Spitzkoppe, Dinofussspuren auf Felsplatte, interessante Bergformen...)
- zu bestaunen (z.B. Sonnenaufgang in der Namib; ein enthusiastischer Fuehrer hat uns unzaehlige Tiere in der Namib gezeigt, die wir nie gefunden haetten – und zum Teil ohne Begleitung auch nicht hätten finden wollen; in Etosha dann die grossen Tiere sowie unzaehlige bunte Blumen, gruen in der Wueste dank Regen, Schmetterlinge, tolle Voegel uvm.)
- zu erriechen (in einer Gegend riecht es so wunderbar kraeutrig wie in Korsika, an der Küste salzig und in der Nähe von Kameldornbaeumen wie der Name schon sagt eher seltsam)
- zu erschmecken (leckere Fruchtsaefte, Fleisch z.B. von Oryx, Zebra, Springbock, Warzenschwein gab es immer mit viel Gemüse und Kartoffeln; an der Küste Fisch, den ich mit Swakopmunder Spargeln genossen habe; auch gab es richtig gutes Brot und tolle Brötchen).

Es wird wohl noch lange dauern, bis wir die Eindruecke so ganz verarbeitet haben.

Organisatorisch war alles bestens. Besonders hat uns gefallen, dass durch den Reiseplan bereits vieles arrangiert war, was mehr Zeit fuer das Geniessen von Land und Leuten liess und dabei dennoch Platz fuer eigene Entdeckungen geblieben ist.