USA

Reiseberichte

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5 von 5 Sternen

Peter & Dorote | USA

September 2022

USA – Go west!

Ein lang gehegter Traum ging mit dieser Reise in Erfüllung – und wie! Die Reiseroute führte uns von San Francisco aus durch die wunderbaren Nationalparks Yosemite, Yellowstone, Grand Teton, Arches, Monument Valley, Grand Canyon und Bryce Canyon nach Las Vegas. Neben all den unvergleichlichen Landschaften waren die Tierbeobachtungen ein absolutes Highlight: Rothirsche, Weisswedelhirsche, Bighorn Schafe, Bisons, einen Fuchs und einen Kojoten, Streifenhörnchen, Eichhörnchen, Vögel und per Feldstecher sogar Elche.Temperaturmässig ging es oft heiss her: In San Francisco 36°C, auf dem Weg zum Yosemite gar 44°C und als wir den Yellowstone verliessen nur noch 4°C. Von den diversen Hitzewellen zeugten auch die Reste von Waldbränden. Über ganze Hügelzüge hinweg nur noch bleiche Baumgerippe, aber von unten drängte schon das Grün empor. Im Yosemite roch es den ganzen Tag nach Rauch, und die Sicht war eingeschränkt. Auf dem Weg zum Grand Canyon North Rim mussten wir einen zum Glück kontrollierten Waldbrand durchqueren. Die Flammen beidseits der Strasse und die Rauchschwaden verursachten aber doch ein sehr mulmiges Gefühl. Regen war relativ häufig ein Thema: Im Yosemite wurde er sehnlichst jedoch vergebens erwartet, und im Yellowstone waren wir froh, dass doch noch ab und zu die Sonne schien. Demgegenüber war es unvergesslich, das Monument Valley im Regendunst zu erleben. Eigentlich hatten wir eine Sonnenuntergangsfahrt geplant, die hochinteressanten Erläuterungen des Guides und die allerletzten Sonnenstrahlen über den „Three Sisters“ machten aber alles wett. Nach den manchmal doch relativ langen Reisetagen schätzten wir die Unterkünfte doppelt. Vor allem die B&Bs waren einmalig: sehr schöne Lokalitäten, feines Frühstück und ungezwungener persönlicher Kontakt zu Gastgebern und anderen Gästen.Las Vegas bedeutete das absolute Gegenstück zu den vorherigen Erlebnissen. Wir genossen diese Glitzerwelt vor allem vom Hotelbalkon aus mit Blick auf das Bellagio-Wasserspiel und den Eiffelturm und waren froh, am nächsten Tag Richtung Zürich abheben zu dürfen.

Koko Head
Lanikai Pillbox
Laniakea Beach
Manta Ray
aktiver Vulkan
Steiküste mit ….
Köder der Fischer
Heliflug Nalolo-Klippen
Golfplatz
Mahaulepu Beach Trail
Aussicht Nonou Mountain Trail
Waimea Canyon
Wailua Falls
Sunset Haleakala

5 von 5 Sternen

Prisca | USA

Juli 2022

Alles hat super geklappt und wir sind hellbegeistert von dieser Reise.

Wir waren für 3 Wochen in Hawaii auf 4 verschiedenen Inseln: O‘ahu, Big Island, Kauai und Maui und haben in den empfohlenen Hotels von Umfulana übernachtet. Alles hat super geklappt und wir sind hellbegeistert von dieser Reise. Einige Tipps für Ausflüge oder Touren: In O‘ahu:- Koko Head Crater Trail: Ein steiler Trail über 1048 Eisenbahnschwellen rauf und runter mit toller Aussicht. Am besten frühmorgens unternehmen oder wenns noch dunkel ist rauflaufen und den Sonnenaufgang genissen oben.- Lanikai Pillbox Trail: kurzer Hike zu 2 Militärbunker mit wunderbarer Aussicht. Wieder frühmorgens oder im Dunkel (für den Sonnenaufgang) unternehmen.- Laniakea Beach: Schildkröten beim Fressen beobachten, am besten zwischen 11.00-14.00 Uhr und eventuell sogar schnorcheln mit ihnen.Big Island:- Night snorkel with manta rays: Ein absolutes Highlight für uns. Eher ein schwebendes Beobachten als Schnorcheln, aber dafür werden die Mantas geschützt und können selber entscheiden wie hautnahe sie an uns vorbei gleiten wollen. Wir waren mit Eka Adventures um 23.00 Uhr abends als letzter Tour unterwegs und durften 4 Mantas während gut einer halben Stunde beobachten, der absolute Wahnsinn!!!- Den momentan aktiven Kilauea Vulkan in der Nacht beobachten plus Sternenhimmel geniessen.- Hilo: Ein Hawaiian Poke Bowl beim Hilos Farmers Market geniessen. Super lecker und megafrisch :-) .- Fischer an der Steilküste: Sind eventuell nur am Wochenende dort, aber auf dem Weg zur Green Sand Beach statt links zur Beach geradeaus ans Meer fahren. Nur ein kleiner Schlenker, aber sehr eindrücklich die Fischer zu beobachten.Kauai:- Helikopter Rundflug: Das 2.Highlight unserer Reise ein Flug im türlosen Helikopter! Wir waren mit Airborne Aviation Tours unterwegs und diese Eindrücke während der knappe Stunde werden wir nie mehr vergessen. Absolut fantastisch!- Für Golfer: der Wailua Golf Course ist ein wunderschöner Golplatz direkt am Meer und sehr preiswert.- Mahaulepu Beach Trailund der Nanou Mountain Trail haben uns sehr gut gefallenund der Waimea Canyon.Maui:- Road to Hana: Unbedingt das App Shaka Guide für 25 Dollar runterladen. Ganz vile Tipps wo und was zu sehen. Wir hätten nicht die Hälfte erlebt ohne. Wir haben den Reverse Loop gemacht und waren den ganzen Tag unterwegs, aber immer wieder kann man in Pools unter dem Wasserfall baden. Der eindrücklichste war Wailua Falls.- Sunset Haleakala Vulkan: das 3.Highlight unserer Reise! Unbedingt ca. 16.30 Uhr bei der Verzweigung rauf zum Vulkan starten (Stau beim Eingang). Und unbedingt warme Kleider dabeihaben, es wird kalt! Aber der Sonnenuntergang und die anschließende Verfärbungen während mehr als 30 Minuten über den Wolken, einfach unbeschreiblich schön!

Spaziergang im Yosemite-Parc zu den Sequoia-Bäumen
Überraschung: Im kalifornischen Carmel ist es 18 Grad kalt
Nebel auf dem Highway 1 am Pazifik
Missionsstation Santa Barbara (gutes Museum zur Geschichte)
Campbell House in 29 Palms - hier feierte Clark Gable
Yoshua Tree Parc, Hidden Valley (offline-Karte wichtig!)
Historische Tankstelle an der Route 66
Grand Canyon South Rim
Grand Canyon West Rim, Hualapai-Reservat, am Abend
Cabins at Grand Canyon West, Hualapai, am Morgen
Hoover Dam nahe Las Vegas - bei 46 Grad
In the middle of nowhere
Mit der Circle Line Abschied von den USA

5 von 5 Sternen

Annette | USA

Juni 2022

Unsere USA-Reise für drei Personen wurde perfekt nach unseren Wünschen zusammengestellt.

Unsere USA-Reise für drei Personen wurde perfekt nach unseren Wünschen zusammengestellt. Wir haben großartige Natur im Yosemite-Park, am Grand Canyon und im Joshua-Tree Park erlebt. Die Besonderheit von Umfulana ist es, ganz besondere Übernachtungsquartiere anzubieten, die nicht nur günstig liegen (gute Stadtviertel in San Francisco und New York, naturnah in den Nationalparks), sondern auch eine ganz besondere Seite des jeweiligen Ortes zeigen, die man als Tourist in den durchschnittlichen amerikanischen Hotels nicht entdecken könnte und die oft eine herzliche Gastfreundschaft pflegen. Dazu kommt eine perfekte Buchung von sämtlichen Übersee- und Inlands-Flügen sowie die kompetente Beratung und die Buchung eines Mietwagens, der dem amerikanischen Verkehr und Klima gerecht wird. Wir haben sehr viele Facetten dieses riesigen Landes gesehen und schätzen auch die Tipps zu Ausflügen, Wanderungen und Sehenswürdigkeiten am Wegrand – zum Beispiel der Hoover Dam (größter Stausee der USA nahe Las Vegas), den wir bei 46 Grad erkundeten. Ein ganz besonderer Ort ist das Manor House am Joshua Tree National Park – hier war Clark Gable bei Festen einst zu Gast, und das nahe Hidden Valley mit seiner trockenen Hitze und den vielfältigen Steinformationen ist ein verwunschenes Tal, das am Abend nicht überlaufen ist (offline-Landkarte von all-trails unbedingt benutzen!). Insgesamt haben wir gesehen, dass die USA ein Land der Gegensätze sind: Einsame, schnurgerade Straßen mit wenig Verkehr gegenüber zehnspurigen Autobahnen im Raum Los Angeles, auf denen die Tempolimits kaum beachtet werden; Millionäre mit ihren Rasse-Hunden am kühlen Strand von Carmel/Kalifornien gegenüber einem Heer von drogensüchtigen, verwahrlosten, meist farbigen homeless people in San Francisco; Hinweise zum Wassersparen in Hotels (Umweltschutz) und Aufforderungen zum Maske-Tragen in öffentlichen Verkehrsmitteln gegenüber riesigen Müllbergen von Plastikgeschirr, eisgekühlten Innenräumen und Blicke und Kommentare hinter unserem Rücken über unsere Gesichtsmasken in Innenräumen; Gemüsefelder bis zum Horizont in Kalifornien gegenüber der Tatsache, dass es an Tankstellen und in kleinen Imbissen immer nur Sandwiches mit zehn Scheiben Fleisch gibt; mexikanische Hotelangestellte, die in den Zimmern alles penibel reinigen und desinfizieren – und beim Imbiss und in manchen Restaurants werden die Tische nicht einmal abgewischt. Und wir haben gelernt, dass immer und überall alles mit Kreditkarte (Pin-Nummer) bezahlt wird und man gut beraten ist, eine Straßenkarte UND offline-Karten auf dem Handy mitzubringen. Besonders beruhigend ist, dass bei Umfulana im Notfall immer jemand erreichbar ist – auch wenn es in Deutschland drei Uhr nachts ist, und eine Unstimmigkeit schnell und freundlich geregelt wird. Unser Fazit: Erholsam ist ein Urlaub in good old Europe – drei Wochen Rundreise in den USA sind anstrengend, interessant und spannend – und man erfährt dieses Land unmittelbarer und genauer als im Lese-Sessel.

Blick von der High Line, New York
Die falsche Freiheitsstatue, High Line NY
Moderne  Gotik in Pittsburgh
Pittsburgh vom Mount Washington
Pittsburgh Incline Fahrt vom Mount Washington
Demuth's Tobacco Shop, Lancaster
Lancaster Central Market
Frühstück in einem Country Inn in Ephrata

5 von 5 Sternen

Johannes Braitacher | USA

Juli 2022

Wir wurden von unserer Gastgeberin mit den Worten begrüßt: Drei Jahre habe ich auf euch gewartet!

Anfang des Jahres 2020 hatten meine Frau und ich begonnen, diese USA-Nordost Reise zu planen – für zwei Wochen im Juli 2020. Dann kam die Pandemie und die Reise wurde erst aufs nächste Jahr und dann noch einmal auf den Juli 2022 verschoben. Dass es bei dieser langen Zeitspanne immer mal wieder Änderungen in der Planung gibt, liegt nahe. Einige der ursprünglich geplanten Quartiere fielen aus, die Flugzeiten mussten geändert werden, aber hier wurden von Umfulana immer wieder gute Ersatzlösungen gesucht und gefunden. Ein kurzzeitiger Schock war es allerdings, als drei Tage vor Reisebeginn der British Airways Zubringer-Flug von München nach London ersatzlos gestrichen wurde. Aber dank der phantastisch schnellen und finanziell äußerst entgegenkommenden Reaktion von Umfulana wurde auch hier aus der Not ein Vergnügen, der für uns wesentlich angenehmere und problemfreie United Direktflug von München nach Newark, NJ und zurück. Und als wir dann einige Tage später bei unserer ersten individuellen Unterkunft in Kingston eintrafen, wurden wir von unserer Gastgeberin mit den Worten begrüßt: Drei Jahre habe ich auf euch gewartet!Aber der Reihe nach: New York war für uns all das, was wir von verschiedensten Seiten vorher schon darüber gehört hatten, eine überwältigend faszinierende Stadt mit so vielen tollen Eindrücken, dass die drei vollen Tage, die wir hier zur Verfügung hatten, eher zu wenig als zu viel waren. Sehr angenehm war die Lage unseres Hotels im Zentrum von Manhattan, durch die so gut wie alle unbedingt sehenswerten Orte zu Fuß erreichbar sind. Ein sehr nettes Erlebnis, abseits von den bekannten Highlights, war für uns das Restaurant „Enoteca Maria – Nonnas of the World“ auf Staten Island. In dem ursprünglich italienischen Lokal kochen im wechselnden Turnus Nonnas aus verschiedensten Ländern Hausmannskost und Spezialitäten aus ihren Heimatländern. Neben dem leckeren Essen erlebten wir dort (für New Yorker Verhältnisse) moderate Preise, sowie einen für uns einmaligen unkomplizierten persönlichen Kontakt zu allen Mitarbeitern im Lokal. Reservierung ist erforderlich und es wird beim Bezahlen nur Bargeld akzeptiert. Wenn man anschließend, noch bevor es dunkel wird, mit der (kostenlosen) Fähre zurück nach Manhattan fährt, hat man mit etwas Glück noch das traumhafte Bild der Silhouette der Stadt samt Freiheitsstatue im Abendrot vor sich.Über Kingston und die Finger Lakes ging es danach zum nächsten Top-Erlebnis, den Niagara Fällen. Jeder, der schon mal was von diesen Wasserfällen gehört hat, weiß, dass man von der kanadischen Seite den besseren Blick hat. Aber ein genialer Kniff von Umfulana brachte uns nicht wie tausende Touristen direkt nach „Niagara Falls“, sondern in ein traumhaft schönes Haus im gar nicht weit entfernten aber viel ruhigeren „Niagara on the Lake“ am Ontario See.Über das seit Corona immer noch fast touristenfreie Pittsburgh (es gibt seit Beginn der Pandemie keine Tourist Information mehr, und die Sightseeing Busse fahren fast leer durch...

Lava im Kilauea, ca 1 mile vom Parkplatz entfernt.
Trail Sleeping Giant auf Kauai
Alakai Swamp Trail, Kauai
Tunnels Beach, Kauai
Napali Coast, Kauai
Pololu Valley Trail, Big Island
Green Beach, Big Island
Mauna Kea, Big Island
Vulcano Nationalpark
Northshore, Oahu, die ruhige Seite von der Insel.

5 von 5 Sternen

Rebecca | USA

Mai 2022

Ein traumhafter und sehr besonderer Urlaub! :)

Unsere Reise nach Hawaii begann auf Oahu. Zum Start eine gute Insel, man bekommt direkt den Aloha Spirit zu spüren. Es ist aber auch sehr touristisch, vor allem im Süden. Fährt man auf die andere Insel Seite bis nach Northshore ist es ruhiger und man erlebt den Surfer Vibe – sehr zu empfehlen. Wir haben den Kuliouou Trail gemacht, der hatte es vor allem am Ende in sich, aber für den Ausblick hat es sich gelohnt! Diamond Head war leider zu voll. Tipp: Auf dem Weg zum Makapu‘u Leichtturm gibt es einen steilen Weg zu einem Gezeiten Pool, findet man auf Google.Weiter ging es nach Big Island, dort verbrachten wir zwei Nächte in Vulcano. Hier ist der Besuch der Lava in der Nacht ein Muss. Man läuft ca 20-30 min vom Parkplatz zum Kraterrand. Tipp: ab 21:30 dort sein, dann ist nicht mehr so viel los.Auf dem Weg nach Kona sind wir noch die Route 137 abgefahren, die war toll mit vielen schönen Spots zum entdecken, wir haben auch Delfine vom Ufer aus gesehen.Wir sind bis auf 2800m den Mauna Kea gefahren bzw. den Rest gelaufen, ebenfalls empfehlenswert. Um auf die 4000m zu fahren benötigt man ein 4W Auto. Leider sind auch die Touren zum Sonnenuntergang auf 4000m sehr schnell ausgebucht, also hier muss man früh dran sein mit der Tourbuchung.Leider ist der Wanderweg Waimanu Valley im Norden der Insel gesperrt. Wir haben stattdessen den Pololu Trail gemacht, da kam man durch das Tal auf die andere Seite hoch – der Weg ist etwas versteckt aber der Ausblick am Ende lohnt sich. Kauai war unser letzter Stopp und definitiv unser Highlight. Wir haben eine Bootstour zur Napali Coast gebucht – sehr zu empfehlen wenn auch nicht billig (200$ pro Person).Der Alakai Swamp Trail war cool, wir haben den direkten Einstieg nicht gefunden und sind dann den Puu O Kila Trail gelaufen, der zum Swamp Trail führt – auch sehr zu empfehlen, weil man von dort eine tolle Aussicht auf die Napali Coast hat!Die Strände im Norden der Insel sind traumhaft! Sonst ein traumhafter und sehr besonderer Urlaub! :)