Ozeanien

Reiseberichte

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Doubtful Sound
Abel Tasman National Park
Lake Te Anau
Waimangu Volcanic Valley
Banks Peninsula
Albatross
Tongariro Crossing

5 von 5 Sternen

Sebastian & Martin | Neuseeland

Februar 2020

Neuseeland – wir kommen wieder!

Liebes Umfulana Team,vielen Dank für die tolle Organisation unserer ersten Neuseelandreise! Wir sind mit vielen neuen Eindrücken nach fünf Wochen am anderen Ende der Welt wieder in Deutschland gelandet. Wir hatten großes Glück in einer Zeit unterwegs zu sein, in der wir bis auf die letzten Tage in Auckland keinerlei Einschränkungen durch das Corona Virus hatten. Im Gegenteil haben wir davon profitiert, dass wir sowohl ein Singapur als auch ein Neuseeland erleben durften, wo deutlich weniger Touristen als normal unterwegs waren, da es erste Einreisebeschränkungen für einige Nationen gab.Unser Startpunkt war Christchurch. Mit Aufenthalten von 1-3 Nächten sind wir über die Otago Halbinsel in die Catlins, weiter nach Te Anau, Wanaka, Fox Glacier, Punakaiki an der Westküste zum Abel Tasman National Park gefahren. Danach ging es noch mal an die Ostküste nach Kaikoura. Auch hier hatten wir das Glück, dass die im voraus gebuchte Whale Watching Tour beim zweiten Versuch stattfand. Aufgrund des stürmischen Wetters mussten alle Touren in den Tagen zuvor abgesagt werden. Die folgende Fährüberfahrt von Picton nach Wellington verlief reibungslos und war bei herrlichem Spätsommerwetter ein tolles Erlebnis. Sehr praktisch, dass man den Mietwagen in Picton abgibt und in Wellington einen neuen Wagen der Mietwagenfirma zur Verfügung gestellt bekommt. Auf der Nordinsel waren unsere weiteren Stops in Ohakune/Ruapheu, Rotorua, Whitianga/Coromandel und schließlich Auckland. Zu unseren Highlights zählen neben der atemberaubenden Natur, ein Ausflug auf der Otago Halbinsel mit Besuch der Albatross Kolonie, eine Bootstour im Doubtful Sound, die Überquerung des Tongariro Massivs, die Sichtung von Kiwis im Westcoast Wildlife Centre, das Te Papa Museum in Wellington und unser Aufenthalt inkl. Ausflug auf der Coromandel Halbinsel. Die ausgewählten B&B Unterkünften waren alle ihr Geld wert. Besonders gut gefallen hat es uns in Te Anau, Kaiteriteri, Wellington, Rotorua und Whitianga. Gerne wären wir an dem ein oder anderen Ort noch einen Tag länger geblieben. Neuseeland – wir kommen wieder! Herzliche Grüße aus MünchenSebastian Bremes

5 von 5 Sternen

Bernhard | Australien

Januar 2020

Die Reise gemacht zu haben stimmt uns glücklich und dankbar

Die Reise gemacht zu haben stimmt uns glücklich und dankbar. Die 7,5 Wochen Reisedauer vergingen wie im Flug und die Reizüberflutungen werden uns noch lange beschäftigen und bleiben unvergessen. Die Megastädte Bangkok, Sydney, Melbourne und Dubai sind individuell betrachtet besonders. Überall fanden wir überaus freundliche Menschen, die uns unterstützten, wenn immer wir Rat brauchten. Das Wildlife in Australien, die atemberaubende Natur der Grampians und die wunderschönen Landschaften Südaustraliens haben uns begeistert. Die Auswahl der Unterkünfte war optimal, die sicher stellte, dass der Kontakt zu den jeweiligen Gastgebern intensiv gepflegt werden konnte. Der Besuch auf Kangaroo Island war richtig und gut. Die Insel war zu 50% verbrannt, aber die ersten grünen Blattkeimlinge an den Eukalyptusbäumen gaben doch wieder recht viel Hoffnung für schnelle Wiederherstellung. Viele unvergessliche Erlebnisse mit der Tierwelt.Neuseeland ist in der Summe seiner unterschiedlichen Eigenschaften wohl das schönste Land der Welt. Unglaublich schöne Landschaften, Regenwälder, alpines Hochgebirge mit über 3000 Gletschern, Fjorde und Sunde, die in ihrer Schönheit unübertroffen sind, Traumstrände und Buchten und, und und. Wir haben im Rahmen eines Segeltörns in der Bay of Islands während eines kurzen Aufenthalts auf einer Insel eine Kiwi in der Wildnis entdeckt. Vielen Neuseeländern ist dies nicht widerfahren.

Sanddüne bei Omapere
Kauriwald
Hafen von Russell
Russell, Blick von "unserer" Terrasse
City Lights Lodge  in Roturua
Geysir in Waimango Valley
Mt Ngauruhoe
Alt und Neu im Regierungsviertel
Überfahrt nach Picton
Wanderung am Marlborougsound
Sonnenuntergang in Nelson
Bird`s Ferry Lodge
Pancake Rocks
Regenwald

5 von 5 Sternen

Irmela | Neuseeland

Januar 2020

Nochmehr Ziele auf unserer Wunschliste

Wie soll man diese 4 Wochen in einen kurzen Text pressen. Unsere Vorstellungen von Land und Menschen wurden voll erfüllt. Frau Hellack zeichnete sich durch imense Geduld mit uns „Nichtfliegern“ aus. Alle organisatorischen Details liefen reibungslos ab. Besonders fanden wir die Nachfrage von ihr als wir in Wananka waren und die Weiterreise nach Te Anau unklar war. Es gab ein super sicheres Gefühl. Unsere Highligts waren die Wanderung durch die Kauriwälder, die Führung auf der Otago-Peninsula und eigentlich alle persönlichen Kontakte, die sich aus dem Reisen in B&Bs ergeben. Die Entscheidung 3 Tage Auckland war ebenso richtig wie 4 Tage Bay of Islands. So konnten wir einiges intensiver besuchen, wie z.B. Waiheke Island. Dort kann man mit den Hop on-Hop off Bussen wunderbar die Insel bereisen. In Roturua war der Zugang zum See mit einer Dauerbaustelle blockiert, aber die Wanderung durch das Waimango Valley und das anschließende Bad in Waikiti waren womöglich besser. In Wellington hat uns die Besichtigung von Zealandia mit Führung sehr beeindruckt. Man will dort in einem auf 500 Jahre angelegtem Projekt ein ursprünglches Tal erschaffen. An der Westküste der Südinsel erlebten wir was regenreich bedeutet, daher waren unsere Eindrücke von dort etwas bewölkt... Der Ausflug auf den Doubtful Sound entschädigte dafür. Und so vieles mehr. Hilfreich war die Angabe der Reisezeit. Leider mussten wir immer eine Auswahl der Besichtigungen unterwegs treffen, sonst hätte die Zeit nicht gereicht.Wir haben Neuuseeland im Sommer besucht, sehr viele Ziele gesehen und nochmehr Ziele auf unserer Wunschliste für nächstes mal.Hoffentlich ergibt sich nach Corona eine neue Reisemöglichkeit.

Auckland vom Mount Victoria
Omapere in der Nähe unserer Lodge
Versammlungshaus der Maori auf den Waitangi Treaty Grounds
Hot Springs in der Nähe von Rotorua
Tongariro Crossing
Queen Charlotte Sound
Strand am Abel Tasman Track
Seesterne an der Westküste
Sonnenuntergang an der Westküste
Helihike am Franz Josef Glacier
Mount Cook vom Lake Matheson
Blick über den Lake Wanaka vom Diamond Lake Track
Die fantastische Landschaft der Catlins
Milford Sound bei Sonnenuntergang
Shepherds`s Church am Lake Tekapo

5 von 5 Sternen

Jutta und Harald | Neuseeland

Januar 2020

Viele der „Klassiker“ besucht

Wir (54/55) haben über Umfulana eine fast 5wöchige Neuseelandreise gebucht: davon 2 Wochen auf der Nordinsel und 3 Wochen auf der Südinsel. Es war unsere erste Neuseelandreise – somit haben wir viele der „Klassiker“ besucht. Bei fantastischem Wetter (nur 3 Stunden Regen in fast 5 Wochen) haben wir den von uns erhofften Traumurlaub erlebt. Highlights waren Abendwanderung im Waipoua Forest mit Maori Führer, Segeltörn in der Bay of Islands, Hobbiton, Schwimmen in der Bay of Plenty, Tongariro Crossing bei Start im Nebel und Wind und Aufklaren am Gipfel mit fantastischer Sicht auf Mordor, Wanderung auf dem Abel Tasman Track, die wunderschöne Westküste, der Helihike auf den Franz Josef Glacier, Canyoning am Lake Wanaka, Overnight Cruise auf dem Milford Sound, die landschaftlich beeindruckenden Catlins und zum Abschluss der Lake Tekapo. Die Reise war von Umfulana perfekt organisiert, die vielen Unterkünfte hatten immer einen sehr hohen Standard mit gutem Essen und sehr netten Gastgebern, die uns mit vielen Ratschlägen unterstützten. Der von uns eigentlich auch geplante 3-Tages Hollyfordtrack musste leider aufgrund der massiven Regenfälle in dieser Region ausfallen. Hier wurden wir frühzeitig von Umfulana informiert und Alternativen angeboten. Unsere Wünsche hierzu wurden sehr flexibel und zu unserer vollen Zufriedenheit umgesetzt.Fazit: Es hätte nicht besser sein können. Umfulana können wir wärmstens empfehlen.

Sydney
Bayron Bay
Kingfisher
Whitehaven Beach
Paronella Park
Tree Kangaroos
Unsere Zuschauer auf dem Golfplatz in Noosa

5 von 5 Sternen

Rita H. | Australien

Februar 2020

Spannendes erleben und viele Eindrücke mitnehmen.

Im Vorfeld unserer Reise hatten wir einige Diskussionen, ob wir diese Art von Reise wählen oder ob wir lieber nur einen Flug und ein Auto buchen und dann spontan reisen wollen. Wir haben uns dann für das Angebot von Umfulana entschieden und es war eine sehr gute Entscheidung. Die Freude über die bevorstehenden Ferien hat damit begonnen, dass wir ein ganzes Buch mit unseren Informationen zur Reise erhalten haben. Im Ungewissen, was uns bei B&B erwartet, sind wir dann gestartet und wurden bei jeder Unterkunft aufs Neue freudig überrascht. Einmal war es die perfekte Lage, das andere Mal unser eigenes Häuschen oder sonst die sehr netten Gastgeber, welche uns immer gute Ratschläge gegeben haben. Begonnen hat die Reise dann in Sydney und wir sind der Küste entlang bis in den Daintree NP hochgefahren. Uns war bewusst, dass wir im Februar in dieser Region auch mit Regen rechnen mussten, aber glücklicherweise war das Wetter auf unserer Seite und wir haben den Regen immer hinter uns gespürt, aber er hat uns nie beeinträchtigt. Das erste Highlight war das Hunter Valley mit der wunderschönen Weinregion. Wir haben uns sofort wie zu Hause gefühlt. Danach ging es weiter nach Bellingen, wo wir von sehr netten Gastgebern empfangen wurden. Wir haben wie bei vielen Orten die Vorschläge in unseren Reiseunterlagen gut geprüft und meistens war es genau das Richtige. Ueber Bayron Bay nach Noosa, Fraser Island und dann Airlie Beach, von wo aus wir das erste Mal ins Great Barrier Reef gestartet sind. Ein Rundflug hat uns die Schönheit der Natur von oben gezeigt und mit dem Boot konnten wir uns dann noch auf Whitsunday verweilen. Anschliessend ging es weiter nördlich bis wir nach gut 4 Wochen in Cairns ankamen und nochmals einen Schnorchelausflug ins Great Barrier Reef unternahmen. Jeden Tag konnten wir etwas spannendes erleben und viele Eindrücke mitnehmen. Zum Abschluss unserer Australienreise sind wir noch 2 Tage in Melbourne gewesen und dann über Dubai zurück nach Europa geflogen. Es war unsere erste Reise mit Umfulana, aber es ist bestimmt nicht die letzte! Es hat einfach alles gepasst. Danke!

Lucky Bay in Esperance
Pause auf dem Weg zum Kings Canyon
Koala
Auf dem Weg nach Margaret River
Uluru
Maria Island: Wombats überall
Margaret River: Golfplatz mit Kängurus
Pemberton: Besucher auf der Terrasse
PInnacles
Rottnest Island: Quokka

5 von 5 Sternen

Susanne und Heinz | Australien

Oktober 2019

Auch diesmal hat alles wie am Schnürchen geklappt

Wir hatten uns ein ganzes Jahr auf die Reise gefreut und wurden nicht enttäuscht. Wir hatten wieder mit Umfulana gebucht, weil wir die kompetente Beratung und die gute Organisation schätzen. Auch diesmal hat alles wie am Schnürchen geklappt. Die Route war nach unseren Wünschen geschickt zusammengestellt, die Unterkünfte waren (bis auf eine: Port Mil B&B in Freemantle; Anmerkung Umfulana: Unterkunft wurde aus dem Programm genommen) gut gewählt und auch mit den Flügen und den Autos gab es keine Probleme. Da wir sechs Wochen erst rund um Perth, dann im roten Zentrum sowie um Melbourne, in Tasmanien und Sydney unterwegs waren, würde eine detaillierte Bewertung den Rahmen sprengen. Aber einige Tipps möchten wir weitergeben, besonders für alle, die wir wir, gern Tiere sehen und Natureindrücke sammeln möchten. Von Perth aus ist ein Tagestrip nach Rottnest Island ein Muss, dort hüpfen die niedlichen Quokkas herum und lassen sich fotografieren. Man erreicht die Insel auch problemlos von Perth aus und muss dafür nicht extra in Freemantle Station machen. Die merkwürdigen Steinformationen Pinnacles an der Westküste bei Cervantes sind wirklich einen Besuch wert, wir haben die Rundtour per Auto bei Sonnenuntergang gleich zweimal gemacht, die Farben der Steine und des Sandes verändern sich. Das Meer an der Westküste war wunderbar warm, die Buchten einsam und sehr malerisch. Wer in Esperance vorbeikommt, sollte Lucky Bay mit den Kängurus am Strand nicht versäumen. Die hüpfen da tatsächlich einfach so rum und in Kombination mit dem sehr weißen Sand und dem sehr blauen Wasser machen spätestens diese Bilder daheim alle neidisch. Auf dem Weg nach Margaret River sind wir die Straße der Höhlen entlang gefahren und hatten in der Giants Cave eine sehr abenteuerliche Klettertour. Dort darf man sich allein auf den Weg machen und wir haben es nicht bereut, über Leitern und entlang von Ketten die Gänge zu erforschen. Wer Kängurus ganz nah kommen will, sollte zum Golfplatz in Margaret River fahren, dort haben die Spieler und Tiere eine friedliche Koexistenz. Wir haben höflich gefragt und durften dort herumlaufen und fotografieren.Das Outback rund um Alice Springs, Kings Canyon und Uluru ist sowieso eine ganz eigene Erfahrung. Wer etwas besonderes machen möchte, sollte den Sternenhimmel nicht verpassen, z.B. bei einem organisierten Dinner in der Wüste (nicht günstig, aber ein schönes Erlebnis). Zum Kings Canyon kann man sagen, dass sich der obere Weg absolut lohnt und der erste Aufstieg für normal fitte Menschen (wir sind 51 und 66 Jahre alt und normal bis wenig sportlich) gut zu schaffen ist. Bei Hitze muss man eben etwas früher aufstehen, wird aber dafür mit einem herrlichen Morgenlicht belohnt. Der Uluru ist tatsächlich magisch, auch wenn man vorher meint, dass man ihn von Hunderten von Bildern schon kennt. Tipps für Melbourne und Umgebung: Pinguine sind dort an den Küsten weit verbreitet, sie kommen bei Sonnenuntergang vom Fischen aus dem Meer zurück und watscheln an...

bei Whakatane
Regenwolken bei Hastings
Quails

5 von 5 Sternen

Annemarie | Neuseeland

Dezember 2019

Das Erleben und Genießen von Natur war uns das Wichtigste

Insgesamt eine wunderschöne und gelungene Reise mit vielfältigen Eindrücken aus ganz unterschiedlichen Gegenden. Obwohl wir relativ viel Zeit hatten wären wir an manchen Orten gerne noch etwas länger geblieben. Wieder einmal hat sich für uns gezeigt: Reisen ist viel intensiver und schöner mit etwas mehr Zeit für die einzelnen Gegenden. Wir haben all jene bedauert, die von einem sog. „Highlight“ zum nächsten rasten – ohne sich Zeit für die Erkundung von netten Städtchen, die zauberhaften Wälder, die blühenden Gärten und die langen Küstenstreifen zu nehmen. Das „Ja-nichts-verpassen-wollen“ stellte sich für uns als das Verpassen von ganz viel Schönem (oft im Kleinen) dar. So waren für uns die eindrücklichsten Erlebnisse nicht das Whale-watching oder die Fahrt durch den Fjord sondern z.B. die weißen Felsen und Steinformationen bei Kaikoura, die rostigen Relikte aus der Goldminenzeit im 10-mile Creek, das bunt blühende Cardrona Valley, die unzähligen, runden Kiesel und das schön geformte Schwemmholz an den endlos langen Küsten, die vielen tollen Vögel bei den Wiesen zum Young River Mouth und und und...Das Erleben und Genießen von Natur war uns das Wichtigste – in der Beziehung sind wir voll auf unsere Kosten gekommen, doch auch Ausstellungsbesuche in den größeren Städten waren eine wunderbare Abwechslung und Ergänzung bei dieser Reise. Nicht zuletzt war es immer wieder eine große Freude, auf so viele freundliche Menschen zu treffen.