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Podcast: Mit Wilderness International in Peru
Ein Elefantenbaby folgt seiner Mutter auf einer Straße durch eine Savannenlandschaft.

Südafrika Rundreise 3 Wochen

Die „Welt in einem Land“ entdecken

Südafrika vereint die Landschaften und Erlebnisse eines ganzen Kontinents. Bei einer Reisedauer von 3 Wochen haben Sie die Freiheit, diese „Welt in einem Land“ in ihrer ganzen Fülle zu genießen, ohne sich entscheiden zu müssen. Verbinden Sie die entspannte Lebensart am Kap und die Genüsse der Weinregion mit den wilden Küsten der Garden Route und einem ausführlichen Safari-Abenteuer im Norden.

Ihre Reiseprofis für Südafrika

Erlebnisse, die prägen: Unsere Kunden erzählen

Diese Momente haben unsere Kunden am meisten begeistert.

Zwei Elefantenbabys berühren sich mit ihren Rüsseln in einem Sonnenuntergangslicht.
Elephant Plains
„Besonders schön war natürlich wieder Elephant Plains, wo wir uns immer sehr wohlfühlen und jede ‚Game drive‘ genossen haben.“
Traudl und Thomas • November 2014
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Blyde River Canyon
„Chestnut Country Lodge wunderbar ruhig und traumhafter Garten mit vielen Vögeln, sehr schöne Zimmer und persönlicher Service.“
Nicole und Thomas • Mai 2005
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Krüger Nationalpark
„Die 4 Tage Aufenthalt im Krüger Nationalpark waren zweifellos einer der Höhepunkte der ganzen Reise.“
Gerd • April 2018
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Sabie
„Die landschaftliche Schönheit rund um Sabie, die wir danach entdecken konnten, war sehr beeindruckend.“
Karina • Juli 2024
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Winelands
„Der De Leeuwenhof mit super leckerem Essen und einer wunderschönen Anlage und tollen Gastgebern.“
Frank • März 2025
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Ithala/Zululand
„In der Pakamisa Lodge war der Ausblick und die großzügige Anlage, mit den tollen Pferdesafaris einfach umwerfend.“
Claudia • November 2015
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Dolphin Coast
„Das B&B Petite Provence in Salt Rock ist der perfekte Ort, um die Seele baumeln zu lassen im fantastischen Garten.“
Reinhold und Hildegard • März 2016
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Hermannsburg
„Bei Quanta in Hermannsburg fühlt man sich wie zu Hause und das Dinner am wunderschön gedeckten Tisch und mit Kerzenlicht ist ein Hammer.“
Anke Maria • April 2015
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Mkhaya Game Reserve
„Der absolute Höhepunkt war das Mkhaya Game Reserve – alles so liebevoll gemacht, das Licht, die Tiere, der Guide, wie sich alle gekümmert haben.“
Sonja und Ralf • Juni 2026
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Manyoni Game Reserve
„Die wohl für uns nicht zu überbietende Leopard Mountain Lodge mit eigener Außendusche und Tieren, die während des Duschens aus deinem privaten Pool trinken.“
Thomas • Oktober 2018
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Knysna
„Auch unser nächstes Ziel Double Dutch in Knysna fiel durch überwältigende Gastfreundlichkeit auf.“
Siegfried • Dezember 2014
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Jeffreys Bay
„In Jeffreys Bay genossen wir endlose Strandspaziergänge, Muschelsuche, Delfin gucken und Austern schlürfen am Meer im Kitchen Windows.“
Nadine und Andreas • November 2018
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Addo Elephant Park
„Besonders der Addo Elephant Park mit seinen hunderten Elefanten am Wasserloch hat uns sehr beeindruckt.“
Torsten und Renate • April 2018
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Hermanus
„Unsere absoluten Highlights waren die Walbeobachtung: Wir sahen 15 Südkaper am Stück in der Bucht von Hermanus.“
Verona • Oktober 2017
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Oribi Gorge
„2 Übernachtungen direkt an der Schlucht Oribi Gorge in den phantastischen Overhanging Leopard Rock Chalets, absolut empfehlenswert.“
Klemens • Februar 2019
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Sani Pass
„Die Sani Pass Tour ist neben der schönen Landschaft einfach herrlich. Das Gefühl, auf dem Dach Afrikas zu sein, war wunderschön.“
Britta und Carsten • Oktober 2021
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Kapstadt
„Das Boutique Hotel in Kapstadt ist ein Juwel! Wir waren nicht das letzte Mal dort!“
Patricia • Mai 2023
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Villiersdorp/Overberg
„Nie wurden wir bisher herzlicher empfangen und haben uns so uneingeschränkt wohlgefühlt wie auf der Rouxwil Farm von O’Nel und Thys.“
Anna • November 2021
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Kgalagadi Transfrontier Park
„Ein Highlight war für uns die Xaus-Lodge – dort wären wir sehr gerne länger geblieben – ein rundum netter Aufenthalt mit super Service und dem feinen Guide Johan.“
Gisela • Juni 2015
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Timbavati Game Reserve
„Der unfassbare Sternenhimmel über dem Timbavati-Park, das Aufspüren von Löwen, Leoparden und Büffeln mit unserem leidenschaftlichen Guide Willem.“
Ingrid • März 2019
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Drei Wochen Südafrika: unsere meistgebuchten Routen

Drei Wochen Südafrika lassen sich auf ganz unterschiedliche Weise füllen. Wir zeigen Ihnen drei Routen, die sich bei unseren Reisenden besonders bewährt haben – unterschiedlich im Tempo, in den Unterkünften und in der Streckenführung. Jede davon ist ein erster Entwurf, den wir im persönlichen Gespräch auf Ihre Wünsche zuschneiden.

Das Beste von Südafrika

  • Der Weg
    Die Reise beginnt im Krüger Park und führt weiter über den Blyde River Canyon in ein privates Wildreservat im Zululand, wo Sie zu Pferd auf Safari gehen können. Über die Drakensberge geht es an die Küste bei Durban. Ein Inlandsflug bringt Sie von dort nach Port Elizabeth – die eingesparte Fahrzeit verbringen Sie an der Garden Route und in den Winelands, bevor die Reise in Kapstadt endet.
  • Die Route in 14 Stationen
    Johannesburg · Blyde River Canyon · Krüger Nationalpark · Zululand · Royal Natal · Dolphin Coast · Durban · Gqeberha · Jeffreys Bay · Garden Route · Winelands · Kapstadt
  • Für wen
    Für alle, die Südafrika zum ersten Mal bereisen und die klassischen Höhepunkte in einer Reise verbinden möchten, ohne täglich weite Strecken zu fahren.
  • Unterwegs
    Unterkünfte der gehobenen Mittelklasse, vom Wildreservat über Gästefarmen bis zum Stadthotel in Kapstadt.

Südafrikas Vielfalt

  • Der Weg
    Von Johannesburg aus geht es zunächst in den Krüger Park und weiter ins kleine Königreich eSwatini. Am iSimangaliso Wetland Park erleben Sie auf einer Bootstour Nilpferde und Krokodile aus nächster Nähe. Die Strecke führt weiter über das deutschsprachige Dorf Hermannsburg und die Drakensberge bis zur kapholländischen Karoo-Stadt Graaff-Reinet, bevor Garden Route und Kapstadt den Abschluss bilden.
  • Die Route in 12 Stationen
    Johannesburg · Blyde River Canyon · Krüger Südosten · eSwatini · iSimangaliso · Hermannsburg · Cathedral Peak · Golden Gate · Graaff Reinet · Garden Route · Kapstadt
  • Für wen
    Für Reisende, die gern selbst am Steuer sitzen und auch abseits der Hauptrouten unterwegs sein möchten – mit Stationen wie eSwatini, den Feuchtgebieten von St. Lucia und der Karoo-Stadt Graaff-Reinet.
  • Unterwegs
    Kleine Gästehäuser und B&Bs mit persönlichem Gastgeberkontakt – die preisbewusstere der beiden Varianten.

Vom Krüger Park bis ans Kap

  • Der Weg
    Rund 3.100 Kilometer in 22 Tagen, vollständig auf der Straße: vom Krüger Park über die Farmen bei Piet Retief in die Wildparks des Zululands, weiter in die Drakensberge, durch die Halbwüste der Karoo und an die Küste nach Kapstadt.
  • Die Route in 12 Stationen
    Mbombela · Blyde River Canyon · Sabi Sand · Krüger Nationalpark · Piet Retief · Zululand · Hermannsburg · Cathedral Peak · Eastern Free State · Graaff Reinet · Wilderness · Kapstadt
  • Für wen
    Für Paare, die sich die Strecke bewusst gönnen und den Wechsel von der Bergsavanne über die karge Weite bis in die grünen Küstenwälder nicht überspringen, sondern erleben möchten.
  • Unterwegs
    Private Wildreservate und sorgfältig ausgesuchte Lodges – die hochwertigste der drei Routen.

Zwei Nächte für die Flüge einplanen

Die angegebenen Reisetage beziehen sich auf die Zeit im Land. Der Flug nach Südafrika ist in diesen Routen noch nicht enthalten: Rechnen Sie zwei zusätzliche Nächte ein – eine für den Nachtflug hin, eine für den Rückflug. Aus 21 Reisetagen werden so gut drei Wochen ab Haustür. Wir buchen die Flüge auf Wunsch mit und stimmen die Zeiten auf die erste und letzte Station ab.

Eine Region intensiv erleben

Drei Wochen müssen nicht heißen, das ganze Land zu durchqueren. Sie lassen sich auch nutzen, um an weniger Orten mehr zu erleben.

Der Fokus-Zuschnitt

Ein Landesteil in Ruhe entdecken

Wer sich auf einen Landesteil beschränkt, entdeckt ihn intensiver: Zeit für eine Pirsch zu Fuß statt nur im Fahrzeug, für einen zweiten Tag am selben Wasserloch, für ein Gespräch mit den Gastgebern. Die Wege zwischen den Stationen werden kurz, das Gepäck bleibt öfter im Zimmer. Beide Routen verzichten bewusst auf einen Teil des Landes – die eine auf Kapstadt, die andere auf den Norden. Was sie dafür bieten, ist Ruhe im Ablauf.
Drei Wanderer gehen einen grasbewachsenen Hügel hinunter zu einer Bucht mit türkisfarbenem Wasser und Wellen.

Routen abseits der bekannten Strecke

Für Wiederkehrer und alle, die den Reiseführer-Höhepunkten ausweichen möchten.

Die eigenwilligen Zuschnitte

Landesteile, die Neues entdecken lassen

Wer Südafrika schon einmal bereist hat, sucht beim zweiten Mal selten dieselben Orte. Diese drei Routen nehmen die Nebenstrecken: die Wild Coast zwischen Durban und Gqeberha, wo kaum Reisende unterwegs sind. Den einsamen Nordwesten mit den Löwen der Kalahari und den Augrabies-Fällen. Oder die Passstraßen hinauf ins Bergkönigreich Lesotho. Gemeinsam ist ihnen, dass sie Zeit brauchen – und dass sie Landschaften zeigen, die in keinem Standardprogramm vorkommen.
Ein Fluss fließt durch eine Schlucht zwischen zwei Felsen
Zwei Löwenjungen sitzen nebeneinander im hohen Gras
Wenn die Wildnis ruft
Es gibt Momente, die man auf einer 3 Wochen Südafrika Rundreise nie vergisst: Das tiefe Grollen eines Löwen in der Dämmerung, die Silhouette einer Elefantenherde vor der untergehenden Sonne oder der erste Blick auf einen Leoparden, der lautlos durch das Gras gleitet. In Südafrikas Nationalparks sind Sie keine Zuschauer, sondern mittendrin. Erleben Sie die „Big Five“ hautnah und spüren Sie die Ruhe des afrikanischen Buschs – ein Erlebnis, das die Sicht auf die Natur verändert. Wie viele Nächte in der Wildnis zu Ihrer Reise passen und welche Parks und privaten Reservate wir empfehlen, haben wir gesondert zusammengestellt.

Warum drei Wochen – und nicht weniger?

Drei Belege aus unserem eigenen Programm, die zeigen, was die zusätzliche Woche in Südafrika konkret verändert.

Zwischen Krüger Park und Kapstadt liegen gut 3.000 Kilometer

Südafrika ist mit rund 1,2 Millionen Quadratkilometern so groß wie Deutschland, Frankreich und Großbritannien zusammen. Wer den Krüger Park im Nordosten und Kapstadt im Südwesten in einer Reise verbinden möchte, hat auf der Straße gut 3.100 Kilometer vor sich – so weit fährt unsere große Route in 22 Tagen. Auf kürzeren Reisen bleibt dafür oft keine Zeit: Ein Inlandsflug überbrückt dann einen Teil der Strecke. Erst drei Wochen reichen aus, um die gesamte Verbindung zu fahren, statt sie zu überfliegen. Und weil wir die Tagesetappen bewusst kurz halten – Sie sollen jedes Ziel im Tageslicht erreichen –, braucht das seine Zeit.
Eine Schotterstraße schlängelt sich durch eine trockene Landschaft mit spärlicher Vegetation und einem blühenden Hügel im Hintergrund unter einem klaren Himmel.

Was zwischen den bekannten Stationen liegt

Auf einer kürzeren Reise stellt sich in Südafrika früher oder später dieselbe Frage: der Norden mit dem Krüger Park – oder die Kapregion mit der Garden Route? Die Mitte des Landes bleibt dabei meist außen vor. Genau dort setzt der Unterschied an. Wir haben unsere eigenen Routen daraufhin verglichen: KwaZulu-Natal, die Drakensberge mit dem Amphitheater, das Zululand mit seinen Wildreservaten, die Feuchtgebiete von iSimangaliso, das deutschstämmige Hermannsburg, die Farmen um Piet Retief, die Halbwüste der Karoo, die Weite des Eastern Free State – keine dieser Stationen taucht in unseren kürzeren Reisen auf. Manches findet sich sogar nur in den längsten Routen: das Königreich Lesotho, die Kalahari, die Wild Coast, die Strände Mosambiks. Mit drei Wochen sehen Sie nicht einfach mehr. Sie sehen das, was dazwischen liegt.
Ein Rudel Flusspferde suhlt sich in einem Fluss mit dichtem Schilf und Bäumen im Hintergrund.

Drei Wochen bedeuten mehr Land – nicht mehr Ruhe

Eine Erwartung möchten wir gleich geraderücken, weil sie oft mitschwingt: Drei Wochen heißen bei uns nicht, dass Sie an jedem Ort länger bleiben. Im Schnitt bleiben Sie auf unseren langen Routen zwei Nächte je Unterkunft, auf den kürzeren sind es eher zweieinhalb. Was wächst, ist nicht die Ruhe an einem Ort, sondern die Zahl der Landschaften dazwischen: rund zehn Stationen statt sechs, und mehr als doppelt so viel Strecke. Wer den Rhythmus umdrehen möchte, sagt uns das einfach. Dann streichen wir Stationen, statt sie zu addieren, und verlängern die Aufenthalte. Unsere Reise für Familien mit Teenagern zeigt, wie das aussieht: zweieinhalb bis drei Nächte je Unterkunft und die kürzeste Fahrstrecke aller langen Routen – bei denselben 22 Tagen.
Die Sonne geht hinter den Bergen unter

Wie viel Zeit die einzelnen Regionen brauchen

Unsere Empfehlungen aus der Beratung, in Nächten gerechnet: drei bis fünf Nächte in einem Wildreservat, damit Sie verschiedene Landschaften sehen und die Tiere in Ruhe beobachten können. Vier bis fünf Tage für Kapstadt, mit den Weinregionen und ein paar Wanderungen sind sieben Tage ideal. Fünf bis sieben Tage für die Garden Route zwischen Mossel Bay und Storms River, um nicht in Eile zu geraten. Für die Kapregion mit Garden Route, Weinregionen und Addo Park empfehlen wir mindestens 14, besser 17 Nächte. Rechnet man ein Wildreservat im Norden dazu, sind Sie bei drei Wochen – ohne dass die Tagesetappen zu lang werden. Wenn Ihnen diese Zeit nicht bleibt, ist die kompakte Route der ehrlichere Weg.
2 Wochen Südafrika Rundreise

Wann Sie reisen – und was das für die Route bedeutet

Südafrika ist ein Ganzjahresziel, weil die Jahreszeiten denen in Europa entgegengesetzt verlaufen. Welcher Monat der richtige ist, hängt aber davon ab, welchen Teil des Landes Sie sehen möchten.

Eine Frau steht auf einem Berg mit Blick auf das Meer
November bis März – der Süden
Warm und trocken am Kap: Das ist die Zeit für Kapstadt, die Winelands und die Garden Route, für lange Abende und Baden im Indischen Ozean. Im Norden ist es dann grün und schwül, das Gras steht hoch – Tiere sind schwerer zu entdecken.
Eine Herde elefanten steht unter einem großen baum
Juni bis September – der Norden
Der südafrikanische Winter ist die stärkste Safari-Zeit. Der Busch ist licht, die Tiere sammeln sich an den verbliebenen Wasserstellen und sind dadurch deutlich leichter zu beobachten. Am Kap ist es dann kühl und regnerisch.
Ein See mit Bergen im Hintergrund und einem großen Felsen im Vordergrund
April/Mai und September/Oktober – das ganze Land
Für eine dreiwöchige Rundreise durch das ganze Land ist die beste Zeit in den Übergangsmonaten: im Norden schon oder noch trocken genug für gute Tierbeobachtung, am Kap mild genug für Küste und Stadt. Wer beide Landesteile in einer Reise verbindet, fährt in diesen Wochen am rundesten.

Südafrika mit einem Nachbarland verbinden

Drei Wochen reichen, um ein zweites Land anzuschließen – meist als Erholung am Ende oder als landschaftlicher Kontrast.

Baden im Anschluss

Erst die Tiere, dann das Meer

Die naheliegendste Erweiterung ist der Badeaufenthalt zum Schluss: Nach den Wildreservaten und den langen Fahrtagen folgt eine Woche, in der das Gepäck gepackt bleibt. Mosambik liegt östlich direkt an der Route über den Krüger Park, Mauritius erreichen Sie in wenigen Flugstunden ab Johannesburg. Beides verändert den Rhythmus der Reise spürbar – aus der Rundreise wird eine Reise mit zwei Kapiteln.
Tamarin, Mauritius

Der landschaftliche Kontrast

Weiter nach Nordwesten: Namibia

Wer statt Strand die Weite sucht, hängt Namibia an: von Kapstadt durch das blühende Namaqualand zum Fish River Canyon, weiter zu den Dünen des Sossusvlei und in den Etosha Nationalpark. Der Wechsel von der grünen Kapregion in die Wüste ist der größte landschaftliche Kontrast, der sich in drei Wochen unterbringen lässt.
Giraffe im Erongo Gebirge

Unvergessliche Erlebnisse bei einer 3 Wochen Südafrika Rundreise

Eine weite Panoramaaufnahme der Blyde River Canyon Formationen im goldenen Licht der aufgehenden Sonne.
Krüger, private Reservate & Panorama Route
Big-Five-Safari im Krüger Nationalpark, Pirschfahrten im offenen Geländewagen in privaten Wildreservaten wie Sabi Sand – und auf dem Weg dorthin der Blyde River Canyon mit den „Three Rondavels“ und dem Blick von „God's Window“ über das Lowveld. Der Nordosten ist das Safari-Herz des Landes und fester Bestandteil aller drei Hauptrouten.
Eine Holztreppe führt hinunter zu einem Strand
Garden Route
Zwischen Mossel Bay und Storms River reihen sich Lagunen, Urwälder und Steilküsten aneinander: Wanderwege im Tsitsikamma, die Lagune von Knysna, die Strände von Plettenberg Bay. Die grüne Küstenstraße liegt auf fast allen Routen, die am Kap beginnen oder enden.
Ein weißes Haus mit einem schwarzen Dach steht inmitten von Weinreben mit goldenem Laub.
Kapstadt, Winelands & Hermanus
Der Tafelberg über der Stadt, die Kap-Halbinsel bis zum Kap der Guten Hoffnung, dazu Weinproben auf Gütern um Stellenbosch und Franschhoek. In Hermanus ziehen zwischen Juni und November Südkaper direkt vor der Küste vorbei – Walbeobachtung vom Ufer aus. Start- oder Zielpunkt der meisten Routen.
Ein Wal springt aus dem Ozean
Die unberührte Westküste
Nördlich von Kapstadt wird es still: Fischerdörfer wie Paternoster, Lagunen im West Coast National Park – und zwischen August und November Südkaper und Buckelwale, oft direkt vom Ufer aus zu sichten. Zur Wildblumenblüte im Frühjahr verwandelt sich die Halbwüste in einen Teppich. Ein Kapitel der Kalahari-Route und der Namibia-Kombination.
Ein weißer Geländewagen fährt auf einer Sandstraße durch eine trockene Savanne, während in der Ferne ein Gnu zu sehen ist.
Kalahari
Rote Dünen, weite Horizonte und Schwarzmähnenlöwen: Der Kgalagadi Transfrontier Park ist die einsamste Safari-Region Südafrikas. Halbwüste statt Buschland – wer diesen Umweg in den Nordwesten fährt, erlebt ein Südafrika, das kaum ein Reisender zu sehen bekommt. Herzstück unserer Kalahari-Route abseits des Standards.
Ein Mann steht auf einem Felsen in der Nähe eines Sees mit Bergen im Hintergrund
Drakensberge & Lesotho
Bis über 3.000 Meter hohe Bergketten, Wanderwege am Cathedral Peak und im Royal-Natal-Nationalpark, dazu die Passstraßen hinauf in das Königreich Lesotho. Die Bergwelt ist das Kontrastprogramm zur Savanne – Teil der durchgehend gefahrenen Hauptroute und der Bergrouten abseits des Standards.
Ein blau-weißes Boot mit der Aufschrift jamaica auf der Seite
Zululand, St. Lucia & eSwatini
Im subtropischen Osten liegen die Schutzgebiete des Zululands: Nashörner im Hluhluwe-iMfolozi, Bootstouren zwischen Flusspferden und Krokodilen im iSimangaliso-Wetland-Park bei St. Lucia – und auf dem Weg dorthin das kleine Königreich eSwatini. Auf den Ostrouten verbindet diese Etappe den Krüger mit der Küste.

Reiseberichte Südafrika: Das sagen Umfulana-Reisende

Häufig gestellte Fragen

Wie lange sollte ich für eine Safari einplanen?
Wie viele Tage sollte man für einen Besuch in Kapstadt einplanen?
Wie viel Zeit sollte man für eine Rundreise entlang der Garden Route einplanen?
Was sollte man bei der Planung einer Selbstfahrerreise durch Südafrika beachten?
Braucht man in Südafrika einen Allradwagen?
Ist Südafrika ein sicheres Reiseland?
Brauche ich ein Visum für Südafrika?
Wann ist die beste Reisezeit?
Linksverkehr in Südafrika – ist das schwierig?
Welche Impfungen brauche ich?
Ein Mann in einem Cowboyhut fährt auf einem Feldweg
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