Costa Verde

Grüne Küste, weiße Strände: Costa Verde

Grüne Küste, weiße Strände: Costa Verde

Grüne, ursprüngliche Küste Nordspaniens

„Grüne Küste“ nennt man den Küstenabschnitt Nordspaniens zwischen Galicien und Kantabrien entlang des Golfs von Biskaya. Bedingt durch den Regenreichtum reicht grüne, üppige Vegetation oft bis ans Meer heran. Obwohl die Costa Verde zu den schönsten Küsten Spaniens gezählt wird, gibt es keinen Massentourismus wie am Mittelmeer. Meist kommen die Urlauber aus dem eigenen Land, sodass in der Region noch kulturelle Überlieferungen der ursprünglichen keltischen Bevölkerung lebendig sind. Das gilt vor allem für die Volksmusik, die an bretonische, ja sogar irische Folklore erinnert. Zu den wichtigsten kulinarischen Spezialitäten zählen die Fabada, ein Bohneneintopf und der Apfelwein Sidra.



Sehenswürdigkeiten Costa Verde


Cudillero

Fischerdorf an der Costa Verde mit Wikingertradition

Der stimmungsvolle Fischerort liegt in einem schluchtartigen Taleinschnitt hinter der Costa Verde. Die Häuser mit bunten Traufen und Fenstern klammern sich an den Hang. In Cudillero ist noch ein eigenständiger Dialekt lebendig, das Pixueto. Einer örtlichen Legende zufolge wurde die Stadt von den Wikingern gegründet. Tatsächlich hat man Reste von keltischen Wallburgen gefunden. Eine Panoramaroute verbindet verschiedene Aussichtspunkte, unter anderem die Leuchttürme, La Garita, La Atalaya oder El Pico. Die beiden wichtigsten Bauten sind die gotische Pfarrkirche aus dem 16. Jahrhundert, in der man barocke Schnitzwerke bewundern kann und die Humilladero-Kapelle, das älteste Gebäude im Ort. In den Fischertavernen an einem gepflasterten Platz am Meer gibt es frisches Sea Food.
 




Reisebeispiele Costa Verde

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