Namibia Rundreise: Bush Lodges und Gästefarmen
Sossusvlei
Geballte Energie: Oryxantilopen im Kampf
Wasserloch im Etoshapark

Individuelle Namibia Rundreisen

Wüste, Weite, wilde Tiere

Wir bieten maßgeschneiderte Reisen nach Namibia an. Was wollen Sie entdecken?


Namibia für Selbstfahrer

Stille, Raum und Weite sind die wahren Luxusgüter im 21. Jahrhundert. Namibia, das auch der Diamant Afrikas genannt wird, hat von allem im Überfluss. Dazu kommen die himmelhohen Dünen, ein uferloses Meer aus Sand und besonders in der Dämmerung Farbspiele von überirdischer Schönheit. 

Das Land im Südwesten Afrikas ist etwa zweieinhalbmal so groß wie Deutschland, hat aber nur so viel Einwohner wie München. Die meisten Einwohner leben in Windhoek, zwischen Grootfontein und Tsumeb oder im Ovamboland ganz im Norden. Weite Teile des Landes sind unbevölkert. Dort sind nur wenige Straßen geteert, so dass man immer mit Staubpisten und Bodenwellen rechnen muss. Die Herausforderung einer Rundreise besteht darin, die Strecken zwischen den Stationen nicht zu weit zu planen.

Reiseplanung

Was man vorher bedenken sollte
Wann ist die beste Reisezeit für Namibia?
Das Klima im ganzen Land ist arid. Die Verdunstungsmenge ist also bei weitem höher als der Regenfall, der spärlich und unzuverlässig kommt. Gleichzeitig ist das Klima kontinental. Die Temperaturunterschiede an einem Tag sind aufgrund der enormen Sonneneinstrahlung größer als die Temperaturunterschiede zwischen Winter und Sommer. Rundreisen sind also ganzjährig möglich. Allerdings sind die Monate Januar und Februar besonders in der Namib recht heiß. Abends wird es auch dort meist wieder kühl, so dass man ohne Klimaanlage schlafen kann. Wer Tiere sehen oder wandern möchte, sollte seine Rundreise in den Monaten von Juni bis Oktober planen.
Welche Impfungen braucht man für Namibia?
Grundsätzlich sind bei der Einreise nach Namibia keine Impfungen vorgeschrieben. 
Wir empfehlen den Impfschutz gegen Hepatitis A und B, Tetanus, Diphtherie und Polio.
Ist Namibia Malariagebiet?
Bis auf den Etosha Park, das Ovamboland und Kunenegebiet im Norden und den Caprivi Streifen im Nordosten ist Namibia malariafrei. Der angrenzenden Chobe Nationalpark mit Okavango Delta in Botswana gehört auch zum Malariagebiet.
Wo jedoch genau die Grenzen liegen, ist allein durch die Migration nicht zu bestimmen. Die größte Infektionsgefahr besteht in den regenreicheren Monaten zwischen November und April. Die von uns genutzten Unterkünfte in den gefährdeten Gebieten sind alle mit Moskitonetzen über den Betten ausgerüstet.
Grundsätzlich gilt: In den Dämmerungsstunden ist und bleibt die wichtigste Prophylaxe die lange
Kleidung und das wiederholte Einreiben freier Hautpartien mit Anti-Mückenschutz (Repellents), die es auch gut vor Ort zu kaufen gibt.
Wie viel Zeit benötigt man für eine Namibia Rundreise?
Fast alle Touren sind als Rundreisen angelegt, da Windhoek der einzige internationale Flughafen von Namibia ist.

Wer drei Wochen Zeit hat, kann bequem das ganze Land erkunden. Südlichster Punkt ist dann meist der Fish River Canyon. Im Norden geht es bis zur Etosha Pfanne. Dazwischen kann man fast alle wichtigen Sehenswürdigkeiten des Landes besuchen. Wer Namibia bereits gut kennt und von der Standard-Rundreise abweichen möchte, kann eine dreiwöchige Reise von Kapstadt nach Windhoek machen.

Rundreisen von weniger als zwei Wochen sollten sich auf eine Region beschränken. Man muss sich dann entweder für den Süden oder für den Norden entscheiden. Die größte Attraktion im Süden sind die Dünen von Sossusvlei. Im Norden lockt der Etosha Nationalpark alle, die auf Foto-Safari gehen wollen. Generell kann man sagen, dass die landschaftlichen Höhepunkte im trockenen Süden liegen, während man im vegetationsreicheren Norden eher mehr Tiere sehen wird.

Wer keine Rundreise machen möchte, kann Namibia mit seinen Nachbarländern verbinden: Zum Beispiel mit Südafrika. Wer von Kapstadt nach Windhoek fährt, durchquert die einsamsten Landschaften der Erde. Ein Höhepunkt ist das Richtersveld im äußersten Norden Südafrikas, das heute zusammen mit dem Fish River Canyon zusammen zum übernationalen Transfrontier Park erklärt wurde. Ein Angebot dieser Art findet sich auf unserer Seite.

Man kann die Rundreisen auch mit Botswana kombinieren. Nach einer Landung in Windhoek würde man dann nach Osten fahren und bei Buitepos die Grenze nach Botswana überqueren. Dort wartet eines der letzten Paradiese Afrikas, das Okavango-Delta. Von dort geht es nach Norden zum Caprivi-Streifen, wo man Botswana wieder verlässt. Angebote dieser Art finden sich auch auf unserer Botswana-Seite.
Ist Namibia ein sicheres Reiseland?
Namibia gilt immer noch eines der sichersten Länder Afrikas. Eine Ausnahme bildet Windhoek, wo man Spaziergänge in menschenleeren Straßen vermeiden und sich nach Möglichkeit im Auto fortbewegen sollte. 
Auch außerhalb der Hauptstadt sollte man mit Kriminalität rechnen und sich entsprechend verhalten:

  • Keinen auffälligen Schmuck tragen
  • Auf Kameras achten
  • Nachtfahrten nach Möglichkeit vermeiden
  • Das Auto in Städten nach Möglichkeit auf bewachten Parkplätzen parken
  • Keine Gegenstände sichtbar im geparkten Auto lassen
  • Nach dem Dinner im Restaurant mit dem Taxi nach Hause fahren

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Namibia Reisevideo von Philip Demmrich

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