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Podcast: Mit Wilderness International in Peru
Sonnenuntergang über einem Pool und einem Zelt in der Wüste

Namibia Selbstfahrer Rundreise individuell planen

Maximale Flexibilität auf den Pisten Namibias – wir planen, Sie fahren

Namibia ist eines der wenigen Länder Afrikas, in dem eine Selbstfahrer-Rundreise nicht nur möglich, sondern die natürliche Form des Reisens ist: gut ausgeschilderte Pisten, kaum Verkehr, lange Distanzen mit weiten Blicken bis zum Horizont. Ein Mietwagen — meist ein 4×4 mit Dachzelt oder ein robuster Sedan — ist Ihr Schlüssel zu diesem Land.

Ihre Reiseprofis für Namibia
Kerstin Engels Lilly Brochhaus

Reisebeispiele

Vier Selbstfahrer-Routen durch Namibia — vom kompakten Trip bis zur ausführlichen Rundreise.

Eine Wüste mit Felsen und Bergen im Hintergrund
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Warum Selbstfahrer in Namibia?

Vier Gründe, die für die eigene Spur durch das Land sprechen

Maximale Flexibilität in der Tagesplanung

Sie entscheiden jeden Morgen neu: Bleiben wir noch eine Nacht an diesem Wasserloch, weil die Herde gestern abend so nah herankam? Fahren wir den Umweg über das Gondwana-Reservat oder gleich Richtung Walvis Bay? Eine geführte Gruppenreise gibt diese Wahl aus der Hand; ein Selbstfahrer behält sie. Umfulana plant die Route so vor, dass Sie Reserven für genau diese Spontanentscheidungen haben.

Sonnenuntergang über einem Pool und einem Zelt in der Wüste

Echte Begegnungen statt Gruppendynamik

Auf einer Selbstfahrer-Reise sind Sie nur zu zweit oder zu viert im Auto — kein Bus, keine 20 Reisenden mit unterschiedlichen Erwartungen. Das macht jeden Stopp anders: ein Kaffee bei den Farmern auf der Gästefarm dauert eine Stunde länger, weil die Geschichten gerade gut sind. Die Unterkünfte, die Umfulana auswählt, sind klein und persönlich — Gastgeber haben Zeit für ein Gespräch.

Ein weißes Haus mit einem Steinweg vorne

Eigenes Tempo, eigene Pausen

Manche fahren am liebsten zwei Stunden und halten dann lange am Aussichtspunkt. Andere fahren konzentriert die Strecke und füllen den Nachmittag mit Wandern. Beides geht — solange Sie die Tagesetappen nicht hetzen müssen. Wir planen mit komfortablen 200–350 km pro Tag, damit Pausen, Tierbeobachtungen und ein Mittagspicknick Platz finden.

Eine Gruppe von Menschen , die auf Pferden reiten und eine Giraffe beobachten

Wir planen, Sie fahren

Eine Selbstfahrer-Reise heißt nicht, alles selbst recherchieren zu müssen. Umfulana bucht Mietwagen mit passender Versicherung, reserviert Unterkünfte (oft Wochen im Voraus, weil die guten Lodges schnell voll sind), klärt Grenzformalitäten und versorgt Sie mit einer detaillierten Routenmappe. Während der Reise sind wir per Telefon erreichbar — bei Reifenpanne, Routenänderung oder einfach für eine Empfehlung zum Abendessen.

Naturnah übernachten: Safari-Zelt

Die klassische Selbstfahrer-Route durch Namibia

Von Windhoek über Sossusvlei und Etosha zurück — die klassische Schleife

Praxis-Tipps für die Piste

Was Sie über Mietwagen, Pisten und Distanzen wissen sollten

Welcher Mietwagen für Namibia?

Für die meisten Standard-Routen genügt ein normaler Allradwagen — ein Toyota Fortuner, Hilux oder Land Cruiser ohne Dachzelt ist eine sehr komfortable Wahl, vor allem mit zwei Personen. Wer Strecken jenseits der C-Hauptpisten plant (Kaokoveld, Khaudum, Skeleton Coast nördlich), braucht zwingend ein 4×4-Fahrzeug mit ausreichend Bodenfreiheit, Sandblech und Reservereifen. Dachzelt-Aufbauten werden vor allem in Kombination mit Camping-Routen gewählt und sind nichts für Reisende, die jeden Abend in einer Lodge schlafen wollen.

Eine Gruppe von Hütten steht neben einem Fluss

Pisten, Schotter, Sand — ist Namibia gut zu fahren?

Ja, mit einer realistischen Erwartung. Die C-Pisten sind breit, gut gewartet und werden nach dem Regen wieder geebnet — sie lassen sich mit 80–100 km/h fahren. Die D-Pisten sind schmaler, oft mit Wellblech (Korrugationen), wo 60–70 km/h sicherer sind. Im Damaraland und Kaokoveld werden die Pisten schnell anspruchsvoll: Sand, Steine, Flussbett-Querungen. Plant man Touren im weichen Sand (Sossusvlei-Zufahrt zum 2WD-Parkplatz, manche Pisten der Skeleton Coast), gilt: Reifenluft auf 1,5 bar absenken, schalten in den Allradgang, und ruhig fahren.

Sonnenuntergang über einem Pool und einem Zelt in der Wüste

Tanken, Wasser, SIM-Karte

Tankstellen liegen oft 200–300 km auseinander — wer eine längere Etappe plant, tankt jede sich bietende Tankstelle, auch wenn der Tank erst halbleer ist. In ländlichen Gebieten wird oft nur Bargeld akzeptiert. Wasser-Vorräte: 4–5 Liter pro Person pro Tag, plus zwei volle Reserve-Kanister im Auto. SIM-Karten von MTC oder TN Mobile gibt es am Flughafen Windhoek — der Empfang ist in Städten und entlang der Hauptrouten zuverlässig, in der Wildnis (Damaraland, Kaokoveld) gibt es keinen. Umfulana stellt für jede Etappe eine Notfall-Nummer bereit.

Ein Haus auf Stelzen steht am Ufer eines Flusses

Unterkünfte unterwegs

Handverlesene Lodges, Gästefarmen und Camps für Selbstfahrer

Gästefarmen — die Königsklasse der Selbstfahrer-Übernachtung

Auf einer namibischen Gästefarm sind Sie nicht Gast im Hotel, sondern Gast einer Familie. Das Tagesprogramm richtet sich nach dem, was gerade auf der Farm passiert: ein Sundowner-Drive zu den Oryxantilopen, das Anschauen der Pferdezucht, ein Sandbier mit dem Farmer am Lagerfeuer. Für Selbstfahrer sind Gästefarmen ideal, weil sie nach langen Etappen die nötige Ruhe geben und gleichzeitig Zugang zu der Region geben, die man durchfahren hat.

Ein weißes Haus mit einem Steinweg vorne

Lodges am Rand der Nationalparks

Innerhalb des Etosha-Nationalparks gibt es staatliche Camps (zweckmäßig, ideale Lage). Am Rand stehen private Lodges mit eigenen Konzessionen — meist auf einem Hügel mit Blick in die Ebene, mit Plunge Pool und oft mit einem Wasserloch direkt vor dem Restaurant. Für Selbstfahrer gilt: Park-Zeiten beachten (Etosha ist nach Sonnenuntergang geschlossen), Tiere im Park am besten am frühen Morgen und späten Nachmittag sichten — und am Abend zur Lodge zurück.

Sonnenuntergang über einem Pool und einem Zelt in der Wüste

Camps in Flussreservaten

Im Nordosten — Sambesi-Region, ehemals Caprivi-Streifen — wird die Landschaft grün. Lodges stehen auf Flussinseln oder am Ufer des Kwando, Okavango, Sambesi. Hier können Selbstfahrer ihre Aktivitäten umstellen: vormittags Pirschfahrt, nachmittags Bootstour, abends Tierbeobachtung am Lagerfeuer. Das ist landschaftlich ein anderes Namibia als der trockene Süden — und ein perfekter Abschluss einer dreiwöchigen Reise.

Ein Haus auf Stelzen steht am Ufer eines Flusses

Reiseberichte Namibia

Was unsere Selbstfahrer-Gäste über ihre Reise berichten.

Häufige Fragen zur Namibia Selbstfahrer-Rundreise

Antworten zu Mietwagen, Versicherung, Distanzen und Sicherheit.