Safari durch Uganda: Zwischen Nil und Regenwald

Safari durch Uganda

Zwischen Nil und Regenwald

Die einzigartige Safari führt zu den nächsten Verwandten der Menschheit. Nur wenigen ist es vergönnt, Schimpansen in Freiheit zu sehen. Noch seltener ist die Begegnung mit Berggorillas, von denen es heute nur noch wenige hundert gibt. Die Safari wird von einem erfahren Ranger geleitet. Ohne Reisegruppe und nur in der Gegenwart weniger vertrauter Menschen wird die Erfahrung von Wildnis und Stille zu einem unvergesslichen Erlebnis.

Diese Reise wird nach Ihren Wünschen individuell angepasst.

Nach Kampala

Begrüßung durch Ihren Reiseleiter

Begrüßung durch Ihren Reiseleiter

Vermieter: Matoke Tours
Fahrzeug: Minibus (Group B)
Tarif: Stan­dard (engli­scher Reiseleiter)
Station: Entebbe Airport

Reisebe­ginn in Entebbe
Bereits bei der Landung gewinnt man einen Eindruck von der Schön­heit Ugandas, wenn man den Vikto­riasee und die grünen Hügel rings umher überfliegt.

Transfer

Nach Kampala
Die Haupt­straße vom Flughafen in die Haupt­stadt ist asphal­tiert und führt im Hinter­land des Vikto­ria­sees nach Norden. In Kampala kann es aufgrund des dichten Verkehrs zu Stau kommen.
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Kampala

Die Haupt­stadt von Uganda mit etwa 1,35 Millionen Einwoh­nern liegt einige Kilometer vom Vikto­riasee entfernt.

Das Klima ist durch die Lage in der Nähe des Äqua­tors ganzjährig ausge­g­li­chen warm, aber auf Grund der Höhenlage auf knapp 1200 Metern  nicht übermäßig heiß. Der Name leitet sich von Kasozi K'Empala her, was „Hügel der Antilopen“ bedeutet. Kam­pala wuchs um ein Fort herum, das von Frederick Lugard 1890 für die British East Africa Company gebaut worden war.  Von 1900 bis 1905 war der Ort Haupt­stadt des briti­schen Protek­to­rats Uganda. 1962 löste Kampala Entebbe als natio­nale Haupt­stadt ab. Große Teile der Stadt wurden nach dem Sturz des Dikta­tors Idi Amin im Jahre 1979 und in dem nach­folgenden Bürger­krieg zerstört.

Zu Gast in einem Gartenhotel in Kampala

1 Nacht | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast

Das Hotel ist eine kleine Oase mitten im chao­ti­schen Kampala. Die zwölf strohge­deckten Gäste-Chalets sind rund um einen Garten mit Swimming Pool und Liege­deck plat­ziert.

Das Restau­rant gehört zu den besten in Uganda, was Service und Essen angeht. Das Früh­stück gibt es auf der Terrasse der hotel­ei­genen Bäckerei, wo auch alles frisch zubereitet wird.

Transfer

Von Kampala nach Jinja
Durch das Hinter­land des Vikto­ria­sees fährt man nach Osten bis Jinja. Unter­wegs kommt man durch den Mabira Forest, ein Regen­waldgebiet von 30.000 Hektar, das seit 1932 als Reservat geschützt wird.
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Weißer Nil

Die 100.000-Einwohner-Stadt Jinja liegt am nördli­chen Ufer des Vikto­ria­sees an der Stelle, wo der weiße Nil aus dem See austritt.

Der Weiße Nil wird meis­tens als eigent­li­cher Nil ange­sehen. Er verei­nigt sich in Karthum mit dem kleinen Bruder, dem Blauen Nil, zum längsten Fluss der Erde, der ganz Ostafrika entwässert und bei Alexandria ins Mittelmeer mündet

Zu Gast in der Wildwaters Lodge bei Jinja

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Vollpension

Die Lodge liegt auf einer kleinen Priva­t­insel, umgeben von Regen­wald und dem tosenden Nil. Hölzerne Stege verbinden das Restau­rant und die Bar mit zehn Stroh-gedeckten Leinwand-Bungalows.

Jeder davon hat eine eigene Veranda mit beein­dru­ckender Aussicht auf die Stromschnellen. Die Möbel sind handgefer­tigt aus heimi­schen Mate­rialien; glei­ches gilt für die Wasch­be­cken aus rosa Granit, der von der Insel selbst stammt. Die Lodge ist das Herz­stück einer Umwelt­schutz-Initia­tive, deren Haupt­aufgabe die Erhal­tung dieser ursprüng­l­i­chen Fluss-Land­schaft ist. Cam und Brad McLeay haben daher sicherge­stellt, dass sie sich optisch in ihre natür­liche Umge­bung einfügt. Neben Wild­wasser-Rafting werden auch Touren mit dem Kayak und geführte Wande­rungen und Ausritte orga­ni­siert.

Transfer

Von Jinja nach Sipi Village

Die asphal­tierte Etappe führt in den Osten Ugandas. Unter­wegs ist eine Rast mit Mittag­essen (nicht im Preis enthalten) in Mbale einge­plant.

Die 80.000-Einwohner-Stadt ist Handels­zentrum für den in der Region ange­bauten Kaffee. Von dort geht es an der Grenze des Mount Elgon National Parks entlang bis zu den Sipi Fällen.

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Mount Elgon Park

Mount Elgon ist ein vor drei Millionen Jahren erlo­schener Vulkan auf der Grenze von Uganda und Kenia. Sein Krater hat einen Durch­messer von fast zwölf Kilome­tern.

Mit einer Höhe von 4.321 Metern ist das Massiv das vierthöchste in Ostafrika, wo es Teil des Großen Afri­ka­ni­schen Grabenbruchs ist. Der Natio­nal­park rund um den Vulkan ist fast 1.400 Quad­ratki­lometer groß und beheimatet einen vielfältigen Berg­wald. In geringeren Höhen halten sich auch Büffel und Elefanten auf, daneben Wald­an­tilopen und Wald­affen, darunter Stumme­l­affen und Meerkatzen.

Zu Gast in der Sipi River Lodge

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Vollpension

Die Sipi River Lodge liegt auf einem 17 Hektar großen Privatgrund­stück, auf dem sich neben schönen Gärten auch Höhlen und die 80 Meter hohen Kapsurur-Fälle befinden.

Sieben frei­ste­hende Cottages und Rundhäuser stehen zur Verfügung, die alle in Fußnähe zum Haupt­haus der Lodge liegen, in einem authen­ti­schen, wohn­li­chen Stil einge­richtet sind und einen Blick auf die Fälle eröffnen. Bei den Mahlzeiten wird Wert darauf gelegt, dass vorwiegend Zutaten aus eigenem Anbau verwendet werden; Brot und Kuchen werden selber geba­cken. Vor allem Kaffee spielt eine herausra­gende Rolle: Die Bio-Arabica­bohnen stammen von lokalen Bauern und werden von den Kaffee­hand­werkern der Lodge auf offenem Feuer von Hand geröstet. Gäste sind herz­lich einge­laden, ihnen dabei über die Schulter zu schauen. Auch außer­halb der Lodge gibt es eine Viel­zahl an Aktivi­täten wie Kaffee­touren, Wandern, Felsklettern, Abseilen und Forel­len­fi­schen.

Ausflug

Wanderung zu den Sipi Falls

Zu der Reihe von aufein­ander folgenden Wasser­fälle führen zwei unter­schied­lich lange Wege, zwischen denen man sich entscheiden kann.

Einer dauert sieben Stunden, der andere drei. Mit einem orts­kun­digen Führer geht es zu Aussichts­stellen, Höhlen und durch Dörfer. Höhe­punkt der Wande­rung sind die spekta­kulären Sipi-Fälle, in deren Becken man ein Duschbad nehmen kann. Dauer: ca. 3 Stunden

Transfer

Von Sipi Village nach Murch­ison Falls NP

Wer möchte kann sich am Morgen der Abfahrt noch von die Sipi-Fällen abseilen. Dieser Nerven­kitzel ist nicht im Preis enthalten.

Die Abfahrt zu den Murch­i­son­fällen verschiebt sich dann auf die Mittags­zeit. Bei Ankunft im Park muss man die Fähre nehmen, da die Lodge am anderen Ufer des Flusses liegt.

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Murchison Falls National Park

Der größte Natio­nal­park von Uganda umfasst beinah 4.000 Quad­ratki­lometer offenes Gras­land und Savanne.

Nachdem der Park in den 1980iger Jahren von Wilde­rern heimge­sucht wur­de, sind inzwi­schen wieder große Popu­la­tionen von Löwen, Leoparden, Nilpferden, Büffeln und Elefanten anzu­treffen, daneben zahlreiche Affen- und Antilo­pen­arten. Ein Naturwunder im Park sind die Murch­i­sonfälle im Westen des Parks, wo der Nil durch eine 43 Meter tiefe und sieben Meter breite Schlucht donnert.

Zu Gast in der Baker´s Lodge im Murchison Falls Nationalpark

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Vollpension

Die Anfang 2015 eröffnete Lodge liegt in einem weit­läufigen, privaten Gebiet am Südufer des Nils im Murch­ison Falls Natio­nal­park. Die Umge­bung mit Schatten spen­denden Bäumen, Feuchtgebieten und Gras­flächen beheimatet zahlreiche Vogel­arten.

Die acht auf Pfeilern errich­teten Cottages sind großzügig gebaut und haben jeweils eine private Veranda mit Blick auf den Nil, wo immer wieder Elefanten und Nilpferde beob­achtet werden können. Den Mittel­punkt der Anlage bildet der Lounge- und Essbe­reich mit Bar, auf deren Deck man bei einem Drink den Sonnen­un­ter­gang über dem Fluss genießen kann. Ein Pool sorgt für will­kom­mene Abküh­lung. Viele Aktivi­täten werden ange­boten, z. B. Schimpan­senbe­ob­ach­tung, Bootsfahrten zu den Murch­ison Falls oder Game Drives.

Ausflug

Pirschfahrt & Delta Bootstour auf dem Nil | 1x Parkeintritt pro Person | 1x Guide | 1x Fähre
Morgens findet eine Bootsfahrt zum Nildelta statt.

Für den Nach­mittag ist eine Pirschfahrt durch den Natio­nal­park geplant. Da die Tiere die offenen Jeeps inwi­schen igno­rieren anstatt zu fliehen, kann man sie alle zu sehen bekommen: Elefanten, Giraffen, Büffeln und Raubkatzen.

Ausflug und Transfer

Von Murch­ison Falls NP nach Hoima
Morgens steht eine weitere Pirschfahrt auf dem Programm. Nach einem frühen Mittag­essen bricht man nach Hoima auf.
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Hoima

Die schnell wach­sende Stadt im Westen Ugandas hat 40.000 Einwohner und ist das Zentrum des Bunyoro-Stammes.

Zu Gast in einer kleinen Lodge in Hoima

1 Nacht | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast

Tradi­tion und Neuzeit gehen hier nahtlos inein­ander über. Großzügige Cottages mit Grasdäc­hern sind einfach einge­richtet, aber sauber und jedes Zimmer hat ein eigenes Bad.

Die Lodge ist umgeben von einem großzügigen Garten und es gibt einen kleinen Pool der für Abküh­lung sorgt. Das Restau­rant bietet einfache aber leckere Gerichte an.

Transfer

Von Hoima nach Fort Portal

Die Reise wird Rich­tung Südwesten fortge­setzt. Hinter den von Teefel­dern durch­zogenen Hügel kann man den eindrucksvollen Kamm des Ruwenzori-Gebirges erkennen.

In der histo­ri­schen Stadt Fort Portal wird auf halbem Weg Mittag gegessen (nicht im Preis enthalten). Wer will, kann noch über den örtli­chen Lebens­mit­tel­markt gehen.

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Kibale Forest National Park

Der Park im Westen Ugandas beheimatet auf einer Fläche von fast 800 km² eine ungewöhnlich große Arten­viel­falt. Insge­samt 13 Prima­ten­arten sind bekannt, die in den ausge­dehnten Waldgebieten ihr wich­tigstes Rückzugsgebiet haben. Neben den Schimpansen gibt es die schwarz-weißen Mante­l­affen, rote Stumme­l­affen. Eine andere Besonder­heit ist das Vorkommen von Waldele­fanten. Zwischen dem Queen-Eliza­beth-Park und dem Kibale Park gibt es einen Korridor, um den Wildwechsel zu ermöglichen.

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Zu Gast in Papaya Lake Lodge

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Vollpension

Magdalena und Sebas­tian haben ihre komfor­table Exis­tenz in Europa gegen den Nerven­kitzel und die Herausforde­rung eines Lebens in Uganda einge­tauscht. Über viele Jahre hinweg haben sie Touren durch ganz Afrika begleitet und viel über die Region und Kultur gelernt, die sie heute ihre Heimat nennen. So ist es ihnen auch gelungen, die Schön­heit und Magie des Ortes einzu­fangen und dennoch für die prak­ti­schen Notwen­digkeiten des modernen Lebens zu sorgen. Einge­bettet in endlosem Grün, zwischen Krater­seen, den Rwenzori Bergen und unzäh­l­igen Vanille-, Bananen-, Kaffee- und Teeplan­tagen, entstand die Lodge unter ihrer Aufsicht und nach eigenem Design.

Sämt­liche Räume wurden mit lokalen, handgefer­tigten Mate­rialien ausge­stattet. Neun großzügige Cottages verteilen sich auf dem Hang des erlo­schenen Vulkans; alle mit Blick auf den Lyan­tonde See. Auch das Essen ist authen­tisch: selbst ange­bautes Obst und Gemüse – kombi­niert mit Gewürzen und Aromen aus aller Welt – machen die Küche zum Herz­stück der Lodge.



Ausflug

Schimpansentracking

Dauer: ganz­tägig, Englisch

Der Tag gehört zu den Höhe­punkten der Ugan­dasafari. Auf einer geführten Wande­rung in einer Gruppe mit max. sechs Teil­nehmern durch den Urwald werden Schimpansen im Urwald aufge­spürt. Meist sind sie gar nicht scheu, sondern turnen mit viel Getöse durch das Dach des Urwaldes. Mittags gibt es ein Lunch­paket. Am Nach­mittag geht es nach Bigodi, einem Para­dies für Wasser- und Sumpfvögel. Danach wird noch ein dörf­l­i­ches Entwick­lungs­projekt besucht, das mit Einnahmen aus dem Tourismus gefördert wird.

Ausflug und Transfer

Von Fort Portal nach Queen Eliza­beth NP

Morgens besteht optional die Gelegen­heit, eine Teeplan­tage zu besich­tigen. Rast und Mittag­essen (nicht im Preis enthalten) ist in Fort Portal. Welche Tiere unter­wegs zu sehen sind, hängt von der Saison ab. In der Kasenyi Ebene gibt es ganzjährig eine gute Chance, Löwen zu sehen.

Nach­mit­tags, nach dem Einche­cken im Hotel, findet die erste Safari durch den Park statt, wo Nilpferde, Elefanten, Büffel und Wasserböcke zu sehen sind.

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Queen Elizabeth Park

Der Park im Westen Ugandas wur­de 1952 gegründet und hat heute eine Größe von fast 2000 km². Im Westen liegt der Virunga Park, der bereits zum Kongo gehört; im Norden erstreckt sich das Ruwenzori-Gebirge.

Offene Savanne, Regen­wald, dichte Papyrus-Sümpfe und Krater­landschaften bilden die Grundlage für eine extrem hohe Pflanzen- und Tierviel­falt.
Auf dem Kazinga Kanal, der den Lake Edward mit dem Lake George verbindet, kann man mit dem Boot fahren und dabei Fluss­pferde und Pelikane beob­achten. Im Osten der Parks leben Schimpansen und weitere Prima­ten­arten.

Zu Gast in der Katara Lodge

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Vollpension | 4x Parkeintritt pro Person

Die Lodge an der Ostgrenze des Queen Eliza­beth Natio­nalparks bietet fünf exklusive Cot­tages auf einer Hügel­kette mit einma­ligem Blick über die weite Savanne bis zu den Rwenz­o­ribergen.

Harmonie mit der Umge­bung wird auch dadurch erzeugt, dass Bauma­te­rialien und Kunst­ge­gen­stände aus der Region verwendet wurden. Der Umgang mit den Resourcen ist so sparsam wie möglich: So wird das Wasser aus der Regendu­sche in Solarkollek­toren erhitzt. Abenteuer­lus­tige Gäste haben die Möglichkeit, die Nacht unter freiem Himmel zu verbringen.

Oft wird man mor­gens vom Trom­pe­tenruf der Elefanten geweckt. Wildbe­oach­tungs­fahrten durch den Natio­nal­park und Bootsfahrten auf dem Kazinga-Kanal werden ange­boten – ebenso ­Wald­spa­ziergänge im Kalinzu Forest Reserve und natür­lich Schimpans­entra­cking.

Volcanoes und Virunga National Park

Berggo­rillas im ältesten Natio­nal­park Afrikas
Die beiden Parks gehen auf den Albert Natio­nal­park zurück, der 1925 gegründet wur­de und als ältester in Afrika gilt. Nach der Unabhängigkeit von Ruanda und dem Kongo wur­de der ursprüng­l­iche Park östlich der Zentral­afri­ka­ni­schen Schwelle aufge­teilt; heute s­ind die Zäun­e je­doch abge­rissen, sodass die Tiere frei umher­ziehen können. Bekannt ist der Park als Heimat der ­sehr seltenen Berggo­rillas. Trotz des Bürger­krieges und der Flücht­lings­wellen blieb die Popu­la­tion seit 1994 weitge­hend stabil. Neben den Berggo­rillas finden sich aber noch weitere seltene Tier­arten im Park: 1901 wur­de hier das erste Okapi entdeckt, ein der Giraffe verwandter Paarhufer, das  2008 zum ersten Mal fotogra­fiert werden konnte. Des Weiteren gibt es noch Waldele­fanten, Giraffen, verschiedene Büffel sowie mehrere endemi­sche Vogel­arten.

Ausflug

Pirschfahrt und Bootsfahrt Kazinga-Kanal

Boots­tour auf dem Kazinga-Kanal. Nirgendwo sonst in Afrika leben mehr Fluss­pferde als hier. Die Vogelviel­falt im Park ist sensa­tionell und begeis­tert Orni­tho­logen aus aller Welt. Eine bunte Samm­lung des afri­ka­ni­schen Tier­reichs.

Die Boote variieren in der Größe, somit liegt die max. Teil­nehmer­zahl zwischen 25 und 50.

Transfer

Von Queen Eliza­beth NP nach Bwindi Impene­trable NP

Nach dem Früh­stück beginnt die Fahrt zum Bwindi Impene­trable Forest, der Heimat der Berggo­rillas. Die Route geht entweder über Ishasha, wo Löwen leben, die auf Bäume klettern, oder – wenn schlechte Wegbedingungen dies nicht zulassen – direkt und schneller durch die Plan­tagen.

Am Nach­mittag ist dann noch Zeit für eine geführte Wande­rung durch den Park.

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Bwindi Impenetrable National Park

Der Bwindi-Regen­wald erstreckt sich über die Flanken des Albert Rifts, dem nörd­lichsten Teil des Ostafri­ka­ni­schen Grabenbruchs.

Der Park zwischen 1160 und 2607 Höhenme­tern steht seit 1994 auf der UNESCO-Liste der Welt­kultur­er­be­stätten. Der Regen­wald ist ursprüng­lich und sehr alt. Die Vege­ta­tion im Natio­nal­park besteht aus dichten Berg- und Regenwäl­dern mit undurch­dring­li­chem Unter­wuchs. Daher erhielt der Wald­komplex auch den Namen Impene­trable Forest. Dieser geschützte Lebens­raum ist Heimat für eine große Popu­la­tion von Berggo­rillas, die fast die Hälfte der Welt­popu­la­tion ausma­chen. Neben den Gruppen­ver­bänden von Berggo­rillas leben im Park weitere Prima­ten­arten wie Schimpansen, Guerezas, Anubis-Paviane, Diadem-, Weiß­nasen- und Voll­bart­meerkatzen sowie mehrere nacht­ak­tive Halbaffen.

Zu Gast in der Volcanoes Bwindi Lodge

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Vollpension

Die stil­volle und natur­nahe Lodge mit acht Hütten für 16 Gäste hat einen großar­tigen Blick über den unbe­rührten Regen­wald.

Gelegent­lich kann man die Schreie der Gorillas hören. Beim Bau der Lodge wur­de auf maximale Umwelt­ver­träg­l­ichkeit geachtet. So gibt es Kompost­toiletten, Solar­strom und keinen Pool. Wer aber wegen der Berggo­rillas gekommen ist, wird keine bessere Bleibe finden als die Bwindi Lodge.

Kisoro

Die Stadt mit 11.000 Einwoh­nern liegt im Südwesten von Uganda im Dreiländereck von Ruanda, dem Kongo und Uganda. Die Umge­bung ist außeror­dent­lich schön: Über ihr thronen die vulka­ni­schen Gipfel der Mufumbiro Berge, die zum Virunga Gebirge gehören und Heimat der Berggo­rillas sind. Die Stadt selbst ist voll bunter Märkte und zieht seit einigen Jahren zuneh­mend Touristen an, die zum Vulk­anwandern oder Gorillat­rekking kommen.

Lake Mutanda

Der Südwesten von Uganda heißt auch „Little Switzer­land“ – wegen seiner Berge, der üppig-grünen Vege­ta­tion und der Süßwass­er­seen, unter denen der Lake Matunda wegen seiner Schön­heit herausragt. Wanderer, Moun­tai­nbiker und Kanu­fah­rer finden hier ideale Bedingungen. In den See ragt eine bewal­dete Halb­insel hinein, die ein Para­dies für Wasservögel ist: Pelikane und Ibisse sind nicht zu über­sehen, aber auch der seltenere Schmalschna­bel­l­öff­ler und der Kronen­kra­nich, das Wappen­tier Ugandas, sind heimisch. Gorilla und Golden Monkey Tracking sind von hier eben­falls möglich.

Ausflug

Gorilla-Tracking (englisch)

Dauer: ganz­tägig, Englisch

Nur wenige Menschen haben das Privileg, an einem Gorillatra­cking teilzu­nehmen. Um keine Verhal­tens­stör­ungen bei den Tieren auszulösen und Krankheits­über­tragungen auszu­schließen, dürfen nicht mehr als acht Menschen pro Tag eine Gorilla-Gruppe besu­chen. Berggo­rillas sind eine der am meis­ten be­drohten Affen­arten der Welt: Schätzungen nach gibt es welt­weit nur noch etwa 720 Exem­plare, von denen fast die Hälfte in Uganda beheimatet ist. Kleinere Popu­la­tionen gibt es in Rwanda und im Kongo.

Der Trackingtag wird von der Suche nach­ den Gorillas bestimmt. Zu Fuß schlägt man sich mit einem erfah­renen Ranger durch den dichten Dschungel auf der Suche nach frischen Spuren der Pri­maten. Es geht vorbei an kleinen Sied­lungen bis auf die ­be­wal­deten Hügel. Die Dauer des Trackings kann zwischen 30 Minuten und 7 Stun­den va­riieren – je nachdem, wie weit entfernt vom Start­punkt sich die Gorilla­gruppe aufhält. Eine ­gute körper­liche Verfassung ist daher in jedem Fall erforder­lich. 

Wer seine Familie gefunden hat, darf eine Stunde mit ihr ver­bringen, bevor es zu einem späten Lunch zurück geht.

Seit Anfang 2010 gibt es speziell für den Gorilla­tou­rismus habitu­ierte Gorilla­gruppen im Bwindi Natio­nal­park. Diese Gruppen sind an die Nähe zu Menschen gewöhnt und akzep­tieren die Park­be­su­cher in ihren Revieren. Die Begeg­nung mit diesen sanften Riesen und die respektvolle Teil­nahme an ihrem Leben sind ein ergrei­fendes Erlebnis und entschä­d­igen für die abenteuer­liche Pirsch durch den Impene­trable Forest, den undurch­dring­li­chen Wald.

Transfer

Von Bwindi Impene­trable NP nach Lake Buny­onyi
Entfer­nung: 90 km  Zeit: 3:00 h
  
Die kurze Strecke zum Lake Buny­onyi führt durch eine hüge­lige Land­schaft, die aufgrund ihrer Schön­heit auch als die Schweiz Afrikas bekannt ist.
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Lake Bunyonyi

Der See im Hoch­land an der Grenze zum Kongo gilt als einer der schönsten Afrikas. Er liegt 1.950 Meter über dem Meer, weshalb er einer das ganz wenigen Seen in Afrika ist, in denen man schwimmen kann – ohne Angst vor Bilharziose.

29 Inseln hat der See, von denen einge dicht bewaldet sind, und eine Wasser­oberfläche von über 6.100 Hektar. Mit einer Tiefe von bis zu 900 Metern gilt er als zweit­tiefster See Afrikas.

Zu Gast im Bird Nest

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Vollpension

Anfang der 1960iger Jahre war Frank Kalimuzo, der nach der Unabhängigkeit erster Sekretär des Staats­präsidenten wur­de, von der natür­li­chen Schön­heit des Buny­onyi-Sees so angetan, dass er beschloss, eine kleine Lodge am Ufer zu bauen.

Nach seiner Ermordung durch Idi Amin gilt das Gebäude als histo­risch und wur­de mehrmals erwei­tert und moder­ni­siert. Geblieben ist die Liebe zum Detail und die einzig­ar­tige Lage am zweit­tiefsten See Afrikas, auf den alle Zimmer ausge­richtet sind. Besonders schön ist die Terrasse mit Loun­gemöbeln und und offener Feuer­stelle. Kanus liegen direkt vor dem Haus und auch zum Schwimmen bietet der See optimale Bedingungen. Wer lieber an Land bleibt, kann schöne Wande­rungen um den See machen, oder ganz entspannt ein Sonnenbad nehmen. Ein Ausflug mit dem Motorboot zu den umliegenden Inseln oder Vogelbe­ob­ach­tungs­touren können über die Unter­kunft gebucht werden – entweder im Voraus oder auch noch spontan vor Ort.

Ausflug (OPTIONAL)

Kulturwanderung (5 Stunden, englisch)

Kulturwande­rung: Die Wande­rung startet direkt an der Lodge. Dort werden Sie von einem lokalen Guide mit einem Einbaum-Kanu abge­holt, und paddeln gemüt­lich zur gegenüber­liegenden Seite des Sees.

Dann folgt ein kurzer aber inten­siver Aufstieg und der Besuch einer Nursery School (nur an Schul­tagen). Hier werden die Kinder Sie mit einer kleinen Gesangs­einlage begrüßen. Danach folgt der sehr span­nende Besuch einer lokalen Bar und die Verkos­tung des lokalen Biers & Rums. Weiter geht´s zu einem tradi­tionellem Heiler und seinen lustigen und inter­essanten Geschichten über Tradi­tionen und Heil­künste auf rein pflanz­li­cher Basis. Vorbei an einem waren Postkarten-Ausblick über den See, inklusive einer Geschichts­stunde über die Bedeu­tung der vielen kleinen Inseln, besu­chen Sie eine Craft-Makerin und erfahren mehr über das Leben der lokalen Bevöl­ke­rung mit und rund um den Tourismus. Danach folgt der Abstieg zum See und die Rückfahrt mit dem Kanu.

Lake Victoria

Von Lake Buny­onyi nach Entebbe
Auf dem asphal­tierten Weg nach Kampala überquert man den Äquator. Dort wird eine Rast einge­legt. Entebbe erreicht man am späten Nach­mittag/frühen Abend.
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Entebbe

Verabschiedung von Ihrem Reiseleiter

Die ehema­lige Haupt­stadt Ugandas mit 70.000 Einwoh­nern liegt 35 Kilometer von der heutigen Haupt­stadt Kampala entfernt auf einer Halb­insel im Vikto­riasee.

Ein wenige hundert Meter breiter Land­streifen verbindet sie mit dem nörd­li­chen Fest­land. Entebbe ist der mit Abstand regenreichste Ort in Uganda, was daran liegt, dass Gewitter­cluster, die über dem Vikto­riasee entstanden sind, auch am Vikto­riasee wieder abregnen und sich nur relativ selten weiter über Land bewegen. Regen ist in Entebbe prak­tisch immer von Gewittern begleitet.  Besonders für den Flughafen Entebbe stellt dies eine erheb­liche Belas­tung dar.

Verabschiedung von Ihrem Reiseleiter

Station: Entebbe Airport

Abschied von Entebbe, Transfer zum Flughafen oder zur Unter­kunft

Zu Gast im Boma Guest House

1 Nacht | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast | 1x Late Check out bis 17h00 pro Zimmer | 1x Transfer Gästehaus – Flughafen

Nur wenige Kilometer vom Flughafen, aber abseits der Haupt­straße liegt das ehema­lige Kolo­ni­algebäude.

Heute dient es als liebens­werte Herberge für Gäste, die einen langen Flug vor oder hinter sich haben. Das Gebäude mit 15 schönen Zimmern, einer Bar und einem Restau­rant ist einge­bettet in einen grünen Garten mit kleinem Pool und Terrasse. Im Hinter­grund ist der Vikto­riasee zu sehen.

18 Tage
ab 7.129,00 €
pro Person bei zwei Personen im Doppelzimmer
Leistungen
  • Übernachtung im Doppelzimmer
  • Mahlzeiten (wie oben aufgeführt)

Auf Wunsch buchen wir auch die passenden Flüge für Sie.

Diese Reise kann jederzeit beginnen.
Empfohlene Reisezeit: Juni–Februar

Die Preise können je nach Saison variieren.
Ihre Beratung
Brinka Hellack

Tel.: +49 (0)2268 92298-13

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  • Das persönliche Reiseerlebnis steht im Vordergrund, daher bieten wir keine Gruppenreisen an.
  • Die Reisen werden individuell ausgearbeitet – nach Ihren Interessen, Vorstellungen, Zeit und Budget.
  • Unsere MitarbeiterInnen bereisen ihre Zielgebiete regelmäßig, um sie qualifiziert beraten zu können.
  • Von der afrikanischen Buschlodge bis zur sizilianischen Olivenmühle erwarten Sie besondere Unterkünfte.
  • Dort, wo man nicht selbst ein Auto fahren sollte, werden Sie von geschulten Führern begleitet.
  • Für unterwegs erhalten Sie ein auf Ihre Reise zugeschnittenes Handbuch mit ausführlichen Informationen, Tipps zu Sehenswürdigkeiten und Empfehlungen für besondere Wanderungen.
  • Sie buchen alles aus einer Hand: vom Reisesicherungsschein über den Flug, die Unterkünfte und Fahrzeuge bis hin zu den Führungen vor Ort.
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