Sehnsuchtsziel Hawaii: Strände, Vulkane, Urwälder - USA
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Napali Coast auf Kauai, Hawaii

Sehnsuchtsziel Hawaii

Strände, Vulkane, Urwälder

Die Rundreise erkundet die vier Hauptinseln und führt zu tropischen Badestränden, in den Urwald und auf rauchende Vulkane.
(Mindestalter 18 Jahre)

Diese Reise wird nach Ihren Wünschen individuell angepasst.

O'ahu

Mietwagenannahme

Mietwagenannahme

Anbieter: Sunny Cars GmbH
Vermieter: Alamo
Fahrzeug: Nissan Versa o.ä. (CBAR)
Station: Hono­lulu Flughafen (Shuttle Service)

O'ahu

7 Meilen | 17 Minuten
A

O'ahu

Drehkreuz von Hawaii

O`ahu heißt „Versamm­lungs­platz“ – zu Recht, denn über 70 Prozent der Hawaiianer sammeln sich auf der drittgrößten Insel des Archi­pels.

Von denen leben 80 Prozent in Hono­lulu, der Haupt­stadt von Hawaii. Die meisten Urlauber landen dem Hono­lulu Inter­na­tional Airport (HNL), dem größten Drehkreuz im Pazifik. Dennoch ist O'ahu mehr als ein Zwischen­stopp vor der Weiter­reise zu anderen Inseln. Der Waikiki Beach ist mit seinen über 200 Hotels und 500 Restau­rants welt­be­rühmt. Wer es ruhiger bevor­zugt, kann sich ins grüne Hoch­land oder an die ruhigen Strände im Westen zurück­ziehen.

Zu Gast im The Modern Honolulu

3 Nächte | 1x Doppelzimmer | Ohne Verpflegung

Das 2011 eröffnete Desi­gn­hotel liegt in der Nähe des Waikiki Beach. Der legere Einrich­tungs­stil in Weiß- und Brau­n­tönen wird von der Rezep­tion bis zu den Außen­a­nlagen durch­ge­zogen.

Schöne Einrich­tungs­de­tails überall erfreuen den anspruchsvollen Gast. Die entspannte Atmo­sphäre sorgt dafür, dass man sich von Anfang an fast wie zu Hause fühlt. Tolles Design, sehr sauber, bequeme Betten, große Duschen. Das Früh­stück auf der Terrasse mit Blick auf den Jacht­hafen ist ein para­die­si­sches Erlebnis. Eine Bussta­tion liegt gleich vor dem Haus, man kann die einen Kilometer lange Strecke ins Zentrum jedoch auch gut zu Fuß gehen.

Hawaii

Abge­le­genste Insel­gruppe der Welt
Die abge­le­genste Insel­gruppe im Pazi­fi­schen Ozean liegt 3.700 Kilometer west­lich von Kalifor­nien. Märc­henhafte Sonnen­ungergänge, bezau­bernde Tänze­rinnen, gewal­tige Vulkane und Korallenriffe: Für Euro­päer verkörperte Hawaii schon immer Traum vom tropi­schen Insel­pa­ra­dies. Bis heute ziehen das milde Klima und die tropi­sche Bilder­buch-Vege­ta­tion Jahr für Jahr Millionen von Amerikanern, Japanern und Euro­päern an. Obwohl Hawaii der 50. Bundes­staat der USA ist, ist die Kultur weitge­hend poly­ne­sisch geprägt. Neben Englisch ist Poly­ne­sisch die offi­zi­elle Amts­sprache.

O'ahu

Bade­strände, Surfer­pa­ra­dies und kultureller Mittel­punkt Hawaiis
Von den acht Haupt­in­seln Hawaiis ist O'ahu zwar nicht die größte, aber die bevöl­ke­rungs­reichste und zugleich der kulturelle Mittel­punkt. Die Haupt­stadt, Honululu, wirkt mit ihren Wolkenk­ratzern wie eine typisch US-amerika­ni­sche Stadt. Der inter­na­tio­nale Flughafen und Pearl Harbour mit dem mili­täri­schen Ober­kom­mando über die US-Flotte im Pazifik gehören zur Insel. Die Strände, allen voran der Waikiki-Strand, ziehen Jahr für Jahr viele Touristen an, darunter viele Japaner. Viele Museen zeugen von der Kunst­fer­tigkeit und Kultur der Insu­laner. Im Waimea Falls Park, einem bota­ni­schen Garten am Waimea-Fluss, zeigt sich O'ahu von seiner schönsten Seite. Sehens­wert und weniger bevöl­kert ist der nörd­liche Teil der Insel. Neben den Traum­stränden, wo in den Wintermo­naten die Surfwelt­meis­ter­schaften stattfinden, ist auch die Besich­tigung des Polynesian Cultural Centre in Laie lohnens­wert.

Hono­lulu

Pana­sia­ti­sche Märkte, histo­ri­sche Stätten und ein Königs­pa­last
Die Stadt im Südosten von O'ahu hat mehr zu bieten als nur den Waikiki-Beach. Im Stadt­zentrum gibt es Parks und histo­ri­sche Stätten, darunter den einzigen Königs­pa­last in den USA. Auf den pana­sia­ti­schen Märkten von China­town bekommt man leckeres Streetfood. Besonders schön ist ein Abend­spa­ziergang am histo­ri­schen Hafen, wenn die unter­ge­hende Sonne alles in ein magi­sches Licht taucht.

Diamond Head

Auf das Wahrzei­chen von Honululu
Als die ersten euro­päi­schen Seefahrer Oahu umrun­deten, hielten sie das glitzernde Gestein für puren Diamant. Bald stellte sich leider heraus, das es sich um wert­loses Calcit handelte. Der Name der Vulkans hat sich jedoch bis heute erhalten. Die Wande­rung auf den  Krater­rand ist lohnens­wert. Der Gipfel liegt 232 Meter über dem Meer. Die Wände des ei-förmigen Kraters sind tief erodiert. Der Weg vom Kraterboden, wo der Park­platz liegt, ist einfach und gut ange­legt, wenn auch an manchen Stellen ein weinig steil. Oben wird man mit einer sensa­tionellen Aussicht belohnt.
(hin und zurück: 2,8 Kilometer, 1 Stunde, auf und ab: 170 Meter)

Kuliouou Ridge

Abwechs­lungs­rieche Flora, schöne Fern­blicke
Wenn zu einer guten Wande­rung schöne Ausblicke, ein abwechs­lungs­rei­cher Weg und eine arten­reiche Flora gehören, dann ist der Weg über den Rücken des Kuliouou Massivs rundum gelungen. Er beginnt in einem Wohn­gebiet von Kuliouou Valley, wo man den Wagen parkt. Nach einem steilen Anstieg geht es auf dem Berg­rü­cken mit Aussicht zu beiden Seiten bis zum Gipfel, der sich 618 Meter über dem Meer erhebt. (Hin und zurück: 7,9 Kilometer, 3:30 Stunden, auf und ab: 490 Meter)

Von Honolulu nach Koloa

Mietwagenabgabe, Flug, Mietwagenannahme

O'ahu

8 Meilen | 18 Minuten

Mietwagenabgabe

Station: Hono­lulu Flughafen (Shuttle Service)

Flug (nicht im Preis enthalten)

Von Honolulu nach Kauai
Informa­tionen zu Gebühren für aufzugebendes Gepäck auf Flügen mit Hawaiian Airlines:
 
Flüge zwischen den hawaiia­ni­schen Inseln:
1. Gepäc­k­stück USD 25.- pro Stre­cke 
2. Gepäc­k­stück USD 35.- pro Strecke

Mietwagenannahme

Anbieter: Sunny Cars GmbH
Vermieter: Alamo
Fahrzeug: Nissan Versa o.ä. (CDAR)
Station: Lihue Flughafen (Desk at Airport)

Von Lihue nach Koloa

13 Meilen | 24 Minuten
B

Kauai

Urwald und wolkenverhüllte Vulkane

Im Mittel­punkt der Insel ragt der meist wolkenver­hüllte Mount Waialeale 1.598 m empor, der ganz und gar mit Urwald bewachsen ist.

Während im Inland extrem hohe Regen­fälle für üppige Tropenve­ge­ta­tion sorgen, scheint an den Küsten die Sonne fast ebenso ausdau­ernd wie an den anderen Küsten von Hawaii. Der Tourismus auf Kauai ist nicht so weit entwi­ckelt wie beispiels­weise auf Big Island. Dafür gibt es viel ursprüng­l­iche Wildnis zu entde­cken. Drama­tisch ist die Steil­küste im Nordwesten der Insel. Die Na Pali Coast kann man nur vom Boot oder mit dem Hubschrauber entde­cken. Mehrere Wander­wege führen über Kauai, von denen der Kukui Trail als einer der schönsten gilt.

In einem Gästehaus bei Lawai

4 Nächte | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast

Wer ankommt und auf den Balkon geht, will am liebsten gleich mehrere Wochen bleiben. Der Blick übers Tal ist umwer­fend, und eigent­lich braucht man nur ein gutes Buch und ein Glas Wein.

Aber auch die Zimmer selbst sind schön und geräumig. Jedes hat eine eigene kleine Küche und einen Esstisch. Im Garten gibt es einen erfri­schenden Salz­was­ser­pool und ein Jacuzzi. Fahr­räder und Kanus kann man sich ausleihen. Das Früh­stück mit frischem Obst, Avocados und selbst geba­ckenem Brot über­trifft die Erwar­tungen, die man an ein konti­nen­tales Früh­stück stellt.

Mahaulepu Beach Trail

Wandern und Whale Watching an der rauen Südküste
Der Küstenwanderweg führt über den letzten Strand an der Südküste, der noch nicht touris­tisch erschlossen ist. Er ist zwei Meilen lang (hin und zurück vier Meilen), und beginnt im Südosten am Shipwreck Beach in der Keonela Bucht. Weiter geht es durch Sand­dünen, über Klippen und Kalk­steinfelsen zu Felsenpools, wo sich Schildkröten und Mönchsrobben aufhalten. Schwimmen ist an der rauen Küste weniger ange­bracht als Whale Watching oder Wandern.

Waimea Canyon

Grand Canyon des Pazi­fiks
Der Waimea Canyon an der West­seite der Garten­insel Kauai wird auch der „Grand Canyon des Pazi­fiks“ genannt. Über Jahr­tausende haben Feuer und Wasser die rötliche Schlucht, die über 14 Meilen lang und eine Meile breit ist, geformt. Die Talsohle liegt über 1000 Meter tiefer als der Canyonrand. Von dort eröffnen sich immer wieder  hervor­ra­gende Blicke auf Berg­spitzen, zerklüf­tete Fels­spalten und Schluchten. Die Felswände des Canyon leuchten am Nach­mittag am schönsten, wenn die Sonne schräg vom Westen einfällt.

Hanalei

Hübsche Klein­stadt, verträumte Strände
Die hübsche Klein­stadt an der Nordküste von Kauai hat hat viel zu bieten – von histo­ri­schen Plätzen bis hin zu Gale­rien mit Kauai-Schnitzkunst. 
Im Waioli Mission House ist die Geschichte der Insel dolku­men­tiert. Im sumpfigen Gelände am Fuß der nebelver­han­genen Berge wird Taro ange­baut. Aus den herzför­migen, grünen Pflanzen macht man Poi, ein hawaii­sches, püreeähn­li­ches Grund­nah­rungs­mittel. Vom Hanalei Valley Lookout eröffnet sich ein schöner Blick auf den landschaft­li­chen Flicken­teppich. Der Hanalei Pier wur­de 1892 erbaut und war lange Zeit ein Treff­punkt für Angler und Musiker. 1957 wur­de diese Mole welt­be­rühmt, nachdem Oscar Hammer­stein II und 20th Century Fox sie im Filmklas­siker „South Pacific“ zeigten.

Nonou Moun­tain Trail

Weit­blick über den Pazifik auf dem „schla­fenden Riesen“
Ganz im Osten der Insel Kauai erhebt sich der Nonou, der auch Sleeping Giant heißt, weil er wie ein schla­fender Riese aussieht. Oben auf seiner Nase ist man 378 Meter über dem Meer und hat eine tolle Weit­sicht über den endlosen Pazifik. Der Weg ist kurz, aber teils stark verwur­zelt, weil er durch einen dichten Wald führt. Am Gipfel kann man die Hände einsetzen, wenn es über ein paar leichte Felsen geht. (hin und zurück: 2,3 Kilometer, 1:15 Stunden, auf und ab: 180 Meter)

Alakai Swamp Trail

Durch ein einzig­ar­tiges Hoch­moor zu Kilohana Lookout
Der Wanderweg zum Kilohana Outlook ist inso­fern einzig­artig, als er durch den einzigen großen Sumpf auf Hawaii führt. Der Alakai Swamp liegt auf einer Ebene etwa 1200 Meter über dem Meer und bietet mehreren endemi­schen Pflanzen und Vögeln Heimat. Je weiter man wandert, desto sumpfiger wird das Gelände, und der Wald lichtet sich zuse­hends. Zum Schutz der Natur sind Holz­planken ange­legt, die zwischen Seen und Tümpeln mäandrieren – als wär's eine Szene aus einem Fantasy-Film. Ganz am Ende steht eine Bank, auf der man an -eher seltenen- klaren Tagen die Aussicht genießen soll. Doch auch im Nebel gehört die Wande­rung zu den schönsten auf Hawaii. (hin und zurück: 11,2 Kilometer, 3:50 Stunden, auf und ab: 240 Meter)

Nualolo Trail

Durch spekta­kuläre Steilklippen zu einem Aussichts­punkt
Die mittelschwere Wande­rung erkundet eines der großen Naturwunder von Hawaii: die Nualolo-Klippen. Die Steilwände stürzen über 600 Meter fast senk­recht in die Tiefe. Über Jahr­tausende hat das Wasser Rinnen gegr­aben, die den Fels spekta­kulär zerschneiden. Der Weg beginnt an der Kokee Lodge und führt durch einen Koa-Wald, in dem rechts und links umge­stürzte Bäume verwittern – ein Zeichen, dass hier wütende Hurri­kane toben. Ziel ist eine Aussichts­platt­form, von der aus man in den eindrucksvollen Talkessel des Nualolo blickt. (hin und zurück: 11,5 Kilometer, 4:30 Stunden, auf und ab 490 Meter)

Von Koloa nach Lahaina

Mietwagenabgabe, Flug, Mietwagenannahme

Von Koloa nach Lihue

13 Meilen | 23 Minuten

Mietwagenabgabe

Station: Lihue Flughafen (Desk at Airport)

Flug (nicht im Preis enthalten)

Von Kauai nach Kahului

Wichtig – Weiter­reise nach Hana:
Bitte beachten Sie, dass die Weiter­reise nach Hana möglichst im Hellen erfolgen sollte. Daher bitte nur Flüge mit Ankunft bis spätes­tens 14:00 Uhr auf Maui buchen!

Informa­tionen zu Gebühren für aufzugebendes Gepäck auf Flügen mit Hawaiian Airlines:
 
Flüge zwischen den hawaiia­ni­schen Inseln:
1. Gepäc­k­stück USD 25.- pro Strecke
2. Gepäc­k­stück USD 35.- pro Strecke

Mietwagenannahme

Anbieter: Sunny Cars GmbH
Vermieter: Alamo
Fahrzeug: Nissan Versa o.ä. (CDAR)
Station: Kahului Flughafen (Shuttle Service)

Von Kahului nach Lahaina

25 Meilen | 41 Minuten
C

Maui

„The magic Island“

Die mit knapp 2.000 Qudratki­lometer zweitgrößte Insel Hawaiis wird auch „the magic island“ genannt. Auf Meeres­höhe herrscht in Maui ein über alle Monate des Jahres hinweg stabiles, tropi­sches Klima.

Die Durch­schnitts­tempe­raturen liegen im Sommer zwischen 23 und 31 °C, im Winter bei etwa 18 bis 27 °C. Das Zentrum der Insel bildet ein gewal­tiger Vulkan. Der Highway 378 führt bis auf ca. 3.040 m Höhe auf den Haleakala im gleich­na­migen Natio­nal­park.

Zu Gast in einer Residenz eines Plantagenbesitzers

4 Nächte | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast

Die Residenz im Stil der Zuck­er­rohrba­rone von Hawaii liegt in Lahaina wenige Schritte von der quir­ligen Wa­terfront mit zahlrei­chen Geschäften und Restau­rants.

Ganz anders ist die Atmo­sphäre im Haus: fried­lich, elegant anmutig. Im tropi­schen Ambi­ente des Garten­s liegt der Swimming Pool mit Sonnen­deck und schat­tigen Sitzmög­lichkeiten. Die 18 Zimmer sind alle individuell einge­richtet mit Bildern und Möbeln aus der Zeit um 1900. Zum Früh­stück, das im Garten­pavillon serviert wird, gibt es tropi­sche Früchte und verschiedene Hauptge­richte zur Auswahl. Das Haus verfügt über ein ei­genes Restau­rant, wo man ganz ausgezeichnet speisen kann.

West Maui

Eldo­rado für Wassersportler
West Maui ist ein Eldo­rado für Sportler. Ob Schnor­cheln zwischen Lavafelsen, Zipli­ning in den Bergen, Golfen oder Dschungel­wande­rungen durch das West Maui Forest Reserve: das Angebot reicht von Wassersport bis hin zum Klettern im Gebirge. Beschau­lich sind die Küsten­orte Kahana oder Napili. An der Nordküste verläuft der Kahekili Highway, eine lohnens­werte Panora­ma­straße.

Waihee Ridge Trail

Aussichtswande­rung über wild zerklüf­tete Täler
Der Nordwesten von Maui ist von tiefen Tälern zerfurcht, weshalb man die Insel auch „the Valley Isle“ nennt. Einen guten Einblick in die wilde Struktur gibt der Waihee Ridge Trail. Der ausge­tre­tene Pfad führt vom Park­platz am Camp Maluhia über den Rücken des Kanoa Ridge, wo zu beiden Seiten grüne Täler zu sehen sind. Ziel ist ein 781 Meter hoher Aussichts­punkt, wo man an einem Tisch Rast machen kann. (hin und zurück: 6,5 Kilometer, 3 Stunden, auf und ab: 420 Meter)

Von Lahaina nach Volcano Village

Mietwagenabgabe, Flug, Mietwagenannahme

Von Lahaina nach Kahului

24 Meilen | 35 Minuten

Mietwagenabgabe

Station: Kahului Flughafen (Shuttle Service)

Flug (nicht im Preis enthalten)

Von Kahului nach Hilo
Informa­tionen zu Gebühren für aufzugebendes Gepäck auf Flügen mit Hawaiian Airlines:
 
Flüge zwischen den hawaiia­ni­schen Inseln:
1. Gepäc­k­stück USD 25.- pro Strecke
2. Gepäc­k­stück USD 35.- pro Strecke

Mietwagenannahme

Anbieter: Sunny Cars GmbH
Vermieter: Alamo
Fahrzeug: Nissan Versa o.ä. (CDAR)
Station: Hilo Flughafen (Desk at Airport)

Von Hilo nach Volcano Village

28 Meilen | 41 Minuten

Hilo

Herz von Big Island
Die mit 47.000 Einwoh­nern größte Stadt auf Big Island liegt am Fuß der über 4.000 Meter hohen Vulkane Mauna Loa und Mauna Kea. Die hohen Berge sorgen dafür, dass Hilo eine der regenreichsten Städte der Welt ist. Die Böden sind extrem fruchtbar, so dass hier schier alles wächst. Ebenso vielfältig wie die Botanik ist die Kultur der Stadt: Hippies, Koreaner, Millio­näre und Portugiesen teilen sich den tägl­i­chen Niesel­regen mit Kauka­siern und den Nach­fahren der Plan­tagen­arbeiter.
D

Big Island

Lava und sattes Grün auf Hawaiis größter Insel

Big Island ist nicht nur die jüngste der hawaiia­ni­schen Inseln, sondern auch die größte. Sie ist größer als alle anderen Inseln zusammen und wächst täglich weiter, weil Lava aus dem Vulkan unter­irdisch ins Meer fließt.
Die Insel ist nicht so stark besucht wie etwa Maui oder Oahu, was wohl daran liegt, dass die Lava als etwas lebloses empfunden wird.

Dabei lebt die Insel gerade von dem Kontrast der schwarzen Lava­massen und dem satten Grün etwa der Golf­plätze. Hinzu kommt das strah­lende Tiefblau des Himmels, der sich an 350 Sonnen­tagen im Jahr über die Urlandschaft wölbt.

Zu Gast in einem Cottage am Volcanoes National Park

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast

Die Cottages, die bereits im „National Geographic“ vorge­stellt wurden, sind einge­bettet in einen bota­ni­schen Garten in der tropisch grünen Mitte von Big Island.

Wer dort über­nachtet, sollte sich darauf einstellen, dass die Tempe­raturen im Inneren der Insel etwa zehn Grad unter der an der Küste liegen. Zum Volcanoes National Park sind es keine fünf Minuten zu Fuß. Unter alten einheimi­schen Bäumen stehen verein­zelt die Cottages, deren Innen­ge­stal­tung mit Kamin und antiken Möbeln an die 1930iger Jahre erin­nert. Zutaten für ein kleines Früh­stück stehen in einem Korb im Zimmer bereit.

Volcano National Park

Einzig­ar­tiges Ökosystem auf aktivem Vulkan
Auf Big Island, der größten Insel von Hawaii, liegt der Volcano National Park rings um den Kilauea, der heute der aktivste Vulkan welt­weit ist. Der zum Welt­natur­erbe erklärte Park beheimatet zwischen der Pazifik-Küste und einer Höhe von über 4.100 Höhenme­tern ein viel­sei­tiges und einzig­ar­tiges Ökosystem. Erschlossen wird er vom Crater Rim Drive, von dem viele kurze Wander­wege abgehen, so dass man auch schon bei einem eintägigen Besuch einen guten Eindruck von der Land­schaft gewinnt. Wegen vulka­ni­scher Aktivität kann der Weg geschlossen werden. Aktuelle Informa­tionen liegen der Natio­nalpark­lei­tung oder Ihrer Unter­kunft vor. Dort erhält man auch Auskunft über aktuelle Lavaflüsse. Nicht immer ist fließende Lava zu sehen!

Lava Tree State Park

Baum­stamm­abbdrücke in der Lava
1790 wur­de der Regen­wald von Pāhoa nach einem Vulkan­ausbruch von Lava über­gossen, die die Ohai-Bäume umschloss. Als die Lava sich zurückzog, hinter­ließ sie Abdrücke der zerstörten Bäume. Sie liegen noch heute da wie Dino­sau­ri­er­kno­chen, die von Moos und Gras über­wu­chert sind. Ein kurzer Spazierweg führt in die gespens­tisch-mysti­sche Welt des Lava Tree State Monu­ments.

Red Road

Roman­ti­sche Küsten­straße im Südosten von Big Island
Die Straße 137 von Kapoho nach Kala­pana hat ihren Namen nach der rötli­chen Schlacke, mit der sie im Norden befes­tigt ist. Die enge Panora­ma­straße windet sich an der Südostküste von Big Island entlang – vorbei an Lavafel­dern, durch dichte Wälder und zu kleineren Aussichtshügeln. Unter­wegs gehen immer wieder Stich­straßen zum Strand, wo man meist ganz allein ist.

Kilauea Iki Crater

Rundweg durch einen Krater
Der Kīlauea Iki ist ein Krater am Rande der Caldera des auf Hawaii liegenden Vulkans Kīlauea. In der hawaii­schen Sprache bedeutet der Name „kleiner Kīlauea“. Der Vulkan brach 1959 aus und erzeugte bis zu 600 Meter hohe Lava­fontänen, die mehrere Quad­ratki­lometer bedeckten. Während die Lava erkal­tete, brachte sie große Krater zum Vorschein. Auf dem Rundweg durch das nackte Lavafeld kann man die Folgen besich­tigen. Zurück geht es durch Farnd­schungel und Ohia-Wälder. (hin und zurück: 5,4 Kilometer, 2:30 Stunden, auf und ab: 170 Meter)

Von Volcano Village nach Kona

99 Meilen | 2:30 h

Mauna Kea

Höchster Berg von Hawaii
Mit über 4.000 Höhenme­tern ist der „weiße Berg“ der höchste auf Hawaii. Da das Meer an dieser Stelle über 6.000 Meter tief ist, beträgt die Gesamt­höhe vom Meeresboden bis zum Gipfel sogar über 10.000 Meter! So betrachtet, handelt es sich um den höchsten frei­ste­henden Berg der Welt. Auf dem Berg befinden sich mehrere Observa­to­rien, die zusammen die größte Sternwarte der Erde bilden. Zwischen dem Vulkan und der Küste liegt Honokaa mit 2.000 Einwoh­nern. Der Tourismus hat seit einiger Zeit die Zuck­er­rohr­indu­s­trie als größten Arbeitgeber abge­löst.
E

Kona

Tor zum Volcanoes National Park

Wer Big Island und den Volcanoes National Park erkunden möchte, findet in der Nähe von Kailua-Kona eine ideale Basis. Das Städt­chen hat Flair – und die Umge­bung auch.

Doch auch von hier muss man für den Ausflug in den Park mindes­tens einen ganzen Tag einplanen, weil man auf der Küsten­straße nicht schnell voran­kommt. Zudem ist die West­seite der Insel sonniger und touris­tisch besser erschlossen als der Osten.

Zu Gast in einer Villa über Kailua-Kona

4 Nächte | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast

Die Lage in den tropi­schen Hügeln über Kailua-Kona ist fantas­tisch. Der Garten ist gepflegt, das Haus großzügig und individuell.

Das Früh­stück wird auf der über­dachten Terrasse serviert. Die Gastgeber verbreiten eine kommu­nika­tive und freund­liche Atmo­sphäre, sodass die Gäste sich auch unter­ein­ander schnell kennenlernen. Die Luft ist nachts kühl, so dass man ohne Klima­anlage auskommt. Wenn man die Tage am nahen Strand verbringen will, wird man mit Stühlen, Taucher­brillen, Snacks und Wasser versorgt. Fazit: hier kann man es auch mehrere Tage gut aushalten.

Captain Cook Monu­ment

Des Welten­de­ckers letzte Ruhe­statt
Der briti­sche Kapitän James Cook erblickte als erster Euro­päer 1778 Hawaii. Fast ein Jahr später, am 17. Januar 1779, brach er zu seiner letzten Reise auf. Er ließ seine Schiffe in der Keala­kekua Bay ankern, wo das jähr­liche Maka­hiki Festival zu Ehren des Fruchtbarkeitsgottes Lono stattfand. Die Einwohner hielten ihn für den Gott Lono  und ehrten ihn mit einem großen Fest. Am 4. Februar verließ Captain Cook Big Island, nur um etwa eine Woche später zurückzu­kehren, nachdem ein Sturm sein Schiff beschä­digt hatte. Inzwi­schen hatten die Hawaiianer begriffen, dass Cook doch kein Gott war. In einem Gefecht mit den Einheimi­schen starb Cook mit vier seiner Matrosen. 1874 errich­teten Cook's Lands­leute an dieser Stelle zu seinem Gedenken einen 27 Fuß hohen Obelisken. 

Heute ist die Bucht aufgrund der Korallenriffe und des glasklaren Wassers ein beliebter Ort zum Schnor­cheln. Delphine, Manta­ro­chen und tropi­sche Fische sind in diesen Gewäs­sern häufig anzu­treffen. Das Denkmal erreicht man nur per Boot oder über einen abwechs­lungs­rei­chen Wanderweg. (hin und zurück: 5,9 Kilometer, 2:50 Stunden, auf und ab: 380 Meter)

Kona

Mietwagenabgabe

Kona

8 Meilen | 13 Minuten

Mietwagenabgabe

Station: Kona Internat Flughafen (Shuttle Service)

18 Tage
ab 3.169,00 €
pro Person bei zwei Personen im Doppelzimmer
Leistungen
  • Übernachtung im Doppelzimmer
  • Mahlzeiten (wie oben aufgeführt)
  • Mietwagen (wie oben aufgeführt)
  • Flüge (wie oben aufgeführt)

Auf Wunsch buchen wir auch die passenden Flüge für Sie.

Diese Reise kann jederzeit beginnen.
Empfohlene Reisezeit: ganzjährig

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Ihre Beratung
Elke Metternich

Tel.: +49 (0)2268 92298-71

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