Uganda

Reiseberichte

Filter
Einfach tiefenentspannt
Abgedaucht
Victoria Nil
Reifenjongleur
Einfach Afrika
On the Spot
Victoria Nil
Murchison Wasserfall
Träumer
Von wegen zu klein!
Das Team

5 von 5 Sternen

Erika und Wilfried Pinzl | Uganda

September 2021

Unsere Begegnungen mit den Schimpansen und den Gorillas werden bleibend sein.

Wir sind bereits in 9 Afrikanischen Ländern mit Umfulana unterwegs gewesen. Unsere Erinnerungen und Eindrücke wurden in diesen Regionen zumeist in den Farben rot, gelb und braun gezeichnet. In Uganda hat sich dieses Bild gewandelt und ein sattes Grün hat das neue Bild bestimmt. Es ist beeindruckend festzustellen, wie der Wasserreichtum, die vulkanische Erde und die vielen fleißigen Hände dieses Land zu einem großen Garten hat wachsen lassen. Alles gedeiht in einer beeindruckenden Üppigkeit und Vielfallt.Auf den etwas mehr als 3.000 gefahrenen Kilometern ist eine Landschaft an uns vorbeigezogen, die an Schönheit und Veränderlichkeit kaum zu überbieten ist. Es war eine wahre Freude für die Augen.Auch wenn die Einschränkungen durch Corona die gewohnte Nähe zu den Menschen eingeschränkt hat, haben wir allerorts freundliche und offene Menschen kennengelernt, die uns schnell in ihre Welt haben eintauchen lassen.Unsere Begegnungen mit den Schimpansen und den Gorillas werden bleibend sein. Diese Nähe zu unseren „engsten Verwanden“ ist nicht in Worte zu fassen, sondern kann nur nachvollzogen werden, wenn es live erlebt werden kann. Wir können es nur wärmstens empfehlen.Wir wurden am Flughafen von Edwin als unseren Guide abgeholt und wir haben ihn am Ende unserer Reise als einen Freund verabschiedet. Wir empfanden es als äußerst angenehm, dass er häufig mit in den Unterkünften untergebracht war und wir gemeinsam viele Abende beim Dinner und danach verbringen konnten. Er war ein auszeichneter Fahrer und Guide mit hoher Kompetenz und verdient eine Bewertung mit 6 Sternen!Es war eine Reise, ohne jeglichen Komplikationen. Alles lief reibungslos ab, auch wenn die Fahrzeiten und der hierbei angebotene Komfort uns stark gefordert hatten.Unsere Ugandareise war und ist eine schöne und nachhaltige Bereicherung unserer Eindrücke, die wir auf dem Traumkontinent Afrika über die letzten 20 Jahre haben sammeln dürfen.

Der Park der Papaya Lake Lodge
Schmollender Schimpanse im Kibale NP
Müde Löwin im Queen Elizabeth NP
Elefant im Queen Elizabeth NP
Member of the Ugly 5
Knowing his destiny
Riesiger Elefant im Kazinga Kanal
Pelikane im Kazinga Kanal.
Wasserbock
Farbenfrohe Schule
Viele Vögel im Garten der Mahogany Springs Lodge
8 Monate altes Baby.
Der Silberrücken.
Gorillababy.

5 von 5 Sternen

Rainer | Uganda

Juli 2022

Die Perle Afrikas.

Die Perle Afrikas. Mit Schimpansen und Gorillas, super 4G Netz, teilweise sehr schlechten Straßen und sehr netten Menschen.Ein paar organisatorische Tipps:1. Malaria: Alle sagen, man solle Malarone als Prophylaxe nehmen. Wir hatten in der ganzen Zeit keinen Mückenstich. Außer im Queen Elizabeth NP haben wir auch keine Mücken gesehen. Eine wiederaufladbare, elektrische Mückenfalle unter dem Mückennetz wirkt Wunder! Beim nächsten mal würden wir nur ein Stand-by Medikament mitnehmen.2. Geld: Kreditkarten funktionieren nur in den Lodges. Alles andere wird in bar abgewickelt. Andenken, Trinkgeld usw. Da kommt einiges zusammen. 200 USD für den Fahrer, 75 USD bei den Gorillas für Träger, Guide, Guards und Tracker, in den Lodges usw. Uganda Schilling oder USD werden gerne genommen. Am besten direkt am Flughafen am Geldautomat Schilling abheben.3. Mobilfunk: 4G Netz besser als in Deutschland, funktioniert fast überall außer im tiefen Dschungel. Ich habe direkt am Flughafen eine MTN 20 GB Prepaid Karte (etwa 80.000 Schilling) gekauft und dann für die Familie ein Hotspot eingerichtet. Ist auch schneller als das WLAN in den Lodges, wo sich alle Gäste eine SIM Karte teilen.4. Fotografieren. In den Regenwäldern ist es unter dem Baumkronendach sehr dunkel. Das menschliche Auge kann sich gut adaptieren, aber für eine Kamera ist das schwierig. Ich hatte eine Sony Vollformatkamera mit 135 mm f1.8 und etwa ISO 2000. Es steht überall, dass man 10 Meter Abstand halten muss. So ein Quatsch. Sowohl die Schimpansen als auch die Gorillas waren nur 2 bis 3 Meter entfernt. Man benötigt einen guten Fahrer, der sich beim Überholen etwas zurückhält. Wir waren mit Trevor sehr glücklich. Er war stets freundlich, ein guter Fahrer, kannte alle Tiere und hatte viele gute Tipps.Papaya Lake Lodge: Wunderbar gelegen mit Blick auf den See, schöne Hütten, freundliche Menschen.Kibale National Park: Schimpansen. Sehr aktive Tiere. Hat viel Spass gemacht.Queen Elisabeth NP: Das Highlight ist die Bootstour auf dem Kazinga Kanal. Ausgangspunkt ist das westliche Ende des Kanals bei Mweya. Hier gibt es unglaublich viele Tiere, Hunderte Nilpferde, Büffel, Elefanten, Krokodile, Warzenschweine und viele Vögel!. Die Ausflugsdampfer sind gewöhnungsbedürftig, recht voll und wer spät kommt, muss ohne Sonnenschutz aufs Oberdeck. Dazu eine olfaktorische Mischung aus undichten Benzinleitungen und billigem Parfüm. Also: früh kommen, vorne links sitzen und die Tierwelt genießen.Mahogany Springs Lodge: Schöne Lodge nahe am Park. Freundliche Menschen, schöne Hütten und viele Vögel.Bwindi Impenetrable Forest NP: Das Highlight, natürlich! Nach ein bisschen Folklore und 20 Minuten Fahrt ging es los. 3 Tracker bei den Gorillas melden den Standort. Wir selber sind in einer Gruppe von 8 Touristen mit Guide, 2 Guards und Trägern (15 USD, ehemalige Wilderer) los. Etwa 1,5 Stunden und 400 Höhenmeter bei etwas erhöhter Luftfeuchtigkeit auf 1600m Höhe. Ein bisschen Fitness hilft, aber gut machbar. Dann 1 Stunde mit einer...

Pavian im Kibale Forest
Bei den Schimpansen im Kibale Forest
"Pumba" im Queen Elizabeth Nationalpark
Löwenbegegnung im Queen Elisabeth Nationalpark
Elefanten kreuzen unseren Weg
Vorsicht, Büffel!
Beim Medizinmann im Bwindi
Ein Leopard verspeist eine Python
Der Kronenkranich, das Wappentier Ugandas
Der Silverback der Familie Muyambi im Bwindi
Berggorillababy
Bei den Batwa im Bwindi
Golden Monkeys im Mgahinga Nationalpark
Craftwork am Lake Bunyonyi
Bananen, Bananen, Bananen, ...

5 von 5 Sternen

Karola und Anja | Uganda

Juli 2022

Erlebnisse und Erfahrungen

Es war eine sehr beeindruckende Reise für uns vom ersten bis zum letzten Tag. Uns sind durchweg offene, freundliche Menschen begegnet, die Organisation vor und während der Reise, sowohl durch Umfulana als auch durch Matoke Tours in Uganda, war perfekt. Die Reiseroute von Entebbe aus Richtung Westen, dann in den Südwesten und Süden des Landes, von dort aus wieder zum Viktoriasee und Entebbe zurück, war für unsere Wünsche hervorragend gewählt. Wir konnten den Kibale Forest, den Queen Elisabeth Nationalpark, den Bwindi Impenetrable Nationalpark, den Mgahinga Nationalpark, die wunderschönen Lakes Mutanda, Mulehe und Bunyonyi, den Mburo Nationalpark am gleichnamigen See sehen. Der Besuch bei den Berggorillas im Bwindi war ein besonderer Höhepunkt und äußerst beeindruckend. Wir haben alles gesehen, was wir sehen wollten und wurden durchweg hervorragend betreut. Löwen, Giraffen, Zebras, Warzenschweine, Leoparden, Fischadler und Geier, Flusspferde, Elefanten, Büffel, der Schuhschnabel und Ibisse, auch Kronenkraniche, Berggorillas, Schimpansen, Paviane, Golden Monkeys und andere Primaten, voll beladene Motorräder und Autos, Medizinmänner, die Aufzählung ist gewiss nicht vollständig, begegneten uns auf unserem Weg durch den südlichen Teil Ugandas. Die Erlebnisse und Erfahrungen, die wir während der Reise mit den Menschen und in der unglaublich vielfältigen Tier- und Pflanzenwelt aufnehmen konnten, werden fest in unserer Erinnerung bleiben. Nicht zu vergessen ist das sehr reichhaltige und sehr schmackhafte Essen.

©Urs Baumgartner
©Urs Baumgartner
©Urs Baumgartner
©Urs Baumgartner
©Urs Baumgartner
©Urs Baumgartner
©Urs Baumgartner
©Urs Baumgartner
©Urs Baumgartner

5 von 5 Sternen

Urs und Sandra | Uganda

Juli 2017

Von der Fruchtbarkeit des Landes überrascht

Reisebericht Uganda 2017Vorneweg – es war fantastisch. Angefangen bei der absolut einwandfreien Planung durch Umfulana. An dieser Stelle einmal mehr ein allerherzlichstes Dankeschön. Die Reise hat unsere Erwartungen übertroffen. Wir haben bereits schon einige andere Länder in Afrika besucht und wussten, dass Uganda in Sachen Komfort und Wildlife nicht mit dem südlichsten Afrika mithalten kann. Ausgenommen natürlich das Erlebnis des Schimpansen- und Gorilla-Trekkings. Beide Wanderungen waren sehr professionell geführt, anstrengend, erlebnisreich, sensationell. Wir sind sowohl den Schimpansen sowie den Gorillas näher gekommen als gedacht. Den Mindestabstand von 7 Metern konnten wir nicht einhalten – bzw. haben die Tiere nicht eingehalten. Wir konnten die eindrucksvollen Schimpansen und Gorillas aus nächster Nähe betrachten und natürlich fotografieren. Wir haben sie beim Spielen, kommunizieren und durch die Äste hangelnd begleitet. Ein absolut einmaliges Erlebnis.Unser Fahrer der uns von Tag eins bis zur Abreise begleitet hat war sehr aufgeschlossen, freundlich, pünktlich, lustig, hatte immer eine gute Idee was auf der Fahrt noch besichtigt werden konnte und hat wohl die besten Picknick-Plätze des Landes gekannt. Wir haben uns ausserordentlich gut verstanden und hatten eine intensive und bereichernde Zeit.Die Lodges haben uns unterschiedlich gut gefallen. Vorneweg muss man sagen, dass das Essen fast überall ausgezeichnet war, die Lodges an wunderschönen Plätzen stehen und die Leute generell sehr freundlich, aufgeschlossen, kommunikativ und dienstleistungsorientiert sind.Auch waren wir von der Fruchtbarkeit des Landes überrascht. Es werden unzählige Gemüsesorten, Tee, Kaffee, Baumwolle und Früchte angebaut. Ein Reichtum mit dem bei weitem nicht alle Länder Afrikas mithalten können.Als verwöhnte Safari-Touristen konnte Uganda uns natürlich nicht bieten was wir auf anderen Reisen erlebt haben. Dennoch haben wir eine Vielzahl von Tieren gesehen, inklusive Leopard, Löwe, Elefant, Rhino, Büffel, Giraffen und unzähliger Antilopen. Und natürlich Vögel….die vergessen wir manchmal fast….Eine wirklich schöne Reise an die wir gerne und viel zurückdenken werden.

Blackback – ©Dirk Winkler
Pumba – ©Dirk Winkler
©Dirk Winkler
Silverback – ©Dirk Winkler
Lake Victoria – ©Dirk Winkler
Reisen in Afrika – ©Dirk Winkler
Sonnenuntergang Queen Elizabeth Park – ©Dirk Winkler
Besuch vor dem Zelt – ©Dirk Winkler

5 von 5 Sternen

Dirk Winkler | Uganda

Oktober 2016

Unsere Stunde mit den Gorillas wird uns noch sehr, sehr lange in Erinnerung bleiben.

Liebe Brinka,jetzt ist es schon wieder einige Wochen her, dass wir von unserer Uganda-Reise zurückgekehrt sind. Insgesamt hat wieder alles hervorragend mit der Organisation zuhause und auch vor Ort funktioniert. Eure Partneragentur vor Ort hat sich zu Beginn der Reise und am Ende erkundigt, ob alles in Ordnung ist und/oder noch etwas getan werden kann. Einziger Punkt war, dass das glutenfreie Essen für die Flüge nicht gebucht war, aber hier konnten wir uns ganz gut helfen. Vor Ort selber war die glutenfreie kein Thema, da die meisten Gerichte aus Fleisch und Gemüse bestanden und ich nicht besonders auf Gluten achten musste.John, unserer Fahrer und Guide für die nächsten zwei Wochen, hat uns früh morgens am Flughafen in Entebbe abgeholt und direkt zum Hotel nach Kampala gebracht. Eine richtig gute Chemie zwischen John und uns ist leider über die zwei Wochen nicht entstanden, aber das miteinander war gut machbar und John hat uns mit verschiedenen kulinarischen Genüssen in Berührung gebracht, die wir alleine vermutlich nicht angerührt hätten. Absprachen mit John waren immer etwas schwierig, da das Zeitgefühl offenbar wirklich etwas anders als bei uns war. Alles in allem aber nichts schlimmes und wir kamen gut zurecht.Durch die Hauptstadt Kampala haben wir uns einfach einen Nachmittag lang treiben lassen, Kaffee getrunken, etwas gegessen und eine afrikanische Millionenstadt auf uns wirken lassen. Danach ging es dann auch schnell raus aus der Stadt und raus aufs Land. Uganda hat uns dabei sehr gut gefallen, ganz anders als das südliche Afrika ist alles grün, bewaldet und auch feucht (naja, wir waren in der Regenzeit dort). Das Klima ist sehr angenehm, da es nie zu heiß war, bis zum Nachmittag angenehme 25 bis 30 Grad und nach dem recht regelmäßigen Regenschauer am späten Nachmittag wurde es oft so kühl, dass wir für einen warmen Pullover im Gepäck sehr dankbar waren. Die Tierwelt in Uganda ist wirklich sehr überschaubar, insbesondere wenn man aus Botswana oder Tansania anderes gewöhnt ist, so haben wir keine Giraffen gesehen und nur vier Elefanten in zwei Wochen. Dafür haben aber die Affen mehr als entschädigt, was ja auch der eigentliche Grund unser Reisezielwahl war ... angefangen von ganz vielen Kleinaffen, die fast überall rumlaufen, über Paviane, die allgegenwärtig sind zu den beiden großen Höhepunkten, Schimpansen und Gorillas. Beide Arten haben wir bei Wanderungen hautnah und live erleben würden, wobei unsere Wanderung zu den Gorillas bereits nach 10 Minuten zum Erfolg geführt hat ... schade, wir wären gerne länger gewandert. Das Erlebnis, diese Tiere dann aber so hautnah, so real zu erleben, war unbeschreiblich und es fiel uns und dem Rest der Gruppe sichtlich schwer, „unsere“ Familie nach einer Stunde wieder verlassen zu müssen. Ein ganz besonderes und einmaliges Erlebnis.Die Unterkünfte waren alle absolut sauber und in Ordnung. Auch hier ist der Vergleich mit dem südlichen Afrika nachteilig, da die Unterkünfte in Ordnung, aber nicht hochwertig...

Gorilla im Bwindi – ©Alexander Gottschall
Lake Mburo Nationalpark – ©Alexander Gottschall
Murchison Falls – ©Alexander Gottschall
Haven – ©Alexander Gottschall
Löwe im Baum – ©Alexander Gottschall
im Queen Elizabeth NP – ©Alexander Gottschall
Schimpanse im Kibale NP – ©Alexander Gottschall
Lodge an den Sipi Falls – ©Alexander Gottschall
Kibale National Park
Queen Elizabeth Park

Silvia Böhme, Alexander und Björn Gottschall | Uganda

September 2015

Highlight unserer Reise: Die Wanderung zu den Gorillas

Unsere mittlerweile fünfte Afrika-Reise führte uns diesmal nach Uganda.Um es gleich vorweg zu sagen, wer hier den Luxus der Camps von Botswana und Namibia erwartet wird manchmal enttäuscht sein. Uganda ist doch etwas anders als das südliche Afrika.Auch diesmal war wieder alles perfekt organisiert, eben wie man es von Umfulana gewöhnt ist .Nach einer etwas nervigen Einreiseprozedur wurden wir von unserem Guide Mugabi am Flughafen in Empfang genommen. Dieser sehr umsichtige und angenehme Mann zeigte uns in den nächsten 3 Wochen seine Heimat.Wir übernachteten in Kampala und fuhren wir am nächsten Tag in die Nähe von Jija. Die direkt am Nil gelegene Lodge ist wirklich eine ausgezeichnete Unterkunft in der man sich einfach wohl fühlt.Weiter ging es am 10.09. in den Osten Ugandas zu den Sipi-Falls. Die sehr naturnahe rustikale Lodge liegt direkt an den Wasserfällen. Leider hatte die Lodge ihre besten Tage schon gesehen, es war alles etwas heruntergewirtschaftet. Schade, denn die Lage der Lodge ist wirklich einzigartig. Die Dorfbesichtigung und die Wanderung zu den Wasserfällen waren die Höhepunkte dieser Etappe.Am 12.09. besuchten wir den Murchison Nationalpark, die 52 Zimmer der Parra Lodge waren zum Glück nicht alle belegt, insofern war der Aufenthalt hier sehr angenehm. Der Game-Drive und die Fahrt zu den Murchison Falls ist unbedingt zu empfehlen, die Wanderung hinauf zu den Falls war leider nicht gebucht, das sollte Umfulana unbedingt mit ins Programm aufnehmen.Nach einem kurzen Zwischenstopp in Hoima ging es am 15.09. in die Nähe des Kibale Nationalparks. Kluges Guest Farm ist wirklich ein Geheimtipp, sie liegt zwar außerhalb des Nationalparkes aber die Unterkunft und Verpflegung setzt Maßstäbe. Das am nächsten Tag stattgefundene Schimpansentracking war leider nicht sehr erfolgreich, nach einer 4-stündigen Wanderung durch den Regenwald sahen wir dann weit entfernt ein paar wenige Tiere, andere Touristengruppen waren da erfolgreicher, aber so ist das halt, wir waren ja nicht in einem Zoo sondern in der freien Natur.Vom 17.09. – 19.09. besuchten wir den Queen Elizabeth Nationalpark Die direkt am Lake George gelegenen Ihamba Lakeside Lodge bietet allen Komfort, nachts sollte man etwas vorsichtig sein, denn die Nilpferde grasen zwischen den Bungalows. Die Pirschfahrt am Morgen war nicht sehr erfolgreich, Raubtiere waren nicht zu sehen. Dafür wurden wir am Nachmittag mit einer beeindruckenden Bootstour auf dem Kazinga Kanal entschädigt.Am 20.09. begann das eigentliche Highlight unserer Reise – Die Wanderung zu den Gorillas.Wir übernachteten in der ausgezeichneten Silverback-Lodge. Nach dem Frühstück ging es los.Die Suche nach der Gruppe gestaltete sich etwas schwierig aber einem 4stündigen anstrengenden Aufstieg wurden wir entschädigt. Man muss es wirklich selbst erlebt haben es ist unbeschreiblich. Der 1stündige Aufenthalt innerhalb (!!!) der Gruppe verging wie im Fluge.Über den Lake Mburo Nationalpark ging es zurück nach Entebbe, dort sollte man unbedingt...

Angela Walter | Uganda

September 2013

Wie üblich, etwas später, aber dennoch ... Uganda mit Abschluss auf Sansibar war unsere dritte Reise mit Umfulana. Wie üblich war alles gut organisiert. Mit unserem Guide/Fahrer haben wir gute Erfahrungen gemacht. Er ist auf unsere Wünsche eingegangen und hat unsere vielen Fragen beantwortet. Er war auch nie aufdringlich und hat uns immer genügend Privatsphäre gelassen. Die Unterkünfte waren, wie üblich, gut ausgewählt. An den Sipi Falls hatten wir ein geräumiges Zimmer mit direktem Blick auf die Fälle. The Haven hat uns auch sehr gut gefallen. Der richtige Ort, um vom stressigen Arbeitsalltag abzuschalten. Beim Schimpansen-Trekking hatten wir leider etwas Pech mit einer deutschen Reisegruppe ... (dafür kann aber keiner etwas) aber beim Gorilla-Trekking kamen wir voll auf unsere Kosten. Die Menschen in Uganda sind sehr freundlich. Wir haben uns rundum wohlgefühlt. Beim Schimpansen- und Gorilla-Trekking haben wir uns den Luxus von Trägern für unsere Rucksäcke gegönnt. Das ist auf jeden Fall empfehlenswert. Und ein paar Tage Strand am Ende, um alles Erlebte nochmal Revue passieren zu lassen, war auch die richtige Entscheidung. Die Hakuna Matata Lodge liegt etwas versteckt in einer Bucht und ist der ideale Ausgangspunkt für Ausflüge nach Stone Town. Auch der Ausflug zur Sandbank inkl. Picknick war sehr schön. Dort haben wir dann noch etwas Zweisamkeit genossen ... Wir sind gespannt, wo uns die nächste Reise mit Umfulana hinführt.

Chimp Trekking – ©Brinka Hellack
Equator – ©Brinka Hellack
Blick von Mweya Safari Lodge – ©Brinka Hellack
Hippopotamus – ©Brinka Hellack
©Brinka Hellack
Mihingo Lodge – ©Brinka Hellack
©Brinka Hellack
©Brinka Hellack
©Umfulana
©Brinka Hellack
©Brinka Hellack
©Brinka Hellack
©Brinka Hellack
©Brinka Hellack
©Brinka Hellack
©Brinka Hellack
©Umfulana
©Brinka Hellack
©Brinka Hellack
©Brinka Hellack
©Brinka Hellack
©Brinka Hellack
©Brinka Hellack
©Brinka Hellack
©Brinka Hellack

Brinka Hellack - Umfulana | Uganda

Dezember 2013

Überwältigt beobachten wir die Gorillas und die Gorillas beobachten uns

Uganda – Winston Churchill nannte das Land einst „Die Perle Afrikas“. Schon lange war es mein Traum, nach Uganda zu reisen und die einzigartigen Berggorillas zu besuchen. Von dem was mich außer den Gorillas erwarten würde, hatte ich vor Reisebeginn wenig Vorstellungen und Erwartungen. Umso überraschter und erfreuter war ich über die Vielfalt des Landes mit seinen wunderschönen, sehr grünen Landschaften und Nationalparks voller Kontraste. Die Aufgeschlossenheit und Freundlichkeit der Menschen ist mir gleich bei Ankunft aufgefallen und wurde im Laufe der Reise immer wieder bestätigt.Natürlich kommt die Tierwelt, in Uganda ist die Wilderei immer noch ein großes Problem, nicht in so großen Herden wie in der Serengeti Tansanias oder der Mara Kenias vor, dafür ist das Land ursprünglicher und von Touristen bisher weitgehend unbesucht, was es immer noch zu einem Geheimtipp macht. Fast am Ende unserer Reise angelangt ist es endlich soweit. Das lang ersehnte Gorilla Tracking steht bevor. Schon Tage zuvor hatten wir uns Gedanken gemacht, ob wir die Gorillas überhaupt sehen würden, wie lange unser Marsch wohl dauern werde und ob dieser nicht doch zu anstrengend sein könnte. Morgens um 8.30 Uhr treffen wir unsere Führer und werden in kleine Gruppen von jeweils 8 Personen aufgeteilt. Die Anzahl der Permits ist streng limitiert, so dass eine frühe Buchung unbedingt empfehlenswert ist. Nach einer kurzen Einweisung über „unsere“ Gorillafamilie Rushegura und einigen Verhaltensregeln geht es mit dem Auto zum Startpunkt unserer Wanderung. Diese führt uns zunächst durch ein Dorf mit Bananenplantagen bis wir nach wenigen Höhenmetern bereits den Urwald erreichen. Von hier an wird der Pfad immer schmaler und steiler und führt uns serpentinenartig immer weiter in den Wald hinein. Nach etwas mehr als einer Stunde ist es dann soweit, die Gorillas sind ganz in unserer Nähe und wir lassen unsere Rücksäcke und Wanderstöcke bei unseren Trägern (sie helfen einem für 15,- USD bei den schwierigen Passagen und tragen den Rucksack), um uns langsam, nur noch mit der Kamera bewaffnet, der Gorilla Familie zu nähern. Von nun an geht es durch dichtes Gestrüpp und Unterholz, dieses Mal mehr rutschend und kletternd. Die Gartenhandschuhe, die man uns empfohlen hat mitzunehmen, schützen vor den vielen Nesseln. Dann sehen wir die ersten Familienmitglieder faul im Unterholz liegen und gemütlich vom Grünzeug fressen. Überwältigt beobachten wir die Gorillas und die Gorillas beobachten uns. Die Familie wird aktiver, läuft herum und klettert auf Bäume, bevor weiter gefressen wird. Eigentlich darf man nicht näher als 7 m an die Tiere heran, aber die Gorillas kennen diese Regel nicht und laufen direkt an uns vorbei … man könnte sie fast berühren!Die Zeit (man darf eine Stunde bei der Familie verweilen) vergeht wie im Flug und dann heißt es schon wieder Abschied nehmen und Abstieg, …. dabei möchte ich noch stundenlang bei den Gorillas verweilen und ihnen beim Spielen und Fressen zuschauen. Abschließend...

©D. und K. Winkelewski
©D. und K. Winkelewski
©D. und K. Winkelewski
©D. und K. Winkelewski
©D. und K. Winkelewski
©D. und K. Winkelewski
©D. und K. Winkelewski
©D. und K. Winkelewski
©D. und K. Winkelewski
©D. und K. Winkelewski

D. und K. Winkelewski | Uganda

Dezember 2012

Erlebt haben wir ein unglaublich schönes Land voller Kontraste

Liebes Umfulana-Team, hallo Herr Garstka, wir sind nun seit mehr als sechs Wochen von einer sehr außergewöhnlichen Reise zurück und immer noch dabei, unsere Eindrücke zu verarbeiten. Nach mehreren Reisen ins südliche Afrika sollte es dieses Mal nach Uganda gehen. Unser Wunsch, einige der letzten freilebenden Berggorillas zu treffen. Erlebt haben wir ein unglaublich schönes Land voller Kontraste, mit aufgeschlossenen, freundlichen Menschen, vielen Tieren und natürlich den beeindruckenden Gorillas und Schimpansen. Die Reise führte uns zunächst von Kampala in eine kleine Lodge außerhalb von Jinja direkt am Ufer des Nils. Ein idealer Ausgangspunkt für die Reise, Zeit zum Relaxen und eine Bootsfahrt auf dem Weißen Nil. Bemerkenswert auch die Führung durch das nahegelegene Dorf, vorbei an Bananenplantagen und Kaffeepflanzen. Weiter ging es Richtung Osten zu den Sipi Fällen am Mount Elgon. Hier hat man die Möglichkeit, Wanderungen zu den verschiedenen Wasserfällen zu unternehmen. Durch unseren Guide erhielten wir viele interessante Informationen zur Natur und über den Alltag der dort lebenden Menschen. Die Fahrt ging nun in den Murchison Falls National Park, den größten Nationalpark Ugandas. Die Paraa Lodge bot, auf einem Hügel über dem Nil liegend, einen unglaublichen Blick über die weitläufige Savannenlandschaft. Die Entscheidung eine Lodge im nördlichen Teil des Parks zu wählen war perfekt, da es hier wesentlich mehr Tiere zu sehen gibt. Auf unserer Weiterfahrt nach Hoima machten wir noch einen Abstecher zu den Murchison Falls, die wir schon während unserer Bootstour aus der Ferne bestaunt hatten. Zunächst erschien uns der Umweg dahin als nicht erforderlich, ein Irrtum wie sich herausstellte. Der Nil schießt an dieser Stelle durch eine nur 7 m breite Schlucht und stürzt mit unglaublichem Getöse 43 m in die Tiefe – ein sehr eindrucksvolles Naturschauspiel. Hoima war lediglich eine Zwischenstation auf dem Weg in den Kibale Forest National Park. Dort erwartete uns ein erster Höhepunkt. Wir hatten uns für die Primate Lodge und dort für die etwas teurere Unterbringung im Safarizelt entschieden. Eine sehr gute Wahl. Dort konnten wir nach dem aufregenden Schimpansentracking auf der Veranda den Urwald mit allen Sinnen genießen. Die nächste Fahrt, die mit rund 3,5 Stunden unsere kürzeste war, endete im Queen Elizabeth National Park. Die Mweya Lodge liegt hoch oben über dem Lake Edward und auch hier kann man bei einem Gamedrive oder einer Fahrt auf dem Kazinga Kanal eine große Vielfalt an Tieren bestaunen. Die Fahrt vom Queen Elizabeth National Park in den Bwindi Impenetrable National Park führte zunächst entlang am Kazinga Kanal. Hier ist ein Abstecher in eines der Fischerdörfer zu empfehlen. Bwindi liegt zwischen 1.100 m und 2.600 m hoch. Die Vegetation besteht aus dichten Regenwäldern mit undurchdringlichem Unterwuchs. Hier leben noch einige der letzten Berggorillas, eine der Familien wollten wir „besuchen“. Das Briefing der Gruppen begann um 8.00 Uhr im Camp,...

Äquator – ©Steffen Gail
Mt. Elgon – ©Steffen Gail
Bwindi – ©Steffen Gail
Murchison Falls – ©Steffen Gail
Kibale – ©Steffen Gail
Berggorillas – ©Steffen Gail
Bwindi Forest – ©Steffen Gail
Virunga – ©Steffen Gail
Virunga – ©Steffen Gail
©Steffen Gail
©Steffen Gail
©Steffen Gail
©Steffen Gail
©Steffen Gail
©Steffen Gail

Steffen Gail | Uganda

Oktober 2012

Aus meiner Sicht ist Uganda das ideale Reiseziel

Hallo Herr Garstka, bitte entschuldigen Sie die sehr verzögerte Rückmeldung. Die Rundreise durch Uganda war, wie alle Reisen, die ich bei Umfulana gebucht habe, tadellos organisiert. Alle Unterkünfte waren sehr gut und der Fahrer/Guide war über das normale Maß hinaus bemüht, die Reise angenehm und interessant zu durchzuführen. Generell kann zu Uganda gesagt werden, dass alle Unterkünfte mindestens auf ähnlichem Niveau waren, wie in z.B. Tansania. Die Infrastruktur (Straßen) ist im Begriff sich zu verbessern und alle Menschen sind sehr zuvorkommend und immer auf ein kleines Gespräch aus. Abseits der Unterkünfte ist Uganda noch sehr ursprünglich und man trifft (noch) nur vereinzelt auf andere Touristen, was das Erlebnis, in Afrika zu sein, noch verstärkt. Das Klima ist sehr angenehm, da man sich immer mindestens auf 1000m befindet und deshalb die Temperaturen immer sehr angenehm sind. Dies macht Uganda aus meiner Sicht zu einem idealen Reiseziel. Sozusagen noch ein „Geheimtipp“. Die Reiseroute, beginnend in Kampala, gegen den Uhrzeigersinn durch das Land, war sehr gut. Von den einzelnen Stationen (u.a. Nilquelle, Mt. Elgon, Murchison NP, Kibale Forest, Queen Elizabeth NP, Bwindi Impenetrable Forrest) war, neben den Schimpansen im Kibale, das absolute Highlight sicher das Berggorilla-Tracking. Ein unvergleichliches Erlebnis! Ich hatte Glück, da die Gruppe an diesem Tag nur aus drei Touristen (anstelle der üblicherweise acht Personen) bestand. Das Wetter war, bis kurz vor der Rückkehr in die Rangerstation, perfekt und die Gruppe nach ca. zwei Stunden erreicht. Dort dann zwischen insgesamt vierzehn friedlichen Gorillas sitzen zu können, ist ein Erlebnis, das man wohl nicht mehr vergißt. Die Stunde, die maximal als Besuchszeit erlaubt ist, vergeht im Flug. Als generellen Tipp kann ich geben, sich auf jeden Fall einen der Träger an der Rangerstation zu mieten, der das Gepäck übernimmt, sei es auch noch so gering. Man darf nicht vergessen, dass man auf gefühlten 3000m ist und, je nach Wetterlage, mal die Bekleidung erleichtert werden muss. Die anderen Touristen, obwohl noch jung, haben ihre Entscheidung, keinen Träger zu engagieren, auf dem Rückweg sehr bereuen müssen. Zudem trägt man durch das Mieten eines Trägers dazu bei, die Menschen vor Ort zu unterstützen, indem man ihnen einen kleinen Verdienst ermöglicht. In Kisoro ergab sich durch einen Kollegen meines Guides eine weitere Möglichkeit, Menschen zu unterstützen. Die dort, im Zuge der Virunga-Nationalparkgründung umgesiedelten Pygmäen haben einen geringen Status in der Gesellschaft, kein eigenes Land und wenig Möglichkeiten, ihren Lebensunterhalt zu bestreiten. Durch die Vermittlung des Guides konnten wir Lebensmittel und ein paar Dinge des täglichen Bedarfs auf dem Markt in Kisoro kaufen und diese der Gruppe übergeben. Die Dankbarkeit der Menschen war überwältigend, da ihnen Unterstützung ansonsten meist versagt bleibt. Wenn jemand dort ist, ist dies eine gute Möglichkeit, etwas Gutes zu tun. Der...