Irland

Reiseberichte

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Petra und Joachim | Irland

Juni 2022

Perfekte Routenplanung und charmante Quartiere

Perfekte Routenplanung und charmante Quartiere Wir sind vor 14 Tagen von unserer dritten Reise mit Umfulana zurückgekehrt. Auch diese Reise war wieder sehr schön. Leider war das Wetter auch für irische Verhältnisse überwiegend schlecht. Die Route war perfekt geplant, die einzelnen Etappen gut zu bewältigen und durch die überwiegend zwei Übernachtungen an einem Ort war genug Zeit entweder auf dem Weg zur nächsten Übernachtung oder am Folgetag einiges anzuschauen. Hierfür war der zur Verfügung gestellte Dumont Reiseführer sowie natürlich das Roadbook mit den vielen Empfehlungen sehr hilfreich. Die Unterkünfte hatten alle viel Charme, wenngleich sie völlig unterschiedlich waren. Vom kleinen Hotel bis zum sehr persönlichen B&B war alles dabei, die Mischung war prima. Ein besonderes Highlight war die Unterkunft in einem Landsitz über der Dunmanus Bay, hier hatten wir ein ganzes Häuschen für uns, ein altes Gebäude äußerst geschmackvoll und luxuriös saniert. Hier wären wir gerne eine zweite Nacht geblieben. Nicht so wohlgefühlt haben wir uns in einer Villa in Cobh, da es im ganzen Haus sehr kalt war und es morgens sehr lange gedauert hat, bis wir warmes Wasser hatten. Das Haus hat Atmosphäre, ist aber vom Standard doch etwas in die Jahre gekommen. Die Gastgeberin hat das allerdings durch ihre freundliche und hilfsbereite Art ausgeglichen. Wir freuen uns schon auf die nächste Reise mit Umfulana.

Zu Gast im Butlerhaus von Schloss Kilkenny
Cobh
Die neu renovierte Ogel in der St. Coleman's Kathedrale
Der Italienische Garten auf Garinish Island
Gap of Dunloe
Gallarus Oratory
Cliffs of Moher
Pulnabrone Dolme
Burren Nationalpark
Diamond Hill, Connemara Nationalpark
Aussicht von einem B&B am Wild Atlantic Way
Slieve League Klippen
Dark Hedges
Giant Causeway
Hillsborough Castle, Nordirland

5 von 5 Sternen

Susanne | Irland

August 2019

Irlandrundreise August/September 2019

Wie die anderen Reisen, die wir bislang mit Umfulana gemacht haben, war auch diese Reise wieder sehr schön geplant und die Unterkünfte ausgesucht. Während der Rundreise haben wir die unterschiedlichen Countys in Irland sehr gründlich kennengelernt und in den B&B sehr freundliche Aufnahme gefunden und immer wieder interessante Ratschläge für die Umgebung bekommen. Besonders hervorheben möchten wir die Gastgeberin Pam in einer Villa in Cobh, die uns in ein Orgelkonzert aus Anlass der Renovierung in der St. Coleman's Kathedrale mitgenommen und uns mit sehr leckeren Scones und einer Tasse Tee begrüßt hat. Besonders lecker haben wir in einem Restaurant in einem ehemaligen Pfarrhaus bei Killarney gegessen, das Restaurant sowie das Hotel ist wirklich zu empfehlen. Die Lodge in Connemara war ebenfalls sehr besonders, da das ganze Haus überaus liebevoll und geschmackvoll mit Antiquitäten ausgestattet ist. Ein weiteres Highlight auf unserer Reise, obwohl zunächst gar nicht vorgesehen, war die Übernachtung in einem B&B am Wild Atlantic Way im County Mayo. Die Aussicht von dem B&B war grandios, man konnte sie sogar von unserem Zimmer aus genießen. Unsere Gastgeber Carol und Harry waren sehr um uns bemüht und das Abendessen, was für uns mitgebucht war, war ebenfalls ausgezeichnet und eine gute Wahl, da es in der Nähe nicht so viele Restaurants gibt. Hier wären wir gerne noch eine Nacht geblieben, da auch die Umgebung so schön war. Auch unser Aufenthalt in Nordirland war auf jeden Fall die richtige Wahl, vor allem auch der Aufenthalt bei Bob im „Blauen Zimmer“ in einem Country House bei North Antrim. Hier erinnern wir uns gerne an den Afternoon Tea vor dem Kamin mit selbstgebackenen Keksen. Ein weiteres Highlight relativ zum Ende unserer Rundreise war der Aufenthalt in einem B&B in Hillsborough. Einen Abend hatten wir das Haus für uns, was ganz besonder gemütlich war. Susan und Willy waren so aufmerksame Gastgeber und das Frühstück war das beste, was wir auf unsere Reise hatten. Da es auch keine Probleme mit der Autovermietung gab, werden wir uns immer wieder gerne an die Zeit in Irland und die uns zugewandten GastgeberInnen erinnern. Vielen lieben Dank an Frau Rüdiger von Umfulana!

Athlone am Shannon River
Connemara, Lough Inagh Valley
Connemara, Kylemore Abbey
Clare County, Cliffs of Moher
Clare County, Cliffs of Moher
Clare County, Doonagore Castle
Kerry County, Dingle
Kerry County, Dingle Halbinsel
Kerry County, Victoria Island - Blick vom Geokaun Mountain
Kerry County, Iveragh Halbinsel
Kerry County, Iveragh Halbinsel
Kerry County, Iveragh Halbinsel - Gap of Dunloe
Cork County, Kinsale
Cork County, Kinsale
Cork County, Cobh

4 von 5 Sternen

Wolfgang | Irland

September 2019

Irlandrundreise 2019

Unsere Irlandrundreise führte uns im September 2019 mehrheitlich in den Westen und Süden der Insel. Wer nach Irland reist, akzeptiert zum Vornherein, dass der Reisende gelegentlich oder des Öfteren von Regen überrascht wird. Entgegen der üblichen Erwartung wurden wir jedoch mehrheitlich mit schönem Wetter verwöhnt. Genaugenommen hatte es während unserer vierundzwanzig Tage lediglich an drei vollen Tagen geregnet.Nach der Übernahme des Mietwagens durchquerten wir die Insel auf der gut ausgebauten Autobahn mit Zwischenstopps im Landsitz Belvedere House und dem kleinen Städtchen Athlone. Ab Galway ging es Richtung Norden auf immer enger werdenden Landstraßen zu unserem ersten Ziel, einem einsamen, prächtigen Landsitz am Lough Corrib. Generell sind Nebenstraßen hier im Westen für unser Dafürhalten extrem eng, d.h. sie liegen teilweise im Bereich eines geteerten Feldwegs. Ausreichende Ausstellplätze erlauben das passieren des Gegenverkehrs. Es empfiehlt sich dennoch den letzten Ausstellplatz in Gedanken zu speichern, sollte man im Extremfall zurücksetzen müssen. Auch breitere, durch Mittellinien getrennte Landstrassen sind für unsere Massstäbe eng, zudem sind diese links und rechts mit Hecken gesäumt, welche bis an den Straßenrand reichen. Wie in England verbergen sich darunter aufgeschichtete Begrenzungsmauern. Generell sind die meisten Felder mit Hecken umsäumt, welche sicherlich ein Paradies für Insekten und Vögel darstellen. Am Folgetag nutzten wir die Gelegenheit die Connemara Region nördlich von Galway ausgiebig zu durchstreifen. Nachdem wir zunächst eine Reifenpanne in der nächstliegenden Werkstätte in Clifden reparieren lassen mussten, folgten wir dem Lough Inagh Valley mit seinen in einer an Island erinnernden nordisch kargen Landschaft, eingebetteten Seen (Loughs) und passierten, ehe wir die Küste erreichten, das bekannte Benediktinerinnen Kloster Kylemore Abbey. Wir folgten dann vorübergehend, wie auch in den folgenden Tagen, der gewundenen Küstenstraße «Wild Atlantic Way» vorbei an Inseln und Halbinseln, kleinen Fischereihäfen und vielen Stränden. Für unseren Geschmack ist das Landesinnere jedoch fast noch schöner. Einsame Landstrassen führen durch Heide- und Moorgebiete mit einsamen Bauernhöfen und tausenden entweder rot, blau oder lila markierten Schafen.Am dritten Tag führte uns die Reise weiter nach Süden zu dem wohl bekanntesten Touristen Anziehungspunkt, den bis zu 200 Meter hohen «Cliffs of Moher». Um die Besucherströme zu kanalisieren sind Zutrittszeiten festgelegt. Wir entschieden uns für den späteren Nachmittag und wurden durch relativ wenig Ansturm überrascht. Die Übernachtung erfolgte in Lahinche in einem hoch über der Küste gelegen Gästehaus mit wunderbarem Ausblick. Wie schon in Connemara lohnt es sich auch hier die Küstenstraße vorübergehend zu verlassen und einen Abstecher ins Landesinnere vorzunehmen.Auf unserer Weiterfahrt Richtung Süden überraschte uns der erste Regentag. Mit der Fähre überquerten wir die breite Mündung...