Sehnsuchtsziel Hawaii: Strände, Vulkane, Urwälder - USA
Napali Coast auf Kauai, Hawaii

Sehnsuchtsziel Hawaii

Strände, Vulkane, Urwälder

Die Rundreise erkundet die vier Hauptinseln und führt zu tropischen Badestränden, in den Urwald und auf rauchende Vulkane.
(Mindestalter 18 Jahre)

Diese Reise wird nach Ihren Wünschen individuell angepasst.

O'ahu

Mietwagenannahme

Mietwagenannahme

Anbieter: Sunny Cars GmbH
Vermieter: Alamo
Fahrzeug: Ford Fusion o.ä. (FDAR)
Station: Hono­lulu Flughafen (Shuttle Service)

Hono­lulu

8 Meilen | 18 Minuten
A

O'ahu

Drehkreuz von Hawaii

O`ahu heißt „Versamm­lungs­platz“ – zu Recht, denn über 70 Prozent der Hawaiianer sammeln sich auf der drittgrößten Insel des Archi­pels.

Von denen leben 80 Prozent in Hono­lulu, der Haupt­stadt von Hawaii. Die meisten Urlauber landen dem Hono­lulu Inter­na­tional Airport (HNL), dem größten Drehkreuz im Pazifik. Dennoch ist O'ahu mehr als ein Zwischen­stopp vor der Weiter­reise zu anderen Inseln. Der Waikiki Beach ist mit seinen über 200 Hotels und 500 Restau­rants welt­be­rühmt. Wer es ruhiger bevor­zugt, kann sich ins grüne Hoch­land oder an die ruhigen Strände im Westen zurück­ziehen.

Zu Gast im The Modern Honolulu

3 Nächte | 1x Doppelzimmer | Ohne Verpflegung

Das 2011 eröffnete Desi­gn­hotel liegt in der Nähe des Waikiki Beach. Der legere Einrich­tungs­stil in Weiß- und Brau­n­tönen wird von der Rezep­tion bis zu den Außen­a­nlagen durch­ge­zogen.

Schöne Einrich­tungs­de­tails überall erfreuen den anspruchsvollen Gast. Die entspannte Atmo­sphäre sorgt dafür, dass man sich von Anfang an fast wie zu Hause fühlt. Tolles Design, sehr sauber, bequeme Betten, große Duschen. Das Früh­stück auf der Terrasse mit Blick auf den Jacht­hafen ist ein para­die­si­sches Erlebnis. Eine Bussta­tion liegt gleich vor dem Haus, man kann die einen Kilometer lange Strecke ins Zentrum jedoch auch gut zu Fuß gehen.

O'ahu

Bade­strände, Surfer­pa­ra­dies und kultureller Mittel­punkt Hawaiis
Von den acht Haupt­in­seln Hawaiis ist O'ahu zwar nicht die größte, aber die bevöl­ke­rungs­reichste und zugleich der kulturelle Mittel­punkt. Die Haupt­stadt, Honululu, wirkt mit ihren Wolkenk­ratzern wie eine typisch US-amerika­ni­sche Stadt. Der inter­na­tio­nale Flughafen und Pearl Harbour mit dem mili­täri­schen Ober­kom­mando über die US-Flotte im Pazifik gehören zur Insel. Die Strände, allen voran der Waikiki-Strand, ziehen Jahr für Jahr viele Touristen an, darunter viele Japaner. Viele Museen zeugen von der Kunst­fer­tigkeit und Kultur der Insu­laner. Im Waimea Falls Park, einem bota­ni­schen Garten am Waimea-Fluss, zeigt sich O'ahu von seiner schönsten Seite. Sehens­wert und weniger bevöl­kert ist der nörd­liche Teil der Insel. Neben den Traum­stränden, wo in den Wintermo­naten die Surfwelt­meis­ter­schaften stattfinden, ist auch die Besich­tigung des Polynesian Cultural Centre in Laie lohnens­wert.

Hono­lulu

Pana­sia­ti­sche Märkte, histo­ri­sche Stätten und ein Königs­pa­last
Die Stadt im Südosten von O'ahu hat mehr zu bieten als nur den Waikiki-Beach. Im Stadt­zentrum gibt es Parks und histo­ri­sche Stätten, darunter den einzigen Königs­pa­last in den USA. Auf den pana­sia­ti­schen Märkten von China­town bekommt man leckeres Streetfood. Besonders schön ist ein Abend­spa­ziergang am histo­ri­schen Hafen, wenn die unter­ge­hende Sonne alles in ein magi­sches Licht taucht.

Polynesian Cultural Center

Open-Air-Museum mit vielen Aktivi­täten
Das Open Air Museum informiert über die Kultur der hawaiia­ni­schen Inseln. Sechs trad­t­ionelle Dörfer sind aufge­baut, in denen Aktivi­täten ange­boten werden. So kann man Speerwerfen oder Feuerma­chen üben oder an Kanu­touren teil­nehmen. Jeden Abend wird eine Show ange­boten.

Diamond Head

Auf das Wahrzei­chen von Honululu
Als die ersten euro­päi­schen Seefahrer Oahu umrun­deten, hielten sie das glitzernde Gestein für puren Diamant. Bald stellte sich leider heraus, das es sich um wert­loses Calcit handelte. Der Name der Vulkans hat sich jedoch bis heute erhalten. Die Wande­rung auf den  Krater­rand ist lohnens­wert. Der Gipfel liegt 232 Meter über dem Meer. Die Wände des ei-förmigen Kraters sind tief erodiert. Der Weg vom Kraterboden, wo der Park­platz liegt, ist einfach und gut ange­legt, wenn auch an manchen Stellen ein weinig steil. Oben wird man mit einer sensa­tionellen Aussicht belohnt.
(hin und zurück: 2,8 Kilometer, 1 Stunde, auf und ab: 170 Meter)

Kuliouou Ridge

Abwechs­lungs­rieche Flora, schöne Fern­blicke
Wenn zu einer guten Wande­rung schöne Ausblicke, ein abwechs­lungs­rei­cher Weg und eine arten­reiche Flora gehören, dann ist der Weg über den Rücken des Kuliouou Massivs rundum gelungen. Er beginnt in einem Wohn­gebiet von Kuliouou Valley, wo man den Wagen parkt. Nach einem steilen Anstieg geht es auf dem Berg­rü­cken mit Aussicht zu beiden Seiten bis zum Gipfel, der sich 618 Meter über dem Meer erhebt. (Hin und zurück: 7,9 Kilometer, 3:30 Stunden, auf und ab: 490 Meter)

Von Honolulu nach Hanalei

Mietwagenabgabe, Flug, Mietwagenannahme

O'ahu

8 Meilen | 21 Minuten

Mietwagenabgabe

Station: Hono­lulu Flughafen (Shuttle Service)

Flug (nicht im Preis enthalten)

Von Honolulu nach Kauai
Informa­tionen zu Gebühren für aufzugebendes Gepäck auf Flügen mit Hawaiian Airlines:
 
Flüge zwischen den hawaiia­ni­schen Inseln:
1. Gepäc­k­stück USD 25.- pro Stre­cke 
2. Gepäc­k­stück USD 35.- pro Strecke

Mietwagenannahme

Vermieter: Alamo USA – Hawaii
Fahrzeug: Compact (Group CDAR)
Tarif: Compact – Flydrive Gold incl EP
Station: Lihue Municipal Airport

Von Lihue nach Hanalei

37 Meilen | 1:30 h

Nonou Moun­tain Trail

Weit­blick über den Pazifik auf dem „schla­fenden Riesen“
Ganz im Osten der Insel Kauai erhebt sich der Nonou, der auch Sleeping Giant heißt, weil er wie ein schla­fender Riese aussieht. Oben auf seiner Nase ist man 378 Meter über dem Meer und hat eine tolle Weit­sicht über den endlosen Pazifik. Der Weg ist kurz, aber teils stark verwur­zelt, weil er durch einen dichten Wald führt. Am Gipfel kann man die Hände einsetzen, wenn es über ein paar leichte Felsen geht. (hin und zurück: 2,3 Kilometer, 1:15 Stunden, auf und ab: 180 Meter)
B

Kauai

Urwald und wolkenverhüllte Vulkane

Im Mittel­punkt der Insel ragt der meist wolkenver­hüllte Mount Waialeale 1.598 m empor, der ganz und gar mit Urwald bewachsen ist.

Während im Inland extrem hohe Regen­fälle für üppige Tropenve­ge­ta­tion sorgen, scheint an den Küsten die Sonne fast ebenso ausdau­ernd wie an den anderen Küsten von Hawaii. Der Tourismus auf Kauai ist nicht so weit entwi­ckelt wie beispiels­weise auf Big Island. Dafür gibt es viel ursprüng­l­iche Wildnis zu entde­cken. Drama­tisch ist die Steil­küste im Nordwesten der Insel. Die Na Pali Coast kann man nur vom Boot oder mit dem Hubschrauber entde­cken. Mehrere Wander­wege führen über Kauai, von denen der Kukui Trail als einer der schönsten gilt.

Zu Gast in einem Haus über der Wainiha Bucht

5 Nächte | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast

Im Norden der Garten­insel Kauai, wo sich die schönsten Bade­strände ausdehnen, liegt das auf Stelzen gebaute Haus mit Blick auf die Berge, einen Wasserfall und die grüne Wainiha Bucht.

Zum Strand geht man nur wenige Minuten. Von dort ist es nur noch ein kurzer Weg zum Tunnels Beach, der zu den bekann­testen Schnor­chelrevieren Hawaiis gehört. Die Zimmer sind hell und die Atmo­sphäre gastfreund­lich. Der Flughafen ist ca. 1 Stunde Auto­fahrt entfernt.

Hanalei

Hübsche Klein­stadt, verträumte Strände
Die hübsche Klein­stadt an der Nordküste von Kauai hat hat viel zu bieten – von histo­ri­schen Plätzen bis hin zu Gale­rien mit Kauai-Schnitzkunst. 
Im Waioli Mission House ist die Geschichte der Insel dolku­men­tiert. Im sumpfigen Gelände am Fuß der nebelver­han­genen Berge wird Taro ange­baut. Aus den herzför­migen, grünen Pflanzen macht man Poi, ein hawaii­sches, püreeähn­li­ches Grund­nah­rungs­mittel. Vom Hanalei Valley Lookout eröffnet sich ein schöner Blick auf den landschaft­li­chen Flicken­teppich. Der Hanalei Pier wur­de 1892 erbaut und war lange Zeit ein Treff­punkt für Angler und Musiker. 1957 wur­de diese Mole welt­be­rühmt, nachdem Oscar Hammer­stein II und 20th Century Fox sie im Filmklas­siker „South Pacific“ zeigten.

Nā Pali Coast

Abge­legenes Para­dies im Nodwesten von Kauai
Endlose Aussicht über den Ozean, spekta­kuläre Klippen und Wasser­fälle, die von smaragdfarbenen Bergen hinab­stützen: Nicht umsonst ist die Nā Pali Coast die berühm­teste Küste von Hawaii. Das zerklüf­tete Terrain sieht noch so aus wie vor vielen hundert Jahren, als hawaiia­ni­sche Siedler sich nur von dem ernährten, was sie anbauen und fischen konnten. Das liegt daran, das die para­die­si­sche Küste nur schwer zu errei­chen ist. Der einzige Landweg ist der Kalalau Trail, einer der anspruchsvollsten Wander­wege Hawaiis, für den man mindes­tens zwei Tage braucht. Alter­nativ kann man sich von Port Allen an der Südwest­küste aus einer Boots­tour anschließen. In den Sommermo­naten werden auch Ausflüge mit dem Kajak und Hubschrau­ber­flüge ange­boten.

Waimea Canyon

Grand Canyon des Pazi­fiks
Der Waimea Canyon an der West­seite der Garten­insel Kauai wird auch der „Grand Canyon des Pazi­fiks“ genannt. Über Jahr­tausende haben Feuer und Wasser die rötliche Schlucht, die über 14 Meilen lang und eine Meile breit ist, geformt. Die Talsohle liegt über 1000 Meter tiefer als der Canyonrand. Von dort eröffnen sich immer wieder  hervor­ra­gende Blicke auf Berg­spitzen, zerklüf­tete Fels­spalten und Schluchten. Die Felswände des Canyon leuchten am Nach­mittag am schönsten, wenn die Sonne schräg vom Westen einfällt.

Alakai Swamp Trail

Durch ein einzig­ar­tiges Hoch­moor zu Kilohana Lookout
Der Wanderweg zum Kilohana Outlook ist inso­fern einzig­artig, als er durch den einzigen großen Sumpf auf Hawaii führt. Der Alakai Swamp liegt auf einer Ebene etwa 1200 Meter über dem Meer und bietet mehreren endemi­schen Pflanzen und Vögeln Heimat. Je weiter man wandert, desto sumpfiger wird das Gelände, und der Wald lichtet sich zuse­hends. Zum Schutz der Natur sind Holz­planken ange­legt, die zwischen Seen und Tümpeln mäandrieren – als wär's eine Szene aus einem Fantasy-Film. Ganz am Ende steht eine Bank, auf der man an -eher seltenen- klaren Tagen die Aussicht genießen soll. Doch auch im Nebel gehört die Wande­rung zu den schönsten auf Hawaii. (hin und zurück: 11,2 Kilometer, 3:50 Stunden, auf und ab: 240 Meter)

Nualolo Trail

Durch spekta­kuläre Steilklippen zu einem Aussichts­punkt
Die mittelschwere Wande­rung erkundet eines der großen Naturwunder von Hawaii: die Nualolo-Klippen. Die Steilwände stürzen über 600 Meter fast senk­recht in die Tiefe. Über Jahr­tausende hat das Wasser Rinnen gegr­aben, die den Fels spekta­kulär zerschneiden. Der Weg beginnt an der Kokee Lodge und führt durch einen Koa-Wald, in dem rechts und links umge­stürzte Bäume verwittern – ein Zeichen, dass hier wütende Hurri­kane toben. Ziel ist eine Aussichts­platt­form, von der aus man in den eindrucksvollen Talkessel des Nualolo blickt. (hin und zurück: 11,5 Kilometer, 4:30 Stunden, auf und ab 490 Meter)

Von Hanalei nach Lahaina

Mietwagenabgabe, Flug, Mietwagenannahme

Von Hanalei nach Lihue

38 Meilen | 1:30 h

Mietwagenabgabe

Station: Lihue Municipal Airport

Flug (nicht im Preis enthalten)

Von Kauai nach Kahului

Wichtig – Weiter­reise nach Hana:
Bitte beachten Sie, dass die Weiter­reise nach Hana möglichst im Hellen erfolgen sollte. Daher bitte nur Flüge mit Ankunft bis spätes­tens 14:00 Uhr auf Maui buchen!

Informa­tionen zu Gebühren für aufzugebendes Gepäck auf Flügen mit Hawaiian Airlines:
 
Flüge zwischen den hawaiia­ni­schen Inseln:
1. Gepäc­k­stück USD 25.- pro Strecke
2. Gepäc­k­stück USD 35.- pro Strecke

Mietwagenannahme

Vermieter: Alamo USA – Hawaii
Fahrzeug: Compact (Group CDAR)
Tarif: Compact – Flydrive Gold incl EP
Station: Kahului Airport

Von Kahului nach Lahaina

25 Meilen | 42 Minuten
C

Maui

„The magic Island“

Die mit knapp 2.000 Qudratki­lometer zweitgrößte Insel Hawaiis wird auch „the magic island“ genannt. Auf Meeres­höhe herrscht in Maui ein über alle Monate des Jahres hinweg stabiles, tropi­sches Klima.

Die Durch­schnitts­tempe­raturen liegen im Sommer zwischen 23 und 31 °C, im Winter bei etwa 18 bis 27 °C. Das Zentrum der Insel bildet ein gewal­tiger Vulkan. Der Highway 378 führt bis auf ca. 3.040 m Höhe auf den Haleakala im gleich­na­migen Natio­nal­park.

Zu Gast in einer Residenz eines Plantagenbesitzers

4 Nächte | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast

Die Residenz im Stil der Zuck­er­rohrba­rone von Hawaii liegt in Lahaina wenige Schritte von der quir­ligen Wa­terfront mit zahlrei­chen Geschäften und Restau­rants.

Ganz anders ist die Atmo­sphäre im Haus: fried­lich, elegant anmutig. Im tropi­schen Ambi­ente des Garten­s liegt der Swimming Pool mit Sonnen­deck und schat­tigen Sitzmög­lichkeiten. Die 18 Zimmer sind alle individuell einge­richtet mit Bildern und Möbeln aus der Zeit um 1900. Zum Früh­stück, das im Garten­pavillon serviert wird, gibt es tropi­sche Früchte und verschiedene Hauptge­richte zur Auswahl. Das Haus verfügt über ein ei­genes Restau­rant, wo man ganz ausgezeichnet speisen kann.

West Maui

Eldo­rado für Wassersportler
West Maui ist ein Eldo­rado für Sportler. Ob Schnor­cheln zwischen Lavafelsen, Zipli­ning in den Bergen, Golfen oder Dschungel­wande­rungen durch das West Maui Forest Reserve: das Angebot reicht von Wassersport bis hin zum Klettern im Gebirge. Beschau­lich sind die Küsten­orte Kahana oder Napili. An der Nordküste verläuft der Kahekili Highway, eine lohnens­werte Panora­ma­straße.

Waihee Ridge Trail

Aussichtswande­rung über wild zerklüf­tete Täler
Der Nordwesten von Maui ist von tiefen Tälern zerfurcht, weshalb man die Insel auch „the Valley Isle“ nennt. Einen guten Einblick in die wilde Struktur gibt der Waihee Ridge Trail. Der ausge­tre­tene Pfad führt vom Park­platz am Camp Maluhia über den Rücken des Kanoa Ridge, wo zu beiden Seiten grüne Täler zu sehen sind. Ziel ist ein 781 Meter hoher Aussichts­punkt, wo man an einem Tisch Rast machen kann. (hin und zurück: 6,5 Kilometer, 3 Stunden, auf und ab: 420 Meter)

Von Lahaina nach Volcano

Mietwagenabgabe, Flug, Mietwagenannahme

Von Lahaina nach Kahului

24 Meilen | 36 Minuten

Mietwagenabgabe

Station: Kahului Airport

Flug (nicht im Preis enthalten)

Von Kahului nach Hilo
Informa­tionen zu Gebühren für aufzugebendes Gepäck auf Flügen mit Hawaiian Airlines:
 
Flüge zwischen den hawaiia­ni­schen Inseln:
1. Gepäc­k­stück USD 25.- pro Strecke
2. Gepäc­k­stück USD 35.- pro Strecke

Mietwagenannahme

Vermieter: Alamo USA – Hawaii
Fahrzeug: Compact (Group CDAR)
Tarif: Compact – Flydrive Gold incl EP
Station: Hilo Airport

Von Hilo nach Volcano

29 Meilen | 46 Minuten

Hilo

Herz von Big Island
Die mit 47.000 Einwoh­nern größte Stadt auf Big Island liegt am Fuß der über 4.000 Meter hohen Vulkane Mauna Loa und Mauna Kea. Die hohen Berge sorgen dafür, dass Hilo eine der regenreichsten Städte der Welt ist. Die Böden sind extrem fruchtbar, so dass hier schier alles wächst. Ebenso vielfältig wie die Botanik ist die Kultur der Stadt: Hippies, Koreaner, Millio­näre und Portugiesen teilen sich den tägl­i­chen Niesel­regen mit Kauka­siern und den Nach­fahren der Plan­tagen­arbeiter.
D

Big Island

Lava und sattes Grün auf Hawaiis größter Insel

Big Island ist nicht nur die jüngste der hawaiia­ni­schen Inseln, sondern auch die größte. Sie ist größer als alle anderen Inseln zusammen und wächst täglich weiter, weil Lava aus dem Vulkan unter­irdisch ins Meer fließt.
Die Insel ist nicht so stark besucht wie etwa Maui oder Oahu, was wohl daran liegt, dass die Lava als etwas lebloses empfunden wird.

Dabei lebt die Insel gerade von dem Kontrast der schwarzen Lava­massen und dem satten Grün etwa der Golf­plätze. Hinzu kommt das strah­lende Tiefblau des Himmels, der sich an 350 Sonnen­tagen im Jahr über die Urlandschaft wölbt.

Zu Gast in einer Lodge im Regenwald

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast

Die Lodge mit anspruchsvoller Holz­ar­chitektur wur­de mit viel Aufwand und kleinstmög­li­chem Eingriff in die Natur im Regen­wald erbaut. Kath­leen und Peter haben ihren Alltag in San Francisco aufge­geben, um hier ein Leben im Einklang mit der Natur zu verbringen. Sie führen ihre kleine Gästelodge mit viel Liebe und Hingabe. Mit einem Teil der Einnahmen unter­stützen sie ökologi­sche Projekte. Gäste werden in verschiedenen Cottages unter den Baumkronen unter­ge­bracht, wo man vom Badezimmer durch die Panora­ma­fenster direkt in den Urwald schaut.

Das Sanctuary Cottage bietet als einziges eine tradi­tionelle japa­ni­sche Holzbade­wanne in freier Natur – ein unver­gess­li­ches Open-Air Bade­er­lebnis. Wasch­be­cken und Toilette befinden sich im Bungalow, aber keine Dusche. Neben dem Schlaf- und Wohnbereich gibt es eine voll ausge­stat­tete Küche und eine lauschige Terrasse. Zum Eingang des Hawaii Volcanoes National Park fährt man fünf Minuten. Das Früh­stück mit tropi­schen Früc­hten, Obst­saft und Brot wird bereits am Vora­bend bereitge­stellt – so kann man den Tag ganz in Ruhe starten.
Da die Unter­kunft auf etwa 1160 Meter liegt, bitte etwas wärmere Kleidung und eine Regenjacke einplanen.

Volcano National Park

Einzig­ar­tiges Ökosystem auf aktivem Vulkan
Auf Big Island, der größten Insel von Hawaii, liegt der Volcano National Park rings um den Kilauea, der heute der aktivste Vulkan welt­weit ist. Der zum Welt­natur­erbe erklärte Park beheimatet zwischen der Pazifik-Küste und einer Höhe von über 4.100 Höhenme­tern ein viel­sei­tiges und einzig­ar­tiges Ökosystem. Erschlossen wird er vom Crater Rim Drive, von dem viele kurze Wander­wege abgehen, so dass man auch schon bei einem eintägigen Besuch einen guten Eindruck von der Land­schaft gewinnt. Wegen vulka­ni­scher Aktivität kann der Weg geschlossen werden. Aktuelle Informa­tionen liegen der Natio­nalpark­lei­tung oder Ihrer Unter­kunft vor. Dort erhält man auch Auskunft über aktuelle Lavaflüsse. Nicht immer ist fließende Lava zu sehen!

Lava Tree State Park

Baum­stamm­abbdrücke in der Lava
1790 wur­de der Regen­wald von Pāhoa nach einem Vulkan­ausbruch von Lava über­gossen, die die Ohai-Bäume umschloss. Als die Lava sich zurückzog, hinter­ließ sie Abdrücke der zerstörten Bäume. Sie liegen noch heute da wie Dino­sau­ri­er­kno­chen, die von Moos und Gras über­wu­chert sind. Ein kurzer Spazierweg führt in die gespens­tisch-mysti­sche Welt des Lava Tree State Monu­ments.

Red Road

Roman­ti­sche Küsten­straße im Südosten von Big Island
Die Straße 137 von Kapoho nach Kala­pana hat ihren Namen nach der rötli­chen Schlacke, mit der sie im Norden befes­tigt ist. Die enge Panora­ma­straße windet sich an der Südostküste von Big Island entlang – vorbei an Lavafel­dern, durch dichte Wälder und zu kleineren Aussichtshügeln. Unter­wegs gehen immer wieder Stich­straßen zum Strand, wo man meist ganz allein ist.

Kilauea Iki Crater

Rundweg durch einen Krater
Der Kīlauea Iki ist ein Krater am Rande der Caldera des auf Hawaii liegenden Vulkans Kīlauea. In der hawaii­schen Sprache bedeutet der Name „kleiner Kīlauea“. Der Vulkan brach 1959 aus und erzeugte bis zu 600 Meter hohe Lava­fontänen, die mehrere Quad­ratki­lometer bedeckten. Während die Lava erkal­tete, brachte sie große Krater zum Vorschein. Auf dem Rundweg durch das nackte Lavafeld kann man die Folgen besich­tigen. Zurück geht es durch Farnd­schungel und Ohia-Wälder. (hin und zurück: 5,4 Kilometer, 2:30 Stunden, auf und ab: 170 Meter)

Von Volcano nach Kailua

98 Meilen | 2:30 h
E

Kona

Tor zum Volcanoes National Park

Wer Big Island und den Volcanoes National Park erkunden möchte, findet in der Nähe von Kailua-Kona eine ideale Basis. Das Städt­chen hat Flair – und die Umge­bung auch.

Doch auch von hier muss man für den Ausflug in den Park mindes­tens einen ganzen Tag einplanen, weil man auf der Küsten­straße nicht schnell voran­kommt. Zudem ist die West­seite der Insel sonniger und touris­tisch besser erschlossen als der Osten.

Zu Gast in einer Parklodge über Kona

4 Nächte | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast

Ein hawaiia­ni­sches Para­dies auf 500 Metern über dem Meer – in einem tropi­schen Park – mit Blick weit hinaus auf den Ozean: Das exklusive B&B wur­de 2012 eröffnet und hat im Gäste­trakt vier große, geschmackvoll einge­rich­tete Suiten mit getrenntem Schlaf- und Wohnbereich, vielen Extras und eigenem Zugang. Gäste treffen sich im Haupt­haus oder auf der schönen Holzter­rasse mit Whirlpool, Gasgrill und verschiedenen Sitzmög­lichkeiten.

Die herz­li­chen Gastgeber, Daniel und Robert, zwei Schweizer Emigranten, haben hier ihren persön­li­chen Traum verwirk­licht. Sie freuen sich über Besuch, mit dem sie deutsch spre­chen und dem sie ihr Hawaii näher bringen können. Sie kennen sich in ihrer Wunschheimat bestens aus und geben gute Tipps. Design, Service und das Früh­stück – alles genügt höchsten Ansprüchen, sodass man gerne ein paar Tage hier bleibt.

Captain Cook Monu­ment

Des Welten­de­ckers letzte Ruhe­statt
Der briti­sche Kapitän James Cook erblickte als erster Euro­päer 1778 Hawaii. Fast ein Jahr später, am 17. Januar 1779, brach er zu seiner letzten Reise auf. Er ließ seine Schiffe in der Keala­kekua Bay ankern, wo das jähr­liche Maka­hiki Festival zu Ehren des Fruchtbarkeitsgottes Lono stattfand. Die Einwohner hielten ihn für den Gott Lono  und ehrten ihn mit einem großen Fest. Am 4. Februar verließ Captain Cook Big Island, nur um etwa eine Woche später zurückzu­kehren, nachdem ein Sturm sein Schiff beschä­digt hatte. Inzwi­schen hatten die Hawaiianer begriffen, dass Cook doch kein Gott war. In einem Gefecht mit den Einheimi­schen starb Cook mit vier seiner Matrosen. 1874 errich­teten Cook's Lands­leute an dieser Stelle zu seinem Gedenken einen 27 Fuß hohen Obelisken. 

Heute ist die Bucht aufgrund der Korallenriffe und des glasklaren Wassers ein beliebter Ort zum Schnor­cheln. Delphine, Manta­ro­chen und tropi­sche Fische sind in diesen Gewäs­sern häufig anzu­treffen. Das Denkmal erreicht man nur per Boot oder über einen abwechs­lungs­rei­chen Wanderweg. (hin und zurück: 5,9 Kilometer, 2:50 Stunden, auf und ab: 380 Meter)

Von Kailua nach Kona

Mietwagenabgabe

Von Kailua nach Kona

8 Meilen | 15 Minuten

Mietwagenabgabe

Station: Ke-Ahole Airport

19 Tage
ab 3.779,00 €
pro Person bei zwei Personen im Doppelzimmer
Leistungen
  • Übernachtung im Doppelzimmer
  • Mahlzeiten (wie oben aufgeführt)
  • Mietwagen (wie oben aufgeführt)
  • Flüge (wie oben aufgeführt)
  • Umfulana Klimaspende

Auf Wunsch buchen wir auch die passenden Flüge für Sie.

Diese Reise kann jederzeit beginnen.
Empfohlene Reisezeit: ganzjährig

Die Preise können je nach Saison variieren.
Ihre Beratung
Saskia Wendt

Tel.: +49 (0)2268 92298-63


Elke Metternich

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  • Das persönliche Reiseerlebnis steht im Vordergrund, daher bieten wir keine Gruppenreisen an.
  • Die Reisen werden individuell ausgearbeitet – nach Ihren Interessen, Vorstellungen, Zeit und Budget.
  • Unsere MitarbeiterInnen bereisen ihre Zielgebiete regelmäßig, um sie qualifiziert beraten zu können.
  • Von der afrikanischen Buschlodge bis zur sizilianischen Olivenmühle erwarten Sie besondere Unterkünfte.
  • Dort, wo man nicht selbst ein Auto fahren sollte, werden Sie von geschulten Führern begleitet.
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  • Sie buchen alles aus einer Hand: vom Reisesicherungsschein über den Flug, die Unterkünfte und Fahrzeuge bis hin zu den Führungen vor Ort.
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