Mosambik

Reiseberichte

Filter

Jürgen | Mosambik

August 2019

Die Strände bieten traumhafte Kontraste von Wasser, Wellen, Sand und Dünen. Tiefblauer könnte das Wasser, heller der Sand kaum sein.

Eine starke, vielseitige und von Umfulana perfekt organisierte Reise nach Südafrika und Mozambique mit Unterkünften auf hohem Niveau – sowohl was das Ambiente betrifft als auch das Essen. Beide Länder zu kombinieren, ist außerordentlich attraktiv. Die Tiererlebnisse auf den Südafrika-Safaris waren mit gut ausgebildeten Rangern einmal mehr extrem eindrucksvoll. In Mozambique wiederum sind die Farbimpressionen außergewöhnlich. Ein Höhepunkt im Game Reservat Welgevonden in Südafrikas Waterbergen (etwa vier Stunden mit dem Auto von Johannesburg) waren Nashorn- und Löwen- und Elefanten-Begegnungen aus nächster Nähe. Sehr kompetenter Ranger. Auch im Timbavati-Park, der ohne Zaun direkt an den riesigen Krüger-Park grenzt, ist die Betreuung der Gäste hervorragend. Schlammbadende Elefanten, zehn Löwen-Babys direkt neben uns, der Jeep inmitten einer wandernden Herde von mehr als 100 Büffeln und spektakuläre Leoparden-Begegnungen waren unter den Tiererlebnissen herausragend. In einem Fall verzehrte ein Leopard ein gerissenes Impala direkt über uns auf dem Baum. Auf dem Weg nach Nelspruit zum Weiterflug nach Mozambique bietet sich der Blyde River Canyon entlang der Panorama Route an. Höhepunkt dort ist der nördlichste Aussichtspunkt Three Rondavels (drei Rundhütten). Auch God's Window und Bourke's Luck Potholes sind empfehlenswert, vor allem bei guter Sicht und blauem Himmel. Mozambique steht für spektakuläre Farben. Absolut herausragend sind dabei die Touren zur Bazaruto-Inselgruppe von Vilanculo mit guten Chancen, Flamingos sehr nahe zu kommen. Durch die Gezeiten ergeben sich pastelfarbene Sandbank-Landschaften, die aus der Luft gar nicht wie Meer aussehen, sondern wie eine Hügellandschaft. Die Strände bieten traumhafte Kontraste von Wasser, Wellen, Sand und Dünen. Tiefblauer könnte das Wasser, heller der Sand kaum sein. Es lockt auch die Walbeobachtung oder sogar eine Begegnung mit Walhaien. Sonnenaufgang über dem Meer direkt vor dem eigenen Zimmer, wo gibt's das? Und dann noch ein Sternenhimmel, der einem den Atem raubt.

Sonnenaufgang in den Soutpanberge – ©Erika Pinzl
Mashatu Es hat geschmeckt – ©Erika Pinzl
Mashatu Einzug der Gladiatoren – ©Erika Pinzl
Mashatu Ich will noch groß werden – ©Erika Pinzl
Mashatu Ein Postkartenmotiv – ©Erika Pinzl
Mashatu Auge um Auge – ©Erika Pinzl
Mashatu Picture in Picture – ©Erika Pinzl
Mashatu Neugierig – ©Erika Pinzl
Mashatu Back Views – ©Erika Pinzl
Out Post Canyon View im Krüger – ©Erika Pinzl
Out Post Big Bull – ©Erika Pinzl
Ibo Island Altes Kolonialhaus – ©Erika Pinzl
Ibo Island Frau mit weißer Maske – ©Erika Pinzl
Ibo Island Mädchen mit Schale – ©Erika Pinzl
Ibo Island Fort of Forma Cisterna – ©Erika Pinzl
Mejumbe Milky Way – ©Erika Pinzl

Erika & Wilfried Pinzl | Mosambik

September 2016

Das Essen? Ein Traum. Der Service? Ein Traum. Die Aktivitäten? Na was schon…

Mit Umfulana nach Südafrika, Botswana und MosambikWir scheinen aber nicht die Einzigen zu sein, die sich vom Reisen prägen lassen, so, wie es im Slogan von Umfulana geschrieben steht. Ganz am Ende unserer Reise standen wir wieder in Frankfurt am Gepäckband und warteten auf unsere Koffer. Immer ein spannender Moment für Flugreisende. Entwarnung stellt sich ein, wenn endlich unsere bunten Umfulana-Kofferbänder zum Vorschein kommen. Heute mussten wir jedoch geduldig sein, denn mit einer gewissen Ehrfurcht durften wir feststellen, auf es auf diesem Flug neben uns viele Gleichgesinnte gab oder „fremde“ Koffer mit besagten Kofferbändern. Respekt!Aber fangen wir mit unserer Reise drei Wochen früher an, die in Südafrika begann und uns über Botswana bis nach Mosambik führte.Unser erstes Zelt haben wir bei Liesel und Neil in den Soutpansbergen aufgeschlagen. Das Reservat bietet mit fast 5000 ha eine sehr abwechslungsreiche, malerische Landschaft. Sigurwana, der Name der Lodge, heißt kleiner Geist. Tatsächlich herrscht hier ein besonderer Geist, der der Seele einfach gut tut. Unsere Gastgeber haben uns in ihre Welt aufgenommen, als wären wir alte Freunde, die mal eben wieder vorbeigeschaut haben. Familiärer geht nicht. Einfach schön und ein Einstieg nach Maß.Von hieraus haben wir uns in Richtung Norden zur Grenze nach Botswana aufgemacht. Das Mashatu Tent Camp liegt im Northern Tuli Game Reserve. Ein Camp mitten in einem Nationalpark ist immer etwas Besonderes, denn näher kann man der wilden Natur Afrikas nicht kommen. Vier Tage war Power-Safari angesagt und unsere Erwartungen wurden vollends erfüllt. Ein wahrer Hotspot für Tierfotografen, denn selten haben wir so viele Gelegenheiten, Bilder von Löwen und Leoparden zu machen. Das Camp ist exzellent geführt und es bleiben kaum Wünsche offen.Nach Mashatu ging es wieder zurück nach Südafrika. Im äußersten Norden des Krüger Nationalparks liegt die Lodge Out Post. Modern und vielleicht auch ein bisschen hip. Was sie nicht ist – afrikanisch. Sie könnte somit überall in der Welt ihren Platz finden. Im ersten Moment mussten wir uns an den vielen Beton gewöhnen, die traumhafte Aussicht und die komfortable Einrichtung und das gourmetähnliche Essen lässt einem das jedoch schnell vergessen und Wohlfühlatmosphäre stellt sich wieder ein.Eigentlich wollten wir nicht noch einmal in der Krüger NP. Wer einmal in einem guten Privat Game Reserve unterwegs war, wird im Krüger einiges vermissen. Landschaftlich sehr schön, gerade hier im Norden des Parks. Von den Tieren bedarf es jedoch schon viel Glück, spektakuläre Momente zu erleben.Die letzte Etappe unserer Reise führte uns nach Mosambik. Erste Station war Pempa, eine Stadt in einer großen Bucht am Indischen Ozean. Das Avani Pemba Beach Hotel ist ein feiner Platz, um sich den Staub des Busches aus den Klamotten zu klopfen. Frische Meeresluft, das Rauschen des Ozeans und exzellente Fischgerichte lassen ein neues Urlaubsfeeling aufkommen. Es war einfach schön hier und gerne wären...

©Kunde Ilse
©Kunde Ilse
©Kunden Ilse
©Kunden Ilse
©Kunden Ilse

Stephanie | Mosambik

Oktober 2015

Das Schnorcheln war wie durch ein Aquarium zu schwimmen!

Wir hatten sehr erholsame Urlaubstage in traumhafter Natur.Der Malawisee besticht mit kristallklarem Wasser. Die Kaya Mawa Lodge bezaubert mit vielen liebevollen Details (z. B. die Wasserflaschen)und Gourmetessen! Bei heftigem Wind war das Ein -und Ausbooten ziemlich abenteuerlich! Der Transfer zur Nkwichi Lodge war(wie die ganze Organisation der Reise)ohne Probleme. Eine ganz andere Natur erwartete uns. Wir fanden es sehr schön, ungehindert spazieren zu gehen. Das Schnorcheln war wie durch ein Aquarium zu schwimmen! So farbenprächtige Fische! Jeden Abend trafen wir uns zum sundowner am Strand. Per Boot, Auto und Flugzeug ging die Reise weiter auf die Island of Mosambik. Wir sahen sehr viel Land und Leute.Unsere Unterkunft -Terrace of Quitandas Guest House- wie soll ich sagen,wir fühlten uns in eine andere Zeit zurück versetzt. Die Dachterrasse! Die Möbel! Wir wurden sehr gut betreut. Leider ist die Stadt ungepflegt,die Festung voller Müll. Viele Menschen leben in großem Elend. In der Nuarro Lodge waren wir fast die ganze Zeit die einzigen Gäste. Isabel und Yannick waren sehr aufmerksame Gastgeber. Alles war sehr gut, nur an die Chalets ohne Fensterscheiben konnten wir uns nicht so recht gewöhnen, zumal einige Tage Sturm war, der die Gardinen waagerecht stehen ließ!! Den Blick von der Terrasse der Bar auf des türkisblaue Meer werden wir nicht vergessen. Vielen Dank an Umfulana für die Organisation dieser schönen Reise!