O'ahu

Beliebtester Strand von Hawaii: Waikiki Beach

Beliebtester Strand von Hawaii: Waikiki Beach

Badestrände, Surferparadies und kultureller Mittelpunkt Hawaiis

Von den acht Hauptinseln Hawaiis ist O'ahu zwar nicht die größte, aber die bevölkerungsreichste und zugleich der kulturelle Mittelpunkt. Die Hauptstadt, Honululu, wirkt mit ihren Wolkenkratzern wie eine typisch US-amerikanische Stadt. Der internationale Flughafen und Pearl Harbour mit dem militärischen Oberkommando über die US-Flotte im Pazifik gehören zur Insel. Die Strände, allen voran der Waikiki-Strand, ziehen Jahr für Jahr viele Touristen an, darunter viele Japaner. Viele Museen zeugen von der Kunstfertigkeit und Kultur der Insulaner. Im Waimea Falls Park, einem botanischen Garten am Waimea-Fluss, zeigt sich O'ahu von seiner schönsten Seite. Sehenswert und weniger bevölkert ist der nördliche Teil der Insel. Neben den Traumstränden, wo in den Wintermonaten die Surfweltmeisterschaften stattfinden, ist auch die Besichtigung des Polynesian Cultural Centre in Laie lohnenswert.



Sehenswürdigkeiten O'ahu


Polynesian Cultural Center

Open-Air-Museum mit vielen Aktivitäten

Das Open Air Museum informiert über die Kultur der hawaiianischen Inseln. Sechs tradtionelle Dörfer sind aufgebaut, in denen Aktivitäten angeboten werden. So kann man Speerwerfen oder Feuermachen üben oder an Kanutouren teilnehmen. Jeden Abend wird eine Show angeboten. 

www.polynesia.com


Honolulu

Panasiatische Märkte, historische Stätten und ein Königspalast

Die Stadt im Südosten von O'ahu hat mehr zu bieten als nur den Waikiki-Beach. Im Stadtzentrum gibt es Parks und historische Stätten, darunter den einzigen Königspalast in den USA. Auf den panasiatischen Märkten von Chinatown bekommt man leckeres Streetfood. Besonders schön ist ein Abendspaziergang am historischen Hafen, wenn die untergehende Sonne alles in ein magisches Licht taucht.

www.honolulu.gov


Rocky Point

Wo der Nationalsport Hawaiis erfunden wurde

Das Surfen auf Hawaii ist kein Geheimtipp mehr. Surfen ist der hawaiianische Nationalsport. Schon seit einigen hundert Jahren surfen die Hawaiianer auf der Welle. Es gab Surfbretter für Männer, genannt „Olo“, die sechs Meter lang und fast 75 kg schwer waren. Die Surfbretter für Frauen und Kinder, die „Alaia“, waren kürzer und leichter. Angefertigt wurden die Bretter aus Koa-Hölzern. Der Bau selbst wurde von religiösen Zeremonien begleitet, um den Schutz der Götter zu sichern. Grundsätzlich finden Surfer das ganze Jahr über ideale Bedingungen. Extreme Wellenberge gibt es nur an den Nordküsten des Archipels von November bis Februar. Für Neulinge sind die Strände von Waikiki mit ihren langen, niedrigen Wellen ideal. Die Freaks bevölkern eher die Nordküste von Oahu. Die bekanntesten Strände, die das Herz eines jeden Surfers höher schlagen lassen sind: Rocky Point, Sunset Point, Laniakea, Avalanche, Gas Chambers, Veezyland und Kammiland.

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